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Hongkong: Trump spielt mit dem Feuer

Donald Trump spielt mit dem Feuer – das sagt Chris Zwermann. Der US-Präsident hat den Hong Kong Human Rights and Democracy Act unterschrieben: in den Augen Pekings ist das eine Provokation. Dabei hat Peking zuletzt positive Signale im Handelskrieg gegeben durch die Abwertung des Yuan – aber die Frage Hongkong könnte die Gespräche noch scheitern lassen.

Was wird nun an den Märkten passieren? Chris Zwermann blickt auf Bitcoin (auch als Frühindikator auch für den Dow Jones) sowie auf die US-Indizes wie den S&P 500, der noch bis zur Marke von 3200 Punkte steigen könnte trotz massiver Überkauftheit. Auslöser der Rally ist – wenig überraschend – die Politik der Fed und der EZB laut Zwermann. Dazu analysiert er auch den VIX und den Dax (der scheinbar nicht mehr steigen will..):



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3 Kommentare

  1. In meinen Augen sind das immer wieder falsche Alarme. Inzwischen wissen wir doch, daß Trump nie wirklich mit dem Feuer spielt, er und die Seinen haben viel zu viel Angst davor. Zölle, Hongkong und die andern üblichen Säue(Brexit inbegriffen), die immer wieder durchs Dorf getrieben werden, sind harmlose, putzige Ferkel.
    Die Bedrohung kommt woanders her, aus der Markus Krall-Ecke vermutlich.

  2. @Columbo, ja, davon gehe ich auch aus. Die Vergangenheit hat gezeigt das jede negative news an den Märkten nur kurzfristig egspielt wurden um danach wieder eine Hoffnung aufkeimen zu lassen. Und so wird es diesmal auch sein. Auch wenn der offizielle Kassa Markt in den USA heute geschlossen ist, sieht man an den Futuremärkten keine große negative Reaktion bis jetzt. Der Dow hat gerade mal ca 70 Punkte verloren ( das ist nicht mal erwähnenswert ). Ich gehe stark davon aus, das sich Trump für den Fall der Fälle schon was positives zurechtgelegt hat. Er schaut jetzt nur was passiert und wird es dann nur im Falle des Falles aus dem Ärmel ziehen und wieder alle überraschen. Ich schrieb heute Morgen schon dazu das ich davon ausgehe, das er als Wiedergutmachung evtl. die Zölle aufhebt. Die Überraschung wäre nur dann wenn er s NICHT tun würde. Ich gehe davon aus, dass viele das auch so sehen, und deshalb der Markt stabil bleibt.

  3. P.S. : was auch auffällig ist, das die schlechten news immer schneller aufgefangen werden. Das nenne ich absolute Macht der Bullen. Da kann jetzt kommen was will. Selbst wenn die Chinesen die Gespräche ab sofort abbrechen würden, würde dies einen kleinen Rücksetzer geben, den die noch nicht investierten Fondsmanagern sofort ausnutzen würden um endlich in den Markt zu kommen um am 31.12. doch noch etwas vom Kuchen abzubekommen.
    Da hilft nichts. Entweder man ist Long dabei oder man hält sich bis nächsten März aus dem Spiel fern.

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