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Inside Riße (VIDEO): Börsenprognosen

Redaktion

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am

Von Stefan Riße

Den Wochenausklang an den Börsen hatte ich mir anders vorgestellt. Der S&P 500 ist an den historischen Höchstkursen deutlich abgeprallt. Es gab viele kurzfristige Positionen, die per Stop-Loss aufgelöst wurden. Sollte es im Dax Richtung 9.000 und noch tiefer laufen, wäre ich mit meiner Prognose der Jahrhunderthausse so ein bisschen am Ende. Wie stellt man Börsenprognosen? Mehr im Video…

https://youtube.com/watch?v=5Vxgu6LMv2o%3Frel%3D0

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Masud79

    11. Juni 2016 02:27 at 02:27

    Etwas kleinlaut geworden Herr Risse ?

  2. Avatar

    Christian Störzer

    11. Juni 2016 04:35 at 04:35

    Börsenprognosen entstehen aus Erfahrungswerten der Vergangenheit – sehr richtig, Herr Riße! Dann gehen wir doch mal in die Vergangenheit und schauen ein Jahr zurück. Das beherrschende Thema damals: der GREXIT. Schäuble befürchtet Grexit: DAX-Crash 200 Punkte in wenigen Minuten. Tsipras sieht Verhandlungen auf der Zielgeraden: Superhausse – DAX plus 200 in wenigen Minuten usw.

    Was ist das aktuelle Thema: der BREXIT. Neueste Umfrage: Befürworter weiten Vorsprung auf 55 % aus. DAX-Crash 300 Punkte intraday. Wenn nächste Woche eine neue Umfrage kommt mit umgekehrten Vorzeichen: DAX-Superhausse plus 400 Punkte intraday. Ein erleichterter Stefan Riße sieht in seinem Tagesvideo die Märkte wieder auf ihrem alternativlosen Weg auf DAX 18.000. Unglücklicherweise am Folgetag neue Umfrage mit Brexit-Befürwortern jetzt bei 60 %. DAX-Crash 500 Punkte. Und das wollen Sie alles vorhersagen?

    Diskretionäre Prognosen am Ende? Es gilt nur noch die Mathematik? Wieso das denn? Das Kind mit dem Bade ausgeschüttet! Ich sehe sie ständig, die schlauen Trendfolgesysteme auf Schlußkursbasis, wie sie nach einem großen Absturz so wie gestern am XETRA-Schluß zum Tagestief verkaufen, um dann irgendwann an einem Rallyetag mit plus 400 Punkten am Handelsende zum Tageshoch zu kaufen. X-mal gesehen in den letzten 6 Monaten. So wird Geld verdient an der Börse. Garbage in – garbage out, kann ich da nur sagen.

    Denken wir mal das Negativszenario: Brexit kommt, Rechtsnationalisten in ganz Europa erhalten neuen Schub, Dominoeffekt wird befürchtet – aber die Befürchtungen werden vielleicht auch übertrieben. Trotzdem erhebliche Auswirkungen auf die Märkte. Was wollen Sie da mit Computeralgorithmen?

    Aber vielleicht wäre es nicht ganz schlecht, eine Nummer bescheidener aufzutreten. Nicht zu „wissen“, daß der Zins auf Jahrzehnte bei Null liegen „muß“, Frau Yellen den Zins „gar nicht mehr anheben kann“, der DAX infolgedessen auf 18.000 steigen „muß“ usw. Kann alles sein, kann alles nicht sein. Und seien Sie sicher: die Algorithmen werden nicht Ihre Rettung sein. Die tun nämlich nichts anderes, als Kurse aus Kursen zu erklären, nichts sonst. Und das ist in der Tat mehr als dünn.

    • Avatar

      Christian Störzer

      12. Juni 2016 07:45 at 07:45

      Und da ist sie schon, die neueste Umfrage vom Observer:
      44 % gegen Brexit
      42 % dafür
      Steht Ihrer Montagsrallye also nichts mehr im Wege.

  3. Avatar

    Pennymonkey

    12. Juni 2016 08:45 at 08:45

    …also da möchte ich doch mal den Herrn Risse und Fugmann meinen großen Respekt ausprechen.
    Warum ? … die beiden sind die Wenigen(Ersten) die ich kenne die es überhaupt, zeitnah, wagen Prognosen abzugeben, denn hinter den meisten tollen Überschriften findet man dann nur eine Zusammenfassung von gewesenem.
    Zusätzlich finde ich hervorragend, dass den Prognosen meist eine logisch fundierte Begründung folgt und somit hilft es mir sehr meine eigene Meinung zu bilden.
    Nun gut, dass das nicht immer zu 100% dann auch genau so kommt liegt an den fehlenden hellseherischen Fähigkeiten der Beiden, denn wir sollten nicht vergessen dass bereits eine Sekunde später, nachdem ein solcher Bericht fertig gestellt ist, irgendwelche börsenrelevanten Dinge eintreten können, die niemand vorhersehen kann.
    Mich ärgern im Netz viel mehr die vielen Berichte die ich lesen muss, bzw. die interessanten Headlines die mich reingezogen haben und ich mir am Ende denke: „das hätte ich mir auch sparen können“ denn dass der Kurs jetzt da oder da ist habe ich auch selbst auch gesehen.
    Diese Bericht ärgern mich denn sie kosten nur meine wertvolle Zeit und während des lesens bin, bin ich vom aktuellen Geschehen abgelenkt.
    schönes Wochenende an all noch …

  4. Avatar

    Pathfinder

    13. Juni 2016 08:56 at 08:56

    Aus..aus, das Spiel ist aus !!

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Finanznews

Aktienmärkte: Ich werde bullisch – schnell verkaufen! Marktgeflüster (Video)

Wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen! Deshalb werde ich jetzt extrem bullisch – Aktien steigen immer!

Markus Fugmann

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Die Konjunktur in den USA brummt, wie heutige Daten zeigen – also werde ich jetzt bullisch für die Aktienmärkte! Denn wenn die Wirtschaft anspringt, dann müssen auch die Aktienmärkte steigen, oder? Dazu kommt jetzt auch noch der Stimulus in den USA – besser geht nicht! Und nächste Woche werden Apple, Facebook und Tesla ihre Zahlen berichten – das wird sicher extrem bullisch werden, denn die tollen Zahlen sind bestimmt noch nicht ausreichend eingepreist, oder? Ausserdem: Aktien steigen immer – das zeigt schon der Blick in die Geschichte! Und heute ist Janet Yellen als Finanzministerin bestätigt worden – können Sie sich an einen einzigen Tag erinnern, an dem die Aktienmärkte gefallen sind, als Yllen noch Fed-Chefin war? Eben..

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Allgemein

Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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