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Inside Riße (VIDEO): Das sind Kaufkurse

Nach Brexit und Trump haben wir auch diesmal in Italien Kaufkurse. Denn das Scheitern des Referendums war bereits erwartet worden. Mario Draghi wird nicht zulassen, dass Italien Auslöser der nächsten Krise wird. Jetzt müssen wir im Dax durch die immer…

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von Stefan Riße

Nach Brexit und Trump haben wir auch diesmal in Italien Kaufkurse. Denn das Scheitern des Referendums war bereits erwartet worden. Mario Draghi wird nicht zulassen, dass Italien Auslöser der nächsten Krise wird. Jetzt müssen wir im Dax durch die immer noch nervige 10.800 durch…

46 Kommentare

46 Comments

  1. Avatar

    verinet

    5. Dezember 2016 11:32 at 11:32

    würde mal sagen das waren Kaufkurse am Freitag jetzt hoffen alle auf die EZB am Donnerstag….dann haben wir evtl. wieder ein fait a complis oder auch nicht…..könnte dann aber runter gehen

  2. Avatar

    TrendTrader

    5. Dezember 2016 11:33 at 11:33

    Was raucht der Typ? unglaublich, EU Zone in good shape. Mich hat es umgehauen von meinem Stuhl.

    • Avatar

      verinet

      5. Dezember 2016 11:39 at 11:39

      naja erstmal liegt er ja richtig…die Börsen werden evtl. erst wieder panisch wenn es Neuwahlen in Italien gibt und Beppe Grillo droht…..das wird aber wahrscheinlich vermieden werden können

  3. Avatar

    Mr. Jones

    5. Dezember 2016 11:47 at 11:47

    Möchte da mal an die Gaps erinnern, das vom 8. Juli 2016 auf den 11. Juli 2016 (9627 – 9721) und 12. Februar 2016 auf den 15. Februar 2016 (8984 – 9080). Bei aller Hoffnung auf eine Rally, sollte man das im Auge behalten.

  4. Avatar

    Masud79

    5. Dezember 2016 11:54 at 11:54

    Was stimmt mit diesem Menschen nicht ?? War doch so offensichtlich dass heute nur die EZB gepushed hat und schon kommt der risse aus seinem Loch und reden von kaufkursen. Also entweder fmw nimmt ihn von der Seite oder ich bin weg, es reicht

  5. Avatar

    marc

    5. Dezember 2016 12:07 at 12:07

    Ich schätze Sie Herr Risse schon seit langem und finde Ihre Beiträge immer hochinteressant.
    Nur was sie über Italien sagen, zeugt meiner bescheidenen Meinung nach von völliger Unkenntnis.
    Bereisen Sie doch bitte das Land ein paar Wochen und schauen Sie sich an, was dort läuft.
    Ich glaube Sie würden nicht mehr von Kaufkursen sprechen.
    Italien ist nicht Zypern oder Griechenland, es ist
    „systemrelevant“, zu gross, da hilft kein Draghi mehr.
    Mit dem Brexit oder Trump ist das absolut nicht zu vegleichen.
    Wirkliche Kaufkurse gibt es, wenn das Land ausgetreten
    ist, aber dann haben wir andere Sorgen, als den Dax.

    • Avatar

      Walter Schmid

      5. Dezember 2016 12:52 at 12:52

      Ja, von Italiens Wirtschaft hat Herr Riße offenbar nicht wirklich viel Ahnung.

  6. Avatar

    Weihnachtsmann

    5. Dezember 2016 12:12 at 12:12

    Zumindest hat er seine Linie:-)
    Wahrscheinlich Long-Predigen und selber shorten, hahaha…

  7. Avatar

    Hendrik

    5. Dezember 2016 12:12 at 12:12

    Ich will hier nicht den Oberlehrer spielen, aber etwas respektvollere Töne dürfen es schon sein.
    Auch ich teile die Meinung von Stefan Riße nicht, aber deswegen muss ich nicht unsachlich werden.
    Er hat ja qualifizierte Gründe für seine Meinung, nur teile ich persönlich nicht.
    Aber allen Kritikern, genau wie denen spiegelverkehrt von Markus Fugmann, möchte ich auf den Weg geben, dass eine Kritik auf eine öffentlich geäußerte Meinung einfach ist, aber stets transparent nachvollziehbar eine Meinung über die zukünftige Entwicklung abzugeben, ist eben sehr schwer
    Dennoch macht Stefan Riße sich angreifbar, weil er stets bei Aufwärtsbewegungen fast euphorisch äußert, zumindest in den Überschriften.
    Ich erinnere mich an Kommentare zuletzt bei 10.800 wie „einfach genießen“
    Da muss er sich dann auch nicht wundern, wenn das zurückkommt.
    Aber das sollte man besser mit Ironie und Humor regeln, als mit Agressivität

  8. Avatar

    asd

    5. Dezember 2016 12:15 at 12:15

    Hr. Risse samt seiner Kommentare würde ich nicht empfehlen. Sein Fonds wurde in diesem Jahr nach hohen Verlusten geschlossen, s. http://www.fondsprofessionell.de/news/vertrieb/headline/risse-fonds-abgewickelt-bin-als-portfoliomanager-gescheitert-124818/

    • Avatar

      KSchubert

      5. Dezember 2016 13:55 at 13:55

      Das ist ja echt mal interessant – Danke für den Link!

  9. Avatar

    Boreas

    5. Dezember 2016 12:21 at 12:21

    In der postfaktischen Welt, in der die Manipulation der Märkte der Normalfall ist, heisst es, immer das Gegenteil dessen zu tun, was die (ökonomische) Vernunft vorschreibt. Also: Aktien rauf, Gold runter. So werden die Experten zu Clowns und umgekehrt – und alle klatschen sich auf die Schenkel – solange es gut geht. Und hinterher werden sie dann vom Rezeptionisten gefragt: Wollen Sie das Zimmer zum Übernachten – oder zum Springen.

    • Avatar

      verinet

      5. Dezember 2016 13:18 at 13:18

      die aber so schlau waren und den Verfall der Märkte messerscharf analysiert haben sind dann wohl schon lange vorher gesprungen

      • Avatar

        Boreas

        5. Dezember 2016 13:40 at 13:40

        …durchaus eine interessante Theorie, warum Verstand und Logik aussterben, der allgemeine IQ rückläufig ist und die Narren an der Macht sind.
        Im Übrigen: Springen wird (historisch) erst aktuell in Im Crash, der die Depression einläutet…

        • Avatar

          Boreas

          5. Dezember 2016 13:50 at 13:50

          …mit Ausnahme der Banker, die springen heute schon, gemäß „Theorie“ dann die Rationaleren…

          • Avatar

            verinet

            5. Dezember 2016 13:59 at 13:59

            hat nicht Kostolany mal gesagt „die Dummheit an den Märkten ist oft größer als meine liquiden Mittel“ oder so ähnlich?

  10. Avatar

    Masud79

    5. Dezember 2016 12:24 at 12:24

    Ist niemanden aufgefallen dass jedes Mal wenn sich der Markt entgegen seines Long Fetisch bewegt er keine Videos postet ? Sein völlig fundamentalbefreiter einbahn-longitudinalismus disqualifiziert ihn komplett als jemand der Ahnung hat

  11. Avatar

    Walter Schmid

    5. Dezember 2016 12:54 at 12:54

    Immer diese Selbst-Beweihräucherung. Wenn die Kurse fallen, meldet sich Herr Riße nicht, steigen sie dann wieder, sagt er „Seht ihr, ich wusste es!“ Auf welcher Basis feiert der Mann sich da eigentlich immer ab? Langsam wird es lächerlich.

  12. Avatar

    Hendrik

    5. Dezember 2016 13:16 at 13:16

    asd

    Wenn ich das allerdings lese, dann bin ich fassungslos.
    Denn sein Start hier bei FMW war ja wohl danach.
    Und da meine ich mich an , sagen wir mal vorsichtig ,sehr selbstbewusste Kommentare aus dem Porsche heraus.
    Wenn das also stimmt, dass er direkt vorher die ihm vertrauensvollen überlassenen Anlagegelder halbiert hat, wie du das hier eingestellt hast, dann hier mit solchen Auftritten kommt, dann möchte ich meine Gedanken dazu hier lieber nicht niederschreiben…..
    Das würde natürlich nicht nur ein deutliches Licht auf die Kompetenz, sondern vielmehr auf den Charakter werfen.
    Wie gesagt, wenn es denn so stimmt.

    • Avatar

      Walter Schmid

      5. Dezember 2016 13:44 at 13:44

      Ja, es stimmt! Und in der Tat wirft sein Verhalten ein deutliches Licht auf seinen Charakter. Ganz leise Töne von seiner Seite wären angebracht. Aber man lese einmal nach, wie großspurig er über den Investor-Verlag seinen neuerlichen Börsendienst INSIDE RISSE zu vertreiben versucht. Herrn Riße ist nichts peinlich und es scheint mir, er braucht dringend Geld.

  13. Avatar

    Hendrik

    5. Dezember 2016 13:33 at 13:33

    Und das Buch, was er so großartig verkauft hat, war ja wohl auch an der Realität vorbei.
    „Die Inflation kommt“ aus 2010.
    Wir wissen alle, dass sie bis heute, wir schreiben das Jahr 2016 , nicht kam !

    Naja, ich höre jetzt lieber auf, bevor ich mich richtig ärgere

    • Avatar

      Walter Schmid

      5. Dezember 2016 13:52 at 13:52

      Aber wenn 2035 die Inflation kommt, dann wird Herr Riße auf sein Buch aus dem Jahre 2009 verweisen und sich brüsten, wie treffsicher er das vorausgesagt hatte.

  14. Avatar

    GN

    5. Dezember 2016 14:11 at 14:11

    ……danke asd, sehr interessante Info!!!! Wäre eigentlich in der Verantwortung der FMW-Redaktion und auch natürlich von Herrn Riße selbst, das hier einzustellen……VG

  15. Avatar

    Masud79

    5. Dezember 2016 14:52 at 14:52

    Ich verstehe nicht warum ein Fugmann der so kompetent ist sowas gegenteiliges auf seiner Seite duldet

    • Avatar

      verinet

      5. Dezember 2016 15:06 at 15:06

      das ist doch ganz gut wenn man zwei Meinungen hört….evtl. ist Fugmann kompetenter aber er liegt nun mal gerade falsch

      • Avatar

        Masud79

        5. Dezember 2016 15:12 at 15:12

        Selbst wenn das idiotische hochgeprügle noch über 11k gehen würde würde er nicht falsch liegen

        • Avatar

          verinet

          5. Dezember 2016 15:30 at 15:30

          also wenn Fugmann das tradet was er hier von sich gibt liegt er brutal auf der falschen Seite genauso wie Klartext Florian Homm ist nun mal so …wenn man seit 10400 short ist und der Dax wird über 11k geprügelt macht man nun mal heftig Miese

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            5. Dezember 2016 15:35 at 15:35

            @verinet, also aktuell ist der Dax bei 10637, nicht über 11.000…

  16. Avatar

    marc

    5. Dezember 2016 15:29 at 15:29

    Man kann Herrn Riße kritisieren, aber nicht beleidigen, das geht nicht. Man begibt sich damit auf unterste Ebenen. Einer der seine Erfahrung und sein Wissen
    hier zur Verfügung stellt, verdient das nicht.

  17. Avatar

    Hendrik

    5. Dezember 2016 15:41 at 15:41

    Marc

    jetzt mal nicht so allgemein.
    Welche Beleidigung meinst Du ?

    • Avatar

      marc

      5. Dezember 2016 16:01 at 16:01

      z.B. „sein Verhalten wirft ein deutliches Licht auf seinen Charakter“ oder „was raucht denn der?“…das sind für mich Beleidigungen oder einfach Probleme mit der Kinderstube.

  18. Avatar

    Kupferkopf

    5. Dezember 2016 15:48 at 15:48

    Herr Riße ist eben immer der Buhmann. Erst recht wenn die Kurse steigen. :D

    Wäre im übrigen auch langweilig, wenn auf FMW alle der selben Meinung wären….

  19. Avatar

    Hendrik

    5. Dezember 2016 16:26 at 16:26

    Das mit dem „Rauchen“ habe ich ebenfalls bereits moniert.
    Das mit dem „Charakter“ würde ich mir inhaltlich mal genauer ansehen.
    Du musst den Bezug schon richtig herauslesen.
    Es bezog sich auf das Verhalten, dass er offensichtlich (sofern der Artikel denn stimmt) 2015 massiv Anlegergelder „verbrannt“ hat und dann ab 2016 hier bei FMW auftaucht und selbstgerechte Videos aus seinem Porsche einstellt.
    Und das ist eine Frage des Charakters.
    Also bitte richtig lesen.
    Es gibt auch kritische Töne , die auf Inhalten basieren bzw ihre Berechtigung haben.
    Nur nach Schlagwörtern zu blicken, ist da nicht ausreichend

  20. Avatar

    marc

    5. Dezember 2016 16:48 at 16:48

    @hendrik
    noch etwas: Nichts für ungut, aber was kann denn der
    Porsche dafür??

  21. Avatar

    TrendTrader

    5. Dezember 2016 17:07 at 17:07

  22. Avatar

    Schleswig-Holsteiner

    5. Dezember 2016 19:45 at 19:45

    Herr Riße hat sich klipp und klar zu seinem Versagen als Fondsmanager bekannt und entschuldigt, so etwas nenne ich charaktervoll und ist leider die ganz große Ausnahme. Wer von euch hat denn bei seinen Investments noch nie in die Scheiße gegriffen ? Wer in Fonds investiert ist nicht nur selber schuld, sondern geradezu infantil, so er an garantierte Gewinne glaubt.
    Nebenbei: Wenn ich dieses Jahr so richtig rekapituliere liegt Herr Riße im Vergleich zu dem sehr geschätzten Markus `the bear` Fugmann besser im Rennen, oder ?
    So, jetzt alle einmal ganz tief durchatmen und auf ein Neues !

    • Avatar

      Emm wie Meikel

      6. Dezember 2016 01:57 at 01:57

      Damit hat er definitiv Rückgrat bewiesen. Nach Fehlschlägen rappelt man sich wieder auf, lernt daraus und macht es besser. Verlierer hingegen bleiben liegen und geben auf.

  23. Avatar

    gerd

    5. Dezember 2016 20:39 at 20:39

    @Masud79
    Hat Herr Riße eindeutig erklärt, warum er h i e r am Freitag nicht berichten konnte.
    Und in vorherigen Videos erklärte er, warum er nicht jeden Tag postet, wenn sich sowieso an der Ausgangslage nichts geändert hat.
    Und stur ausnahmslose Long-Empfehlungen gibt er auch nicht sondern er riet sogar zwischendurch zum Shorten. Lediglich seine gedachte Trendlinie zeigt längerfristig nach oben.

    @Schleswig-Holsteiner
    Sie haben Recht.
    Wer es anders sieht, hat m.E. diesbezüglich eine gefilterte Wahrnehmung, womöglich weil er anders positioniert als es ihm lieb ist oder sonstwas.

    Die große Erfüllung ist für die mutmaßliche Grundhaltung Herrn Fugmanns auch noch nicht dauerhaft eingetreten. Und das, obwohl seine stichhaltigen Hintergrundberichte genug Anlass geboten hätten, dass der DAX schon längst in Richtung 5000 abtaucht. Aber seine Zeit kann genau so gut noch kommen.

    • Avatar

      moinmoin

      5. Dezember 2016 22:28 at 22:28

      @alle.. im grunde stellen doch alle kommentare die position des authors da… zu dem gegebenen zeitpunkt… es ist wenig sinnvoll darüber zu streiten… man sucht sich lieber eine eigene meinung und versucht die jeweiligen anderen argumente zu verstehen oder zu hinterfragen… dann ist man am schluss nur selber schuld und muss die nicht bei anderen suchen… und nach und nach, kommt die erkenntnis näher..

      • Avatar

        Emm wie Meikel

        6. Dezember 2016 02:00 at 02:00

        Ja, man braucht beide Seiten der Medaille, um eine Vorstellung vom Ganzen zu bekommen.

  24. Avatar

    Hendrik

    6. Dezember 2016 08:45 at 08:45

    @Schleswig und andere

    Völlig sinnfreie Beiträge, die nur zeigen, dass ihr nicht richtig gelesen und verstanden habt.
    Es geht nicht darum, ob jemand mal daneben liegt.
    Genau das habe ich am Anfang der Debatte betont, um Stefan Riße in Schutz zu nehmen.
    Bei der Kritik meinerseits weiter unten geht es um etwas ganz anderes.
    Aber wer nicht Willens (bzw es intellektuell nicht hinbekommt )ist dies zu begreifen, dem ist nicht zu helfen.
    Da macht es auch keinen Sinn, wenn ich es nochmals im Detail aufschlüssele.

    • Avatar

      gerd

      6. Dezember 2016 11:16 at 11:16

      Ihre ethischen Moralvorstellungen in allen ehren. Es wäre ja (vielleicht) schön, wenn die Menschen so wären.
      Aber genau so sind sie eben (leider) nicht. Oder hätten Sie ein Beispiel, dass es anders läuft.
      Selbst Obama geht jetzt nicht aus Demut ins Kloster, weil der Friedensnobelpreis bekommen hat und dennoch unendlich viel Leid über Millionen Menschen gebracht hat.

      Hätte Herr Riße sich mit Fahrrad (aber bitte kein Markenrad) filmen sollen? Oder am Besten gar nichts mehr tun und Hartz beantragen?
      Wie gesagt, an und für sich sehr lobenswert, dass Sie so hehre Grundsätze haben. Aber ich fürchte, dass Sie die auf diesem Planeten in der Realität nur sehr selten vorfinden werden.
      Zumal Sie selbst ja sogar erst noch fragen müssen ‚welche Beleidungen ein Forist denn konkret wohl gemeint hätte‘.
      Also, wer die Kommentare als Ganzes gelesen hat und dabei nicht merkt , dass diese im Tenor beleidigend sind (nicht im strafrechtlichen Sinne), dem nehme ich auch nicht ab, dass er seinerseits auf die Gefühle seiner Mitmenschen Rücksicht nimmt – was er von Herrn Riße erwartet.

      Und an @alle aus meiner sicht übers Ziel hinausschießenden Kritiker:
      Herr Riße hat es oft genug wiederholt. Niemand wird
      g e z w u n g e n sich seine Videos anzuschauen.

      • Avatar

        Walter Schmid

        6. Dezember 2016 13:50 at 13:50

        Lieber Gerd, Sie haben leider auch nicht verstanden, worum es eigentlich geht.
        Wenn berechtigte Kritik deutlich zum Ausdruck kommt, erscheint die Gutmenschen-Fraktion, nimmt die Täter in Schutz und maßregelt die Opfer und das oft auch noch ohne irgendwelches Hintergrundwissen.

        • Avatar

          gerd

          6. Dezember 2016 15:27 at 15:27

          Hallo, Walter Schmid.
          Ich könnte jetzt auch wieder versucht sein, mich noch deutlicher zu erklären. Aber es würde am Ende doch wahrscheinlich so sein, dass der eine Mensch es so sieht und der andere halt etwas anders.

          Eines würde ich allerdings gerne zurechtrücken.
          Ich möchte auf gar keinen Fall zu den Gutmenschen gezählt werden.

          Bei dem was ich unter Gutmenschen verstehe, bin ich stolz drauf, ein Schlechtmensch zu sein.

  25. Avatar

    Stefan Riße

    6. Dezember 2016 20:51 at 20:51

    Also, ich wollte das in schriftlicher Form ja eigentlich nicht kommentieren. Doch ich kann das ja nicht immer weider in den Videos tun, weil die Mehrheit der regelmäßig über 1.000 Zuschauer diese Diskussionen wahrscheinlich nicht mitverfolgt. Aber ich muss sagen, dass ich doch schwer beeindrucklt bin, zu wieviel Polarisierung meine kurzen Kommentare führen. Ich bedanke mich bei allen, die hier Dinge auch gerade rücken. Was den Fonds betrifft, stimmen die Zahlen und war dies wirklich ein großer Mißerfolg. Ich habe mich dazu aber ausführlich erklärt und tatsächlich auch entschuldigt, wie hier geschrieben. Und ein Börsianer hat immer gute und schlechte Phasen.Er muss deshlab nicht für immer verstummen. Sonst gäbe es hier wohl auch kaum mehr Kommentatoren :-) Ich habe in der Zeit des Fondsmanagements eine sehr schlechte Phase erlebt, die sich durch die öffentliche Kritik dann selbst verstärkt hat. Zuvor hatte ich nachgewisen durch Testat großen Erfolg von 2007 bis 2012. Alle Jahre waren positiv. Dennoch habe ich die Konsequenz gezogen und mich daher aus der Vermögensverwaltung zurückgezogen. Ansosnsten gilt: Meine Kommentare hier kann man schauen, muss man aber nicht. Doch, dass ich so unglaublich schief liege, ganz ehrlich, dass können nur Leute behaupten, die es tatsächlich tun und denen, es ein Dorn im Auge ist, dass es nun trotz der kaputten Welt nach oben geht. Das Problem bei meinen Kommentaren ist, dass man nicht jedes mal seine langfristige Sicht wiedergeben kann. Auch ich sehe irgendwann eine große Bereinigung allerdings nach wie vor durch Inflation. Doch es funktioniert einfach nicht, undifferenziert nur auf Gold und fallende Kurse zu setzen bis dahin. Diejenigen, die es tun und dann jahrelang verlieren, müssen sich dann irgendwelchen Verschwörungstheorien hingeben, weil sie den eigenen Fehler nicht ertragen. Dabei geht es einfach nur darum, den richtigen Zeitpunkt zu finden. Und solange das Notenbankgeld nicht zu Inflation führt, wird es den finalen Crash nicht geben. Denn im Papiergeldsystem sind die Notenbanken omnipotent. Natürlich kann Draghi Italien auch retten, das ich nicht so positiv sehe. Habe ich auch nicht gesagt. Aber die EZB kann auch für 800 Milliarden im Monat Wertzpapiere kaufen, sich an Banken beteiligen etc. Oder wer erklärt mir, warum das nicht geht. Kommen sie nicht mit dem Mandat. Da sind nun schon so viele Dimnge passiert, die vor Jahren viele für unmöglich hielten rechtlich. Wenn der politische Wille da ist, dann geht das. Es gibt ja keine Golddeckung der Währung mehr. Und sie werden es tun, wenn nötig. Der Showdown kommt dann irgendwann, aber noch nicht jetzt, wie es aussieht. Und bis dahin werden die Aktien wohl weitersteigen in Wellenbewegungen, wie seit Beginn dieser Epoche des überproportionalen Geldmengen- und Verschuldungswachstums in den 80er Jahren. So sind meine Kommentare einzuordnen.
    Beste Grüße
    Stefan Riße

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York: Biden vs Trump – Wall Street in Wartestellung

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Amerikaner warten heute gespannt auf die heute Nacht um 3 Uhr deutscher Zeit stattfindende erste Debatte zwischen Donald Trump und Joe Biden.

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Dax: Die Stimmung geht weiter in den Keller – „Stockpicker Markt“

Stephan Heibel

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„…doch ich kann der aktuellen Stimmungslage nicht entnehmen, ob wir vor der Wiederaufnahme der Rallye noch einen Rücksetzer verkraften müssen, oder nicht“, schrieb ich am 22. September – letzten Montag ging’s dann gen Süden bis auf 12.500 Punkte im DAX, letzten Freitag wurde diese wichtige Unterstützung nochmals nach unten durchbrochen. Aus charttechnischer Sicht kommen nun die 11.700 Punkte ins Visier.

Die zweite Coronawelle, Bilanzskandale, Geldwäsche der Deutschen Bank, unfairer Management Buy-Out bei Rocket Internet, Wahlkampf in den USA und mahnende Worte des US-Notenbankchefs waren dann doch zu viel für die seit Monaten verwöhnten Anleger. Letzte Woche setzten dann Verkäufe ein und es entwickelte sich eine Abwärtsspirale, die noch immer im Gang ist.

Unser Stimmungsindikator ist von -0,1 auf -3,8 eingebrochen, Niedergeschlagenheit macht sich auf dem Parkett breit. Es gibt nun wohl doch zu viele Anleger, die ihre Buchgewinne nicht rechtzeitig realisiert haben und nun zuschauen müssen, wie der unverhofft erzielte Reichtum dahin schmilzt.

Das nagt am Selbstwertgefühl, Verunsicherung macht sich zusätzlich breit (von -1,5 in der Vorwoche auf nun -5,3). Damit haben wir zwar noch nicht die Extremwerte vom März erreicht, aber seit März war die Verunsicherung nicht mehr so groß.

Mit fallenden Kursen kommt Trotz auf: Die Erwartung an den DAX für die kommenden Monate steigt an. Während 30% der Umfrageteilnehmer für den DAX in drei Monaten höhere Kurse erwarten, gehen nur 18% von tieferen Kursen aus. Das Bullenlager hat sich gefüllt.

Und entsprechend ist auch die Investitionsbereitschaft auf +2 gestiegen, das Kaufinteresse wächst bei rückläufigen Kursen.

Auch das Euwax-Sentiment der Privatanleger ist in die Höhe geschnellt. Der Wert von 3 zeigt an, dass sich deutlich mehr Anleger für steigende Kurse positioniert haben, als Absicherungsgeschäfte gegen fallende Kurse getätigt wurden.

Ganz anders haben die Profis agiert, die sich über die Eurex absichern: Das Put/Call-Verhältnis ist auf 2 gesprungen und zeigt somit an, dass institutionelle Anleger viele Put-Absicherungen gekauft haben.

In den USA zeigte das Put/Call-Verhältnis der CBOE bis vor kurzem noch einen extremen Überhang von optimistisch eingestellten Call-Käufern an. Dieser Wert geht nun zurück, die Call-Käufe lassen langsam nach.

US-Fondsmanager hatten in den Ausverkauf der US-Märkte Anfang September hinein ihre Investitionsquote drastisch verkleinert und bleiben auch diese Woche bei mageren 55%.

Unter den US-Privatanlegern dominieren nun ganz klar wieder die Bären mit einem Bulle/Bär-Verhältnis von -21%.

Technisch ist der S&P 500 neutral einzustufen, wenn wir dem Angst und Gier Indikator glauben.

Dax Stimmung: die Interpretation

Wichtige Unterstützungen im DAX bei zunächst 13.000 Punkten und dann noch 12.500 Punkten wurden unterschritten, dennoch springt der Optimismus unter vielen Anlegern, insbesondere in Deutschland, reflexartig an. Das ist zwar grundsätzlich und langfristig betrachtet richtig, doch kann es lange dauern, bis sich der Mut auszahlt, wenn man schon zu früh einsteigt.

Die Investitionsbereitschaft, um den Ausverkauf zu stoppen, ist vorhanden. Doch zu viel Optimismus ist nicht gut für ein Ende einer Korrektur. Korrekturen enden in der Regel in Panik, doch davon sind wir weit entfernt.

Unsere Disziplin gebietet uns, in stark fallende Kurse hinein den einen oder anderen Kauf zu tätigen, denn den Boden treffen wir ohnehin nie. Doch ich würde die Cashreserven nicht zu schnell einsetzen, da die Stimmungsindikatoren noch keine Extremwerte erreicht haben.

Zur Erinnerung: Die Sentiment-Analyse hat ihre Probleme, Hochpunkte am Ende einer Rallye zu definieren. Die Stärke der Sentiment-Analyse liegt jedoch in der Bestimmung des Tiefs: Panik lässt sich gut erkennen, doch die Panik haben wir noch nicht.

Wie der Blick auf die 160 DAX-Unternehmen zeigt, erfolgte der Ausverkauf auch nicht thematisch oder branchenorientiert, sondern trifft aus allen Branchen einzelne Vertreter. So wie schon seit Wochen am Aktienmarkt die Rotation vorherrscht, bei der schwache Aktien verkauft und starke eingesammelt werden, so traf der Ausverkauf nun sowohl die schwachen als auch die überbewerteten Corona-Gewinner besonders hart, während günstige Aktien, deren Unternehmen relativ gut durch die Corona-Krise segeln, glimpflich davon kommen.

Wir befinden uns in einem Stockpicker Markt, einem Markt, in dem man Einzelwerte auswählen muss. Was sich über Wochen abzeichnete, erfährt in diesen Tagen eine Beschleunigung und dürfte, wenn wir uns an die Sentiment-Theorie halten, erst noch schlimmer werden, bevor es endet.

Die regelmäßige Teilnahme an der animusX Investoren Umfrage ist unter https://www.animusx.de/ möglich. Bei aktiver Beteiligung an den wöchentlichen Umfragen erhalten Sie die Ergebnisse (Grafiken nebst schriftlicher Auswertung) kostenlos.

 

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Die Stimmung geneüber dem Dax geht in den Keller - aber die Investitionsbereitschaft wächst

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Aktienmärkte: Ist es wirklich möglich, den Markt richtig zu timen?

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Ist es wirklich möglich, die Aktienmärkte richtig gut zu timen? Das Thema ist so alt wie die Börse: Wie gelingt es mir den Markt zu schlagen, durch geschickte Aktienauswahl, durch überragende Analysefähigkeiten- und Hilfsmittel, durch beste Marktinformationen oder durch ein gutes Bauchgefühl? Dass dies für die allermeisten Anleger und Fondsmanager auf Dauer nicht möglich ist, zeigen viele Statistiken, die nicht so gerne herumgereicht werden. Selbst Nobelpreisträger in Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsprofessoren sind teilweise grottenschlechte Kurzeitinvestoren, der Markt mit seinem Rückkoppelungssystem macht es unendlich schwer, ihn zu schlagen. Wie wir auch gerade wieder in der aktuellen Entwicklung sehen können.

Aktienmärkte: Die gerne verschwiegene Langzeitbilanz

Wenn man genau hinsieht, findet man die Statistiken, die aufzeigen, wie schwierig es is,t zum Beispiel den Leitindex der Welt, den S&P 500, über einen längeren Zeitraum, zum Beispiel über 15 Jahre, zu schlagen. Das gelingt nur wenigen – und selbst der größte Investor alive, Warren Buffett, hat in den letzten Jahren so seine Schwierigkeiten am Markt dranzubleiben.

So gilt vermutlich nach wie vor der Spruch des legendären Fondsmanagers von Fidelity, der das Timingproblem der Aktienmärkte auf den Punkt brachte:

„Anleger haben mit der Vorbereitung auf oder dem Antizipieren von Marktkorrekturen viel mehr Geld verloren als in den Marktkorrekturen selbst.”

Betrachten wir hier nur einen Chart von advisorperspective, der die Korrekturen der Aktienmärkte in ihrer Tiefe und ihrem zeitlichen Verlauf während des letzten Zyklus seit der Finanzkrise aufzeigt:

Aktienmärkte, Timing und Korrekturen

Es gab in der Zeit seit der Finanzkrise 19 Phasen im S&P 500, in denen der Markt über fünf Prozent korrigiert hat und nur einen Bärenmarkt (Corona 2020), zweimal blieb man nur wenige Zehntel über der Eintrittsschwelle. Jedes Mal sprang die Federal Reserve ein, um ein weiteres Durchsacken der Aktienmärkte nach unten zu verhindern. Deshalb habe ich vor ein paar Tagen geschrieben, dass es unsinnig wäre zu glauben, dass die Notenbank gerade in der jetzigen brenzligen Situation am US-Arbeitsmarkt in Attentismus verfallen würde und einen Einbruch der Aktienmärkte mit all seinen Konsequenzen für den US-Konsum ohne Intervention zuließe. Irgendwann kommt natürlich der Moment, wo dies nichts mehr hilft.

Aber ein Weiteres ist aus diesem Chart zu lesen. Es gab gar nicht so viele richtige Einbrüche der Aktienmärkte – der Notenbank und der Alternativlosigkeit geschuldet – und vor allem wurden diese Korrekturen zumeist in sehr kurzer Zeit wieder ausgebügelt. Was ein Timing am Markt wieder einmal sehr schwierig gemacht hat.

Zu dieser Thematik des Timings gibt es auch eine interessante Untersuchung eines Fondsmanagers von HQ Trust, Sven Lehmann. Dieser hat berechnet, dass es in den letzten 14.524 Handelstagen beim Dax (entsprechend 55 Jahre) um sechs Prozent per annum nach oben ging. Diese Performance wurde an nur 55 Handelstagen erzielt –  wer da nicht investiert war, hätte eine Null-Performance erreicht. Natürlich könnte man sagen, wenn man die 55 schlechtesten Tage ausgelassen hätte, dann…..! Aber dies wäre das umgekehrte Glücksspiel.

Was uns nicht davon abhält, es immer wieder zu versuchen.

Die aktuelle Korrektur

Dass eine Korrektur der Aktienmärkte im Herbst ansteht, konnte so ziemlich jeder erkennen, der die Exponentialfunktion gewisser Charts betrachtet hat – Apple, Tesla, Nasdaq und Co. Die Frage war „nur“, wann diese genau einsetzen wird, wie tief sie ausfallen wird und natürlich wann man wieder einsteigen sollte. Ähnliches hatten wir schon im Rekordeinbruch vom Februar/März erlebt, als die großen Indizes binnen eines guten Monats eine Korrektur in Rekordgeschwindigkeit vollzogen hatten. Einige Geldverwalter hatten blitzschnell die brisante Lage erkannt und waren sukzessive aus dem Markt ausgestiegen, viele Anleger aus Sachzwängen. Aber wann wieder einsteigen, angesichts einer Nachrichtenlage, die unser limbisches System aktiviert, welches unentwegt mit emotionalen Attacken Alarm schlägt?

Wie lautete ein Spruch, den ich vor Kurzem in diesem Zusammenhang gelesen habe? „Wer behauptet zu Höchstkursen ausgestiegen zu sein und dann zu Tiefstkursen wieder zurück in den Markt, ist entweder ein Lügner oder der Teufel“. Natürlich gibt es auch Zufallstreffer, aber das ist wiederum eine andere Geschichte.

Fazit

Es geht weiter im Kampf um die Deutungshoheit an den Märkten – der Einzelne gegen Millionen von Marktteilnehmern, die nicht auf die Gegenwart blicken, sondern zu antizipieren versuchen, was Wirtschaft und Aktienmärkte in sechs bis neun Monaten machen werden (Daytrader ausgenommen). Die unbekannte Zukunft: Was macht das Rennen um die Präsidentschaft, was der Covid-19-Impfstoff oder sogar eine beginnende Herdenimmunisierung, wie sie aus manchen Metropolen in Ansätzen gemeldet wird? Was die Gelddruckorgien? Kommt es zu einem Anstieg der Kapitalmarktzinsen und einer leichten Rückkehr der Inflation?

Führt 2021 ausgerechnet eine Wirtschaftserholung zu einem Einbruch der Aktienmärkte, weil dann das Geld in der Wirtschaft gebraucht wird? Alles Fragen, für die keiner derzeit eine Antwort parat hat. Aber deshalb funktioniert Börse (und nicht das Market Timing), denn ansonsten wäre das System Börse von einem Moment auf den anderen tot..

 

Wie gut funktioniert Timing für die Aktienmärkte wirklich?

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