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„Houston, wir haben ein Problem!“ Heute wohl das Thema an der Wall Street

Die massive Flutung Houstons wird heute alles andere überlagern!

FMW-Redaktion

Die Überflutung Houstons dürfte heute das große Thema sein an den Märkten – vor allem Versicherer dürften aufgrund der absehbar auf sie zukommenden Kosten unter Druck sein. Dabei ist die Katastrophe gewissermaßen hausgemacht: die Klimaerwärmung, die es laut Donald Trump ja gar nicht gibt (Trump wird morgen wohl nach Houston reisen) macht derartige Wetter-Ereignisse wahrscheinlicher, gleichzeitig ist Houston in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen, womit Flächen verschwunden sind, die das Wasser hätten aufnehmen können (siehe hierzu diesen profunden Artikel).

Und so sieht es in der Metropole derzeit aus:

Der Wiederaufbau wird wohl Jahre dauern:

https://twitter.com/ProblemPanacea/status/902096726143721472

Würde man das ganze Wasser in Houston sammeln in einem Würfel, hätte dieser gigantische Ausmaße:

Derzeit regnet es nicht in der Region, aber das soll sich bald wieder ändern! Für Trump ist das übrigens eine große Bewährungsprobe, auch eine große Chance, wenn er die Dinge gut managen sollte!

Die Szenen sind dramatisch – wie hier in einem Altersheim kurz vor seiner Evakuierung:

https://twitter.com/mike_58stingray/status/901846400891310080

Oder hier:

Dabei kann die Stadt wohl nicht vollständig evakuiert werden – bei dem Sturm Rita im Jahr 2005 kam es bei der Evakuierung zu einem massiven (Verkehrs-)Chaos mit vielen Toten:

https://twitter.com/arcadiacalls/status/902097621942235136

Das dürfte auch eine politische Kontroverse auslösen, die bis nach Washington reichen wird: der Gouverneur von Texas, Greg Abbott (Republikaner) wollte die Evakuierung, Houstons Sylvester Turner lehnte das aufgrund der Erfahrung aus dem Jahr 2005 ab..


So sah die Innenstadt Houstons noch vor kurzem aus..
Foto: Henry Han, CC BY-SA 3.0



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1 Kommentar

  1. Ja, ja der Klimawandel.
    Man sollte uns Menschen einfach ganz abschaffen, dann wäre zumindestest der menschengemachte Anteil an der Erwärmung schon mal vom Tisch. Und die Kühe auch, dann können die nicht mehr soviel Methan pupsen.
    Obwohl die hat man ja schon drastisch reduziert.
    Laut der größten Molkereigruppe Deutschlands kommen weitere drastische Preiserhöhungen für Milchprodukte auf uns zu, da es weltweit (auch als Konsequenz aufgrund des Milchüberangebots der letzten Jahre) mittlerweile viel zu wenig Kühe gäbe.
    Neu Seeland könnte uns möglicherweise da noch aus der Patsche helfen.

    Aber wir Menschen halt, wir sind immer noch zu viele. Und wir werden immer mehr. Flächenversiegelung durch zunehmende Überbauung? Ach was.
    Die Welt wird nicht daran zugrunde gehen, dass die Bevölkerungszahl schrumpft sondern weil alles dran gesetzt wird, immer mehr Menschen zu bekommen. Wachstum, Wachstum, Wachstum.
    Um 1900 rund 1,5Mrd. Menschen. Um die Jahrtausendwende rund 6 Mrd.
    2010 rund 7 Mrd.
    Das kann in der Fortfolge nicht ewig gutgehen.
    Und das gilt für Deutschland erst recht.
    Aber angeblich braucht man zum Wachstum (was ohnehin sehr fragwürdig ist) auch Wachstum an Menschenmaterial.

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