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Headlines der PK von Mario Draghi

Markus Fugmann

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am

EZB Draghi

Foto: EZB

– Niedrigzinsen währen länger als Wertpapierankäufe

Wertpapierankäufe bis mindestens Ende März 2017

– Wertpapierankäufe bis die Inflation nachhaltig Richtung 2% steigt

– Ankauf Unternehmensanleihen startet am 8. Juni

– Weitere Informationen über Ankauf Unternehmensanleihen nach PK

– Geldpolitik senkt Kreditkosten

– Niedrige Inflation darf nicht zu Zweitrundeneffekten führen

– EZB wird wenn nötig alle verfügbaren Instrumente einsetzen

– Indikatoren deuten auf Wachstum in 2Q, das niedriger ist als in 1Q

– BIP steigt 2016 um 1,6% (bisher: 1,4%)

– BIP steigt 2017 um 1,7% (bisher: 1,7%)

– BIP steigt 2018 um 1,7% (bisher: 1,8%)

– Die Wachstumsrisiken sind abwärts gerichtet

– Balance von Risiken hat sich gebessert

– EU-Referendum Großbritanniens ist ein Wachstumsrisiko

– Inflation wird im zweiten Halbjahr anziehen (wegen gestiegener Ölpreise), ebenso in 2017 und 2018

– Geldpolitik der EZB hat Kreditbedingungen verbessert

– andere Politikfelder müssen zu Wachstum beitragen, alle Länder brauchen Reformen

———-

– bedeutende Fortschritte in Griechenland

– aber bisher noch keine Entscheidung zu Waiver für griechische Banken

– Brauchen für Griechenland weitere Ratssitzung

– Kerninflation war in ersten Monaten 2016 schwächer

– müssen abwarten, bis EZB-Maßnahmen wirken

– damit die Zinsen bald steigen könnne, müssen sie derzeit niedrig sein

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang Koch

    2. Juni 2016 15:11 at 15:11

    Warum erinnert mich das nur immer an die deutsche Wochenschau 1944/45?Der Führer(damals A.H.jetzt M.D.)sieht die Lage rosarot&verspricht Erfolge auf ganzer Linie!Weil nicht sein kann,was nicht sein darf,werden die Wunderwaffen QE1-unendlich sicher den Endsieg bringen!That’s Live.Manchmal verliert man,manchmal gewinnen die Anderen.In der Demokratie habe ich aber immer noch das Wahlrecht.Und wenn ich mich nicht abend für abend vom deutschen Staatsfernsehen verdummen lasse ist die Möglichkeit einer Veränderung in meinem Sinn durchaus gegeben!Liberte,Fraternite,Egalite.Es wird Zeit,dass die Deutschen diese wichtigen Schlagworte verstehen&anwenden.

  2. Avatar

    Steven

    2. Juni 2016 18:50 at 18:50

    Es war mal schlecht , jetzt ist es besser .
    WS muss erst schlecht sein damit es gut werden kann.
    Es wird irgendwann gut .
    Wir erwarten das es bald nich besser als gut wird .
    Es muss erst schlecht sein damit es perfekt werden kann .
    Die Voraussetzungen das es besser wird, sind gut .

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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