Soeben hat Eurostat erste Daten zur Inflation in der Eurozone im November veröffentlicht. Die Verbraucherpreise sind im Jahresvergleich um 2,2 % gestiegen nach +2,1 % im Oktober. Für die heutige Meldung lag die Erwartung bei +2,1 %. Die Kernrate (ohne Energie und Lebensmittel) steigt um 2,4 % nach +2,4 % im Oktober. Für die heutige Meldung lag die Erwartung bei +2,4 %. Dienstleistungen bleiben der Preistreiber Nummer 1 mit +3,5 %,nach +3,4 % im Oktober. Energiepreise wirken deflationär mit -0,5 % nach -0,9 % im Vormonat. Lebensmittelpreise liegen mit +2,5 % leicht über dem Schnitt.
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