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Sehr geehrter Leserin, sehr geehrter Leser von finanzmarktwelt.de – am Sonntag werden wir das Aussehen unserer Webseite umstellen. Natürlich ist ein neues Webseiten-Layout auf den ersten Blick immer gewöhnungsbedürftig. Aber wir denken, dass die verbesserte Funktionalität…

Redaktion

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Sehr geehrter Leserin, sehr geehrter Leser von finanzmarktwelt.de – am Sonntag werden wir das Aussehen unserer Webseite umstellen. Natürlich ist ein neues Webseiten-Layout auf den ersten Blick immer gewöhnungsbedürftig. Aber wir denken, dass die verbesserte Funktionalität in ihrem Sinne sein wird. Die jeweils aktuellsten Artikel werden sie ab Montag links oben auf der Seite finden. Mittig werden Artikel und Themen hervorgehoben, welche wir als Redaktion als besonders interessant erachten. Auf der rechten Seite werden Sie eine Auflistung von Artikeln finden, die in den letzten Wochen und Monaten besonders interessant waren. Weiter unten auf der Seite werden sie nach Themen sortierte Rubriken finden.

Wir freuen uns ab nächste Woche auf ihr Feedback.

Ihr Team von finanzmarktwelt.de

34 Kommentare

34 Comments

  1. Avatar

    Rbird

    27. April 2018 19:19 at 19:19

    Vielen Dank für die Info und Ankündigung….
    > da freut man sich ja gerade darauf…

    bin mal gespannt…. :-)

    Gruss Rbird

  2. Avatar

    fazer

    28. April 2018 21:50 at 21:50

    hallo,
    die Inhalte sind ja schon super ,

    bin gespannt auf das neue Layout.
    ich hoffe auch die mobile Ansicht eird nun besser ,,,, 5.3″ smartphone …
    Grüßle Fazer

    • Avatar

      Sabine

      1. Mai 2018 12:32 at 12:32

      ich glaub, die Änderung ist hauptsächlich wegen der Smartphone-User (70%?). Es ist viel größer alles, plakativer. Am Bildschirm des normalen Stand-PCs mit großem Bildschirm wird man fast erschlagen. Da war das alte übersichtlicher und schneller überblickbar.
      Aber wenn die Mehrheit mit Smartphone unterwegs ist, soll die Minderheit nicht das sagen haben. Man gewöhnt sich dran.
      Die Vorteile überwiegen immer noch zu 100%:
      keine Mainstream-Meinung, kein automatisches Bashing Andersdenkender, Hinterfragung der politisch korrekten Meinung und kostenlos! Immernoch unschlagbar.
      Man merkt dies z.B. auch langfristig. Wieviele Portale stehen nach einiger Zeit dumm da, weil sie irgendeinen Blödsinn mit lauten Trompeten verbreiten, der dann kurz später zur verfaulten Kartoffel wird. Die Masse der Leser hat ein extrem kurzes Gedächtnis. Aber nicht alle, und nicht gerade die Passiven!

      • Avatar

        Michael

        1. Mai 2018 14:11 at 14:11

        @Sabine, auch wenn man riesengroße Monitore mit sehr hoher Auflösung besitzt (4K oder Apple mit gar 5K), benötigt man größere Schriften und Bilder, weil durch die hohe Auflösung auch alles viel kleiner wird.
        Bei Standardauflösungen können Sie in jedem Browser den Zoomfaktor herabsetzen, bis die Größen angenehm für Sie sind. Auch viele Tastaturen haben bereits die Vergrößern-/Verkleinern-Funktion integriert, die aber auch nur auf die Zoomfunktion des Browsers zugreift.

  3. Avatar

    bademeister

    29. April 2018 13:33 at 13:33

    Jetzt ist die „gewohnte Einzigartigkeit“ der FMW letztendlich dem einheitlichen Mainstream gewichen…visuell jedenfalls…sehr gewohnheitsbedürftig…anstrengend und unübersichtlich…bis auf das Logo ist da alles neu…Mainstream halt, schade.
    Solange die Inhalte lesens-/hörenswert sind, alles kein unüberwindbares Problem!

    • Avatar

      Michael

      30. April 2018 11:53 at 11:53

      Die alte Seite war nur deshalb „einzigartig“, weil das Layout und die technische Umsetzung schon so uralt und verstaubt waren, dass kaum eine zweite Seite noch so etwas verwendet.
      Die jetzige Umsetzung trägt endlich dem responsive Design Rechnung und hat mit „Mainstream“ überhaupt nichts zu tun. Das ist technisch bedingt und lässt halt nicht viel Spielraum. Da könnte man ja auch sagen, jedes Auto mit 4 Rädern ist Mainstream, warum nicht 3 oder 5?
      Endlich kann man auch gemütlich am Abend im Wohnzimmer mit dem Tablet die späten Ereignisse verfolgen, ohne ständig am Schreibtisch vor dem PC sitzen zu müssen. Ganz zu schweigen vom Smartphone, wenn man mal nicht zuhause ist.

      Was mir allerdings aufgefallen ist: Das Hauptmenü oben verschwindet beim Scrollen nach unten und kommt erst wieder zum Vorschein, wenn man wieder etwas zurück scrollt.

  4. Avatar

    Peter

    29. April 2018 20:34 at 20:34

    Wow…ist gut, ja sehr gut gelungene.

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    Fazer

    29. April 2018 20:35 at 20:35

    Enttäuschung..
    Vieles geht nicht.
    Suche hängt
    Kein Fugmann Video startet
    Etliche Berichte doppelt..
    Es bleibt noch viel zu tun, um die Qulutät des alten Suftritts zu erreichen ….

  6. Avatar

    Alex Kreis

    30. April 2018 08:47 at 08:47

    Ich finde das neue Layout sehr gut. Aber die dramatische Musik am Video-Anfang muss wieder zurück kommen, das ist einfach ein Markenzeichen der FMW-Videos! Von Negativ-Kommentaren nicht beirren lassen … Gruß aus Mannheim!

    • Avatar

      Andreas

      30. April 2018 11:03 at 11:03

      Muss Herrn Kreis zustimmen, das Intro mit der epischen Musik ist ein Markenzeichen von fmw.

  7. Avatar

    Maitdjai

    30. April 2018 09:24 at 09:24

    Erinnert alles irgend wie an Sites wie „T-Online“. Links mal Englisch, mal Deutsch. „Super Modern“. Vor allem diese ekelhafte Telefonzellen-Farbe kombiniert mit „Merkel-Grau“, der Ausbund von „Kreativitaet“ des droegen „Deutsche Bundespost“ Nachfolgers.
    Wirkt irgendwie, wie die schlecht sitzenden Hosenanzuege von Merkel.
    Das betrifft natuerlich nur das Layout, und ich werde mich schon dran gewoehnen.

  8. Avatar

    Petkov

    30. April 2018 22:00 at 22:00

    @FMW: herzlichen Glückwunsch zum neuen Seitenlayout. Sehr viel ist besser geworden, kaum etwas schlechter. Neue Leser werden ein modernes Design erleben, das höheres Vertrauen schafft. Die Stammleser, insbesondere manche Älteren, werden sich (im Grunde zurecht) ein paar Tage aufregen und sich dann daran gewöhnen. Die alte Seite hatte halt eine feste Struktur und das wollen viele Menschen haben. Aber die heutige Zeit ist viel zu dynamisch für vorgegebene Strukturen. Dies kann gut oder schlecht sein, das ist hier nicht die Frage. Es ist nun mal so.

    Jetzt in aller Kürze, was mir noch aufgefallen ist:
    1. Magenta als Hintergrund für die Rubriktitel passt nicht zu den Logofarben.
    2. Das Logo geht etwas unter, versteckt sich fast schon schüchtern. Man kann es auch etwas aufpäppeln ( nicht ändern), aber ein paar Lichtspiegelungen, evtl. 3D Effekt würde besser zum neuen WordPress passen.
    3. ganz wichtig: endlich kommen Lossless‘ Beiträge prominent zum Vorschein, da sein Artikel sehr häufig gelesen und entsprechend hochgepuscht wird. Wunderbar.
    Gibt es auch eine Lösung für die Kritikpunkte, die der Segler mehrmals angesprochen hat? Wie kann man wertvolle Beiträge (z.B. durch Tags) nicht im Nirvana verschwinden lassen?

    Jedenfalls: gut gemacht, ein Hoch auf FMW,

    • Avatar

      Michael

      1. Mai 2018 01:42 at 01:42

      @Petkov, lassen Sie uns mit der neuen Seite das Kriegsbeil begraben, ok?

      3. ganz wichtig: endlich kommen Lossless‘ Beiträge prominent zum Vorschein, da sein Artikel sehr häufig gelesen und entsprechend hochgepuscht wird. Wunderbar.

      Wo und wie kann ich das verstehen bzw. finden? Ich suche verzweifelt nach Lossless‘ Beiträgen, liegt es an meinem Standard-Browser (Google Chrome) oder an meinen Einstellungen?

      • Avatar

        Petkov

        2. Mai 2018 07:24 at 07:24

        Hallo Michael, nein, ich glaube nicht, dass es an deinen Einstellungen liegt. Lossless‘ Beitrag war unter der Kategorie „Meistgelesen“ direkt auf der Startseite zu sehen. Jetzt ist er nicht mehr da.

        Aber seine Beiträge zu finden ist sehr leicht, einfach nach „Lossless“ suchen, dann erscheinen alle chronologisch sortiert.

        Liegt aber daran, dass er immer nur die Beiträge kommentiert, die seinen Nick in der Überschrift tragen. Beim Segler ist es nicht so, deswegen findet man nur einen Beitrag von ihm über die Suche.

        Man kann aber eine Lösung dafür finden.
        @FMW: was halten Sie davon, ein Brainstorming zum Thema zu starten. Man kann auch Tools nutzen, um die Ideenfindungsphase übersichtlich zu gestalten und keine Informationen zu verlieren. Mir fällt z.B. eine Gruppe in Slack oder Bitrix24 ein. Das sind Apps für Teamorganisation oder (mit Abstrichen) „agiles“ Projektmanagement.
        Ich glaube, da würden sich viele Leser gerne engagieren und Sie könnten den Input an Ideen besser strukturieren. Da ginge einfach nichts mehr verloren. Sehen Sie sich nur an, wie viel Input alleine von Michael kam. In wenigen Tagen sind die Kommentare allerdings nur schwer zu finden und Sie verlieren den Feedbackkanal von anderen Lesern, die bestehende Ideen anreichern oder neue bringen könnten. Die wären irgendwo in irgendwelchen Kommentaren, die aber zerstreut und nicht durchsuchbar sind.

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          2. Mai 2018 07:26 at 07:26

          @Petkov, sher guter Vorschlag mit dem Brainstorming! Muß nur überlegen, wie wir das konkret machen..

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      1. Mai 2018 09:07 at 09:07

      Lieben Dank @Petkov für Ihre Worte und vor auch die Anregungen! Werden wir uns zu Gemüte führen :)

  9. Avatar

    Michael

    30. April 2018 22:49 at 22:49

    @Markus Fugmann, im Laufe des Entwicklungsprozesses werden sich natürlich einige Fehler oder Schwächen der neuen Website zeigen, unabhängig von persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten von Dinosauriern und Gewohnheitstieren ;)

    Drei Dinge sind mir aufgefallen:
    1. Das Hauptmenü oben verschwindet, wenn man nach unten scrollt und erscheint erst wieder, wenn man per Scrollrad an der Maus oder per Klick auf den Scrollbalken etwas nach oben geht.

    2. Die beliebte Übersicht über die letzten Kommentare findet man ja leider nur noch auf der Seite „Home“, was ich etwas Schade finde. Unabhängig von diesen meinen Befindlichkeiten ;) führt der Klick auf einen Kommentar nicht zu dem Kommentar selbst, sondern lediglich zu dem Artikel. Die Kommentare sind dabei erst einmal nicht aufgelistet, sondern hinter dem geschlossenen Feld „x Kommentare“ verborgen. Wenn also zu einem Artikel eine interessante Diskussion mit vielen Kommentaren erfolgt, gibt es keine Möglichkeit, auf einen bestimmten Kommentar zu springen.
    Beispiel: https://finanzmarktwelt.de/hinweis-in-eigener-sache-87488/#comment-44692

    3. Das Untermenü „Sitemap“ unter „Home“ führt zu einer Fehlermeldung.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      1. Mai 2018 09:07 at 09:07

      @Michael, vielen Dank für die Hinweise und Anregungen! Das hilft uns weiter!

  10. Avatar

    Michael

    1. Mai 2018 15:01 at 15:01

    @Markus Fugmann, mir ist ein weiterer Fehler aufgefallen: Ab einer bestimmten Breite verschwindet ja bekanntermaßen beim responsive Design das Menü oben, weil es einfach nicht mehr reinpasst. Üblicherweise wird es durch den sog. Hamburger-Button ersetzt (die drei Striche übereinander, die sich hier unter dem Logo befinden). Dort sollten sich bei Tablets und Smartphones oder schmaler Breite des Browserfensters dann die Menüpunkte untereinander befinden (also Home, Signale, Märkte usw.).
    Auf dieser Seite wurden dort aber drei ganz andere Menüpunkte fest hinterlegt (Trade des Tages, Media-Daten und Onlinemarketing). Das verhindert nun aber leider, dass man durch die Website navigieren kann. Einzig über das Logo kommt man noch auf die Startseite zurück.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      1. Mai 2018 16:42 at 16:42

      Danke, @Michael! Wir kümmern uns darum!

  11. Avatar

    Segler

    2. Mai 2018 12:37 at 12:37

    Moin, und Grüezi in die Runde. Ist schon arg mühsam hier.
    @Petkov, Michael, und Herrn Fugmann etc:
    Den Gedanken mit extern angedocktem Forum hatten wir bereits diskutiert.
    Slack wäre ein Beispiel. Setzt voraus, dass jemand gaaaaanz viel Zeit, Engagement und sehr dickes Fell mitbringt, um das Vorhaben am Leben zu unterhalten.
    Slack würde ich für FMW nicht empfehlen – es sei denn, es finden sich dort nur eine überschaubare Zahl von Beteiligten, sagen wir maximal 20.
    Ich habe selber Forum administriert und weiss aus eigener und leidvoller Erfahrung welch gewaltiger Zeitaufwand damit verbunden ist.
    Hinzu kommt der endlose Frust über themenfremde Beiträge und über die vielfach aggressiven bis unanständingen Beiträge.
    Ohne laufende Moderation kann man es getrost vergessen.
    Wer hat Lust, seine Lebenszeit mit soetwas zu verschwenden ?
    Ich nicht – ich bin froh und dankbar über unsere kleine Powertruppe, wo sich alle lange und meist auch persönlich kennen und jeder von uns viele Jahre Knowhow mitbringt.
    In der Regel quellen solche Foren über von den ewig wiederkehrenden Fragen nach der Brokerauswahl oder ähnlichem.
    Meine Erfahrung ist auch: von hundert Teilnehmern ist vielleicht ein einziger wirklich bereit zu lernen und seinen eigenen Handelsstil zu entwickeln. Egal ob langfristige Dividendenstrategie, Swing Trading, Options usw.
    Die meisten suchen Halt im vermeintlichem Dschungel, in welchem „Signalverkäufer“, Börsen-„Coaches“ und andere Anbieter willige Opfer finden.
    Also: Entweder ein ganz offenes grosses Forum oder ein kleiner Slack Chat mit wenigen Leuten. Stellt sich dann die Frage wer wen nach welchen Kriterien einlädt und ggf. wieder hinauswirft …
    Ach Petkov .. Glauben Sie mir. Ich weiss wovon ich spreche.
    Für mch gilt: Never again !
    Aber wenn Sie sich das antun wollen .. Meine allergrösste Ehrfurcht ist Ihnen gewiss.
    Beiträge schreiben würde ich schon. Aber in bescheidenem Rahmen.

    • Avatar

      Petkov

      2. Mai 2018 16:08 at 16:08

      Hallo Segler,

      eigentlich ging meine Idee in die Richtung, Slack, Bitrix oder von mir aus was Mindmaps-ähnliches einfach als „Ideenmanagementtool“ zu nutzen. Ob FMW überhaupt bereit ist, ein externes Forum zu betreiben, muss sich erst mal herausstellen. Externe Technologie ja, aber dann intern innerhalb von WordPress intergiert, damit FMW die Klicks bekommt/behält. Aber genau solche Gedanken und Ideen lassen sich in solchen Tools bestens strukturieren, damit Hr. Fugmann zum Schluss eine Entscheidung treffen kann.

      In Slack / Bitrix & Co. kann man auf Knopfdruck Umfragen erstellen, Ideen „liken“, klassifizieren, erweitern, Feedback grafisch auswerten etc.

      Es geht darum, sich strategische Gedanken um die Positionierung von FMW zu machen. Dies ist eindeutig der Job von Hr. Fugmann, aber er braucht natürlich Input, er braucht die Lesernähe, er muss nicht raten, was seine Leser haben wollen, er kann sie einfach fragen. Und dafür gibt es in Zeiten der Digitalisierung viele Möglichkeiten. Es werden sich ganz wenige an der Ideenfindung beteiligen, aber genau das braucht man: aktive, tatkräftige Repräsentanten der verschiednenen Cluster.

      Es führen viele Wege nach Rom, aber man braucht einen Leitstern. In etwa: „FMW will fundierte Diskussionen zu Finanzthemen fördern und dafür sorgen, dass sie leicht und intuitiv gefunden und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden“.

      • Avatar

        Wolfgang M.

        2. Mai 2018 17:07 at 17:07

        Hallo Petkov,
        es ist schon ein wenig demotivierend, wenn man am Morgen einen längeren Kommentar verfasst und dieser schon am Nachmittag kaum mehr auffindbar ist, jedenfalls nicht ohne einen gewissen Aufwand. Einige Halbzeiler werfen einen rasch aus der aktuellen Liste. Eine etwas profundere Diskussion kann hierdurch nicht entstehen.
        Gruß

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          2. Mai 2018 17:20 at 17:20

          @Wolfgang, das werden wir ändern, Sie haben recht!

        • Avatar

          Petkov

          2. Mai 2018 20:43 at 20:43

          Hallo Wolfgang,

          da haben Sie selbstverständlich Recht. Es geht mir genau um eine Lösung dafür. Irgendwie habe ich jedoch Ihre Aussage nicht ganz verstanden. Helfen Sie mir bitte kurz auf die Sprünge? Danke schön!

          • Avatar

            Wolfgang M.

            2. Mai 2018 21:24 at 21:24

            Hallo Petkov,
            das von mir beschriebene Problem hat mit der Speicherung und Sichtbarkeitmachung von Leserkommentaren zu tun, die sich mit der hier thematisierten Finanzmaterie beschäftigen. Egal, ob man nur einen flapsigen Kommentar abgibt, oder sich intensiver mit der Materie auseinandersetzt, die Meinungsäußerung reiht sich chronologisch in eine Liste ein, die sich damit, je nach Frequenz der Kommentare, in relativ kurzer Zeit erneuert. Das bedeutet, dass jeder Kommentar, ob diskussionsfähig oder nicht, nach kurzer Zeit im „Nirvana“ verschwindet, wie Sie es auszudrücken pflegten. Ich meine damit, dass einige interessierte, aber sehr beschäftigte Forumsteilnehmer manche Stellungnahme ohne nachträgliche Recherche gar nicht zu lesen bekommen, was der Diskussionskultur der Finanzmarktwelt etwas entgegensteht. Ich persönlich habe deshalb schon so manchen, für mich wertvollen Kommentar, kopiert und gespeichert. Markus Fumann hat aber schon versprochen, sich dieses Problems widmen zu wollen.
            In diesem Sinne hoffe ich, etwas Licht ins Dunkel meines Kommentars gebracht zu haben.
            Gruß

      • Avatar

        Segler

        2. Mai 2018 19:34 at 19:34

        WOW !
        Ob Herr Fugmann es wirklich zu schätzen weiss, wieviel Potential in seiner Leserschaft/Hörerschaft vorhanden ist ?
        Ich staune ob der Vielzahl konstruktiver Kommentare.
        ‚just another forum‘ macht wenig Sinn. Schon wegen der zeitlichen Belastung.
        Als Ideensammlung im Sinne eines brainstorming schon okay.
        Für ein ordentliches Forum und dessen Administration, Updates, Bugfixes, Kontrolle etc. muss man jemanden mindestens halbtags einstellen.
        Im übrigen träte man in direkte Konkurrenz zum Platzhirschen (Weh und Oohh)
        Und Du siehst ja selber wie dort die prozentuale Verteilung von Weizen und Spreu ist. Das würde hier nicht anders sein.
        Aber wie gesagt, wenn jemand es organisiert, dann schreibe ich gern auch Beiträge.

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          2. Mai 2018 19:42 at 19:42

          @Segler, „Ob Herr Fugmann es wirklich zu schätzen weiss, wieviel Potential in seiner Leserschaft/Hörerschaft vorhanden ist?“

          Ja, das weiß ich durchaus sehr zu schätzen!

          Und weiter: „Im übrigen träte man in direkte Konkurrenz zum Platzhirschen (Weh und Oohh)“

          Damit hätte ich, falls ich mit dem Platzhirsch gemeint sein sollte, kein Problem! Von mir aus kann es gerne sehr viel mehr Platzhirsche geben!!

          • Avatar

            Petkov

            2. Mai 2018 21:15 at 21:15

            Herr Fugmann, ich glaube mit dem Platzhirsch ist wallstreet online gemeint :-) Ich lehne mich da mal aus dem Fenster…. :-)

          • Avatar

            Segler

            2. Mai 2018 22:20 at 22:20

            @Herrn Fugmann – Mein Kommentar war eher augenzwinkernd gemeint. Keinerlei Unterstellung, wie manch einer denken könnte.
            Ja, Petkov – richtig vermutet: Mit dem ‚Platzhirsch‘ war wallstreet online gemeint.
            Hätte mich konkreter ausdrücken sollen.

            Als Kontrapunkt oder als Ergänzung zu W:O könnte ein fundamental ausgerichtetes Forum für längerfristig orientierte Händler und Investoren attraktiv sein.
            Daytrading mit all seinen Schattierungen passt nicht zu FMW, finde ich.
            Mittel- und langfristige Perspektiven kann man gern fundiert diskutieren.
            Solch ein Forum fehlt noch in der deutschen Szene.
            Sponsoren achten auf Qualität

            Themen gäbe es mehr als genug. Spontan fallen mir einige ein:

            – Macht Absicherung eines Portfolios Sinn ?
            – Wenn Absicherung, warum bitte keine Puts kaufen ?
            – Wie baue ich ein langfristiges Portfolio auf – Kriterien, Webseiten, Bewertungen
            – Woran erkennt man das Ende eines Bullenmarktes ?
            – Divergenzen Vola/Index
            – Wie erkenne ich den Tiefpunkt eines Marktes ?
            – Welche Sektoren laufen vor, welche nach ?
            – Wie steige ich mit short Puts günstig in attraktive Werte ein ?
            – Literatursammlung, Linksammlung nach Themen geordnet
            und so weiter

            Zu allen genannten Punkten gäbe es in Ihrer Leserschaft zahlreiche Schreiber, die sich vom jetzigen Umfeld eines WordPress Blogs abgeschreckt fühlen.
            Die begrenzten Möglichkeiten der aktuellen Kommentarmöglichkeiten sind nur rudimentär und darüber hinaus ist Missbrauch Tür und Tor geöffnet.
            Ein solides Forum mit oben genannter Ausrichtung würde ich gern mit Beiträgen unterstützen.
            Wenn jemand die Mühe auf sich nimmt es einzurichten – Chapeau !

        • Avatar

          Michael

          2. Mai 2018 21:06 at 21:06

          @Segler, warum sollte Markus das nicht zu schätzen wissen?
          Er reagiert recht prompt auf konkrete Anregungen seiner Leserschaft, zwei von den meinigen wurden sehr zeitnah technisch umgesetzt.
          Er bedankt sich für konstruktive Beiträge und beantwortet an ihn gerichtete Kommentare sofort.
          Dieser Beitrag von Ihnen fällt wohl eher in die Kategorie Spreu ;)

  12. Avatar

    Gixxer

    2. Mai 2018 22:13 at 22:13

    Ich hatte es an anderer Stelle ja schon mal geschrieben, aber ich hoffe, es wird wieder möglich gemacht, dass man die Beiträge in chronologischer Reihenfolge anschauen kann. Es sollte möglich sein, so wie früher von einem Beitrag immer zu dem nächstfolgenden zu blättern.
    Ich hatte ja schon gesagt, dass ich aus Termingründen die Beiträge manchmal erst abends lese. Da habe ich zB morgens noch den Videoausblick gesehen und weiß dann abends ganz genau, dass ich von dem ab alle Beiträge lese, zumindest war es früher so.
    Heute habe ich das auch versucht und bin fast verzweifelt. Zudem bin ich mir nicht sicher, dass ich auch alle Beiträge gelesen habe.

  13. Avatar

    Lausi

    2. Mai 2018 23:16 at 23:16

    Ein Vorschlag zu den Leserkommentaren: Als erste Maßnahme kann man ja die Liste auf 20 oder 30 Kommentare erweitern – gerne auch mit Skroll-Funktion – so dass man zu mindestens die Kommentare der letzten 24h sehen kann.

  14. Avatar

    slovaTrorp

    5. August 2019 22:07 at 22:07

    Steven Adler

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US-Wahl: Was passieren muß, damit Trump gewinnt!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die US-Wahl rückt immer näher, laut Umfragen liegt Donald Trump derzeit recht deutlich hinter Joe Biden. Eines scheint klar: wenn Trump die US-Wahl gewinnen will, muß er zwingend den Bundeststaat Florida gewinnen – gewönne Biden in Florida, wäre ein Wechsel im US-Präsidentenamt praktisch sicher. Die Zwischenstände aus Florida werden also extrem wichtig – es gibt sogar einen kleinen Wahlbezirk in diesem Bundeststaat, der schon früh die Richtung anzeigen dürfte.

US-Wahl – das sind die Szenarien

Die US-Seite https://fivethirtyeight.com/ zählt zu den führenden Prognose-Quellen in den USA. Sie bietet ein interaktives Tool an, mit dem man Szenarien durchspielen kann: gewinnt etwa Biden den swing state Pennsylvania, dann hat das einen positiven Einfluß auch auf seine Sieges-Chancen auch in Nachbar-Bundestsaaten. Sehen Sie hier, was passieren muß, damit Trump gewinnen kann:

 

Und so ist die Lage in den USA unmittelbar vor der US-Wahl – es ist ein gespaltenes, zerrissenes Land, wie folgende ARTE-Dokumentation zeigt:

 

Was muß passieren, damit Trump die US-Wahl gewinnt?

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Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Sahra Wagenknecht über die große Krise, und wie man sie lösen kann

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Sahra Wagenknecht hat den Ruf wirklichen wirtschaftlichem Sachverstand zu besitzen. Bei ihr kann man erkennen: Es wird nicht stumpf das sozialistische Lied abgespielt. Bei ihren Aussagen merkt man, dass sie das Gesamtbild im Blick hat und auch versteht. Natürlich kann und darf man über ihren Lösungsansatz für das große Gesamtproblem streiten. Aber auch ihren Lösungsansatz begründet sie inhaltlich nachvollziehbar.

Sahra Wagenknecht mit Bestandsaufnahme der Krise

In ihrem aktuellsten Video (am Ende dieses Artikels) wirft Sahra Wagenknecht die Frage auf, ob eine große Finanzkrise bevorsteht. Dafür arbeitet sie sich an vielen Ungleichgewichten und wirtschaftlichen Schieflagen ab, die in dieser Form in der Tat auch bestehen. So bespricht sie die gigantische Geldschwemme der Notenbanken, in der Europa verursacht durch die EZB. Diese sorge für einen riesigen Push bei den Aktienkursen. Profitieren würden vor allem die Reichen, die in großem Umfang Aktien besitzen. Der Kleinsparer, der sein Geld nur auf dem Sparkonto parkt, würde durch Nullzinsen (neuerdings immer öfters auch Negativzinsen) und Inflation laut Sahra Wagenknecht real jedes Jahr Geld verlieren.

Die Großkonzerne würden in der Coronakrise mit billigem Geld überschwemmt, so dass sie gar keine Probleme hätten durch diese Krise zu kommen (ja, dafür gibt es zahlreiche Beispiele). Gleichzeitig haben es laut Sahra Wagenknecht kleine Unternehmen und Unternehmer derzeit sehr schwer überhaupt an Geld zu kommen, um die Krise überleben zu können. Demnach seien die großen Konzerne die Krisengewinner, die kleinen Betriebe die Verlierer. Sahra Wagenknecht nennt in diesem Zusammenhang auch die Anleihekäufe der EZB, wo auch in großem Stil Unternehmensanleihen gekauft werden. Und hier geht es eben um Anleihen großer Unternehmen, und nicht um Schulden kleiner Betriebe, die eh keine Anleihen ausgeben.

Als weiteres Ungleichgewicht benennt Sahra Wagenknecht auch die Immobilienblase. Bei den niedrigen Zinsen lohne sich die große Spekulation, welche die Preise immer weiter nach oben treibe. Und letztlich beleuchtet sie die (von uns bei FMW oft angesprochene) steigende Bedrohung für das Bankensystem in Europa. Schon vor der Krise habe es laut Sahra Wagenknecht 600 Milliarden Euro Volumen an faulen Krediten bei Banken in Europa gegeben – jetzt drohe diese Summe auf 1,4 Billionen Euro zu steigen.

Problemlösung

Was sei nun die Lösung des Problems? Laut Sahra Wagenknecht seien immer neue Schulden und immer tiefere Zinsen nicht die Lösung des Problems. Die Wirtschaft könne auch nicht so kräftig ansteigen, dass Volkswirtschaft und Staat aus dem gigantischen Schuldenberg „herauswachsen“ könnten, wie sie es formuliert. Inflation sei auch keine Lösung, da hierbei die kleinen Leute mit ihren Sparguthaben enteignet würden. Die reichen Leute würden mit ihren Immobilien und Betriebsvermögen ihren Wohlstand behalten, während die kleinen Leute bei einer spürbaren Inflation den Preis bezahlen müssten.

Für Sahra Wagenknecht gibt es nur eine Lösung des Problems. Und da kommt natürlich die linke Politik wieder zum Vorschein. Man müsse die enorme angehäufte Schuldenlast restrukturieren, und zwar zu Lasten der wirklich Vermögenden. Dazu kann man anmerken: Das ist eine politische Frage, was man will. Diese Lösung kann man befürworten, oder eben auch nicht. Ansichtssache. Aber abgesehen davon: Die anderen Alternativen sind auch nicht berauschend. Man darf vermuten: So wie die aktuelle Merkel-Regierung wird wohl auch ein Nachfolger wie Herr Laschet keinen großen Wurf machen, sondern stillschweigend zusammen mit der EZB auf die Lösung setzen, die auch die Amerikaner seit Jahrzehnten praktizieren, wenn es um Problemlösungen geht. „Kick the can down the road“ – die Dose die Straße weiter runter kicken. Das Problem also in die Zukunft verschieben. Also jetzt immer neue Rettungsprogramme auflegen (letztlich finanziert durch die EZB, das neue EU-Schuldenprogramm uvm), – und diese Probleme darf irgendwer in ferner Zukunft abzahlen.

Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht. Foto: Ferran Cornellà CC BY-SA 4.0

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