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Hexensabbat: Belegbare Long-Strategie, Dax-Aussicht, Ideen zu Facebook und Merck

Im folgenden Video bespricht Manuel Koch mit dem Experten Andre Stagge die heutige Lage rund um den Hexensabbat, dem großen Verfallstag für Optionen und Futures. Er erklärt nicht nur worum es sich dabei handelt. Andre Stagge präsentiert auch eine nach seinen Worten belegbare Long-Strategie, wenn man die Historie betrachtet. Hätte man in den Tagen vor dem Hexensabbat am Aktienmarkt auf steigende Kurse spekuliert, sei die Chance gut gewesen, dass man aus historischer Sicht Geld verdient hätte. Die Trefferquote liege bei 68 Prozent. Stagge erklärt im Detail, warum es in den Tagen vor dem Hexensabatt oft zu steigenden Kursen kommt.

Nach dem Verfall komme es oft zu Gegenbewegungen. Also, ab Montag dann fallende Kurse? Im Sommer sieht Andre Stagge jetzt eher Schwierigkeiten für die Bullen. Aber das liege am Sommereffekt, wo eher Flaute herrsche. Die Ausführungen im Video sind sehr interessant. Also, Anschauen lohnt sich! Auch besprochen werden im Video zwei Handelsempfehlungen der trading-house Börsenakademie. Die Aktien von Facebook könne man kaufen mit einer Stop Buy Order bei 241 Dollar. Bei Merck könne man ebenfalls per Stop Buy kaufen bei 108,25 Euro. Die Ideen werden im Detail erläutert.



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3 Kommentare

  1. Jetzt kommen erst die 13000, dann sehen wir weiter.

    1. Zimmermann
      Ja sehe ich auch so. Meine short Einstiege liegen erst zwischen 12900 und 13100 im DAX. Die Privat-Anleger shorten wie die Wilden(zumindest in Deutschland). Der fear und greed index der Amerikaner befindet sich im neutralen Zustand. Elliott Wellen zeigen höhere Notierungen an…Allerdings sehe ich gute Short Chancen ab nächste Woche bei brent und wti.

  2. Aber Achtung, nicht zu früh shorten,JENS ERHARDT sieht den DAX bei 16000 Punkten.Die Prognose ,die er schon vor Corona machte ,behält er bei. Das würde bedeuten,dass für ihn Corona keinen Einfluss hätte.
    Irgendwie geben mir einige alte Börsenhasen ( neben den milleniels )zu denken.Ist es möglich,dass schon ein neues Virus unterwegs ist, das nicht die Lunge aber das Hirn angreift?
    Man sollte auch wieder einmal daran denken: Schulden von heute sind die Steuern von morgen.
    Da es mit den Steuern schwierig ist, wird es eher über Enteignung der Reichen gehen.

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