Die wie immer von den Märkten mit Spannung erwarteten neuen Daten zur Inflation in den USA für den Monat März sind da: die US-Verbraucherpreise sind mit +0,9% zum Vormonat wie erwartet ausgefallen (Prognose war +0,9%; Vormonat war +0,3%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +3,3% und damit ebenfalls wie erwartet (Prognose war +3,3%; Vormonat war +2,4%).
In der von der Fed besonders beachteten Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Preise zum Vormonat um +0,2% (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,2%) und zum Vorjahresmonat um +2,6% (Prognose war +2,7%; Vormonat war +2,5%).
Marktreaktion: US-Futures erst einmal leicht positiv, weil die Kernrate leicht niedriger ausfiel. Aber der Anstieg von 0,99% zum Vormonat bedeutet eben auch, dass die Fed absehbar die Zinsen nicht senken kann. Daher dürfte die Auswirkung der heutigen Zahlen auch überschaubar bleiben – zumal vieles dafür spricht, dass Powell länger im Amt bleiben dürfte..
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Die heutigen Imflationsdaten sind mit Vorsicht zu genießen …da diese nicht die Realität widerspiegeln….
Wahrscheinlich liegt die amerikanische Umlaufrendite ….schon wieder unter der tatsächlichen Teuerung…
Die FED kauft ja auch Staatsanleihen zu..immerhin 40 Milliarden US Dollar monatlich….das ist angesichts der hohen Inflation ungerechtfertigt …passt aber in’s System…
Gold und Silber werden entsprechend reagieren…
Zum einen kann der Ölriese Chevron mit entsprecheenden Gewinnen rechnen. Und das Konsumklima ist im Interesse von Inlandsflügen.