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Inside Riße (VIDEO): Banken mit Dax-Ziel 11.500 bis Ende 2017 – dazu muss ich was sagen…

In vier Tagen hat der Dax 900 Punkte gemacht. Erstmal durchatmen zum Wochenausklang! Die Banken-Strategen sehen den Dax im Schnitt bei 11.500 bis Ende 2017. Die optimistischste Prognose lag bei 12.000. Dazu möchte ich hier mal was sagen...

Von Stefan Riße

In vier Tagen hat der Dax 900 Punkte gemacht. Erstmal durchatmen zum Wochenausklang! Die Banken-Strategen sehen den Dax im Schnitt bei 11.500 bis Ende 2017. Die optimistischste Prognose lag bei 12.000. Dazu möchte ich hier mal was sagen…



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25 Kommentare

  1. Hallo Herr Riße, bitte weiter so.
    danke für die kostenlosen Kommentare , dass vergessen hier viele.

  2. Avatar
    Schleswig-Holsteiner

    Moin Herr Riße, vielleicht dürfen wir Sie ja demnächst in einer Commerzbank Filiale persönlich kennen lernen.
    Vielen Dank für ihre Kommentare !

    1. Das verstehe ich nicht ganz. Commerzbank-Filiale?

      1. Avatar
        Schleswig-Holsteiner

        Hallo Herr Riße,
        war nur eine launige Anspielung auf die Übernahme von Onvista durch die Commerzbank Tochter Comdirect (wurde ziemlich zeitnah bekannt gegeben).

        Grüße

        1. Ah, ist an mir ganz vorbei gegangen! Danke

  3. Avatar
    Schleswig-Holsteiner

    Übrigens kann ich mir gut vorstellen, dass die Donald Rallye den Dax bis Ende Februar noch auf 12000 Punkte hoch feiert (freilich mit Rücksetzern zwischendurch).
    Die EZB flutet weiterhin die Märkte (kein Ende absehbar) und Donald putzt schon eifrig die Bazooka, da werden auch noch ein paar Billionen abgefeuert.
    Ich bin schon gespannt auf ihren Onvista Beitrag. Keine Umverteilung Richtung Süden ? Unvorstellbar.

  4. @S. Riße,
    habe gerade Ihre Onvista-Kolumne gelesen und kann spontan nur den Kopf schütteln und feststellen: Sie haben nichts dazugelernt! Es erscheint mir sehr überheblich, wenn Sie sich nun selbst in den Stand des Durchblickers erheben und allen Realisten/Fundamentalisten, Pessimisten, wie Sie sie nennen, „begrenztes Sichtfeld“ bescheinigen und sich sogar anmaßen Prof. Sinn zu beurteilen: er habe keine Ahnung und verstehe unser Geldsystem nicht. Was treibt Sie eigentlich zu solchen Ausritten? Besonders professionell erscheint mir das nicht. Stellen Sie doch Ihre Sicht der Dinge dar und lassen andersartige Sichten daneben gelten. Sie sind doch lange genug Börsenprofi um zu wissen, dass es an der Börse kein falsch und richtig gibt. Sie können sich jetzt freuen , dass die Börse Sie gerade bestätigt. Ich gönne es Ihnen auch, denn Sie haben lange Zeit Prügel einstecken müssen. Die Zeit der „Pessimisten“ wird aber auch kommen. So hat jeder irgendwann recht. Wenn diese Dann-Rechthaber wieder auf Sie eindreschen, …. macht das irgendwie Sinn? Oder sind Sie tatsächlich der Meinung, dass „Ihre Jahrhunderthausse“ nun begonnen hat und viele Jahre anhält?
    p.s.: ich kann mir diese Meinungsäußerung und gleichzeitige Beurteilung erlauben, denn ich bin kein Profi!

    1. ET, Wunderbarer Text und berechtigte Fragen. Ob Sie eine Antwort erhalten?

    2. Herr Riße ist durch die „Schule“ von Andre Kostolany gegangen. Wer dessen Bücher gelesen hat, versteht die Kommentare zu Volkswirtschaftlern.
      Kostolany wäre vermutlich ein vehementer Gegner der Austeritätspolitik und hätte vermutlich sehr viel Verständnis für die EZB.
      Wer seine Bücher gelesen hat weiß, dass Kostolany die Welt außergewöhnlich gut verstanden hat.
      Wer auf unsere Volkswirtschaftler schwört darf das natürlich gern tun.

  5. In Sachen Überheblichkeit macht Herrn Riße ja wirklich niemand etwas vor. Von Volkswirtschaftslehre hat er offensichtlich genauso wenig Ahnung wie von der Problematik der Target-Salden beim Austritt einzelner Euro-Länder. Herrn Professor Hans-Werner Sinn zu unterstellen, er hätte unser Geldsystem nicht verstanden, ist an Arroganz und Anmaßung kaum noch zu überbieten.

  6. Die Pessimisten warnen ja schon seit Jahren, dass der große Crash kommt. Aber wenn man in der Börse länger unterwegs ist, weis man, dass man immer investiert sein sollte.
    Der Nachteil am Pessimismus ist, dass man alles schlecht sieht und vielleicht deshalb nie investiert.
    Ich finde Ihre Kommentare toll. Vor allem die Kommentare von Ihren „Hatern“. Sie scheinen immer einen Nerv bei Ihnen zu treffen. Hab auch die Kolumne auf Onvista gelesen und geb Ihnen recht.

    P.S.: Vielleicht sehen wir uns ja in einer Commerzbank Filiale. ……
    Was auch immer das bedeutet ?

  7. Hier beschäftigen sich zuviele mit der suche nach steigenenden Kursen.
    Die“Mafia“ steckt dahinter und da brauch man keine Gründe suchen warum die Kurse steigen. Als wenn Draghi und die Geldflutung was damit zu tuen haben, wenn es von heut auf morgen steigt und genauso wieder fällt. Alles blabla

  8. Tja, das ärgert einen natürlich, wenn man bei einem solchen Anstieg nur Zuschauer am Rande ist. Kenne ich auch.
    Aber warum man dann auch Beiträge Herrn Rißes von anderen Pulikationen auf diesen Seiten hier zerreißen muss, von denen die FMW-Leser gar nichts mitbekommen?
    Dadurch wird die Enttäuschung der Bassiers doch letztlich auch nicht kleiner.

    1. Gerd, glauben Sie mir, Ihre Chance kommt früher als gedacht. ;-)

  9. Jetzt einsteigen in Put Scheinen.
    zb. Dow Put Laufzeit Ende 2018
    und durchtraden bis der Dow unter 7000 steht

  10. Dass die Kurse noch bis Jahresende etwas steigen, könnte ich glauben. Abgesehen von der sehr hohen Bewertung der US-Aktien, die selbstverständlich noch wie 2000 in den Himmel schießen könnten. Aber Finanzmüll, auch in buntes Silberpapier gewickelt ist und bleibt Finanzmüll. Eine Prognose für das nächste Jahr wage ich im Gegensatz zu Scharlatan Riße nicht. Wer glaubt, irgendwas voraussagen zu können, sollte sich besser als Wahrsager betätigen. Die heutigen Märkte werden nur von Handelsautomaten bestimmt. Diesen Dingern sind Brexit, Trump oder Italien Wurst. Aber wenn ihnen die Liquidität ausgeht, schalten sie um. Die Zentralbanken sind keine Schutzvereine für Börsenzocker und wenn das Geld in die Realwirtschaft fließen sollte, könnte es an den Börsen auch dunkel werden. Sollte ein Kostolany-Jünger wissen.

    1. Wie sagte doch Kostolany. Besser ein guter Scharlatan als ein schlechter Professor. In diesem Sinne.
      Was das Thema Geldfluss in die Realwirtschaft betrifft, so haben sie recht. Noch aber haben wir viel Überschussliquidität. Das hab ich natürlich im Auge.

      1. Avatar

        Ja, der selige Kostolany ..
        Noch für jede Börsensituation hat sein Jünger stets ein Zitat bereit.
        Lieber Herr Riße,
        Ihre Kommentare und Videos lese und höre ich zeitweilig gern und aus der Distanz, fernab des Frankfurter Brimboriums tragen Sie durchaus zu meiner Belustigung bei.
        „Das sind Kaufkurse ! “ jubelten Sie unlängst.
        Einspruch, Euer Ehren.
        Die Kaufkurse waren im Februar. Nicht jetzt, wo alles heiss zu laufen droht. Noch in der Seitwärtsphase des Sommer/Herbstes gab es gute Kaufgelegenheiten. Da aber rieten Sie zu kleinen Trades mit Shorts, ohne Angaben zu Details. Kein Wort von „Kaufkursen“. Auch nicht im Februar, als die Kaufgelegenheiten wahrlich hervorragend gewesen sind.
        Ich habe an diesem Regensonntag im Archiv dieser Seite gestöbert. Da war kein Jubel über die günstigen Preise im Februar zu vernehmen.
        Verstehen Sie es nicht falsch: Ich will nicht nachkarten und Analysen ex post ausbreiten.
        Sie bezeichnen sich als Anhänger bzw. Schüler des alten Kostolany.
        Insofern sollten doch gerade Sie den Gedanken des langfristigen Investierens nach aussen verkünden:
        Kaufen, wenn es günstig ist und dann liegenlassen.
        Die abgedroschene Phrase der „donnernden Kanonen“ und der „Schlaftabletten kaufen“ erspare ich mir.
        Kostolany’s Weltsicht war geprägt von Langfriststrategie, von Dividenden etc.
        Das ständige Rein-Raus war ihm abhold, das Trading-Denken lief ihm zuwider.
        Genau das aber proklamieren Sie in Ihren Videos und Kolumnen.
        Sie erinnern sich an meine bissig-ironische Kritik auf ihr Video mit der Range-Trading-Empfehlung.
        Unter journalistischen Aspekten ist Langfristiges Investieren langweilig und ein ödes Thema. Zugegeben.
        Mir ist durchaus klar, dass man in der heutigen, nach Hype gierenden Medienwelt als Börsenjournalist und Kommentator nur gehört wird, wenn man polarisiert.
        Je mehr, desto besser,
        Die Negativseite ist bereits besetzt mit Crash-Gurus jeder Couleur, mit Mahnern und Warnern und so bleibt Ihnen Feld des Jubel-Journalismus.
        Warum auch nicht ? – Schon deshalb, weil Sie langfristig fast immer Recht behalten.
        Wie gesagt: Die Distanz zum Börsengeschehen lässt die polarisierenden Figuren (verzeihen Sie mir den Vergleich) wie ein Kasperl-Theater erscheinen, deren immergleiche hölzerne Figuren abwechselnd aufeinander eindreschen.
        Und auch morgen früh wird es wieder heissen: „Seid Ihr alle da ?? “
        Richtig investieren geht anders.
        Viele hier wissen das. Und Sie wissen das auch.
        Blöd eben, dass es ganz und gar nicht für Schnappatmungs-Börsen-Berichterstattung taugt.
        Wenn Sie das aber tun, und Sie sich auf die Kasperl-Bühne stellen, dann müssen Sie wohl oder übel mit der regelmässigen Klatsche rechnen.
        Vielleicht ein Tipp von mir: Es interessieren sich sehr viele Menschen tatsächlich für solides Investieren. Wie das geht, und was man tun kann, das wäre ein dankbares Thema, das sogar gut zu Ihnen passen könnte.
        Es gibt einige sehr gute Leute, an denen man sich orientieren kann.
        Ich will keinen Link reinstellen, will keine Werbung machen.
        Spontan fällt mir einer ein: Gucken Sie mal beim Nils Gajowy.
        Der Junge macht das richtig gut.
        (Nur für den Fall, dass Sie den Affenzirkus leid sind)
        Gruss vom segelnden Silberrücken

        1. Besser hätte man es nicht formulieren können. Aber sind wir doch mal ehrlich! Geht es hier wirklich um eine sachliche Analyse oder doch vielmehr um persönliche Empfindlichkeiten?

          Wehe der DAX macht eine Wende bei 11375 ? wird es immer noch welche geben die ein Kaufen ausrufen. Moment! Da war doch etwas letztes Jahr um die selbe Zeit. Rally Rally wurde mitgeteilt und was kam 8750. Aber der Mensch vergisst schnell. Ich kann nur raten schauen Sie sich die Performance an. In diesem Sinne Herr Riße. Bin gespannt was sie sagen werden wenn der DAX in die falsche Richtung rennt? Da sind wir schon lange positioniert und schütteln den Kopf. Wissen Sie, ich beurteile einen Analysten nach Zahlen und nicht nach Gaps. Aber die Inflation kommt. ?

  11. Wie war noch das Wort des Jahres? Postfaktisch nicht wahr? Der segelnde Silberrücken liefert hier ein wunderschönes Beispiel dafür, wie dasim Netz funktioniert indem er suggeriert, ich wäre im Februar nicht optimistisch gewesen und und im Sommer auch nicht. Alles hier zum Glück nachprüfbar …

    1. Sagt der, der seinen eigenen Empfehlungen nicht vertraut. Auf seinem ayondo-Konto – auf dem ihm die Follower immer mehr davonlaufen – war Herr Riße beim gewaltigen DAX-Anstieg so gut wie nicht dabei. Er hat doch tatsächlich seine immer wieder proklamierte Jahresendrally verschlafen. Wie peinlich ist das denn?

      1. Schreibt einer, der nicht die Strategie gelesen hat und daher nicht weiß, dass die Orders hier allein durch eine Algorithmus generiert werden. Das disktretionäre Depot ist dieses:
        https://www.wikifolio.com/de/de/wikifolio/hpm-global-opportunities

  12. Avatar

    Mensch, Risse, altes Haus …
    Ihren Optimismus habe ich doch nie bezweifelt. Ja, auch im Februar ein bisschen.
    Aber haben Sie auch im Februar gut eingekauft und einige Procters, Gambles, Altrias und Disneys auf die „lange Bank“ gelegt ?
    Dazu eine ordentliche Portion Put Optionen auf Öl verkauft und den aufgestachelten VXX geshortet ?
    Da schreibe ich Ihnen einen langen Text mit pointierter Formulierung und augenzwinkerndem Humor, mit Kritik, gleichwohl freundlich formuliert und reiche Ihnen zum Schluss noch die Hand – und was passiert ?
    Beleidigte Leberwurst. Macht irgendwie keinen Spass mit Ihnen.
    Eigentlich hatte ich gehofft, dass Kollege Lossless falsch liegt mit seiner Frage:
    (Zitat: „Aber sind wir doch mal ehrlich! Geht es hier wirklich um eine sachliche Analyse oder doch vielmehr um persönliche Empfindlichkeiten? „)
    Schade. Dabei wärs eine Steilvorlage für Sie gewesen.
    Immerhin habe ich ein Weihnachtsgeschenk für Sie:
    Einen gaaanz langen Schlips, damit Sie sich noch besser drauf getreten fühlen können. Hey, Junge – Bisschen mehr Humor !
    Sie nehmen den ganzen Börsenpopanz viel zu wichtig.
    Denken Sie an Ihre Gesundheit. Und an Alternativen.
    Mit Können, Fleiss und Wissen und Investieren und Optionshandel verdient man gar nicht schlecht – Und Distanz tut gut. Ehrlich.
    Vom Wasser aus gesehen reduziert sich das ach so gigantisch wichtige Frankfurter Finanzuniversum auf einen kleinen Furz. Manchmal machen wir uns das Vergnügen, unterm Sternenhimmel das Geplapper der Berichterstatter anzusehen und dabei den Ton abzustellen.
    Postfaktisch hatten Sie schon erklärt.
    Profaktisch:
    Irgendwann geht Kollege Lossless mit seinem Kahn längsseits und dann gibts einen verdammt fröhlichen Abend.
    Faktisch:
    Ich hatte Sie einladen wollen, aber meine Liebste hat vehement opponiert: „Nee – hör auf. Solch humorlose Leute will ich nicht an Bord haben !“
    Und auf Frauen soll man bekanntlich hören.
    Na denn …Viel Spass noch in Frankfurt mit Ihren jetzigen Kaufkursen.
    Wirklich schade. Eigentlich mag ich Sie ja. VG

  13. Lieber Katamaransegler, ich habe ihm schon so oft eine Steilvorlage geliefert. Schade, aber meine Einladung zu einen verdammt fröhlichen Abend steht. ;-)

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