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Hans-Werner Sinn warnt vor den Brexit-Folgen für Deutschland – hat er recht?

Hans-Werner Sinn, ehemals Deutschlands bekanntester Ökonom und Ex-Chef des ifo-Instituts, äußert sich immer noch hier und da zu aktuellen Themen. Aktuell hat er das Thema Brexit im Visier. Hierbei geht es ihm um die…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Hans-Werner Sinn, ehemals Deutschlands bekanntester Ökonom und Ex-Chef des ifo-Instituts, äußert sich immer noch hier und da zu aktuellen Themen. Aktuell hat er das Thema Brexit im Visier. Hierbei geht es ihm um die negativen Folgen für Deutschland, womit er nicht die oberflächlichen Risiken von Exportproblemen deutscher Unternehmen Richtung Großbritannien meint. In einem Beitrag für die FAZ spricht er die negativen Folgen auf das Machtgefüge in der EU an, die seiner Meinung nach durch das Ausscheiden Großbritanniens entstehen.


Hans-Werner Sinn. Foto: Hanswernersinn.de

Es geht dabei unter anderem um für Abstimmungen notwendige Mehrheitsverhältnisse in der EU von 55% der Länder und 65% der Bevölkerung. Mit Großbritannien in der EU gab es sozusagen unausgesprochen einen wie Sinn es nennt „D-Mark-Block“ von Nordländern inklusive Großbritannien, die für „relativ“ sparsames Haushalten und freie Marktwirtschaft stehen, wozu Deutschland, UK, Niederlande etc gehören. Dieser Block repräsentierte einen EU-Anteil von 35%. Dieser Block verliere nun durch das Ausscheiden Großbritanniens massiv an Größe und schrumpfe auf nur noch 25%.

Der Block der Mittelmeer-Anrainer, der in Sinn´s Augen (was durchaus stimmt) schwache Industrien hat, zu Protektionismus tendiert und (seien wir mal ehrlich) auch allzu gerne Schulden macht, hatte bisher einen gleich hohen Anteil wie die Nordländer von 36%. Deren Anteil steigt aber nach dem Brexit auf 42%. Damit sieht Hans-Werner Sinn das Gleichgewicht innerhalb der EU ausgehebelt. Die Südländer können laut Sinn nach dem Brexit durchregieren, da sie ein Übergewicht haben.

Sinn sieht auch die Gefahr, dass USA und EU sich dank Trump mit protektionistischen Maßnahmen gegenseitig hochschaukeln. Das erkenne er schon jetzt aus Äußerungen von Frankreichs Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron, der bereits geforderte habe Donald Trump einfach europäischen Protektionismus entgegenzustellen. Deutschland solle laut Sinn Frankreich hierbei nicht nachgeben, denn der Verlierer in so einem Handelskrieg wäre Deutschland mit seinem Modell des freien Handels mit massivem Export.

Rosinen picken

Angela Merkel hatte ja bereits klar gestellt: Beim Brexit gäbe es für UK kein Rosinen picken. Denn UK wollte lange Zeit weiter den freien Marktzugang zur EU, aber ohne die Personenfreizügigkeit aufrechtzuerhalten. Laut Sinn solle die EU den Briten diese Rosinenpickerei gewähren. Er betrachtet dies aber anscheinend aus rein ökonomischer Sicht. Laut Sinn sei der Vorteil des Freihandels sogar besonders stark, wenn Arbeitskräfte nicht wandern könnten. Die Freizügigkeit von Arbeitskräften mit gleichzeitiger Freizügigkeit beim Handel sei aus ökonomischer Sicht Unfug, denn gerade dann, wenn die Menschen nicht wandern können, seien die allseitigen Gewinne aus dem Freihandel besonders groß.

Ohne Wanderungen ergäben sich nämlich größere Abweichungen zwischen den Lohnstrukturen der Länder als mit Wanderungen, und je größer diese Abweichungen, desto größer seien auch die Abweichungen der Preisrelationen für die produzierten Güter, die selbst wiederum die Quelle der Handelsgewinne sind. Auch mache sich Deutschland durch ein „Abstrafen“ der Briten erpressbar, weil man sich selbst einer Exit-Option beraube. Und schließlich müsse man mit seinem auch zukünftigen Nachbarn Großbritannien vernünftig umgehen. Daher solle man doch lieber im Wohlwollen auf Großbritannien zugehen – so kann man Sinn´s Meinung zusammenfassen.

Wir meinen: Mit der Gewährung der freien Binnenmarkt-Zugangs für die ausgetretenen Briten ohne Personenfreizügigkeit zerstört man die EU komplett, denn Länder wie Polen, Italien uvm würden auf den Geschmack kommen. Hey, voller Zugang zum EU-Binnenmarkt ohne Personenfreizügigkeit, wunderbar, das Modell wählen wir auch. Raus aus der EU und trotzdem die Vorteile behalten. Die Polen wären wohl die ersten, die schnell diese Idee aufgreifen könnten!

10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Bademeister

    17. März 2017 10:11 at 10:11

    Interessanter und überlegenswerter Ansatz von Herrn Sinn. Die Mär vom überall gleichvollen Glas in der EU glaubt doch eh keiner mehr.
    Somit könnten Länder wie Polen, Slowakei, Tschechien, Portugal, Rumänien und Bulgarien…die eigene Produktivität endlich hochfahren. Verlierer wären natürlich Deutschland und Frankreich.

  2. Avatar

    Helmut Josef Weber

    17. März 2017 10:56 at 10:56

    Ich wohne in Südspanien und habe viele Vorteile dadurch, dass Spanien seinen Einwohnern nicht so hohe Gebühren zumutet.
    So zahlen wir für unsere Anwesen auf etwa 28.000 qm Grund, in den Bergen über Málaga, und für die Müllabfuhr im Jahr, weniger Steuern und Gebühren, als für einen Rottweiler in Deutschland an Hundesteuer.
    Die Straße um unsere Eckgrundstück (etwa 120 m) wurde asphaltiert, für 0 Euro Anliegerkosten.
    Keine Hundesteuer für unsere beiden Rottweiler, keine GEZ und keine Gebühren an der Gemeinde für irgendwelche Bescheinigungen.
    Strompreise etwa 30% unter den deutschen Preisen.
    Für 15 Jahre beitragspflichtige Berufstätigkeit, bei der meine Ehefrau pro Monat etwa 90 Euro in die Rentenkasse eingezahlt hat, erhält sie 14 x 640 Euro Rente im Jahr und ist als Rentnerin von den KK-Beiträgen befreit.
    Ein Traum für deutsche Rentner. die dafür etwa 35 Jahre etwa 4 x so viel einzahlen müssen.
    Warum also nicht auf Pump, solange Deutschland bei den Target Salden still hält, denn irgendwann ist auch diese Papierwährung im Eimer und dann haben wir hier in Spanien gelebt und nicht nur gearbeitet um Gebühren zahlen zu können.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

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      Bademeister

      17. März 2017 11:48 at 11:48

      Was tun mit zwei Rottis, die in die Hand beissen die sie füttert?
      Ja genau….und das gilt auch für Menschen wie Sie, die sich erfolgreich durchs Leben schnorren auf Kosten deutscher und spanischer Steuerzahler!

      • Avatar

        Dieter G.

        17. März 2017 12:59 at 12:59

        Und das ist jetzt die substantielle Beißantwort „Made in Germany“. ?

        H.J. Weber hat doch recht. Und wieso schnorrt er sich durchs Leben? Ist doch eher umgekehrt. Wir werden mit völlig unsinnigen Gebühren und Abgaben belastet, und wer dann ins Rentenalter kommt, kann direkt zum Sozialamt laufen.

        Beispiel aus unserem Betrieb. Wir haben erfolgreich unsere Stromkosten drastisch gesenkt. Jetzt kam ein Schreiben der EWR Remscheid. Inhalt: „Also so geht´s nun auch nicht lieber Kunde….blablabla….“.

        Schönes Wochenende…Dieter

      • Avatar

        Helmut Josef Weber

        17. März 2017 14:29 at 14:29

        Hallo Bademeister,
        ich habe in Deutschland 3 Berufe erlernt mit Gesellenprüfung und zwei Meisterprüfungen abgelegt.
        Meine liebe Frau und ich richten uns nach den spanischen Gesetzen, bezahlen unsere Steuern, lieben die Sonne und unsere Rottis, die in den ganzen 35 Jahren in denen wird Rottis haben, noch nie Jemanden gebissen haben.
        Wir können weder in Deutschland noch in Spanien freiwillig Steuern zahlen; zahlst Du irgendwelche Steuern freiwillig.
        Wir vermieten noch Ferienwohnungen, müssen davon etwa 19% an Einkommensteuer zahlen und ziehen für den spanischen Staat auch noch 21% Mehrwertsteuer ein.
        Ich denke, Du knabberst daran, dass Du es im Leben zu nichts gebracht hast.

        Viele Grüße aus Andalusien
        H. J. Weber

    • Avatar

      columbo

      17. März 2017 13:20 at 13:20

      @Weber, ich würde nicht so viele private Informationen ins
      Netz stellen, trotz der Viecher.

      • Avatar

        Helmut Josef Weber

        17. März 2017 14:33 at 14:33

        Hallo columbo
        Na- ich habe auch noch einen legal gut gefüllten Waffenschrank
        Viele Grüße aus Andalusien
        H. J. Weber

        • Avatar

          columbo

          17. März 2017 15:07 at 15:07

          Hallo HJWeber, hoffentlich hast du nichts glänzendes Gelbes auf deinem Grundstück vergraben, so einsam in den Bergen….trotz Rottis und Schießeisen, in diesen Zeiten. Hast wenigstens die Guardia Civil in der Nähe?

          • Avatar

            Helmut Josef Weber

            17. März 2017 16:49 at 16:49

            Niemand sollte das Gelbe in dem Land liegen haben, in dem er wohnt oder dessen Staatsangehörigkeit er hat.
            Hätte ich z. B. mein Silber in Spanien eingeführt, hätte ich auch schon 2009 den vollen Mehrwertsteuersatz zahlen müssen, da liegt es besser im Zollager.
            Und die Spanier sind ganz fix mit Sicherstellungen, denn Steuerbetrug ist in Spanien nicht strafbar, aber mit horrenden Bußgeldern belegt.
            Und wenn die was wittern, dann stellen sie erst einmal die Kilos sicher und dann kannst Du selber klagen um es wieder zu bekommen.
            Auch kennen einige Finanzbeamte nicht das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen D u. SP und träumen noch davon, dass der Kapitalertrag von Gold in Spanien versteuert werden müsste.
            Da ist da gelbe Blech im Ausland schon sicherer.
            Ach- hier ist das Ende der Welt, die Guardia Civil ist nach beiden Seiten über 10 km entfernt.

            Viele Grüße
            H. J. Weber

  3. Avatar

    Christoph

    17. März 2017 12:48 at 12:48

    wenn viele Länder keine Personenfreizügigkeit wollen, warum dann dieses Krampfhafte festhalten am Freizügigkeitsdogma?
    Deutschland kann ja mit einigen Ländern eine Freizügigkeit bilateral beschließen, wenn gewünscht. Zur Erinnerung: Deutschland hat Polen die Freizügigkeit auch erst nach ein paar Jahren eingestanden…

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Zinskosten: So gigantisch sind die Ersparnisse für Kreditnehmer im Langzeitvergleich

Claudio Kummerfeld

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Dass Kreditnehmer in einem jahrelangen Umfeld immer weiter fallenden Zinsen die großen Gewinner sind, das ist kein Geheimnis. Aber es ist mal interessant zu sehen, wie viel Zinsen ein Häuslebauer vor 20 Jahren gezahlt hat, im Vergleich zu einem heutigen Abschluss, bei selber Kreditsumme und Tilgungshöhe. Die Interhyp AG hat aktuell einen Vergleich veröffentlicht, der die tatsächliche Dimension aufzeigt, wie viel Geld man heutzutage spart.

Hat man im Jahr 2000 abgeschlossen, entstanden bei einer Darlehenssumme für einen Immobilienkredit über 300.000 Euro und 2 Prozent Tilgung in 10 Jahren insgesamt 172.000 Euro an Zinskosten. Damals lagen die Zinsen bei 6,5 Prozent. Mit heute nur noch 0,8 Prozent hat man gerade mal noch 22.000 Euro Zinskosten! Das lohnt sich natürlich besonders für Häuslebauer, weil die Darlehenssummen hier so hoch sind, so möchten wir anmerken – aber die Sache hat einen Haken. Wo man als Kreditnehmer für Häuschen oder Eigentumswohnung extrem stark bei den Zinskosten spart, da zahlt man auf der anderen Seite drauf bei den in den letzten Jahren explodierten Immobilienpreisen.

Sicherlich sind die aktuellen Informationen der Interhyp AG auch eine schlecht versteckte Eigenwerbung, aber sei es drum. Die Experten sagen, auszugsweise im Wortlaut:

Auch wenn vielerorts die gestiegenen Immobilienpreise höhere Darlehenssummen erfordern, bleiben die Raten für viele Menschen leistbar. Der Zinsvorteil ermöglicht in vielen Fällen eine höhere Tilgung als früher. Die Expertin rät Eigenheimbesitzern, die Sparchancen für ihre Anschlussfinanzierung zu nutzen und sich schneller zu entschulden. Bauherren und Käufer sollten die Finanzierung wohlüberlegt angehen. Wichtig sei, bei der Finanzierung einen möglichen Zinsanstieg in Zukunft einzukalkulieren und mit langen Zinsbindungen und hohen Tilgungen vorzusorgen.

Hier auszugsweise weitere Aussagen von Interhyp. Zitat:

Im März 2020 sind die Zinsen auf ein neues Allzeittief von rund 0,7 Prozent im Mittel gefallen und auch jetzt liegen sie nur knapp darüber, berichtet Interhyp. Zum Teil sind sogar Bestzinsen von unter 0,5 Prozent möglich. Die Monatsrate für einen Musterkredit über 300.000 Euro (0,8 Prozent) beträgt im Herbst 2020 bei einer zweiprozentigen Anfangstilgung nur noch 700 Euro. Die Zinskosten über 10 Jahre liegen dafür heute nur bei 22.000 Euro – einem Bruchteil der Kosten bei Abschluss im Jahr 2000.

Rat der Experten: Sparchancen für schnelle Entschuldung nutzen

Um die Zinsersparnis zu verdeutlichen, hat Interhyp in der Beispielrechnung immer mit der gleichen Anfangstilgung gerechnet. Der Rat der Finanzierungsexperten ist jedoch, heute eine höhere Tilgung zu wählen. Das sei möglich mit Raten, die nicht wesentlich über denen früherer Jahre liegen. Mirjam Mohr: „Unsere Daten zeigen, dass Kreditnehmer ihre Entschuldung im Blick behalten. Die anfängliche Tilgung bei Bauherren und Käufern ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten von unter zwei im Mittel auf über drei Prozent gestiegen. Bei der Anschlussfinanzierung ist sie sogar von unter drei Prozent auf rund sechs Prozent gestiegen.“ Viel sparen im Vergleich zu früher könnten vor allem Eigenheimbesitzer mit Bedarf für eine Anschlussfinanzierung. Bauherren und Käufer sollten mit Blick auf hohe Kaufpreise und Darlehenssummen auf Sicherheit achten, zum Beispiel, indem sie günstige Zinsen mit langen Zinsbindungen festschreiben oder viel tilgen. „Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich das Zinsniveau über die Jahre deutlich ändern kann“, sagt Mirjam Mohr.

Grafik zeigt im Langfristvergleich sehr stark gesunkene Zinskosten

Chart zeigt langfristig extrem stark sinkende Zinsen

Grafiken und Daten: Quelle Interhyp

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Marc Friedrich spricht auch ganz konkret an, warum diese Ideen nach seiner Meinung die besten Investment-Ideen der nächsten Jahre sein sollen. Sie würden andere Assetklassen in der nächsten Dekade des „Vermögenstransfers“ outperformen. Sie seien (und das ist ein wichtiger Aspekt) begrenzt durch die Natur (Edelmetalle) oder durch die Mathematik (Bitcoin). Tja, und in der Tat, andere Assets wie das Fiat-Geld auf Bankkonten kann beliebig stark vermehrt werden. Je mehr Geld, desto stärker der Verwässerungseffekt, und desto stärker womöglich in Zukunft der Vertrauensverlust der Bürger in das Finanzsystem? Und alles was in seiner Menge limitiert ist, wird immer begehrter?

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