Die US-Erzeugerpreise aus dem August, die als Vorbote für Inflation gelten („Pipeline-Inflation“), sind mit +0,4% zum Vormonat wie erwartet ausgefallen (Prognose war +0,4%; Vormonat war 0,0%).
Zum Vorjahresmonat sind die Erzeugerpreise mit +5,4% dagegen etwas stärker gestiegen als erwartet (Prognose war +5,3%, Vormonat war +4,7%).
In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) sind die Erzeugerpreise mit +0,2% dagegen etwas niedriger ausgefallen (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%), und mit +4,6% zum Vorjahresmonat wie erwartet gestiegen (Prognose war +4,6%; Vormonat war +4,2%).
Marktreaktion: Die Daten sind „heiß“ – wenngleich in der Summe wie erwartet. Das lässt für die morgigen CPI-Daten ebenfalls nichts Gutes erwarten! Die Rendite der 10-jährigen US-Anleihe steigt auf knapp 4,89% – US-Aktienfutures setzen ihre schwache Tendenz fort. Gold fällt. Die Fed muss nächste Woche die Zinsen anheben, um ein Rest Glaubwürdigkeit zu bewahren..
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Vor allem muss die FED mal damit anfangen die Bilanz zu reduzieren anstatt immer weiter zuzukaufen…
Das erhöht die Geldmenge und die Inflation…
Und wenn die FED den Leitzzins hoch setzt und die Bilanz reduziert steigen die Anleiherenditen nicht weiter?