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Historisch: Norwegen muss wohl ab sofort von seinen Reserven leben

Redaktion

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FMW-Redaktion

Es ist so weit. Norwegen muss ab sofort von seinen Reserven leben. Das Land hat das selbe Problem wie Saudi-Arabien. Man stellt nur ein Produkt her. Und wenn hier Nachfrage und Preis dramatisch einbrechen, hat man kurzfristig nur zwei Möglichkeiten seine Bevölkerung zu ernähren.

Norwegen Statoil Bohrinsel
Bohrinsel vor Norwegen. Foto: Jarvin Jarle Vines / Wikipedia / Gemeinfrei

Man kann Schulden machen, oder man kann seine in den letzten Jahrzehnten angesammelten Reserven anzapfen. Norwegen hat es wg. seiner winzigen Bevölkerung von gerade mal 5,2 Mio Einwohnern und gigantischen Ölreserven geschafft bis dato ein Staatsvermögen von aktuell 740 Milliarden Euro anzusparen.

Das sollte der ewige „Spargroschen“ sein (was für ein Traum für hoch verschuldete Industrienationen), der die Zukunft Norwegens dauerhaft absichern sollte. Doch die Realität holt Norwegen schneller ein als gedacht. Die Regierung hatte noch vor Monaten in ihren Haushaltskalkulationen mit einem durchschnittlichen Ölpreis für 2015 von 69 US-Dollar gerechnet (Brent-Preis), es wurden aber durchschnittlich weniger als 55 Dollar.

Eine Zahl verdeutlicht das Dilemma einer Nation, deren Volkswirtschaft zu 55% vom Ölexport lebt. Aktuelle Zahlen der norwegischen Statistikbehörde zeigen, dass die Steuereinnahmen aus der Ölförderung in den ersten 3 Quartalen 2015 mit 138 Milliarden Kronen (ca. 14,7 Milliarden Euro) 42% niedriger waren als in den ersten 3 Quartalen 2014 mit 238 Milliarden Kronen. Im Frühjahr verkündete die Regierung das Staatsdefizit ohne Öleinnahmen würde bei 21 Milliarden US-Dollar liegen. Wenn man die Geschwindigkeit bedenkt, in der die Öleinnahmen zurückgehen, wird ab 2016 im Defizit gewirtschaftet. Dies wird man berücksichtigen in seine Budgetplanungen. Der normale Vorgang in anderen Ländern ist es Schulden zu machen, aber Norwegen hat ja seinen Staatsfonds. Immer noch paradiesische Zustände im Vergleich zum Rest Europas.

Die Regierung wird voraussichtlich morgen im Rahmen einer Budgetveröffentlichung verkünden, dass man anfängt zum ersten Mal in der Geschichte des Landes Geld aus dem 740 Milliarden Euro Staatsfonds zu nehmen um damit die Haushaltslöcher zu stopfen, die nicht mehr durch Steuereinnahmen gedeckt werden können. Das nennt man auch „von den Ersparnissen leben“. Bei einer so kleinen Bevölkerung kann das eine ganze Weile gut gehen, nur ewig hält die Reserve eben auch nicht. Aus dem Umfeld von Fonds und Regierung ist zu hören, dass man NUR Zins- und Dividendenerträge des Staatsfonds anzapfen will, damit das Vermögen an sich nicht schrumpft. Denn der Fonds hat sein Vermögen ja nicht auf einem großen Sparbuch liegen, sondern es arbeitet weltweit in Anleihen oder Unternehmensbeteiligungen. Aber das wird, wenn der Ölpreis weiterhin so tief verharren wird, nur ein frommer Wunsch bleiben, mal eben ein paar Zinsen und Dividenden abzuzapfen, zumal die globalen Zinsen bei 0% liegen und die Erträge auch, wie der Fonds selbst warnt, derzeit gering sind.

Norwegen hat wie Finnland, Schweden und Dänemark das Problem, dass man weltweit der so ziemlich teuerste Investitionsstandort ist für einen Investor, eigentlich egal worum es geht. Lohn- und Lebenshaltungskosten sind deutlich höher als im Rest Europas. Welcher Dienstleistungs- oder Industrieunterneher sollte daher in Norwegen neue Arbeitsplätze in anderen Sektoren schaffen?

Also muss Norwegen sich selbst neu erfinden, neue Industrien aufbauen, mit denen man dauerhaft auf dem Weltmarkt bestehen kann. Das wird schwer. Das ganze Thema „Neue Energien“ z.B. ist kein Geheimtipp mehr, sondern wird bereits von Ländern wie Deutschland und China massiv beackert. Im Schiffbau würde man bei den Lohnkosten erst recht keinen Fuß in die Tür kriegen. Die Regierung muss also Kreativität an den Tag legen. Entscheidet man sich wie z.B. Spanien voll auf Tourismus zu setzen und seine Bevölkerung mit Kellnerjobs zu versorgen, gibt es einen Haken an der Sache. Der Lebensstandard wird nach und nach absinken, da man in einfachen Dienstleistungsberufen nicht die selbe Wertschöpfung für eine Volkswirtschaft erzielen kann wie bei hochbezahlten Industriearbeitsplätzen.

Mehrere allgemeine Andeutungen gab es schon, und die Zahlen lassen keinen anderen Schluss zu: Norwegen wird jetzt beginnen von den Reserven zu leben. Die Politik muss der dortigen Bevölkerung jetzt sagen, wie es volkswirtschaftlich weitergehen soll ohne Geld aus Öleinnahmen. Wie in vielen anderen Ländern (Russland, Venezuela) zeigt sich: nur abhängig von einem Produkt zu sein und sich darauf auszuruhen, ist brandgefährlich für eine Volkswirtschaft!

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Michael

    6. Oktober 2015 11:40 at 11:40

    Die Norwegenkrone hat zu Dollar und Euro enorm abgewertet. Damit ist das Problem viel kleiner als hier dargestellt. Oekostrom nach deutschem Verstaendnis waere Unfug. Norwegen versorgt sich aus Wasserkraftwerksstrom. Strom kostet dort nichts, deshalb der recht hohe Anteil von Elektroautos. Obwohl Benzin fuer norwegische Haushalte relativ die Haelfte zu deutschen Einkommen kostet. Die Handelsbilanz ist nach wie vor positiv. Das Land hatte eine Hauspreisblase, die sich durch die Abwertung der NOK relativiert. Die Inflation (Kern) ist recht hoch und der Zins zu gering. Das groesste Risiko duerfte ein Ueberschiessen der Inflation sein. Damit dass die Oelpreise ewig am Boden bleiben wuerde ich nicht kalkulieren. Norwegens Hauptexportprodukt waere Erdgas. Dessen Preis ist nicht so brutal abgestuerzt. Jetzt sollte in den USA die Hurricanesaison beginnen. Damit steigen die Oelpreise fuer ein paar Monate.

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      Ronny

      9. Oktober 2015 10:50 at 10:50

      Zum Thema „Strom kostet hier nichts“ muss ich dir leider wiedersprechen. Strom ist recht teuer und kostet in Norwegen etwa 25-30cent pro KWh. Elektroautos werden hier nicht gefahren weil der Strom so billig ist sondern weil die Fahrzeuge vom Staat extrem gefördert werden. Keine MwSt auf den Kaufpreis, keine Kfz steuer, keine Maut in ganz Norwegen, keine Kosten auf Fähren, teilweise kostenlose Ladung der Fahrzeuge..

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    Dreistein

    6. Oktober 2015 13:35 at 13:35

    ich persönlich finde den Artikel nicht ganz so toll weil einige Zahlen fehlen. Wie viel legt der Staat von den Steuern beiseite also in den Fond? Das der Staat dann an die Reserve muss ist doch auch nicht ganz so schlimm dafür hat man das Geld doch angespart. Ich hingegen frage mich wie ist es möglich das ein Exportweltmeister so hohe Schulden hat? Hat unser Staat keinen Pfennig(Cent) in guten Zeiten zurückgelegt? Von was kommen dann unsere Schulden? Da wir doch seit Jahren so tolle Exportweltmeister sind? Die Straßen trotz Steuern sind Marode von den Brücken erst gar nicht zu sprechen. Da wurde gespart und die Sozialleistung wurden runter gefahren dort wurde auch gespart. Bei der BW. wurde auch gespart Steuern und Sozialabgaben wurden erhöht, wo ist das Geld??? Da finde ich Norwegen nicht Erwähnenswert.

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      Bernd

      7. Oktober 2015 18:36 at 18:36

      In den 60er Jahren, als wir nichtmal 1/10tel so viele Exporte hatten, haben wir Reserven angelegt, das sind unsere Godreserven in Fort Knocks. In den 70ern exportierten wir mehr und begannen mit dem Schudenmachen. Und heute sind wir Exportwetmeister und haben pro Kopf fast so viele Schuden wie die Griechen, die seit Jahrzehnten unter Außenhandelsbilanz-Defizieten leiden. Merkwürdig, wo bleiben die Exporterlöse? Meine Antwort behalte ich mal für mich.

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    joah

    6. Oktober 2015 15:22 at 15:22

    Die Werte sind in Euro. Wenn die nicht schleunigst zusehen, daß die diese Währungsreserven in Geld umwandeln, wird das für die noch eine großartige Überraschung geben.

    • Avatar

      elgjeger

      7. Oktober 2015 21:02 at 21:02

      Das ist mir einach mal zu profan ausgedrueckt und zeugt von Unkenntnis. Woher hast Du denn diese Weisheit? Kennst Du Norwegen ueberhaupt? Deinem Kommentar nach zu urteilen eher nicht. Und wenn, dann høchsten von einem der Hurtigrutenschiffe oder vom Hørensagen. Beides schlechte Ratgeber!

      Fuer uns in Norwegen ist das keine grossartige Ueberraschung. Diese Entwicklung ist seit Jahren bekannt, zumindest hat man damit gerechnet. Also kann man hier schlecht von Ueberraschung reden.

      Bevor Du solche Kommentare abgibst, recherchiere bitte erst einmal richtig. Alles andere ist Polemik und gehørt ins Reich der Spekulation.

  4. Avatar

    chris

    6. Oktober 2015 16:26 at 16:26

    Folgt man der Argumentation des Artikels, hat man in Norwegen schon seit langer Zeit von seinen Reserven gelebt.!?

    Per Gesetz (Budgetary rule) dürfen im norwegischen Haushalt bis zu 4% des Staatlichen Pensionsfondvermögens zum Defizitausgleich genutzt werden. Der genutzte Ausgleich in den letzten Jahren hat sich im Rahmen von 2…3% bewegt. Für 2015 sind 2,6 % eingeplant.
    Die jährliche Rendite des Fonds liegt bei ca. 5,8% (1998-2014).

    Für die dies interessiert informationen zum Oljefondet gibt hier:
    http://www.nbim.no/en/the-fund/ .

    Informationen zum Haushaltsentwurf 2015 gibt es hier:
    http://www.statsbudsjettet.no/Revidert-budsjett-2015/English/

    Der Haushaltsentwurf für 2016 wird in wenigen Tagen auf http://www.statsbudsjettet.no zu finden sein. Ich bin gespannt…

    Beste Grüße

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Marcel Fratzscher im Interview: Marktversagen, Börse, Staatshilfen, Globalisierung uvm

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Marcel Fratzscher als Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wurde von der FAZ schon mal als Claqueur der SPD bezeichnet. Wer den Begriff nicht kennt: Ein Claqueur ist jemand, der auf Kommando Beifall klatscht. Und so hat Herr Fratzscher den Ruf, vor allem bei wirtschaftspolitischen Meinungen und Inhalten der SPD jede Menge Lob zu verteilen und die Thesen auch mit seinen fachkundigen Aussagen zu untermauern. Man munkelt in Berlin und Frankfurt schon seit geraumer Zeit, dass der gute Herr Fratzscher eine Karriere als Notenbanker oder in einem Ministerium anstrebt. Aber sind das nur Gerüchte? In den politischen Zeitgeist würde er sicher gut passen.

Marcel Fratzscher wurde schon von vielen anderen Kommentatoren sehr kritisch beäugt, aber auch von unserer Redaktion. Zum Beispiel sagte er im September, dass er keine Zombieunternehmen in Deutschland entdecken könne. Nur um wenige Tage später vom Problem der Zombieunternehmen zu reden. Generell ist er dem Lager der „Experten“ zugehörig, die der Meinung sind, dass man mit genug neuen Schulden so ziemlich alles regeln kann. Gibt es nur genug Nachfrage, lösen sich alle Probleme von selbst? Und die zusätzlichen Staatsschulden, die sind ja sowieso kein Problem bei den Nullzinsen? So einfach kann die Welt sein.

Aktuell hat Marcel Fratzscher dem auf YouTube bestens bekannten Interview-Format „Jung und Naiv“ ein 145 Minuten langes Interview gegeben. Die Leitlinie kommt relativ weit am Anfang des Interviews. Der Markt hat versagt. Also, wohin soll es seiner Meinung nach gehen? Mehr Regulierung, mehr Planwirtschaft? Thilo Jung spricht mit Marcel Fratzscher über Themen wie die Aktienmärkte und ob sie sich von der Realwirtschaft abgekoppelt haben, über die Coronakrise, Staatshilfen, die Klimakatastrophe, Autoindustrie, Konsumverzicht, Globalisierung, die Ungleichheit von Vermögen, Steuern uvm.

Wir können Ihnen an dieser Stelle nicht knallhart empfehlen 145 Minuten Marcel Fratzscher am Stück anzuschauen. Diese Entscheidung müssen Sie schon selbst treffen. Aber auch bei „Experten“, die wir kritischer sehen wie einen Herrn Fratzscher, gilt das selbe wie bei Hans-Werner Sinn, Markus Krall oder Clemens Fuest. Auch wenn man als Zuhörer die Meinung des Interviewten nicht teilt, so erweitert das Zuhören doch den Horizont.

Marcel Fratzscher
DIW-Chef Marcel Fratzscher. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation – ExpertInnen Austausch anlässlich der Kurt Rothschild Preisverleihung, 27.09.2017 CC BY-SA 2.0

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Unser Wohlstand kommt übers Meer – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Welt ist so vernetzt wie nie zuvor. Auch wenn es in vielen Ländern protektionistische Tendenzen gibt, hat die weltweite Vernetzung ein Ausmaß erreicht, das in der Menschheitsgeschichte einmalig ist. Die Welt ist zusammengerückt. Viele Produkte, die Sie täglich nutzen, werden komplett oder in Teilen rund um den Globus verschifft, bevor Sie sie in Händen halten.

Die globalen Wertschöpfungsketten wären undenkbar ohne den regen Seehandel, der die Welt verbindet. Tausende Containerschiffe fahren von Kontinent zu Kontinent und bringen uns Waren vom anderen Ende der Welt.

Ich schreibe hier vorrangig über Zukunftstechnologien, die unsere Welt tiefgreifend verändern werden. Doch nichts hat unseren Wohlstand so sehr befeuert, wie der weitgehend freie Welthandel.

Deutschland ist Exportweltmeister

Unser Land ist erfolgreich, weil wir so stark in den Welthandel eingebunden sind. Maschinen und Autos aus Deutschland genießen international einen guten Ruf. Von den Erträgen aus dem Exportgeschäft kaufen wir beispielsweise Elektronik, chemische Erzeugnisse und Bekleidung. Das meiste davon wird übers Meer transportiert.

Die Lebensadern unserer Wirtschaft liegen im Wasser

Wenn Sie schon einmal in Hamburg am Hafen standen, haben Sie einen Eindruck, welche Mengen an Gütern täglich über den Seeweg nach Europa kommen. Rund 90% aller weltweit gehandelten Waren werden übers Meer befördert.

Unternehmen wie Hapag-Lloyd, Costamare oder Euronav betreiben riesige Flotten, um Waren rund um die Welt zu verschiffen. Sind die Aktien deshalb einen Blick wert? Das Geschäft ist lukrativ, aber hart umkämpft. Triton ist da schon eher interessant, denn das Unternehmen vermietet die…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Hotels und Restaurants: Wachstum ja, aber noch keine V-Erholung

Claudio Kummerfeld

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Restaurant-Tische mit Gläsern

Der Umsatz bei Hotels und Restaurants ist im August gegenüber Juli um 5,5 Prozent gestiegen. Aber im Vergleich zu August 2019 liegt er immer noch mit 22,2 Prozent im Minus. Die Grafik, die bis zum Jahr 2013 zurückreicht, zeigt es: Eine V-förmige Erholung ist noch nicht abgeschlossen. Der Indexwert der Umsätze von Hotels und Restaurants lag vor dem Start der Coronakrise im Februar bei 105,5 Indexpunkten, und im August waren es 80,9 Punkte. Da ist noch einiges an Lücke vorhanden. Innerhalb der Gastronomie lag der reale Umsatz der Caterer im August 2020 sogar um 32,9 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats.

Gut, diese heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Daten sind aus August. Inzwischen haben wir Oktober, und die V-förmige Erholung könnte bis jetzt schon fast geschafft sein. Könnte, nicht muss. Aber selbst wenn…. ein halbes Jahr lang gigantische Verdienstausfälle machen einer Branche zu schaffen, die darauf angewiesen ist konstant Umsatz zu machen. Viele Betreiber und Hotels und Restaurants überleben vielleicht aktuell, aber nur dank staatlicher Kredite. Man hat also nach der Krise deutlich mehr Schulden als vorher, dazu kommen oft noch vermutlich Mietschulden, weil der Vermieter monatelang die Restaurantmiete stundete, die nun nachgezahlt werden muss. Hat man die Krise auf den ersten Blick überlebt, und hat wieder „normale“ Umsätze, so türmen sich die Schulden auf. Zeitlich verzögert könnten also viele Insolvenzen folgen, auch wenn sich die Umsätze der Branche wieder normalisieren.

Chart zeigt Umsätze bei Hotels und Restaurants

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