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Aktien

Hurra! 28 der 63 wichtigsten Weltindizes wieder im Bullenmarkt! Nur wir sind nicht dabei..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Es tut sich was an dne Weltmärkten, vor allem bei den Aktienmärkten der Emerging Markets. In den letzten Wochen konnten diese stark zulegen, die Geldströme verlagern sich ohnehin zunehmend wieder dorthin, sodass sich die Aktienmärkte der Problemkandidaten wie Russland, Brasilien, Südafrika etc. wieder deutlich erholen und nun im Bullenmarkt sind. Qua Definition, wonach ein Anstieg von 20% einen Bullenmarkt charakterisiert:

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Insgesamt bringen die nun im Bullenmarkt befindlichen Indizes 28,5 Billionen Dollar auf die Waage. 10 weitere Indizes mit weiteren 4,3 Billionen Dollar stehen unmittelbar vor einem Bullenmarkt.

Die Gründe, dass es vor allem die Aktienmärkte der Emerging Markets sind, die nun strahlen, liegen auf der Hand: erstens waren nach dem Abverkauf die Bewertungen unglaublich niedrig, was sich nun korrigiert. Und zweitens hat die dovishe Haltung der Fed, die den Dollar stark schwächte, vor allem den Schwellenländern genutzt, deren Firmen überwiegend in Dollar verschuldet sind. Da spielt offensichtlich keine große Rolle, dass die ökonomische Fundamentaldaten dieser Länder nach wie vor alles andere als rosig sind – aber das sind Einwände übelwollender Bedenkenträger..

In Europas hält sich die Bullen-Stimmung dagegen schwer in Grenzen. Spanien, Italien, Norwegen, Polen stehen noch am besten da – Norwegen wegen des wieder gestiegenen Ölpreises, Spanien und Italien, weil Mario Draghi diese Länder liebt und mit seiner Geldpolitik fördert, Polen wiederum, weil es so eine tolle faschistoide Regierung hat. Das rechtfertigt Anstiege allemal.

Nur der Dax und Deutschland sind nicht dabei. Liegt wohl daran, dass die Märkte die Zukunft spielen, nicht die Vergangenheit. Und während das ökonomisch Beste vielleicht schon hinter Deutschland liegt, können die anderen Länder Europas, vor allem in der Europeripherie, wohl nur gewinnen – viel schlechter kann es nämlich kaum werden..

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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