Die Deindustrialisierung in Deutschland ist voll im Gange. Der Industrie-Absturz ist an jüngsten Daten gut erkennbar. In der Metall- und Elektroindustrie (M+E) sank die Zahl der Beschäftigten im Juni auf 3,82 Millionen. Das sind 104.000 weniger als vor einem Jahr, und 154.000 weniger als 2023, so zeigen es Daten des Verbands Gesamtmetall. Aber: Alleine 76.000 der Jobs gingen seit Anfang diesen Jahres verloren. Daran erkennt man, dass sich die Krise in der deutschen Industrie in diesem Jahr weiter verschärft hat.
Der Arbeitsmarkt bei Metall und Elektro verschlechterte sich im Juli den 18. Monat in Folge. Pläne zum Personalabbau in diesem Bereich der Industrie überwiegen weiterhin deutlich. Zudem lagen die Insolvenzen von M+E-Unternehmen bis Mai um 18 Prozent über dem Vorjahresniveau, nachdem sie 2024 bereits auf den höchsten Stand seit 2015 gestiegen waren.
Die Produktion bei Metall und Elektro hat sich jüngst auch weiterhin sehr schwach entwickelt. Im Juni sank der Output um 1,4 Prozent gegenüber Mai, gleichzeitig wurde der Monat Mai deutlich nach unten korrigiert mit -1,9 Prozent zum April statt +0,4 Prozent. Statt der erhofften Stabilisierung sank die Produktion in der Metall- und Elektro-Industrie laut Gesamtmetall damit im zweiten Quartal 2025 um 1,1 Prozent zum Vorquartal, womit die Produktion damit seit 9 Quartalen ununterbrochen abnahm. Auch lassen die weiterhin nur ausgeglichenen Export- und Produktionspläne der M+E-Firmen nicht die dringend benötigte Trendwende erwarten, so der Verband.
Man darf es so sagen: Es ist ein Desaster! Was die Bundesregierung bisher angekündigt hat zur Entlastung und als neuer Impuls für die Industrie, ist ein Tropfen auf den heißen Stein, mehr nicht. Industrie-Strompreis runter, aber nicht für den breiten Mittelstand. Hier und da ein bisschen Bürokratie abbauen, aber ohne den großen Wurf! Die große Entlastung, der große Aufbruch bleibt aus.
Dazu muss man noch erwähnen: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat grottenschlecht verhandelt, was noch zu nett formuliert ist. Sie hat Europa an Trump quasi verscherbelt. Gemäß des neuen Handelsdeals zwischen EU und USA werden auf Importe aus den USA an der EU-Grenze 0 % Zoll fällig, und auf EU-Exporte in die USA werden 15 % Zoll fällig. Dies dürfte für die exportlastige deutsche Industrie weitere Absatzprobleme mit sich bringen. Zumal man aktuell sieht: Die erwartete Reduzierung bei Autozöllen von 27,5 % auf 15 % hat bisher nicht stattgefunden, obwohl dies bereits ab dem 7. August passieren sollte. Bürokratische Probleme in der Umsetzung neuer Zölle auf der US-Seite, oder ist man dort der Meinung, dass die Autozölle weiterhin bei 27,5 % bleiben sollen?
Ein Lichtblick für die deutsche Industrie ist nicht erkennbar.
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Es gab kürzlich Zahlen zum Handelsüberschuß der EU mit der USA: massiv runter, wenn auch noch leicht positiv. Für mich sieht das so aus, dass Trump mit den Zöllen erreicht was er erreichen wollte. Beim Handel mit China sieht es dagegen tief rot aus und es wird jeden Monat noch roter. Man sollte sich darauf einstellen, dass die EU in Zukunft im Handel ein Defizit erwirtschaftet. Das dürfte schlecht mit der starken Aufwertung des Euros gegenüber Yuan und Dollar zusammen gehen, aber da Trump das so will, ist es so.
Deswegen steigt der Dax auch heute wieder…..
Genau – und deshapb sagt der Dax wie auch Wall Street uns allen – f…up…wir machen unsere Profite auch ohne Euch.
Weiter Tagesschau schauen, dann ist alles positiv.
Und wenn nicht, dann ist es die AfD, der Klimawandel oder China.
Also weiter schlafen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
„Spanien: Fläche größer als Mallorca verbrannt“
https://www.zdfheute.de/panorama/waldbraende-spanien-hitze-hilfe-100.html
Beim Verbrennen von Bäumen und Vegetation entstehen Feinstaub (PM2.5, PM10), Kohlenmonoxid, Stickoxide und viele andere Schadstoffe. Besonders gefährlich ist der Feinstaub (PM2.5), da er tief in die Lunge eindringen und auch das Herz-Kreislauf-System belasten kann. Menschen mit Asthma, COPD, Herzkrankheiten, Kinder, ältere Personen und Schwangere sind besonders gefährdet.
Wie weit kann Rauch gefährlich sein?
Unmittelbare Nähe (0–10 km): Sehr hohe Belastung, akute Atemwegsreizungen, Kopfschmerzen, Schwindel möglich.
Bis zu 50 km: Sichtbare Rauchbelastung, Feinstaubwerte oft über den Grenzwerten, Risiko für Atembeschwerden steigt.
100–200 km und mehr: Feiner Rauch kann durch Windströmungen transportiert werden und die Luftqualität noch deutlich verschlechtern – teilweise bis in Nachbarländer.
Beispiel: Bei den Bränden in Kanada 2023 war Feinstaub noch in New York (über 500 km entfernt) gesundheitsgefährdend hoch.
Feinstaubmut
Ja und ?
Du schreibst immer denseben Müll.
Wir machen hier nichts, was in Spanien verboten ist.
Ganz im Gegenteil.
Wir benutzen das Holz, was auf dem Land mit einem Erlaubnisschein verbrannt werden darf, für den Ofen im Winter, für die Sauna und für den Grill.
Geht das in dein Gehirn nicht rein?
Für die ganz Dummen nocheinmal:
Wir verbrennen Holz im Ofen, dass wir auch auf dem Feld sinnlos verbrennen dürften.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Helmut, ich hab mir schon gedacht, dass du hinter diesen nicht mehr aufhörenden Bränden steckst.
„Wir verbrennen Holz im Ofen, dass wir auch auf dem Feld sinnlos verbrennen dürften.“
Hätte mich gewundert, wenn Helmut auch nur einmal die Wahrheit schreibt.
In praktisch ganz Spanien ist das Verbrennen von Garten- oder landwirtschaftlichen Abfällen in den trockenen Sommermonaten (typischerweise Juni bis Oktober) verboten – etwa in Andalusien vom 1. Juni bis 15. Oktober.
Ja @ Verbotsmut-Fan
Wenn Du etwas weiter denken könntest, als die berühmte fette Sau springen kannst, dann wüsstest Du: Baumschnitt muss immer vor der Blüte gemacht werden.
in Spanien in der Regel Dez. und Jan.
Und dann darf man verbrennen.
Da aber sich niemand mit seinem Feuer zeitlich mit Unwissenheit herausreden kann, muss jedes Feuer angemeldet werden.
Wer z. B. im Sommer einen Baum fällt, darf die nicht verwertbaren Holzabschnitte und Rinden, nicht verbrennen, sondern muss damit auf den Winter warten..
Auch Grillen ist im Freien verboten.
Daher haben wir auf der Terrasse einen großen Grill mit Kamin. Das ist erlaubt.
Immer mal das Gehirn einschalten, bevor Du jemanden Lügner nennst.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, habe nichts Gegenteiliges behauptet.
Schlafmut-Fan
Da haben die Brandstifter eine Menge CO2 in die Luft geblasen.
Ja, ungesund so viel Feinstaub, besonders für Rentner die voller Hoffnung von Deutschland nach Spanien ausgewandert sind, dort ihren Lebensabend verbringen möchten, aber jetzt weltuntergangsähnliche Zustände erleben: Dürre, Überflutungen, Erdrutsche, tagelange Blackouts in Telekommunikation und Stromversorgung – und jetzt endlose Brände. Und danach geht das Ganze wieder von vorne los.
Verbotsmut-Fan
Wir leben hier in 625 m über NN.
Mit Blick auf das Torcalgebirge.
Immer mit einem leichten Wind.
Hier sind keine Brände, die uns mit Feinstaub „beglücken“.
Heute um 7:30 leider nur 21 Grad.
Einfach zu kalt für den Pool.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Brandmut-Fan
Ja, ich bekomme als Rentner von NOGs eine Prämie, wenn ich mit bei Spaziergängen in ganz Spanien Feuer lege.
Genauer gesagt ist das Geld von Putin.
Alles als Schwarzgeld auf ein schweizer Nummernkonto. Davon bauen wir wieder illegal in Spaien, mit illegalen Brunnen und holen das Geld aus der Schweiz über eine Scheinfirma nach Spanien.
Habe ich was vergessen?
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Da macht sich einer ehrlich.
Ich kann es mir zumindest nicht vorstellen, daß Bundeskanzler Friedrich Merz vereinzelte Elektriker zu seinem zurückliegenden Wirtschaftsgipfel ins Bundeskanzleramt eingeladen hatte. Und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks heißt eben nicht mehr Otto Kentzler. Auf daß BDI-Präsident Peter Leibinger oder seine HGF Tanja Gönner auf das Zusammenspiel zwischen Handwerk und Industrie verweisen.
Nachdem der MDax-Konzern Deutsche Lufthansa AG einen Einstieg bei der Fluggesellschaft Air Europa vorerst aufgibt, beteiligt sich nunmehr der Star Alliance-Partner Turkish Airlines an der genannten Fluggesellschaft./Quelle: n-tv-Fernsehtext Hierbei gilt festzustellen, daß an dem Heimatmarkt Istanbul des genannten Arabische Liga-Luftfahrtallianz Arab Air Carriers Organization-Partners keine Luftverkehrssteuer berechnet wird, während der Kranich-Konzern mit der Steuer-Sauerei Luftverkehrssteuer von seiten der Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition konfrontiert wurde.
Naja- es geht nicht ohne Deindustrialisierung, wenn Deutschland einen großen Teil von den etwa 0,08 % des CO2 verhindern will, für das Deutschland verantwortlich ist.
Dafür ist auch eine Entdemokratisierung notwendig, denn das wird auf demokratischem Wege kaum möglich sein.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Die Zündtemperatur für trockenes Holz liegt je nach Holzart zwischen 250 °C und 340 °C.
Die Zündtemperatur von trockenem Gras liegt im Bereich von etwa 280 bis 300 °C
Um Brandstiftung zu begehen, ist es daher vollkommen egal, ob die Temperaturen in der Umgebung bei 30, 40, oder 50 Grad liegen.
25 mutmaßliche Brandstifter sind schon festgenommen worden.
In Spanien wird Brandstiftung mit 10 bis 20 Jahre Gefängnis bestraft.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Die Außentemperatur wirkt vor allem über den Feuchtigkeitsgehalt des Holzes und der Umgebung:
Höhere Temperaturen → schnellere Verdunstung von Feuchtigkeit → Holz trocknet stärker aus → leichter entflammbar.
Niedrigere Temperaturen → Holz bleibt länger feucht → schwerer zu entzünden.
Bei 30–40 °C Hitze und trockener Luft (Sommer, Waldbrandgefahr) ist Holz also viel eher entzündlich als bei 10–15 °C mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Brandgefahr bei hohen Außentemperaturen. Auch wenn z.B. 5 °C Unterschied wenig ist: In Kombination mit niedriger Luftfeuchtigkeit und Wind steigt die Brandgefahr massiv. Darum verhängen Länder wie Spanien in den heißen Monaten Feuerverbote, weil trockenes Holz, Gräser und Laub in der Landschaft dann wie Zunder wirken.
@Helmut
wie sagte mein seeliger Mathelehrer immer: vor dem Denken das Gehirn einschalten!
Was, glaubst du, macht Flächenbrände eher möglich?
a) ein normal feuchter Sommer?
b) langanhaltende Trocken- und Hitzewellen?
c) Chuck Norris?
Und jetzt überleg mal, was wir in Spanien hatten:
a) einen verregneten Sommer?
b) einen heißen, trockenen Sommer?
c) Chuck Norris?
Auch einen Logik-Abstinenzler wie dir sollte klar sein, dass zwischen einem trockenen, heißem Wetter und Waldbrändeen ein Zusammenhang besteht. Und das aufgrund des Klimawandels die heißen und trockenen Wetterphasen in Spanien zunehmen. Dafür ist übrigens das CO2 verantwortlich, was wir in die Luft blasen. Und da wir mehr CO2 in die Luft blasen, als die Atmosphäre verkraftet, heitzt sich die Erde auf. Selbst einem Hilfsschüler sollte so was einleuchten
Chuck Norris
Antwort:
Brandstifter
@Helmut
f wie falsch.
Auch einen Logik-Abstinenzler wie dir sollte klar sein, dass zwischen einem trockenen, heißem Wetter und Waldbrändeen ein Zusammenhang besteht. Und das aufgrund des Klimawandels die heißen und trockenen Wetterphasen in Spanien zunehmen. Dafür ist übrigens das CO2 verantwortlich, was wir in die Luft blasen. Und da wir mehr CO2 in die Luft blasen, als die Atmosphäre verkraftet, heitzt sich die Erde auf. Selbst einem Hilfsschüler sollte so was einleuchten
Ehrlichmut-Fan
Das ist für die ganz Naiven, die alles glauben.
Verstehtnixmut-Fan
Daher steht da auch: Von -bis.
Nur- kein Gras und Holz fängt von alleine an zu brennen.
Es benötigt immer eine Zündquelle.
Und davon sind schon 25 verhaftet worden.
Die Dunkelziffer der nicht erwischten Brandstifter ist unbekannt.
@Helmut
Und warum nennt man die Waldbrände in Spanien „Generation Brände“?
Waldbrände der sechsten Generation sind extreme Feuer, die durch den Klimawandel angetrieben werden. Sie sind heißer, größer und unberechenbarer als frühere Brände, erzeugen ihr eigenes Wetter, bedrohen nicht nur Wälder, sondern auch Städte, und lassen sich mit klassischen Mitteln kaum mehr löschen – sie markieren eine neue Ära globaler Feuerkatastrophen.
Die 6. Generation
Ja, das Klima ändert sich alle x Generationen.
Das war immer so.
Die Römer haben in England
Wein angepflanzt.
Und das Mittelalter war sehr kalt.
Nun wird es bald wieder so warm wie bei den Römern.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Der menschliche Einfluss auf das Klima und die Zunahme des CO₂-Anteils in der Atmosphäre lassen sich dank moderner Messmethoden eindeutig nachweisen. Ein besonders aussagekräftiger Beleg sind Messungen der von der Erde abgegebenen Infrarotstrahlung – also der Wärmestrahlung, die unser Planet ins All abstrahlt. Die Erde nimmt Energie von der Sonne auf und gibt diese in Form von Infrarotstrahlung wieder ab. Bestimmte Gase in der Atmosphäre, vor allem CO₂, können diese Wärmestrahlung bei ganz bestimmten Wellenlängen absorbieren und dadurch teilweise zurückhalten.
Das führt dazu, dass weniger Wärme ins All entweicht und stattdessen ein Teil der Energie wieder zur Erde zurückgestrahlt wird – ein physikalischer Effekt, der den sogenannten Treibhauseffekt verursacht. Im Infrarotspektrum zeigt sich an den genau für CO₂ charakteristischen Wellenlängen eine verringerte Abstrahlung von Wärme ins Weltall, verglichen mit einer Atmosphäre ohne diesen Treibhausgasanteil. Gleichzeitig registrieren Messungen am Erdboden, dass an diesen Wellenlängen vermehrt Wärmestrahlung aus der Atmosphäre zurückkommt.
Diese direkten, physikalisch gut nachvollziehbaren Messungen belegen den Einfluss von durch Menschen erhöhtem CO₂ auf die Energiebilanz der Erde und damit auf die globale Erwärmung.
https://www.nature.com/articles/35066553
@Helmut, nochmal für dich als „Superlangsamversteher“, die Wahrscheinlichkeit eines Brands steigt enorm wenn es heiss und trocken ist, so wie seit einiger Zeit in Spanien. Ich gebe dir absolut recht, natürlich ist die Kriminalität in Spanien sehr hoch, aber die Zündquelle muss nicht immer vorsätzlicher Natur sein, z.B.:
Natürliche Zündquellen
– Blitzeinschlag: Besonders bei trockenen Bedingungen kann ein Blitz einen Brand entfachen.
– Vulkanische Aktivität: heiße Gase oder Lava können Waldflächen entzünden.
Menschliche Zündquellen
– Zigarettenstummel: Glimmende Reste, achtlos weggeworfen, sind eine häufige Ursache.
– Streichhölzer oder Feuerzeuge: Vor allem bei Lagerfeuern oder Grillen im Wald.
– Funkenflug von Maschinen: Motorsägen, Rasenmäher oder Fahrzeuge mit heißen Auspuffanlagen.
– Glasflaschen oder Scherben: Können wie ein Brennglas wirken und trockenes Gras entzünden.
– Feuerwerkskörper: Besonders gefährlich in trockenen Sommermonaten.
– Elektrische Leitungen: Heruntergefallene oder beschädigte Stromleitungen können Funken erzeugen.
Indirekte Zündquellen
– Heiße Fahrzeugteile: Parken auf trockenem Gras kann durch heiße Katalysatoren Brände auslösen.
– Selbstentzündung: Komposthaufen oder Heu können sich bei bestimmten Bedingungen selbst entzünden.
Womit wieder mal bewiesen ist, dass dein Denkweise von einem sehr kleinen Horizont geprägt ist. Aber so ist das halt in der Einöde mit wenig sozialen Kontakten. Kein Vorwurf, sondern nur eine Feststellung.
@Helmut, was immer du auch für ein Thema anschneidest, das Forum haut dir jedesmal in ziemlich unfreundlicher Weise eins drauf.
Das wird von Tag zu Tag schlimmer und ist in Foren sonst normalerweise nicht üblich.
Fragst du dich nie, warum?
Oder macht dir das Spaß?
Deutschland und seine Wirtschaftsweisen nehmen sich besser sehr bald ein Beispiel an Japan.
Die sind schon seit 25 Jahren de facto totgesagt – aber I’m Land gets es immer noch vorwaerts.
Lebe in Japan und kann mich ueber dieses deutsche Geheule und Gezetere nur wundern.
Konzerne wie BASF die in China mittlerweile stärker investiert sind als in Europa sollte jeder Investitions Euro in Ländern anders als Deutschland und Europa mit Abgaben belegt werden.
Wie kann ein Unternehmen in einem Land 35 plus Milliarden über Jahre investieren ohne das die dort aufgebaute Firma auch tatsächlich den Anteilseignern gehört statt zu 51% der Chinesischen Arbeiterpartei?
Hört.auf mit dem herum gezetere, macht Einschneidende Reformen in allen Bereichen – so wie die Gärtner halt auch Hecken und Bäume nach wenig kontrollierten Wachstum beschneiden.
Danach sprechen wir uns wieder – quasi ein bewusster RESET eines Staates, welcher seine eigentlichen Aufgaben aus der Sicht verloren hat.
Bisher sind 37 Brandstifter in Spanien festgenommen worden.
Wie viele Brandstifter es wohl wirklich sein, denn ich denke, die Chance, bei einer Brandstiftung erwischt zu werden, ist sehr gering.
Aber nun etwas zur spanischen Wirtschaft, im Vergleich zur deutschen Wirtschaft.
…Spanien positioniert sich mit einer realen Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 3 Prozent für 2024 in der Spitzengruppe der EU-Mitgliedstaaten. Nur für Kroatien, Malta und Zypern erwartet die EU-Kommission ein noch höheres Wirtschaftswachstum. Ihre Mitte November 2024 veröffentlichte Herbstprognose beziffert das durchschnittliche BIP-Wachstum in der EU auf 0,9 Prozent. Gründe für die nach oben korrigierten Aussichten für Spanien sind anderem die gestiegenen öffentlichen und privaten Konsumausgaben. Für das Jahr 2025 erwartet die EU-Kommission einen BIP-Anstieg von 2,3 Prozent, getrieben vor allem durch die Zunahme der Investitionen…
…Revidierte Zahlen: Deutschland tiefer in der Krise
Im Rahmen einer routinemäßigen, aber in diesem Umfang seltenen Revision hat das Statistische Bundesamt die Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands in den Jahren 2023 bis 2025 umfassend überarbeitet. Die revidierten BIP-Zahlen offenbaren: Deutschland war bereits 2023 in einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale, die sich über das gesamte Jahr 2024 fortgesetzt hat.
Nach neuen Berechnungen schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2024 stärker als ursprünglich gemeldet. Auch das erste Halbjahr 2025 zeigt keine Trendwende. Im zweiten Quartal 2025 verzeichnete das BIP ein erneutes Minus von –0,1 Prozent…
https://www.mittelrhein-tageblatt.de/deutschland-rezession-2025-statistisches-bundesamt-revidiert-bip-zahlen-deutlich-nach-unten-deutschlands-wirtschaft-im-rueckwaertsgang-68958/#:~:text=Im%20zweiten%20Quartal%202025%20verzeichnete,ein%20bisher%20stagnierendes%20Jahr%202025.
Die Gründe?
https://www.google.com/search?q=dr+markus+krall&num=10&sca_esv=bb86d8b2bd0b1935&udm=7&sxsrf=AE3TifOEBcWvvD7tRiodYkp-S4G_3SL-CA:1755833675404&source=lnt&tbs=qdr:d&sa=X&ved=2ahUKEwish4eUvp2PAxXrUaQEHRNBCuwQpwV6BAgCEBE&biw=1280&bih=618&dpr=1.25#fpstate=ive&vld=cid:19f19ad3,vid:VW9Bh9PZd74,st:0
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
„Spanien: Streik an Flughäfen u.a. in Barcelona und auf Mallorca“
https://www.adac.de/news/reise-streik-spanien-2025/
„Spanien: Das Land der armen Mieter“
https://www.blaetter.de/ausgabe/2025/mai/spanien-das-land-der-armen-mieter
Sieht nach Bananenrepublik aus:
„Gesetze auf Bestellung – und gegen Bezahlung“
https://taz.de/Korruption-in-Spanien-/!6098915/
Bananenmut-Fan
Naja- Streiks gibt es überall.
Aber die Justiz geht auch auf Politiker los.
In Deutschland wurden speziell Gesetze geschaffen, damit Politiker nicht wegen Bestechung angeklagt werden können, wenn sie die Bestechungsgelder nicht gefordert haben.
Z.b. Affäre Nüsslein
Wenn das Geld “ aufgezwungen“ wird oder per „Zwangsüberweisung“ erhalten wurde, ist Bestechungsgelder annehmen in Deutschland für Politiker straffrei.
Wenn es dann um den Bundeskanzler geht, dann vergisst er besser einfach alles.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
In der Korruptionsliste liegt Deutschland auf Rang 9 und Spanien auf Rang 35.
https://www.transparency.de/cpi/cpi-2022/cpi-2022-tabellarische-rangliste
Korruptmut-Fan
Ja klar, wann wird den ein Politiker bei den Gesetzen und durch die Politik gesteuerte Staatsanwälte überhaupt in Deutschland vor Gericht kommen?
Hier musste sogar der spanische Ex- König vor dem Staatsanwalt nach Saudi-Arabien fliehen.
Die Staatsanwaltschaft sind vollkommen unabhängig.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
In der Korruptionsliste liegt Deutschland auf Rang 9 und Spanien auf Rang 35.
https://www.transparency.de/cpi/cpi-2022/cpi-2022-tabellarische-rangliste
Wieder Kino aus Deutschland
Und der Mann wird mit Steuergeldern bezahlt, bzw. das DIW.
Ich denke die „Facharbeiter“ sollten die Renten bezahlen.
Jetzt sollen die Rentner für das Bürgergeld der Facharbeiter zahlen, bzw. arbeiten gehen?
Gut das ich als Rentner weit weg bin von Deutschland.
…Top-Ökonom fordert soziales Pflichtjahr für Rentner – und erntet scharfe Kritik – FOCUS online https://share.google/slAi9kz6ZzSwtk62q…
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Helmut, ausnahmsweise hast du Recht, ein soziales Pflichtjahr für Rentner ist der Witz des Jahres. Aber es ist ja nur ein Vorschlag, den keiner ernst nehmen wird. Deswegen ist doch Deutschland trotzdem ein sehr schönes Land und es gibt ganz viele nette Menschen hier. Auf einem einsamen Hügel sitzen, das kann ich notfalls auch in Deutschland haben, da ist es dann sogar noch schön grün und nicht überall wüstenmässig verbrannt. Du machst immer den riesengroßen Fehler mit einer einzelnen Meinung ein ganzes Land diffamieren zu wollen. Merkst du nicht, dass das völlig daneben ist? Antwort: Nein, du merkst es nicht.
Pauschalisierungsmut-Fan
Wo ist hier Wüste?
Aber selbst wenn, man muss sich eben richtig einrichten.
In Dubai z. B. ist richtige Wüste.
Wir haben so eine Wohngegend Jahre, wie hier, Jahre gesucht.
Gut- hier kann man nur gut leben, wenn man ausgesorgt hat.
Aber das haben wir ja.
Wenn es uns hier nicht gefallen würde, dann würden wir die Immobilie als Ferienwohnungen vermieten und dort hinziehen wo wir möchten.
Die Immobilie, für bis zu 10 Personen, 80.000 Liter Pool würde richtig Geld bringen.
Aber wir lieben es hier.
Es ist um uns auf den eingezäunten Grundstück alles grün. Hauptsächlich Obstbäume.
Auch die einzigartige Nachbarschaft und 300 Sonnentage möchte ich nicht missen.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut, das ist doch ein Hundeleben was du da in der Einsamkeit führst:
Eingeschränkte Infrastruktur: Müllentsorgung, Post und Einkäufe erfordern weite Wege (3–20 km).
Unzuverlässige Versorgung: Häufige Stromabschaltungen, tagelange Wasserabsperrungen; in manchen Sommern nur wenige Stunden Wasser pro Woche. Kein Anschluss an die Kanalisation.
Hoher Aufwand bei Eigenversorgung: Gemüsegärten müssen ständig bewässert werden, Pools und Grünanlagen sind kaum ohne große Vorratssysteme und Technik betreibbar.
Kosten & Vorsorge: Erhebliche Investitionen in Wasserzisternen, Pumpen und Notstrom (Dieselgenerator, große Dieselreserven) sind notwendig.
Lebensqualität eingeschränkt: Im Winter massive Luftverschmutzung durch Müllverbrennung inkl. Plastik in den Dörfern, im Sommer Schadstoffglocke über Málaga.
Lage-Nachteil: Nur sehr wenige Interessenten sind bereit, die Belastungen des Landlebens in den Bergen auf sich zu nehmen – die Mehrheit zieht die Küste mit besserer Infrastruktur vor.
Behördliche Anforderungen: Tourismusrechtliche Vorschriften sind schwer zu erfüllen und verursachen zusätzliche Kosten.
Insgesamt ist das Leben dort mit hohem organisatorischem Aufwand verbunden und für die meisten Spanieninteressierten wenig attraktiv.
@Hetzmut
Die Erwerbstätigenquoten von Nicht-EU-Einwanderern sind deutlich höher, als uns Sie, die Kumpel von der AfD und Julian Reichelt in all den Hetzkampagnen immer weismachen wollen.
https://www.destatis.de/DE/Im-Fokus/Fachkraefte/_Grafik/_Interaktiv/zuwanderung-Erwerbstaetigenquoten.html
https://www.datawrapper.de/_/ZOV3n/
Stand April 2025 haben geflüchtete Männer nach acht und mehr Jahren Aufenthalt eine höhere Erwerbstätigenquote (86 %) als die durchschnittliche männliche Bevölkerung in Deutschland (81 %).
70 % üben eine qualifizierte Tätigkeit als Fachkraft aus. Dennoch sind davon viele unterhalb des Ausbildungsniveaus beschäftigt, das sie vor ihrer Ankunft in Deutschland hatten, und zwar 41 % der Personen, die seit sechs Jahren in Deutschland sind. 12 % haben inzwischen eine höhere Ausbildung und eine dementsprechende Stelle gefunden.
Aktuell arbeiten rund 2,8 Millionen Beschäftigte aus Nicht-EU-Ländern („Drittstaaten“) in Deutschland. Darunter sind 731.400 Menschen aus Asylherkunftsländern in Deutschland (Stand: Februar 2025)
https://www.datawrapper.de/_/Ntlcw/
Ende 2024 arbeiteten insgesamt 6,3 Millionen ausländische Beschäftigte in Deutschland, der Großteil davon in sozialversicherungspflichtigen Jobs (5,7 Millionen).
https://www.datawrapper.de/_/MsEkq/
Fast 6 Millionen ausländischer Mitbürger sorgen also dafür, dass ausgewanderte Millionäre auch weiterhin zwei Renten in der EU kassieren können. 🤔
@Helmut
es ist immer wieder erstaunlich, wie faktenfrei du argumentierst.
Allein die seit 2015 hinzugekommenen 3,2 Millionen ausländischen Beschäftigten haben im vergangenen Jahr 240 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beigetragen, haben die Experten des IW ausgerechnet.
(Und wenn dich dich die Studie interessiert, dann such sie selbst. Google kannst du ja wohl noch benutzen, oder?)
Und wie war das BIP pro Kopf 2024? 51.833 Euro. Tja, da schaffen die „Facharbeiter“ mehr als die Deutschen. Und nun Helmut? Biste am Ende mit deiner braun-blauen Ausländerfeindlichkeit. Wenn Helmut versucht „Fakten“ zu nennen. Immer grosses Kino.
Alle ausländischen Beschäftigten zusammen steuerten 536 Milliarden Euro zur Wertschöpfung bei. Berücksichtige man auch die vorgelagerten Effekte – also etwa höhere Bestellungen in Zulieferbetrieben, weil die Abnehmer mithilfe der zusätzlichen ausländischen Kollegen mehr produzieren – und deren Konsumausgaben, „hängen sogar 706 Milliarden Euro Wertschöpfung in der Bundesrepublik von ausländischen Beschäftigten ab“, schreibt IW-Ökonomin Benita Zink. Zur Einordnung: Die Summe entspricht in etwa einem Sechstel des BIPs, das Deutschland im Jahr 2024 erwirtschaftet hat.
Im vergangenen Jahr arbeiteten etwa sieben Millionen Ausländer in Deutschland.