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Exklusiv Video mit dem Bürgermeister Heiligenhafen Teil III: Der Widerstand. Ist der Bürgermeister machtlos?

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In den letzten beiden Teilen dieser Serie haben wir ausführlich über die Missstände bei den Steuerausgaben in Heiligenhafen berichtet.

Teil I erschien am 31. Juli 2025: Heiligenhafen – Ein Urlaubsparadies im Schatten der Schulden: Werden Steuergelder verschwendet?

Teil II erschien am 3. September 2025: Heiligenhafen Teil II: Rückgrat im Amt – Wer übernimmt Verantwortung?

Wir werden weitermachen, bis wir Antworten haben!

Keine Auskunft

Warum sträubt man sich so sehr, die Unterlagen für die aus unserer Sicht überteuerte Renovierung eines Sanitärgebäudes herauszugeben? Dabei ist dies nur eines der Projekte, die wir unter die Lupe genommen haben.

Der Geschäftsführer der HVB weigert sich standhaft, dem Bürgermeister die Dokumente zur Verfügung zu stellen. Eine Frechheit, wie wir finden!

Auch wenn der Geschäftsführer der Bitte des Bürgermeisters, der die Stadt Heiligenhafen vertritt, rechtlich nicht nachkommen muss: Er ist verpflichtet zu handeln, wenn die Stadtvertreter in einer Abstimmung beschließen, die Unterlagen zur Prüfung an die Stadt herauszugeben.

Doch selbst der Bürgermeister hat große Zweifel, dass die Mehrheit der Stadtvertreter dies so beschließen wird.

Da fragen wir uns: Warum?

Warum meint der Bürgermeister, die Mehrheit der Stadtvertreter wolle keine Transparenz schaffen? Welche Motivation könnten sie haben, der Stadt die Rechnungsunterlagen vorzuenthalten?

Das sind Fragen, die der Bürger nun kritisch an seine Stadtvertreter richten sollte.

Aber vielleicht täuscht sich der Bürgermeister auch, und die Stadtvertreter beschließen, dass der Geschäftsführer die Unterlagen zur Prüfung an die Stadt Heiligenhafen herausgibt. Schließlich sollten die Stadtvertreter im Sinne ihrer Bürger handeln.

Sehen Sie hierzu unser Video, in dem auch Bürgermeister Brandt zu Wort kommt.

 

 

 

 

Wir werden Sie auf dem Laufenden halten!

 



Stefan Kasper-Behrs
Über den RedakteurStefan Kasper-Behrs
Stefan Kasper-Behrs ist Geschäftsführer der Know How Pool GmbH (finanzmarktwelt.de). Er verbindet über 20 Jahre Praxiserfahrung als CEO in der Finanzbranche mit investigativem Wirtschaftsjournalismus, und analysiert Märkte sowie Regulatorik aus der Perspektive eines Brancheninsiders.
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2 Kommentare

  1. nur ein Beispiel für tausende.
    Klüngel auf dem Land, jeder kennt jeden und jeder zieht Vorteile draus.

    gleich nebenan. der Bürgermeister kauft Grundstücke, Gebäude usw. keiner weiß wozu.
    der Bürgermeister lässt ein Architekturbüro einen Aussichtsturm Mitten in der Stadt planen.
    ein Projekt das rechtlich schon nie zustande kommen würde. (voller Blick in allen Wohnungen der Anwohner.) dafür dann auch noch Räume gekauft um es den Bürgern näher zu bringen. stehen jetzt leer.
    wozu? es gibt nichts zu sehen wofür man einen teuren Turm braucht. aber es wäre ein „Denkmal“ für den Bürgermeister.

    es wird Zeit das verantwortliche auch zur Verantwortung gezogen werden, auch finanziell.

    die Verantwortlichen schmeißen Geld zum Fenster raus und der Bürger soll es zahlen.
    und gerne gibt man Freunden einen lukrativen Auftrag

    um es de

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