Soeben hat Eurostat erste Daten zur Inflation in der Eurozone im Monat August veröffentlicht. Im Jahresvergleich steigen die Verbraucherpreise um 3,3 % nach +2,9 % im Juli. Für die heutige Meldung lag die Erwartung bei +3,3 %. Die Kernrate (ohne Energie und Lebensmittel) liegt bei 2,4 % nach +2,5 % im Juli. Für die heutige Meldung lag die Erwartung bei +2,5 %. Eindeutig ist die Ursache der steigenden Gesamtrate: Um 14,3 % steigen die Energiepreise im Jahresvergleich nach +10,3 % im Vormonat. Die wieder anziehenden Brennstoffpreise aufgrund des nicht enden wollenden Iran-Kriegs zeigen ihre Wirkung.
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Naja, eine relative Steigerung um fast 14 %.
Viele Grüße aus Andalusien
Helmut
Die Zinsen müssen unbedingt kraftvoll angehoben werden…aber die PIIGS werden sich stäuben..
Schon jetzt ist die Frage der Nachfolge entbrannt…die PIIGS wollen einen zweiten Draghi in’s Rennen schicken…ein Spanier soll diesmal… wie in 2012 …die Kastanien aus dem Feuer holen..