USA

Inflation: PCE-Verbraucherpreise niedriger als erwartet

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Neue Daten zur Inflation in den USA: Die von der Fed stark beachteten US-Verbraucherpreise (PCE – Personal Consumption Expenditure für November) sind zum Vormonat mit +0,1% niedriger als erwartet ausgefallen (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,2%).

Zum Vorjahresmonat stiegen die PCE-Preise um +2,4% (Prognose war +2,5%; Vormonat war +2,3%).

In der stärker beachteten Kernrate stiegen die Preise zum Vormonat um +0,1% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,3%) und zum Vorjahresmonat um +2,8% (Prognose war +2,9%; Vormonat war +2,8%).

Die persönlichen Einkommen liegen bei +0,3% (Prognose war +0,4%; Vorquartal war +0,6%)

Die persönlichen Ausgaben liegen bei +0,4% (Prognose war +0,5%; Vorquartal war +0,4%)

Marktreaktion: erst einmal Erleichterung – US-Futures höher, Renditen und Dollar etwas tiefer. All das aber ändert nichts daran, dass die Fed wegen Trump deutlich vorsichtiger agieren wird in Sachen Zinsen!



Markus Fugmann

Über den RedakteurMarkus Fugmann

Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“

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2 Kommentare

  1. Rechtzeitig zum großen Verfall die Daten plötzlich besser 😜😜

  2. „All das aber ändert nichts daran, dass die Fed wegen Trump deutlich vorsichtiger agieren wird in Sachen Zinsen!“ Könnten Sie eigentlich noch plumber sein?

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