Folgen Sie uns
Giovannie Cicivelli Tradingchancen

Allgemein

„ImBu-Anleihe“: Mit 200 Milliarden Euro 1,3 Millionen neue Wohnungen bauen

Veröffentlicht

am

Schon mal was von der ImBu-Anleihe gehört? Dieser Begriff bedeutet „Immobilien-Bundesanleihe“. Damit könnte das bundesweite Problem der Wohnungsknappheit quasi in einer gigantischen Aktion gelöst werden. So sieht es zumindest Florian Homm in seinem aktuellsten Video (sehenswert!). Und wenn man darüber nachdenkt, ist die Idee gar nicht mal so abwegig.

Seine Idee: Der Bund verkauft eine Anleihe im Volumen von 200 Milliarden Euro, und lockt die Anleger mit 2% Zinsen pro Jahr für 20 Jahre Laufzeit. Das Geld investiert man bundesweit in den Bau von 1,3 Millionen Wohnungen (wenn man im Schnitt 50 m2-Wohnungen baut). Zu für Normalverdiener erschwinglichen Kosten wird vermietet. Nach Homm´s Berechnungen soll so eine Rendite an den Bund zurückfließen in Höhe von 2,5%, womit der Bund nach Zinskosten sogar noch Gewinn machen würde.

Bei dieser Grundidee würde der Bund noch Geld verdienen, und die Neu-Mieter hätten deutlich günstigere Mieten also heute. Verlierer wären die bisherigen Immobilien-Eigentümer. Denn durch eine dramatische Ausweitung des Angebots könnten sie keine steigenden Mieten mehr am Markt durchsetzen, weil die Mieter dann die Wahl hätten bei einem möglichen Überangebot an Wohnungen. Womöglich müssten die Alt-Vermieter von Bestandswohnungen sogar die Mieten senken?

Homm´s Idee klingt auf den ersten Blick utopisch bei so einer großen Anleihe-Summe. Aber auf den zweiten Blick kann man fragen: Warum eigentlich nicht? Die internationalen Anleihe-Investoren würden sich wohl um so eine deutsche Bundesanleihe reißen, zumal sie ja mit Immobilien besichert wird, aus denen Mieteinnahmen generiert werden. Rein formal hätte der deutsche Finanzminister wohl „nur“ ein Problem mit seinen europäischen Partnern, weil mit erst einmal 200 Milliarden Euro neuen Schulden die Maastricht-Kriterien von Deutschland (maximal 3% Neuverschuldung) nicht eingehalten werden. Aber hey, was soll´s? Schauen Sie bitte dieses Video!

Wohnungen in Berlin
Wohngebäude in Berlin. Foto: A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) FAL

9 Kommentare

9 Comments

  1. frank

    9. April 2019 13:29 at 13:29

    sehr gute Idee! Nur wo kämen wir denn dahin? Das wäre ja mal eine vernünftige politische Aktion.

  2. Hans

    9. April 2019 13:29 at 13:29

    Warum startet Ihr einfach nicht eine PETITION für ImBu-Anleihe für das sehr dringende Problem? Ich würde sofort unterschreiben!

    • frank

      9. April 2019 13:42 at 13:42

      hat eine Petition jemals etwas bewirkt. Petitionen sind das wirkungsloseste politische Instrument, das es gibt. Man müsste eher eine mediale Kampagne starten.

  3. Roberto

    9. April 2019 15:00 at 15:00

    Die Idee ist gut und die würde ich( bin selbst Immobilieninvestor und baue selber Wohnungen in Berlin ) sofort Unterstützen. Allerdings macht der liebe Herr Homm ein paar handwerkliche Fehler indem er nicht berücksichtigt welche weitere Kosten jeden Immobilieneigentümer betreffen außer den Finanzierungskosten.
    Diese sind nämlich die Verwaltungskosten ( immenser Apparat ) uind die Instandhaltungskosten. Ich habe seine Zahlen mal genommen und wirklich konservativ gerechnet. Er benötigt mindestens 1,5 Milliarden pro Jahr für diese Kosten zusätzlich zu den Finanzierungskosten von 2%. Das wären im jahre 5,5 Milliarden Euro oder 2,75% OHNE das der Staat einen Euro verdienen würde. Nicht berücksichtigt habe ich hier die Übergangszeiten bei Mieterwechsel. Denn in den seltesten Fällen ( das passiert mir in der Berliner City heute noch nicht mal ) geht die Wohnung von einem zum nächsten ohne das dazwischen mindestns 14 Tage oder eher 1 Monat vergehen. Das wäre auch nochmal ein sehr ordentlicher Betrag im Jahr bei der Masse an Wohnungen.
    Die nächste Frage wäre, dann wenn der Staat keinen Euro damit verdienen kann, woher er das Geld nimmt um nach 20 Jahren die Anleihe zurückzuzahlen ? Verkaufen ? Okay, dann aber wären die Mieter wieder verkohlt, weil das Spiel wieder von vorne anfängt und der Immobilienbestand wieder in die Hände von privaten steckt….aber das Geld der Investoren muss irgendwie zurückgezahlt werden.
    Idee gut, aber da muss man noch ordentlich nacharbeiten.

  4. Immosucher

    9. April 2019 15:09 at 15:09

    Bevor jetzt alle vor Begeisterung aus den Schuhen springen. Der Staat als Unternehmer, wann hat dies je geklappt?
    Es stellen sich gleich mehrere Fragen.
    Wo sollen die 1,3 Millionen Wohnungen gebaut werden, größtenteils im Umfeld von Berlin, auf Deutschland verteilt oder auf nicht mehr genutzten Truppenübungsplatz-Gelände? Wo soll der Grund herkommen?
    FMW sagt: Verlierer wären die bisherigen Immobilien-Eigentümer, aber auch die zahlreichen Mieter, die in teuren Wohnungen sitzen!
    Was ist mit den Folgekosten? Straßenbau, Kanal, Wasser, Elektrizität u.s.w.?
    Gesetzt den Fall, es würde in Berlin tatsächlich die Mieten drastisch reduzieren, wäre das nicht eine Einladung für unsere zahlreichen osteuropäischen Zuwanderer, die plötzlich bezahlbares Wohnen sehen würden?
    Oder Münchner Firmen, die plötzlich viel bessere Bedingungen für ihre Mitarbeiter im Berliner Großraum entdeckten?
    Gar nicht zu reden von den ganz fernen Zuwanderern, da würden die Schleuserringe schon für Werbung und Zulauf sorgen. Ich denke der kurzzeitige Vorteil wäre rasch aufgebraucht, die Mieten würde rasch wieder steigen und der Staat würde aber auf neuen Schulden sitzen. Der Staat soll vernünftige Bedingungen schaffen (Bauvorschriften, Bürokratieabbau), es aber der Privatwirtschaft überlassen.
    Zentralverwaltungswirtschaft auf dem Immobilienmarkt, wo das hinführt, hat man doch im China gesehen, mit seinen Geisterstädten. My Opinion.

    • Roberto

      9. April 2019 17:13 at 17:13

      @Immosucher, auch das stimmt. Diese ganzen Faktoren hatte ich einfach mal außer acht gelassen und mich nur auf den rechnerischen Fakt bezogen. Ich hatte hier schon mal angemerkt, dass die Politik die Fehler gemacht hat und nunmehr versucht alles auf die Vermieter abzuwälzen. Das bringt zusätzliche Stimmen im Wahlkampf, da die überwältigende Mehrheit der Wähler nunmal Mieter und nicht Vermieter sind.

  5. Steven

    9. April 2019 16:12 at 16:12

    Bullshit. Sorry, aber es ist Utopie!

    Weder haben wir die Bauarbeiter für 1 mio Wohnungen, noch haben wir den Platz für 1 mio Wohnungen, noch die Beamten für Bewilligungen , noch die Architekten , Statiker,Vermesser für 1mio Wohnungen und da wo der Platz wäre, ist kein Bedarf.

    Das ganze vor dem Hintergrund der Geburtenrückgänge.

    Jeder Empfänger von staatlichen Leistungen (Miete) würde die Rechnung verwässern …

  6. Gixxer

    9. April 2019 16:52 at 16:52

    Na ja, eines wäre sicher. Wenn die Wohnungen gebaut würden, würde die Miete mit Sicherheit zurückgehen, denn es wäre mehr Angebot vorhanden. Ob das alles machbar wäre aufgrund fehlender Fläche oder ob das ein Draufleggeschäft für den Staat werden würde, steht auf einem anderen Blatt.

    Man kann aber auch anmerken, dass Berlin massig Kohle für einen Flughafen raus wirft, auf dem kein Flugzeug landet oder startet und das wer weiß für wie lange das noch so ist. Da wäre das raus geworfene Geld doch sinnvoller eingesetzt.

  7. m. sastre

    12. April 2019 18:32 at 18:32

    Florian Homm ist sicherlich kein Dummer. Dieser Vorschlag dient wohl aber eher der Erregung von Aufmerksamkeit für seine Person. Die Grundannahme müsste doch sein: Werden zuwenige Wohnungen durch private Investoren gebaut, dann doch wohl, weil die zu erwartende Gewinnmarge nicht ausreicht. Wenn diese zu niedrig ist, wie will dann der ineffektiv handelnde Staat einen Überschuß erwirtschaften, der ausreicht, die Kreditkosten zu finanzieren, seine eigene Vermietungs-Verwaltungsinfrastruktur zu finanzieren und dabei noch Mieten zu gewährleisten, die unterhalb des heutigen Marktpreises liegen? Wie will der Staat überhaupt kostendeckend bauen, wenn er schon bei anderen (Bau-)Projekten regelmässig daran scheitert, innerhalb des Kostenrahmens zu bleiben. Werden dann wieder mal externe Berater für teures Geld hinzugezogen? Was ist, wenn, wie zu erwarten, ein großer Teil dieser Wohnungen an sozial Schwache vermietet würde. Dann müsste der Staat doch gleichzeitig die Mieten zahlen. Hier ständen dann den Mieteinnahmen auch die Mietkosten gegenüber, von den zusätzlichen Verbrauchskosten (Wasser, Strom, Heizung etc.) mal ganz abgesehen. Die steigenden Mieten sind leider nicht nur einer Verknappung von Wohnraum geschuldet, sondern vor allem einer explodierenden Kostenentwicklung bei Bau, Instandhaltung und Modernisierung von Wohnraum. Ein solch riesiges Bauprogramm würde zudem die Handwerkerkosten weiter explodieren lassen – wenn es überhaupt genügend Unternehmen gibt, die diese Auftragsflut abarbeiten könnten.
    Aber lustig wäre es schon, mit anzusehen, wie der Staat sich bei der Umsetzung solch eines ambitionierten Wohnbauprogramms in seinen eigenen Bau- und Genehmigungsvorschriften verheddert!

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Staatsschulden in Euroland sinken immer weiter? Nein, eine Täuschung!

Veröffentlicht

am

Die europäische Statistikbehörde Eurostat hat heute für das Jahr 2018 Daten bekanntgegeben für Staatsschulden, Schuldenquoten und die Haushaltsdefizite der Staaten in Eurozone wie auch Gesamt-EU. An dieser Stelle wollen wir uns nur die Daten der Eurozone anschauen, und nicht die der Gesamt-EU. Nach dem Ausscheiden der Briten aus der Union werden sich die Zahlen der Gesamt-EU ohnehin stark denen der Eurozone angleichen. Schaut man auf die Headline-Aussage der Statistiker, dann läuft alles wie am Schnürchen. Zitat Eurostat:

„Im Jahr 2018 verringerten sich das öffentliche Defizit und der öffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im Euroraum (ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2017. Gemessen am BIP verringerte sich der öffentliche Schuldenstand im Euroraum von 87,1% (Ende 2017) auf 85,1% (Ende
2018).“

Und in der Tat, die Erfolge können sich sehen lassen. Zusammengefasst hatten alle Staaten der Eurozone im Jahr 2015 noch ein Haushaltsdefizit von 215 Milliarden Euro. Es Sank über 168 auf 110, und in 2018 auf nur noch 60 Milliarden Euro. Das ist gut! Auch die Schuldenquote der Staaten sank im Lauf der Jahre immer weiter, von 90,1% (in Relation zum BIP), auf 89,2%, auf 87,1% bis auf 85,1% im Jahr 2018. Da gibt es nur einen „Schönheitsfehler“.

Denn anders als es suggeriert wird, sinken die Staatsschulden nicht. Denn wer genau nachliest, der merkt: Es ist nicht die Rede von sinkenden Staatsschulden, sondern nur von sinkenden Staatsschulden in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Und der tatsächliche Schuldenstand? Der wird in der Headline-Aussage von Eurostat nicht erwähnt, sondern nur in der Statistik als Zahl erwähnt. Und siehe da, von 2015 bei 9,49 Billionen Euro stieg er weiter an auf 9,67, 9,76 bis auf 9,86 Billionen Euro in 2018.

Von einem Schuldenabbau in Euroland kann also keine Rede sein. Die tatsächlichen Staatsschulden (in Euro) steigen weiter an! Die Schuldenquote sinkt nur deswegen kontinuierlich, weil das BIP europaweit stärker steigt als die Verschuldung der Staaten. Welch prozentuales Glück für die Statistiker! Das Staatsschuldenproblem ist damit aber nicht gelöst. Bei der nächsten Rezession oder auch nur Konjunkturdelle steigen die realen Schulden dann wieder schneller an, während das BIP wohl schrumpft. Dann schnellen die Quoten wieder in die Höhe.

Staatsschulden Schuldenquoten Defizite

Hier weitere Details von Eurostat im Wortlaut:

Im Jahr 2018 verzeichneten Luxemburg (+2,4%), Bulgarien und Malta (je +2,0%), Deutschland (+1,7%), die Niederlande (+1,5%), Griechenland (+1,1%), Tschechien und Schweden (je +0,9%), Litauen und Slowenien (je +0,7%) sowie Dänemark (+0,5%), Kroatien (+0,2%) und Österreich (+0,1%) einen öffentlichen Überschuss, während Irland einen ausgeglichenen Finanzierungssaldo meldete. Zwei Mitgliedstaaten wiesen ein Defizit von 3% oder mehr des BIP auf: Rumänien (-3,0%) und Zypern (-4,8%).

Am Ende des Jahres 2018 wurden die niedrigsten Verschuldungsquoten (öffentlicher Schuldenstand im Verhältnis zum BIP) in Estland (8,4%), Luxemburg (21,4%), Bulgarien (22,6%), Tschechien (32,7%), Dänemark (34,1%) und Litauen (34,2%) verzeichnet. Vierzehn Mitgliedstaaten wiesen eine Verschuldungsquote von mehr als 60% des BIP auf. Die höchsten Verschuldungsquoten wurden in Griechenland (181,1%), Italien (132,2%), Portugal (121,5%), Zypern (102,5%), Belgien (102,0%), Frankreich (98,4%) und Spanien (97,1%) registriert.

Im Jahr 2018 beliefen sich die Staatsausgaben im Euroraum auf 46,8% des BIP und die Staatseinnahmen auf 46,3%. Die entsprechenden Zahlen für die EU28 lagen bei 45,6% bzw. 45,0%. Zwischen 2017 und 2018 haben sich die Ausgaben des Staates im Verhältnis zum BIP in beiden Gebieten verringert, während die Einnahmen des Staates im Verhältnis zum BIP gestiegen sind.

Rom
Italien hat nicht nur steigende Schulden, sondern auch eine weiter steigende Schuldenquote mit zuletzt 132,2%. Das Kolosseum in Rom. Foto: Diliff CC BY-SA 2.5

weiterlesen

Allgemein

Fortnite als Blaupause für die Geldanlage der Zukunft?

Veröffentlicht

am

Von

Mit mehr als 125 Millionen Teilnehmern ist Fortnite derzeit das weltweit erfolgreichste Online-Spiel. Markus Koch interviewt im folgenden Video Christoph J. Gum von der Private Alpha Switzerland AG zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI) in der Geldanlage“. Auch wenn man den Verdacht haben könnte, dass es sich hierbei um eine Art Promo-Video für Herrn Gum handelt, möchten wir das Thema KI zur Gedankenanregung hiermit in den Ring werfen. Die Frage die wir uns stellen: Kann die Crowd wie über „Fortnite“ als Idee kopiert werden für die automatisierte Geldanlage? Und kann die KI in diesem Bereich wirklich dauerhaft und sicher den Menschen ersetzen? Herr Gum greift bei seiner vollautomatisierten Geldanlage zum Beispiel gar nicht mehr manuell ein. Frage: Kann ein Algorithmus wirklich alle, wirklich ALLE Ereignisse an der Börse verstehen und inhaltlich sinnvoll „bearbeiten“? Man kann daran seine Zweifel haben.

Fortnite
Fortnite at E3 2018. Foto: Sergey Galyonkin CC BY-SA 2.0

weiterlesen

Allgemein

Das „Peter (Altmaier) Prinzip“ – wenn unfähige Politiker befördert werden

Veröffentlicht

am

Von

Kürzlich ist etwas sehr Ungewöhnliches passiert: Vertreter des deutschen Mittelstands und der deutschen Industrie haben sich negativ über Wirtschaftsminister Peter Altmaier geäussert – ein echter Affront!

Woran liegt das? Marc Friedrich meint: am sogenannten „Peter-Prinzip“ der negativen Auslese in der Politik. Was das ist, erklärt Marc Friedrich in diesem Video:

 

 

 

Von Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53950919

weiterlesen
Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter.


Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen