Folgen Sie uns

Finanznews

Huawei ist der Schlüssel! Videoausblick

Donald Trump hat den Märkten wieder Hoffnung gemacht, dass das Unmögliche doch möglich sein soll: ein Deal mit China. Der zentrale Schlüssel aber ist Huawei

Avatar

Veröffentlicht

am

Donald Trump hat den Märkten einmal mehr wieder Hoffnung gemacht, dass das Unmögliche doch irgendwie möglich sein soll: ein Deal mit China. Der zentrale Schlüssel aber ist Huawei – ohne ein deutliches Zurückrudern seitens der Amerikaner bei Chinas führendem Tech-Konzern werden die Chinesen aber nicht einmal die Gespräche beginnen geschweige denn einem Deal zustimmen! Die Trump-Administration aber sieht in Huawei nach wie vor ein Sicherheitsrisiko, das man eben ausschalten müsse, daher sind Hoffnungs-Rallys der Aktienmärkte eher Verkaufsgelegenheiten. Ist heute wieder der berüchtigte risikofreie Freitag, wie fast immer seit Jahresbeginn also ein Tag, an dem es nach oben geht? So oder so: die Lage hat sich an allen Fronten eingetrübt..

Werbung: Gratis in Aktien und ETFs investieren. Null-Provision, Null-Aufwand! Erhalten Sie eine Gratisaktie im Wert von bis zu 100€


Die Schlüsselübergabe von Breda, 1625

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    W.Schneider

    24. Mai 2019 08:10 at 08:10

    Guten Morgen Herr Fugmann!
    Könnte es sein das die meisten Algos zu einem hohen prozentsatz auf Aussagen von Trump getrimmt sind und sich deshalb die Indizes so stark reagieren? Die Herde macht dann den Rest des Auf-, oder Ab.
    Danke
    Grüße aus Wien

    • Avatar

      Markus Fugmann

      24. Mai 2019 08:15 at 08:15

      @W.Schneider, guten Morgen! Ja, der Verdacht liegt nahe – die Algos werten Trump als Top-Priorität, daher werden die hohlen Hoffnungs-Floskeln von ihm in Sachen Handels-Deal dennoch gekauft, und das immer wieder! Menschen würden doch, so kann man vermuten oder besser hoffen, aus Erfahrung schlau werden und realisieren, dass das reine Luftblasen sind..

      • Avatar

        W.schneider

        24. Mai 2019 08:59 at 08:59

        Wie wir in Österreich sagen „Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht“ Da unser „Strache“ auch gedacht hat er sei allmächtig und am Ende verschwunden sein wird, ist auch Trump ein ähnlicher Charakter, zusätzlich Narzist und leider mit mehr Macht. Auch seine Zeit wird bald kommen… Ich bin nur schon neugierig wer ihn ausschaltet. Innenpolitik: Steuerhinterziehung und oder seine Pleite Geschichten mit der deutschen Bank.
        Außenpolitik: China, Iran oder es poppt was Neues auf.
        Wird nicht mehr lange dauern…..

  2. Avatar

    Warnsignal

    24. Mai 2019 08:48 at 08:48

    Entspannung im Handelskrieg? Bullshit:

    Washington (Reuters) – Die USA erwägen dem US-Handelsministerium zufolge Anti-Dumping-Abgaben auf Produkte aus Ländern, denen sie Währungsmanipulationen vorwerfen. Damit könnten Länder nicht länger ihre Währungen zum Schaden von US-Firmen und Arbeitern einsetzen, sagte Handelsminister Wilbur Ross am Donnerstag.

    Auf einer halbjährlichen Beobachtungsliste des Finanzministeriums werden unter anderem China, Japan, Südkorea, Indien, Deutschland und die Schweiz aufgeführt. Als Kriterien gelten Devisenmarktinterventionen, hohe Leistungsbilanzüberschüsse und hohe Handelsüberschüsse.

    Die USA werfen China seit langem vor, den Yuan zum Dollar künstlich niedrig zu halten.

    • Avatar

      Columbo

      24. Mai 2019 09:18 at 09:18

      Entspannung oder nicht? Eigentlich sinnlos darüber zu reden, es ist reine Spekulation und gefährlich, Investmententscheidungen danach auszurichten.

  3. Avatar

    leokatz1

    24. Mai 2019 09:13 at 09:13

    ….der Schwabe in mir würde sagen, Trump ist ein Dummschwätzer…

  4. Avatar

    Lausi

    24. Mai 2019 11:51 at 11:51

    Eines sollte man bei dem Handel USA – China nie vergessen: Über Jahrzehnte hat China sein billiges Zeug in die USA exportiert und gleichzeitig den USA auch das dafür benötigte Geld per Kredit gegeben (durch den Kauf von US-Staatsanleihen). Im Prinzip haben die Chinesen ihre Sachen an die Amis verschenkt. Der einzige logische Plan, der dahinter stecken kann, ist die Deindustrialisierung der USA. Die Amis waren wohl zu doof oder zu faul, nicht rechtzeitig etwas dagegen unternommen zu haben. Jetzt ist es eigentlich schon zu spät.

    Und bitte noch folgendes Video angucken (auch wenn es mit der Sache nichts zu tun hat) – einfach genial: https://youtu.be/4Y1lZQsyuSQ

    • Avatar

      sabine

      24. Mai 2019 14:17 at 14:17

      a) Die Amis waren nicht zu doof oder faul, es waren die Globalisten, die China als Werkbank wollten, und dort ja auch investiert haben. Und da haben Trump und seine Hintermänner die Bremse gezogen.
      b) Genau wie damals Jelzin bzgl. den Weltrevolutionsplänen Gorbatschows, – und dessen Vorgänger natürlich. Auch Jelzin hat gesagt, mein Programm ist „Rußland“ (quasi first). Er hat die jahrelangen Unterstützungsgelder für KPs in USA, Venezuela, Kuba, Italien, Frankreich usw. zurückgefordert. Sie seien dem russ. Volk gestohlen worden. Kuba usw. haben natürlich nichts zurückgezahlt. Manche haben sogar verneint, daß da überhaupt was war! …
      c) Deutschlands riesiger Handelsüberschuß ist auch nix anderes als Geschenk ins Ausland. Das zahlt nie jemand zurück. Aber wir sind wirklich doof.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

Avatar

Veröffentlicht

am

Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

Avatar

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Finanznews

Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

Avatar

Veröffentlicht

am

Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

Werbung: Traden Sie smart mit Capital.com: https://bit.ly/316AkWq

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage