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Hillary Clinton: 10,4 Millionen neue Jobs in Windeseile, endlich!!! (VIDEO)

Und wir Idioten dachten immer Hillary Clinton hätte kein Wirtschaftsprogramm. Aber verdammt nochmal, es werden ab Januar 2017 Millionen neuer Jobs in Windeseile entstehen, wenn Hillary Clinton Präsidentin wird. Das ist doch endlich mal eine...

FMW-Redaktion

Und wir Idioten dachten immer Hillary Clinton hätte kein Wirtschaftsprogramm. Aber verdammt nochmal, es werden ab Januar 2017 Millionen neuer Jobs in Windeseile entstehen, wenn Hillary Clinton Präsidentin wird. Das ist doch endlich mal eine Ansage! Und wie soll das gehen? Nun, sie wählt ein Mittel wie viele Vorgänger auch, die aber zuletzt immer damit brutal untergingen. Neue Brücken, neue Straßen, neue Flughäfen, alles neu, und das bringt viele neue Jobs – so einfach ist das.

Hillary Clinton
Hillary Clinton. Foto: Gage Skidmore / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Woher das Geld dafür kommt? Wir wissen es alle: Schulden, Schulden, Schulden. Aber das ist in den USA sowieso egal. Man rollt unter Obama eh schon volle Wucht auf die 20 Billionen Dollar-Verschuldungsgrenze zu, da spielen Details keine Rolle mehr. Egal, ob man nun 20 oder 22 Billionen Dollar Schulden hat Ende 2017! Hillary Clinton versprach gestern während einer Rede im Bundesstaat Iowa durch ihre Maßnahmen würden in Windeseile 10,4 Millionen neue Arbeitsplätze in den USA entstehen (ab Minute 46 im Video), und zwar hochwertige gut bezahlte Arbeitsplätze für den Mittelstand. „Für die Menschen“, würde Bernd Stromberg jetzt sagen! Und für Donald Trump hatte Hillary Clinton auch noch was übrig: Während durch sie 10,4 Millionen neues Jobs entstünden, würden Trumps Pläne 3,5 Millionen Jobs kosten.

In den ersten 100 Tagen nach ihrer Wahl zur US-Präsidentin werde sie das größte Investitionsprogramm seit dem 2. Weltkrieg auflegen, so Hillary Clinton als Zusage, nicht als „mal sehen und vielleicht.“ Daran kann man sie ja messen, meinen wir! Ach ja, noch was: Noch nie zuvor wurde eine neue Präsidentin vorher so gepampert mit Cash durch Wall Street und Co wie Hillary Clinton. Schauen Sie sich das hier gerne nochmal an.

Durch Infrastrukturprojekte viele tolle gute Jobs schaffen? Hatte Obama vor seinem Amtsantritt auch versprochen. Es entstanden auch Millionen neuer Jobs, nur eben als schlechte bezahlte Bedienungen in Fastfood-Geschäften anstatt hochbezahlte Industriearbeitsplätze. Das Traurige wird wohl sein: Hillary Clinton könnte möglicherweise die Wahl mit deutlichem Vorsprung gewinnen – nicht weil die Wähler so sehr an ihre tollen Versprechen glauben, sondern weil sie Trump (aus nachvollziehbaren Gründen) für unwählbar halten. Und im 2 Parteien-System gibt es leider nur die Wahl zwischen zwei Personen. Hier die gestrige Originalrede von Hillary Clinton. Um die Vorredner zu überspringen, bitte vorspulen zu Minute 44.



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1 Kommentar

  1. Wäre sie fair gewesen zu ihrem Parteigenossen und Jetzt-Präsidenten Obama, dann hätte sie ihm diese Knüller-Idee vor geraumer Zeit schon mal zugeflüstert.
    Dann würden nicht die jeweils tollsten Lösungen immer auf die nächste Legislaturperiode verschoben.

    Für mich gilt (auch oder gerade für Deutschland), von einer Partei in der Opposition höre ich mir ja u.U. noch irgendwelche Versprechungen an. Aber von einer Regierungspartei?
    Da frage ich mich immer, wenn es wirklich so gut ist und die es ernsthaft wollen, warum haben dies dann nicht schon längst in deren Regentenzeit angepackt haben. Warum erst in der nächsten?

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