Die wie immer von den Märkten mit Spannung erwarteten neuen Daten zur Inflation in den USA für den Februar sind da: die US-Verbraucherpreise sind mit +0,3% zum Vormonat wie erwartet ausgefallen (Prognose war +0,3%; Vormonat war +0,3%). Zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um +2,4% und damit ebenfalls wie erwartet (Prognose war +2,4%; Vormonat war +2,4%).
In der von der Fed besonders beachteten Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Preise zum Vormonat um +0,2% (Prognose war +0,2%; Vormonat war +0,3%) und zum Vorjahresmonat um +2,5% (Prognose war +2,5%; Vormonat war +2,5%).
Marktreaktion: eher überschaubar – die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe steigt leicht, die US-Futures erst etwas höher, dann leicht tiefer. Die Zahlen sind fast schon „Schnee von gestern“, da vor dem Iran-Krieg! Die Fed wird so oder so die Zinsen absehbar nicht senken!
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Ob man sich mit der Erwartung nicht irrt?
Das Argument könnte sein: Wirtschaftsbelebung
Der Grund könnte sein: Statsschulden, Umschuldung
Der Preis könnte sein: Inflation
Die gleiche kreative Buchführung wie bei der EZB. Von wegen Zinserhöhungen in Sicht…
Das glauben die doch selbst nicht….
Die FED betreibt die gleiche kreative Buchführung… wie die EZB…um ja nicht die Zinsen erhöhen zu müssen…
Denn dann platzt die Blase…Buffet Indikator von über 220 in der Spitze….das wird heftig…