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Devisen

Headlines von FOMC-Statement – keine Zinsänderung! Hinweis: Weißes Haus mit Ankündigung zu China-Zöllen um 21.30Uhr

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Hinweis: das Weiße Haus wird um 21.30 Uhr ein Statement abgeben zu den Zöllen gegen China. Das könnte bedeuten, dass die Zölle gegen China, die im Volumen von 200 Milliarden Dollar erhoben werden dürften ab 01.September, von 10% auf 25% erhöht werden!

Die wichtigsten Aussagen der Fed in ihrem Statement in Schlagzeilen:

– weiter graduelle Zinsanhebungen

– Fed mit leichten Anhebungen des Wirtschaftsausblicks sowie des Arbeitsmarkts (Stellenzuwachs stark) – aber nicht der Inflation

– Wirtschaftsaktivität nimmt stark zu

– Risiken ausgewogen

– Konsumausgaben sind stark gewachsen (zuvor sprach die Fed von „hat zugenommen“ („grown strongly“ statt „has picked up“)

Der Vergleich zum vorherigen Statement:

Das Statement im Wortlaut:

Information received since the Federal Open Market Committee met in June indicates that the labor market has continued to strengthen and that economic activity has been rising at a strong rate. Job gains have been strong, on average, in recent months, and the unemployment rate has stayed low. Household spending and business fixed investment have grown strongly. On a 12-month basis, both overall inflation and inflation for items other than food and energy remain near 2 percent. Indicators of longer-term inflation expectations are little changed, on balance.

Consistent with its statutory mandate, the Committee seeks to foster maximum employment and price stability. The Committee expects that further gradual increases in the target range for the federal funds rate will be consistent with sustained expansion of economic activity, strong labor market conditions, and inflation near the Committee’s symmetric 2 percent objective over the medium term. Risks to the economic outlook appear roughly balanced.

In view of realized and expected labor market conditions and inflation, the Committee decided to maintain the target range for the federal funds rate at 1-3/4 to 2 percent. The stance of monetary policy remains accommodative, thereby supporting strong labor market conditions and a sustained return to 2 percent inflation.

In determining the timing and size of future adjustments to the target range for the federal funds rate, the Committee will assess realized and expected economic conditions relative to its maximum employment objective and its symmetric 2 percent inflation objective. This assessment will take into account a wide range of information, including measures of labor market conditions, indicators of inflation pressures and inflation expectations, and readings on financial and international developments.

Voting for the FOMC monetary policy action were: Jerome H. Powell, Chairman; John C. Williams, Vice Chairman; Thomas I. Barkin; Raphael W. Bostic; Lael Brainard; Esther L. George; Loretta J. Mester; and Randal K. Quarles.


The Federal Reserve in Washington D.C. Photo: Dan Smith, Rdsmith4, and another Author / Wikipedia (CC BY-SA 2.5)

5 Kommentare

5 Comments

  1. Gixxer

    1. August 2018 20:36 at 20:36

    War heute nicht mehrheitlich eine Zinsanhebung erwartet worden?

    • Vogel

      1. August 2018 22:45 at 22:45

      Nein, erst am 26. September 2018 um weitere 0,25%

      • Michael

        1. August 2018 23:26 at 23:26

        Dann wird es aber dünn mit den erwarteten und lauthals verkündeten vier weiteren Erhöhungen in 2018 nach der Erhöhung im März…

  2. Beobachter

    2. August 2018 07:02 at 07:02

    –Gemäss Bericht einer unabhängigen Ratingagentur sind die Ratings der bekannten ( abhängigen) Agenturen für Anleihen zu schön dargestellt. ( also eine Zeitbombe )
    –Der Buffet – Indikator ist auf Rekordhoch. Wenn Buffett u. seine Jünger danach handeln, steht die Baisse vor der Tür.

    • tm

      2. August 2018 11:10 at 11:10

      Welche Ratingagentur ist das denn und inweifern sind die drei bekannten Agenturen abhängig?

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Rüdiger Born: Jetzt noch Long aufspringen in den Indizes?

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Im Moment gibt es keine Schwäche in den Indizes. Auch der Dax steigt gut an, was im Chart sehr eindeutig zu erkennen ist. Kann man jetzt noch Long einsteigen? Das möchte ich am Chart besprechen. Auch im Pfund vs US-Dollar gib es momentan ein interessantes Chartbild. Und auch im EURUSD tut sich was. Unseren heutigen Trade des Tages finden Sie hier, wie immer kostenlos.

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Brexit-Desaster immer sichtbarer – britisches Pfund fällt weiter

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In Sachen Brexit steht heute Abend mal wieder zum x-ten Mal eine Abstimmung im britischen Parlament an. Es geht um eine verfahrenstechnische Abstimmung, die nicht entscheidend ist. Entscheidend ist, dass nichts vorangeht beim Brexit. Theresa May hat ja ein „neues“ Verhandlungsmandat in der Tasche um „neu“ mit der EU zu verhandeln. Doch die EU will gar nichts neu verhandeln, da es nichts Neues zu verhandeln gibt.

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Und so verstreicht aktuell die Zeit immer schneller bis zum Austrittsdatum 29. März. Nun wird durch SPON bekannt, dass die Briten bisher fast gar keinen Handelsvertrag mit Staaten außerhalb der EU neu abgeschlossen haben für die Zeit ab April, als eigenständiger Staat mit eigener Kontrolle über Handelsvereinbarungen. Der zuständige Minister Liam Fox dachte allen Ernstes, die Drittstaaten könnten einfach so ihre existierenden Abkommen mit der EU kopieren, und den Namen EU durch Großbritannien ersetzen – und zack, schon schließt man ein separates Abkommen mit UK.

Bisher habe man nur neue Verträge geschlossen mit der Schweiz, Chile, dem afrikanischen Handelsverbund ESA, und mit den Färöer-Inseln. Also unterm Strich gar nichts. Geht Großbritannien am 29. März kalt und hart aus der EU ohne in der Zollunion zu bleiben, steht man mit Im- und Exporten quasi weltweit vor Zollschranken. Und gerade das stark importabhängige Großbritannien müsste dann vielerorts Importzölle zahlen.

Aktuell wird auch bekannt, dass eine parteiübergreifende Gruppe von Abgeordneten in London plant die Kontrolle über den Austrittsprozess an sich zu reißen. Dies wolle man für den Fall machen, dass ein No Deal-Szenario immer wahrscheinlicher wird. Also wollen die Parlamentarier dafür sorgen, dass womöglich eine Verschiebung des Brexit-Termins erreicht wird. Hierzu wolle man noch bis Mitte März warten, falls sich bis dahin nichts tut. Tja, eine Verschiebung des Austrittstermins verschafft Zeit, aber ändert nichts an den Inhalten.

Man bedenke: Seit zwei Jahren (!) eiert London rum und weiß nicht, was es will. Es gibt für nichts klare Mehrheiten im Parlament. Und Theresa May? Die spielt immer offensichtlicher auf  Zeit mit ihren völlig inhaltsleeren Reden im Parlament. Ihr Ziel scheint klar zu sein. Die Parlamentarier sollen es mit der Angst zu tun bekommen, und ihrem Deal doch noch kurz vor Ende März zustimmen. Und so geht es seit Tagen im britischen Pfund bergab (im Chart seit Juli 2018 gegen den USD). Aktuell bei 1,28 gegen den USD, rückt man wieder bedrohlich nahe an Tiefststände aus Dezember knapp unter 1,25.

Pfund vs USD - Brexit

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Michael Borgmann: Diese Krone ist nicht ohne!

In der heutigen Analyse wird ein Blick auf das Währungs-Paar EUR/NOK geworfen und darauf eingegangen, ob und unter welchen Bedingungen die vor ein paar Tagen unterbrochene Aufwärtsbewegung dort wieder aufgenommen werden kann.

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