Konjunkturdaten

Inflation: US-Verbraucherpreise (PCE) niedriger – gut für Aktienmärkte..

Inflation US-Verbraucherpreise und Fed

Frische Daten zur Inflation in den USA: Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Mai, Kernrate) sind zum Vormonat mit +0,3% niedriger ausgefallen als erwartet (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,3%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise mit +4,7% ebenfalls weniger als erwartet (Prognose war +4,8%; Vormonat war +4,9%).

Der PCE Deflator steigt um +0,6% zum Vormonat (Vormonat war +0,7%) und um +6,3% zum Vorjahresmonat (Prognose war +6,4%) – also leicht tiefer..

Die persönlichen Einkommen liegen bei +0,5% (Prognose war +0,5%). Die persönlichen Ausgaben liegen bei +0,2% (Prognose war +0,4%).

Der persönliche reale Konsum liegt bei -0,4%

In der Summe also für die Aktienmärkte gute Zahlen – daher die US-Futures etwas höher, die Rendite der 10-jährigen US-Anleihe fällt weiter auf nun 3,02%. Sorgen bereiten aber die geringeren Ausgaben der Amerikaner – schlechtes Omen für den Konsum..

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1 Kommentar

  1. Erwartungen +0,6 , dann Zahlen +0,7
    Oder wie heute Erwartungen 0,4 und Zahlen dann +0,3. Als ob das irgendwas ändern würde. Wie sagte Powell doch so schön selber, die Preise kommem ja nicht mehr nach unten. Insofern ist dieses ganze Inflation 2 Prozent Ding eh lächerlich. Oder zahl ich dann auch wieder weniger Miete oder weniger für Lebensmittel.

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