Konjunkturdaten

Inflation: US-Verbraucherpreise (PCE) steigen weiter – Ukraine-Krieg noch weitgehend nicht erfaßt

Inflation und US-Verbraucherpreise

Die US-Verbraucherpreise (PCE, Personal Consumption Expenditure; Februar, Kernrate) sind zum Vormonat mit +0,4% ausgefallen wie erwartet (Prognose war +0,4%; Vormonat war +0,5%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise mit +5,4% leicht weniger als erwartet (Prognose war +5,5%; Vormonat war +5,2%).

Wichtig: der Effekt des am 24.Februar begonnen Ukraine-Kriegs mit den dann folgenden steigenden Preisen für Öl und Benzin sind in den Daten weitgehend noch gar nicht enthalten! Dennoch ist das der höchstte Wert seit 40 Jahren.

Der PCE Deflator steigt um +0,6% zum Vormonat (Vormonat war +0,4%) und um +6,4% zum Vorjahresmonat (Vormonat war +5,8%).

Die Einkommen der Amerikaner liegen bei +0,5% (Prognose war +0,5%; Vormonat war 0,0%).
Die Ausgaben der Amerikaner schwächer, sie liegen bei +0,2% (Prognose war +0,5%; Vormonat war +2,1%).

Die PCE-Verbraucherpreise sind die von der Fed am stärksten beachtete Inflations-Kennzahl.



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