Rüdiger Born

Chartanalyse Indizes: Pünktlich lässt er den Stift fallen

Die Aktienindizes fallen kräftig. Endlich mal eine klare Bewegung, mag man als Charttechniker sagen? Schauen wir uns das genauer an.

Risikohinweis: Der Handel mit Wertpapieren und Finanzinstrumenten kann Ihr Kapital erheblichen Risiken aussetzen, unter Umständen auch über das eingesetzte Kapital hinaus. Trading ist nicht für jeden geeignet. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Performance. Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.



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1 Kommentar

  1. Im Trumpelland trumpelt es gewaltig

    Das Video mit Dr. Rahn wurde wohl vor den Arbeitszahlen gemacht. Herr Rahn hat mich dabei nicht nur tontechnisch sondern als Vollprofi mit seiner Ansicht über die US-Wirtschaft sehr enttäuscht. Herr Born sieht als reiner Charttechniker immerhin auch die Möglichkeit einer richtigen Baisse. Herr Rahn sieht die bekannten US Probleme anscheinend nicht, so ist von den Zöllen ( eine tödliche Konsumsteuer für die weniger reichen) kaum die Rede und zudem meint er die FED könne die Marktzinsen bestimmen. Bekanntlich haben sich QE und andere Anleihenmanipulationen nicht bewährt und sind ein Grund des heutigen Problems. Was bei beiden zutrifft ist, sie sehen die Wende erst wenn der Markt schon über 10% im Minus ist. So haben sie auch die Korrektur vom April mehrheitlich verpasst und hatten Glück, dass der schnelle unverständliche Rebound sie gerettet hat, dies gilt natürlich nur für Langfristanlagen. Dass Herr Born einer der wenigen Trader ist, der mit Kurztraden erfolgreich ist steht ausser Zweifel, seine Technik ist überzeugend. Als Fondsmanager und Langfristanleger sollte man aber Situationen mit tausend Gefahren wie sie zur Zeit bestehen kritischer einschätzen, spielt man doch mit fremdem Geld und bezieht gesicherte Kommissionen.Die Dippkäufer mit den Tagesoptionen haben die Börsianer hinters Licht geführt, in nächster Zeit sollten eigentlich die gegenteiligen Kräfte den Ton angeben. Man kann gespannt sein wie die Amis am Montag den Markt wieder zu stützen suchen. Vielleicht werden auch alle Börsenhändler entlassen die schlechte Kurse melden.

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