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Inside Riße (VIDEO): Dax wirkt kurzfristig überkauft – so könnte es weitergehen

Mein großer Optimismus für die Aktienmärkte war nicht so falsch. Kurzfristig wirkt der Markt etwas überkauft. Wie geht es weiter? Das Motto „Sell in May and go away“ ist zu beachten. Auf einige Faktoren möchte ich eingehen wie das Niedrigzinsumfeld, eine mögliche…

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Von Stefan Riße

Mein großer Optimismus für die Aktienmärkte war nicht so falsch. Kurzfristig wirkt der Markt etwas überkauft. Wie geht es weiter? Das Motto „Sell in May and go away“ ist zu beachten. Auf einige Faktoren möchte ich eingehen wie das Niedrigzinsumfeld, eine mögliche Shortsqueeze, Stimmungsindikatoren sowie die Lage in China und den USA…

20 Kommentare

20 Comments

  1. m.d

    12. Mai 2017 15:53 at 15:53

    Hallo Herr Riße, schön mal wieder von Ihnen zu hören. Danke für die Beiträge
    Schönes Wochenende

  2. gerry

    12. Mai 2017 15:59 at 15:59

    hallo herr riße, wenn ich es richtig in erinnerung habe, waren sie früher doch eher einer der größten befürworter der gegenseite (bären). wie kommt es, dass sie jetzt eine 180-grad-drehung vollzogen haben ?
    liegt es daran, dass sie jetzt einen anderen arbeitgeber haben ? wie kommt so ein heftiger sinneswandel ??

    danke im voraus für die antwort !

  3. tischler

    12. Mai 2017 16:39 at 16:39

    herr riße, sind doch schon seit 1000 punkten short, habe ich das richtig in erinnerung?!

  4. asyoulike

    12. Mai 2017 17:13 at 17:13

    Moin, moin,
    schön zu hören, Herr Riße wieder an Bord. Nun kann ja in der Zukunft nichts mehr schief gehen.

  5. Schleswig-Holsteiner

    12. Mai 2017 17:41 at 17:41

    @ gerry
    Wie viele Jahre sind denn nach diesem „Sinneswandel“ ihrer Erinnerung nach inzwischen verstrichen ? Etwa 9 ?

    @ tischler
    Wenn ihr Arzt von ihrem Erinnerungsvermögen hört, … oh oh.

    @ Riße
    Schön das Sie wieder etwas Licht in diese Bärenhöhle bringen. Vielen Dank für ihre Beiträge !

    • gerry

      12. Mai 2017 20:22 at 20:22

      …nein, das ist noch keine neun jahre her… 🙂
      damals war er immer auf ntv zu sehen und hat davor gewarnt, dass die anstiege der börse keinen realwirtschaftlichen hintergrund haben, alles nur künstlich hochgepuscht wird und jederzeit ein absturz kommen könne. monate später hat sich nach einem arbeitsplatzwechsel seine meinung über die märkte (wie schon geschrieben) geändert. eins und eins zusammenzählen ist oft hilfreich… 😉

      …war ja auch nicht böse gemeint, ich wollte nur seine meinung dazu wissen (weil´s schon komisch ist, wenn man seine grundsätzliche meinung zur börse so schlagartig ändert). daran hat er aber leider offenbar kein interesse…

      …aber nix für ungut… 😉

  6. Marko

    13. Mai 2017 10:55 at 10:55

    Nordkorea würde ich ebenfalls nicht überbewerten, die Nordkoraner haben vor ca. 2-3 Wochen Signale gesendet, dass man zu Gesprächen bereit sei..

    Die Nordkoraner haben gemerkt, dass die Unterstützung durch China schwindet.

  7. Marko

    13. Mai 2017 11:43 at 11:43

    Und generll könnte man schon sagen :ausgereizt, der Aktienmarkt. (Aber : was ist der BUFU dann, günstig, billig ? Nach so einem Lauf ohne Pause nach oben ? Natürlich manipuliert durch die Notenbanken.)

    Aber das stimmt nicht für die Europäer, die wegen der „Südstaaten“ , immer noch den Amis hinterherhinken. Der Dax mit siebtem Schlussrekord seit neun Tagen. Und gerade die Südeuropäer haben noch Potential !

    Dax April 2015 12500 Punkte, Dax heute 12780 Punkte.

    Das Jahr 2000 würde ich mal schön weglassen (das war gerademal ca. 6 Jahre nach dem „Startschuss“ für das Internet), im Jahr 2000 sahen wir eine bescheuerte Aktieneuphorie.
    Neuer Markt, EM TV, damals haben sie alle geträumt von B2B,B2C e-commerce, jetzt sind wir , nach 17 Jahren, erst da.

    Von der Marktmacht eines Amazon – Konzerns, war dalmals in der Form nix zu sehen. der sich sogar hier in Deutschland traut, gegen die wohl härtesten Gegner der Welt anzutreten, Aldi, Lidl, Penny & Co. (Amazon fresh – Lebensmittel).
    Dieses Duell hat beim letzten Mal der old-fashioned Händler Wal-Mart krachend verloren, schaun mer mal…

    Man schaue mal mal auf Google, die haben seit 2000 gnadenlos Microsoft in den Schatten gestellt, der Edge – Browser läuft nicht, von „Bing“ gar nicht zu reden, die haben Youtube, gibt es irgendetwas vergleichbares zu Google , derzeit ?
    Facebook, mit Abstrichen, aber von der Marktmacht her, ist die Datenkracke-Google die klare Nummer 1.

  8. Marko

    13. Mai 2017 12:10 at 12:10

    Apple ist übrigens nicht vergleichbar zu Goggle.
    Steve Jobs hat das gut gemacht (Apple-Welt aufgebaut, I-Tunes usw), Apple ist „High-End“ ein Luxusgut, Google ist der „Massenmarkt“. Die i-Pad Verkäufe gehen die ganze Zeit zurück, Google braucht sowas nicht, , die haben Android und andere „Spielplätze“…

    Bei Apple muss man schon sagen 800 MRD USD Marketkap, ist das teuer ? Das KGV ist o.k., für einen Luxusgüterhersteller, aber ist Apple nicht auch in der IT-Branche tätig, oder fertigen die Luxusuhren, Handtaschen (LVMH) , wo ist seit dem Tod Steve Jobs die Innovation ? Eigentlich „lebt“ der Konzern von Steve Jobs Ideen.

    Warum steigt die Aktie trotzdem ? Weil Apple ein gutes, im Vergleich (günstiges) KGV hat, weil Apple ein Luxusgut ist, da kostet eben ein i-Phone 600-800 eur ? Und weil Apple Cash hat, das heisst auch Geld verdient, im Gegensatz zu irgendwelchen anderen gehypten Internetaktien…

  9. Marko

    13. Mai 2017 12:49 at 12:49

    Hat mich übrigens auch gewundert , dass Herr Riße prinzipiell schon seit Wochen short eingestellt ist – vielleicht bin ich der krassere Bulle. 😀

    Für mich war es offensichtlich, dass vor der 1. Frankreich Wahl vielzuviel Angst drinnen war im Markt, konnte man sehen : europäische Südstaaten, jene ,dazu gehört Frankreich m.E. mit dazu, wurden da nämlich „abverkauft“, also Angst..

    • gerd

      13. Mai 2017 15:26 at 15:26

      Marko:
      „… Herr Riße prinzipiell schon seit Wochen short eingestellt ist …“

      Ist er das wirklich? Strikt short?
      War da oberhalb von 12000 in seinen jetzt schon länger zurückliegenden letzten Videos nicht eher so ein Zögern, ein sowohl als auch, ein im Ansatz empfohlenes Absichern mit Stops? Bei dennoch aufwärts gerichteter Grundhaltung? Aber egal.

      Marko:
      „…vielleicht bin ich der krassere Bulle.😀“

      Das stimmt allerdings auf jeden Fall. 😀

      • Marko

        13. Mai 2017 16:13 at 16:13

        Aber hat die Stimmung hier verbreitet, dass er short ist, und das nicht seit gestern, mein lieber Gerd… 😉

  10. Marko

    13. Mai 2017 16:11 at 16:11

    Und, was lernen wir daraus ?

    Der Aktienmarkt steigt weiter ! Wenn der Herr Riße short ist.. ! 😀

    • Schleswig-Holsteiner

      13. Mai 2017 18:36 at 18:36

      Na dann mal ganz viel Glück ! Vermutlich werden Sie es brauchen (mit Blick auf die nächsten Wochen).
      Der Bär hier bei FMW heißt übrigens Herr Fugmann (der Knut sozusagen). Achten Sie bitte genau auf die Frisuren und eine Verwechslung ist (noch) ausgeschlossen.

    • Robert14021984

      13. Mai 2017 18:53 at 18:53

      Er hat doch garnicht gesagt er ist short… er meinte doch nur vielleicht mal Gewinne mitnehmen und wenn sich eine Trendbewegung nach unten ausbildet sollte man short gehen.. oder hab ich da was falsch verstanden ??

  11. Marko

    13. Mai 2017 16:27 at 16:27

    Trotzdem, Herrn Rißes Analyse tritfft es schon auf den Punkt (Bravo !) – das mit dem „sell in May and go away“ würde ich mir als Investor trotzdem überlegen.

    Die „Saisonalitäten“ gelten (derzeit) nicht, so ist er eben, der Aktien-/Rentenmarkt…

    Das ist doch das Tolle, die Börse ist unberechenbar… !

  12. Marko

    13. Mai 2017 23:21 at 23:21

    Ab dem dem Semtember 2017, wird der „Beamtenlanden EZB“ reagieren müssen.
    Der Markt erwartet eine Reaktion, da können uns die EZB-Profis erzählen, was sie wollen.. 😉
    Europa in der Krise usw… 😀

  13. Beobachter

    14. Mai 2017 07:38 at 07:38

    Ich bin kein Fan von Herrn Risse , aber der letzte Kommentar finde ich sehr vernünftig, da er mindestens saisonal oder temporär eine Korrektur nicht ausschliesst, die es übrigens immer wieder gegeben hat,vor allem nach so langen Rallys. Dass er deswegen von jemandem kritisiert wird,der sich einmal als Analyst geoutet hat finde ich schon seltsam.Warum braucht es überhaupt Analysten, wenn Aktien immer nur steigen können ? Übrigens Bullen sind Herdentiere, es ist auch einfacher wenn man zu tausenden ins Verderben stürtzt u.man einem andern die Schuld geben kannst.Der genannte Herr hat schon etwa 100 mal erklärt ,dass die US Regierung an der Lemann Pleite u.der folgenden Krise schuld sei.

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Gähnende Höhen! Marktgeflüster (Video)

Über das heftige Auseinanderdriften der Märkte nach der Fed..

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„Gähnende Höhen“ ist der Titel eines Buches, das die Absurdität, die Abgründe und innere Widersprüchlichkeit des sowjetischen Herrschaftssystems auf den Punkt brachte (1976) – und ähnlich widersprüchlich und abgründung ist auch das, was die Märkte veranstalten: da ist Schwäche vor allem beim Dax, aber auch bei den Bankaktien nach den gestrigen Aussagen der Fed, während die Tech-Werte haussieren (nach einer Aufstufung von Apple und trotz der schwachen Zahlen von Micron, die jedoch Hoffnung propagierten auf eine bessere Zukunft im 2.Halbjahr). Der Nasdaq 100 ist nun, gemessen am MACD, so überkauft wie seit dem Jahr 1999 nicht mehr (nachdem er im Dezember so überverkauft war wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr)..

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By Qfl247, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14715962

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Was ist die Ursache für Jerome Powells Vollbremsung? Das BBB-Anleihe-Risiko, es wird immer offensichtlicher..

Sind die Bonitätsprobleme amerikanischer Firmen nicht vielleicht der unmittelbare Grund für die ungewöhnlich „dovishe“ Ausrichtung der US-Notenbank?

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Bereits die Abstufung des US-Autokonzerns Ford durch Moodyˋs auf die Note Baa3 ließ es erahnen. Es geht selbst Industriegrößen in der Super-Hausse nicht so gut, wie allgemein dargestellt. Vor Kurzem dann der zweite Schlag mit der Ankündigung Fordˋs 5000 Stellen in Deutschland abbauen zu wollen, um profitabel zu werden. Man fürchtet also eine weitere Abstufung mit sehr teuren Folgen für das Unternehmen. Sind die Bonitätsprobleme amerikanischer Firmen nicht vielleicht der unmittelbare Grund für die ungewöhnlich „dovishe“ Ausrichtung der US-Notenbank?

Das lange ignorierte Dreifach-B-Risiko in den USA

Worüber ich schon seit letztem Sommer berichte, auch mit Unterstützung des Kommentators „Beobachter“ in diesem Forum, der schon früh auf diese Zeitbombe aufmerksam gemacht hat, ist das rasante Ansteigen der Anleihen im niedrigen Investmentgrade-Bereich.

Der US-Vermögensverwalter Nicolas Ware von Janus Henderson brachte es auf den Punkt: „Es gab ein explosives Wachstum der Schulden im Dreifach-B-Bereich – dem Anleihesegment, eine Stufe über dem Hochzins-Bereich.“ Allein in den USA haben Unternehmen Anleihen mit Dreifach-B-Rating mit einem Volumen von 2,8 Billionen Dollar ausstehen. Damit machen sie mehr als die Hälfte des gesamten Investment-Grade-Bereichs aus.

Darunter beginnt der Hochzins-Bereich mit den „Junk Bonds“, also den Ramschanleihen. Davor warnte auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die davon sprach, dass es 2010 erst 20% Unternehmen gab, die im B3-Bereich angesiedelt waren und dieser Anteil sei bis 2018 auf 45% gestiegen. Janus Henderson hat eine Liste mit Wackelkandidaten zusammengestellt: Dabei sind Schwergewichte wie die US-Mobilfunkanbieter AT&T und Verizon, GM, Ford oder der Pharmakonzern AbbVie. Hier ein paar Zahlen:

Verizon: Marktkapitalisierung 234 Mrd.$, 113 Mrd.$ Schulden, Rating Baa1

AT&T: MK 226 Mrd.$, 171 Mrd.$ Schulden, Baa2

Anheuser-Busch: MK 147 Mrd.$, 117 Mrd.$ Schulden, Baa1

United Technologies: MK 110 Mrd.$, 39,4 Mrd.$ Schulden, Baa1

General Electric: MK 90,5 Mrd.$, 47 Mrd.$ Schulden, Baa1

Zur Erläuterung: Der „Lower Medium Grade“ beginnt beginnt bei BBB+ und endet bei Baa3. Darunter beginnt der „Non-Investment-Grade“ bei BB+, der Markt für Hochzinsanleihen.

 

Was sind die Folgen?

Sich verschlechternde Margen bringen die Bonität der Unternehmen unter Druck. Das Problem: Viele Investoren, etwa Versicherungen und Pensionsfonds, dürfen gemäß ihren Anlagerichtlinien gar keine Hochzins-Anleihen halten. Sie müssen die Papiere verkaufen, wenn die Ratingagenturen ein Unternehmen auf Ramschniveau herabstufen. Steigt die Zahl der gefallenen Engel in einem Wirtschaftsabschwung deutlich an, droht ein massiver Ausverkauf an den Anleihe- und Aktienmärkten. Beim Sturz in den Hochzinsbereich könnten sich die betroffenen Firmen zu den veränderten Konditionen nicht mehr refinanzieren.

Also, vielleicht hat Jerome Powells zinspolitische Vollbremsung schon ganz reale Hintergründe und die Anleihemärkte könnten ihn durchschaut haben. Schließlich ist das eben skizzierte Minenfeld genau ihr Territorium.

 

 

By Johntex – Own work, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=869900

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Warnung vor der Bankenfusion Deutsche Bank mit Commerzbank

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Vorgestern Abend war ich bei einem Vortrag von Stefan Ermisch, des Chefs der ehemaligen HSH Nordbank (nun aufgrund des negativen Images nach dem Desaster in „Hamburg Commercial Bank“ umbennant, gekauft von der „Heuschrecke“ Cerberus). Ermisch ist für das Desaster der HSH Nordbank – das zwischen den Jahren 2004 und der Finanzkrise angerichtet wurde, indem die Bank am Bedarf vorbei Schiffsfinanzierungen tätigte – nicht verantwortlich, er ist der später hinzugekommene Sanierer.

Und Stefan Ermich sprach Klartext, warum es den deutschen Banken so schlecht geht:

– extrem hohe Kostenstruktur durch veraltete IT, die gleichsam ineffizent und teuer ist

– zu hoher Konkurrenzdruck, weil viel zu viele Banken in Deutschland

– bei den Landesbanken: die Bundesländer als Eigentümer als extrem schlechte Akteure, weil die in der Politik Verantwortlichen überwiegend nur versuchen, sich Ärger im Parlament vom Leibe zu halten, aber zu wenig im Sinne der Bank mitdenken

– das Nullzinsumfeld (das, wie Ermisch jedoch anmerkte, zu einer deutlichen Bewertungssteigerung der stillen Reserven der Banken führte und daher gar nicht so furchtbar schlecht ist für die europäischen Banken)

Auf die Frage, was deutsche Banken tun könnten, um sich fit für die Zukunft zu machen, antwortete Ermisch: „Ganz einfach: Kosten (für Personal und IT) senken!“. Bleibt also nichts anderes übrig, als sich zu verschlanken, weil durch Zinsen absehbar mehr keine Margen verdient werden können?

Genau das scheint der Sinn hinter den Fusionsüberlegungen Deutscher Bank mit der Commerzbank zu sein – was laut Ermisch schon vor Jahren hätte passieren müssen, eben um die Kosten nach unten zu bringen. Das wird ganz klar zehntausende von Arbeitsplätzen kosten, aber – so Ermisch – die einzige Chance sein, um in Zukunft bestehen zu können.

Aber es gibt auch sehr große und aus unserer Sicht gut begründete Zweifel an der Sinnhaftigkeit einer solchen Fusion. Diese Zweifel bringt Florian Homm kompakt auf den Punkt:

 

 

Der Commerzbank-Tower in Frankfurt. Foto: Bohao Zhao CC BY 3.0

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