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Russland hat Krieg gewonnen, Europa hat ihn verloren Inflation, Zinsen – Crash? Trump beendet Nachkriegsordnung! Videoausblick

Donald Trump hat erneut den ukrainischen Präsidenten attackiert und scheint Putin zuzusagen, dass die Amerikaner ihre Truppen aus allen Ländern abziehen, die ab 1990 in die NATO gekommen sind (also Baltikum, Polen etc.). Das ist ein absoluter game changer – mit noch nicht absehbaren Folgen für Europa und die Finanzmärkte! Faktisch hat Russland also den Krieg gewonnen, Europa hat ihn verloren. Mit der Zoll-Politik von Trump entsteht nun ein explosives Gemisch: in Europa werden die Schulden massive Aufrüstung!) steigen, und die Notenbanken können dann die Zinsen absehbar nicht mehr senken, zumal die Zoll-Politik von Trump zunächst die ohnehin steigende Inflation weiter befeuern wird. Bis dann die Weltwirtschaft einbricht – und Trump vielleicht umsteuert..

Hinweise aus Video:

1. Dax: Die überfällige Korrektur ist da – Was jetzt?

2. Deutschland vor Doppel-Krise: Politisches Chaos & KI-Disruption



Markus Fugmann
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Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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23 Kommentare

  1. So sieht es aus.
    Die Europäer werden in die Rolle des Verlierer gebracht, damit die Antipathie gegen Russland weiter geschürt werden.
    Was will der größte Rohstoffhändler der Welt mit Europa, wenn er ohne Sanktionen (außer Europa) die ganze Welt beliefern kann?
    Der „Eiserne Vorhang“ wird nun zwischen der Ukraine und Russland verlaufen.
    Wir werden uns noch wundern, wie schnell in Russland Gemeinschsftsprojekte aus dem Boden gestampft werde, an denen US-Firmen beteiligt sind.
    Dabei wären die Europäer nur im Weg.
    Die Europäer können ja dann die Rohstoffe von den Amis kaufen.
    Da die Waffenproduktion in Russland extrem hochgefahren wurde, werden auch russische Waffen zum „Schnäppchenpreis“ zu bekommen sein.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Klingt für mich vernünftig, dass die Amerikaner ihre Truppen aus allen Ländern abziehen, die ab 1990 in die NATO gekommen sind (also Baltikum, Polen etc.). Die NATO und EU mit ihrer Osterweiterung den russischen Bären einfach zu sehr auf den Pelz gerückt. Das Russland das gar nicht gefällt hat Putin schon des öfteren in der Vergangenheit geäußert. Putin hat die Ukraine deshalb in russische Hände zurückholen wollen, damit hier wenigstens ein Land als Pufferzone direkt vor Kernrussland besteht. Die NATO und EU haben die russischen Sicherheitsinteressen komplett ignoriert und sind damit ursächlich die Schuldigen am Ukrainekrieg. Die Probleme sind selbstgemacht!
      Man kann nur hoffen, dass durch Zurücksetzen in den vorigen Stand, sich Russland wieder beruhigt.

  2. Das interessante an dieser Trump’schen Handlung ist, dass kein Bündnis mit der USA noch irgendetwas wert ist. Das gilt nicht nur für die NATO, sondern auch für Asien. Ob es das ist was die US-Wähler gewollt haben? Wie auch immer – kein Thema für unsere Wahlkämpfer. Ob das ein Thema für die anschließenden Koalitionsverhandlungen werden wird?

    1. Ob der US-Wähler außer dem eigenen Stammhirn irgend was im Kopf hat, darf man bezweifeln. Bei einer Wahl zwischen einem Vorbestraften und einer Staatsanwältin sollte das doch nicht so schwer sein. Und das die Preise wieder zurückkommen … wer glaubt das wirklich. Ich bleibe dabei: Die Orange wird die Legislatur nicht überleben. Aber dann kommt Vance. Auch nicht besser. Im Jahr 2023 gab es in den USA 19.164 Tote durch Schußwaffen. Ich breche mal runter auf DE: Geteilt durch 4, dann durch 365 ergibt 13 pro Tag. Das heißt, 4 in Berlin, 3 in München und Hamburg, der Rest flächig verteilt. JEDEN Tag. Den ganzen Tag Sondersendungen, jeden Tag. Jeden Tag Hanau. Als Normalzustand…

      1. Naiver und komplett am Thema vorbeigehender Kommentar!

  3. Trump und Putin reissen gerade in Rekordzeit die seit 1989 bestehende Europäische Sicherheitsarchitektur nach dem Fall der Berliner Mauer ein.
    Auf Europa kommen harte und entbehrungsreiche Zeiten zu. Der Wohlstand wie wir ihn kennen wird nie mehr zurückkommen.
    Europa hat sich 35 Jahre lang auf die bedingungslose Beistandspflicht der US- Amerikaner verlassen.
    Es war seit 2016 klar, dass dies unter Trump nicht mehr so sein wird.
    In den 4 Jahren zwischen Joe Biden hat man gehofft, dass es schon nicht so schlimm werden würde.

    1. @Big Short

      Trump ist auch nur 4 Jahre Präsident. Dann ist er endgültig Geschichte.
      Und warum so pessimistisch? Trump steht für Wirtschaftsaufschwung.

    2. Die Sicherheitsarchitektur haben sich die EU-Länder schon längst selbst eingerissen. D. Trump ist nur der Investor, der eine ehrliche Bewertung für die vor ihm liegenden, halb-verfallenden Immobilie, eine einst geschätzte Villa, abgibt. „Da schick ich doch meine Handwerker nicht mehr rein, ist nix dran zu retten“. Sollen doch die Bewohner selbst ihr Dach reparieren, statt dauernd nach Schirmen zu fragen.
      Die Makler Modi und Xi sind schon dran vorbei gelaufen ohne was zu sagen, vielleicht wollen sie später das Grundstück, manche Möbel oder machen Geschäfte mit dem Besitzer und wollen es sich nicht verderben. Der stets pöbelnde Nachbar Putin kauft auch nicht, hat er doch selbst ein riesiges Grundstück mit allem was die Welt so braucht.

  4. In Russland und in Belarus finden generell Wahlen statt. Beim Nachfolger von Staatspräsident a.D. Petro Poroschenko, dessen Name ich nicht nennen möchte, zur Zeit aber nicht. „Sir Donald: Russland hat bei den Verhandlungen die Karten in der Hand“/Quelle: n-tv-Teletext. Staatspräsident Dr. Wladimir Putin hat dem 47. US-Präsidenten Donald John Trump im Zusammenhang mit dem Thema Russland-Ukraine-Konflikt den Zugang zu russischem Erdöl angeboten. Darüber informierte Außenminister Sergej Lawrow seinen Außenminister-Kollegen Marco Rubio jüngst in Riad. Der 47. US-Präsident Donald John Trump hat im Rahmen der momentanen Verhandlungen in Sachen Russland-Ukraine-Konflikt „die Karten in der Hand“. Basta! Mein Land Bundesrepublik Deutschland hatte mit Gerhard, sprich Herr Bundeskanzler a.D. Dr. Schröder einen Basta-Kanzler.

    1. @Holger Voss

      Ein Rat: Lesen Sie Ihre Kommentare noch einmal durch, bevor sie sie absenden.

    2. Dieser Bundesnachrichtendienst (BND) und der Auslandsgeheimdienst von Ministerpräsident Donald Tusk kooperieren gegen „russische“ Wirtschaftsspionage/Quelle: n-tv-Fernsehtext. O.k., es ist in der Tat so, daß Staatspräsident Dr. Wladimir Putin von Hause aus ein KGB-Mann ist und anschließend FSB-Direktor wurde. Für „Recherchen“ in meinem Land Bundesrepublik Deutschland hat er somit ein gewisses Händchen. Tatsache ist aber auch, daß in der Ära von Ex-BfV-Präsident Thomas Haldenwang das Bundesamt für Verfassungschutz im Rahmen eines „globalen 360-Grad-Blicks“ gegen potentielle Wirtschaftsspionage agierte. Zu letzterem auch ein Zitat von Putin: Alle UN-Mitgliedsländer spionieren. Für den Fall, daß der Wähler Bundestagskandidat Thomas Haldenwang bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag, den 23.02.25 ein Mandat als Mitglied des Deutschen Bundestages verschafft, wäre er aufgerufen, sich für eine Kooperation von Bundesamt für Verfassungschutz, CIA, britischer Secret Service und dem Mossad auszusprechen. Premierminister Benjamin Netanyahu bot seinen genannten Nachrichtendienst einmal im Rahmen einer UN-Vollversammlung an.

    3. @Holger Voss
      Sie sollten in Ihre etwas einseitige Meinungsbildung ein paar Fakten mit einbeziehen, die Ihren propagandageprägten Horizont über russische Gehirnwäsche hinaus enorm erweitern würden.

      Punkt 1:
      In Russland und Belarus finden zwar tatsächlich Scheinwahlen statt. Aber die sind nicht frei, objektiv oder nach demokratischen Standards regulär. Unter anderem mangelt es fundamental an oppositionellen Alternativen und freien Wahlbeobachtern. Die einen werden in sibirische Gulags verfrachtet, die anderen nicht zugelassen oder ignoriert.

      Punkt 2:
      Als Demokrat und stolzer Patriot sollten doch gerade Sie die verfassungsmäßigen Bestimmungen zu Wahlen während des Verteidigungsfalls unter Gültigkeit des Kriegsrechts kennen.
      Während des Verteidigungsfalles ablaufende Wahlperioden enden sechs Monate nach Beendigung des Verteidigungsfalles.
      Für die Dauer des Verteidigungsfalles ist die Auflösung des Parlaments ausgeschlossen.

      Da die Ukraine im Gegensatz zu Russland und Belarus eine Demokratie mit entsprechender Verfassung ist, verhält es sich dort ähnlich. Die ukrainische Verfassung verbietet direkt die Durchführung von Wahlen unter Kriegsrecht. Und selbst wenn sie es zuließe, gibt es Dutzende von unlösbaren praktischen und Sicherheitsproblemen, die es derzeit praktisch unmöglich machen, einen fairen Wahlprozess unter den Bedingungen eines Krieges zu gewährleisten.

      Endet die Amtszeit des Parlaments (Verkhovna Rada), während Kriegsrecht gilt, regelt Artikel 83 Abs. 4 der Verfassung, dass dessen Befugnisse bis zum Tag der ersten Sitzung der neu gewählten Verkhovna Rada nach Aufhebung des Kriegsrechts verlängert werden. Auch die meisten ausländischen Verfassungen enthalten ähnliche Bestimmungen.
      Artikel 108 der Verfassung regelt, dass der amtierende Präsident seine Befugnisse behält, bis ein neu gewählter Präsident nach den ersten Nachkriegswahlen sein Amt übernimmt.
      Wahlen in Zeiten des Kriegsrechts sind nach verfassungsrechtlichen wie den einfachrechtlichen Bestimmungen des Wahlrechts daher nicht möglich.

      Basta!

      1. Antwort an FMW-Nutzer Selina Saretzki: Zunächst verweise ich darauf, daß die Charta der Vereinte Nationen (UN) jedem einzelnen UN-Mitgliedsland Souveränität und territoriale Integrität zugesteht. Staatspräsident a.D. Dr. Bashar-Hafiz al-Assad teilte mir einmal mit, daß der Einsatz des chemischen Kampfstoffs Sarin gegen die eigene Bevölkerung Gegenstand der Souveränität und territorialen Integrität des UN-Mitgliedslandes Arabische Republik Syrien sei. Dazu gehört auch, daß jedes einzelne UN-Mitgliedsland aufgrund der genannten UN-Charta seine Staatsform souverän beschließen kann. Für denjenigen, der dies politisch nicht nachvollziehen kann, ist die Agenda „Gesinnung statt Fakten“ in Verbindung zu bringen. Und dann die politisch aktuelle Ukraine in Ihrem Paralleluniversum.

        1. Antwort an FMW-Nutzer @Holger Voss:
          Woher wissen Sie so detailliert und fundiert über „die politisch aktuelle Ukraine“ Bescheid?
          Und wie kamen Sie in direkten Kontakt zum bzw. Meinungsaustausch mit dem Schlächter und Völkermörder Assad?
          Warum setzen Sie die freie Wahl der Staatsform oder territoriale Integrität mit dem Einsatz völkerrechtlich verbotener Kampfstoffe gleich?
          Sind Sie ein Troll vom russischen Geheimdienst, ein Gesinnungsstaubsauger des russischen Propaganda-TV, Mitglied eines russischen Militärblogs oder einfach nur irre?

          Ich frage vor allem letzteres, weil es sehr naheliegend ist. Wer sonst bezeichnet schon den Einsatz des chemischen Kampfstoffs Sarin gegen die eigene Bevölkerung als Gegenstand der Souveränität und territorialen Integrität?!
          Ich möchte dahingehend auf das humanitäre Völkerrecht, die Genfer Konventionen und das Chemiewaffen-Übereinkommen (CWÜ) von 1993 verweisen, nach denen der Einsatz von Giftgas verboten ist und auch in nicht-internationalen Konflikten als Kriegsverbrechen gilt.

          Die Charta der Vereinten Nationen ist ein Instrument des Völkerrechts, an das die Mitgliedstaaten gebunden sind. Erweitert wurde die Charta dann zusätzlich durch das humanitäre Völkerrecht.

          Abgesehen davon sind Sie weder auf meinen Punkt 1 (Wert von Wahlen in Autokratien und Diktaturen und deren Vergleichbarkeit mit demokratischen Wahlen), noch auf Punkt 2 (Verfassung, Wahlen unter Kriegsrecht) eingegangen.

          Also alles wie immer in der blauen Schwurbelblase: Scheinargumente, Ablenkungsmanöver, viel Blabla.

          1. „Mein Freund Dr. Bashar-Hafiz al-Assad ist bürgernah.“

            @Holger Voss, spätestens jetzt könnte der Verfassungsschutz sich für Sie interessieren.

  5. Ok, alles korrekt und wahr. Und, was machen wir jetzt?
    Sonntag mit genauso tollen Gehirnstammzellen wie Trump-Wählern, die AFD Groß werden lassen? Und es H. Putin und Trump noch einfacher machen?
    Oder egal was, big short? Oder auswandern?
    Helmuth, bist du dann noch sicher in Andalusien? Ist da noch ne Wohnung frei? Oder gleich nach Indien oder Süd Amerika?
    Oder zuhause in dem
    Hobbyraum anfangen Dronen und Raketen zu basteln?

    1. Was wählen habe ich mich auch schon gefragt. Es wird ja gerade deutlich das all das Gerede von Merz nicht viel Wert war. Hier spreche ich nicht von der Migration sondern von der Wirtschaftspolitik. Der Mann räumt gerade die Hürden für eine Koalition mit Rot und/oder Grün ab. Bis letzter Woche wollte ich noch FDP wählen, jetzt auch nicht mehr. Ich habe mich deshalb für die Freien Wähler entschieden und darauf, dass die in Bayern über 3 Direktkandidaten ~20 Leute in den Bundestag bringen können. Keine Ahnung ob das klappt. Will aber nicht für Merz oder Lindner stimmen, weil die gezeigt haben das sie es nicht besser als die Ampel machen werden. Dann doch besser die Stimme in die Tonne werfen, wenn es nicht klappt.

      1. @Robert, ich will auch weder für Merz noch für Lindner stimmen. Aber ich muss, aus dem einfachen Grunde – Deutschland braucht jemanden mit Wirtschaftskompetenz und einer klaren Meinung die deutlich nach Außen kommuniziert wird. Von allen „Schwarz-Rot-Grün-…etc. -Probanten“ ist die einzige Personalie halt der Merz oder das kleinste Übel je nach dem von welcher Seite man die Wurst betrachtet😅

        1. OMG: Die jetzige CDU als Partei mit Wirtschaftskompetenz zu bezeichnen zeugt von Naivität und Inkompetenz.
          Bitte mal besser informieren wie z.B. hier:
          https://youtu.be/wdyr3X-lps8?si=ADURqV2wDsldTSGI

    2. Hallo @ Jan,
      mit einer Wohnung langfristig mieten sieht es in Spanien sehr schlecht aus.
      Wir bekommen mehrere Anrufe im Monat mit der Anfrage, ob unsere Ferienwohnungen vielleicht langfristig vermietet werden .Obwohl auf unserer Homepage ganz eindeutig erklärt ist, dass wir nicht mehr vermieten.
      Hier auf dem Land gibt es nur Hühnerdiebe.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

      1. „…Hier auf dem Land gibt es nur Hühnerdiebe…“

        Aha, wer hätte das gedacht, nur(!) Hühnerdiebe im Gelobten Land?
        Er hat keine hohe Meinung von seinen andalusischen Mitbürgern.

  6. Dacht ich wohl, keiner weiß es

  7. HAHAHAHAHA , :-DD

    Genau . Keiner weiß es .

    HAAHAHA, :-DD

    Und nach der Wahl werden die nächsten Rechnungen für den Steuerzahler präsentiert.
    Wenn Wahlen etwas bringen würden ,wären sie verboten.

    Sie verars……… euch ,sagt der Kaiser zum Ideologen ,halt du sie dumm,ich halt sie arm.

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