Die wie immer von den Märkten mit Spannung erwarteten neuen Daten zur Inflation in den USA für den Monat Juli sind da: Die US-Verbraucherpreise sind mit 0,1% zum Vormonat ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,1% / Vormonat war -0,4%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +3,4 % und damit wie erwartet (Prognose war +3,4% / Vormonat war +3,5%).
In der von der Fed besonders beachteten Kernrate (ohne Nahrung und Energie) steigen die Preise zum Vormonat um 0,2 % und damit wie erwartet (Prognose war +0,2%; Vormonat war 0,0%) und zum Vorjahresmonat um +2,5 % (Prognose war +2,5%; Vormonat war +2,6%).
Marktreaktion: Renditen unverändert, Aktien-Futures ganz leicht im Plus, Gold 5 Dollar im Plus.
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Und alles genau wie vorhergesagt und sogar zum Tel besser. Es ist die reinste Freude,
sowas zu lesen. (Satire aus)
Hervorragend, alles im Lot. Trump steuert die Wirtschaft virtuos. Ganz im Gegensatz zu den Politikern der EUDSSR.
Wie’s aussieht will der DAX Kursindex mit aller Macht demnächst die 10 000 sehen….übergeordnet bleiben die Renditen der Staatsanleihen im negativen Bereich der tatsächlichen Realverzinsung…zumindest sind sie nach wie vor im Abwärtstrend ( Trend seit 1981 )…
In der deutschen Umlaufrendite müsste man zunächst die 4,78 Prozent brechen …das Hoch vom Juli 2008 …um überhaupt mal wieder positive Realzinsen erreichen zu können…
Derweil erreicht der Buffet Indikator demnächst die 250 Prozentpunkte…das Doppelte der Jahrtausendwende…
Die Notenbanken sind nicht mehr bereit der Blase ein Ende zu setzen…to big to fail ….ist angesagt…
Für die US-Bürger mit einem kleinen Einkommen kommen im Zusammenhang mit dem notwendigen Einkauf von Lebensmitteln neben der Kerninflation, also beispielsweise Kosten für Mobilität in Form öffentlicher Verkehrsmittel oder Tierbedarf auch noch die seit Jahren höchsten Renditen für US-Staatsanleihen, also Kreditkosten im Zusammenhang mit einer Kreditkarte hinzu, welche sich gemäß dem obigen Bericht aktuell nicht verändern.