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Inside Riße (VIDEO): Dax + Fed

Die US-Konjunkturdaten sind Ausdruck von Schwäche, nicht aber von Rezession. Die Bereitschaft der Fed die Zinsen zu erhöhen steigt. Wir haben im Dax ein ziemlich deutliches Gap, was wir nochmal anvisieren könnten...

Von Stefan Riße

Die US-Konjunkturdaten sind Ausdruck von Schwäche, nicht aber von Rezession. Die Bereitschaft der Fed die Zinsen zu erhöhen steigt. Wir haben im Dax ein ziemlich deutliches Gap, was wir nochmal anvisieren könnten. Wir befinden uns aber derzeit im Niemandsland. Mehr im Video…



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1 Kommentar

  1. Bei allem Respekt, den ich Ihnen andauernd bekunde.
    Aber das mit den GAPS halte ich für eine Manie.

    Wenn wirklich alle Gaps geschlossen werden m ü s s t e n, würde der
    DAX nie die Chance bekommen, in einem überschaubaren Zeitraum mal ein weit entfernt liegendes Ziel zu erreichen. Es wäre über einen langen Zeitraum immer nur ein Hin -und Her.
    Aber Sie sagen ja selbst an anderer Stelle auch schon m a l , dass dieses MUSS nicht existiert. Wenn es aber gar nicht sein Muss, dann kann ich mich auch NULL drauf verlassen. Ich glaube, ein Gap wird ganz zufällig geschlossen, weil aufgrund irgendwelcher Gründe der DAX die Richtung wechselt und rein zufällig dann auch den Kursbereich vom Gap tangiert. Mal geht er von da aus erneut in die andere Richtung, mal geht er noch weiter. Unabhängig, was da für ne Kurslücke ist. Welche ohnehin oft nur bei den Handelsplattformen in Deutschland, und da u.U. nur im kürzeren Xetra-Handel entstehen. Betrachtet man den globalen Über-Nacht-Handel, war sehr oft sowieso ein fließender Übergang zu sehen.

    Übrigens:
    Wenn ich beim Bergauf-Wandern feststelle, dass ein Schuhband auf ist, gehe ich schon mal stur weiter, weil ich gerade so gut im Tritt bin. Nach ner Zeit wird der Höhenweg etwas holpriger, da scheint mir dann doch dringend geraten, die Schnüre zuzubinden. DAS MACHE ICH – und gehe weiter.

    WAS ICH NICHT MACHE:
    Zurückgehen bis zu der Stelle, wo ich feststellte, dass die Bänder offen waren und sie erst dort ordentlich zumachen. Und dann wieder hoch. Oder an dieser Stelle wieder angekommenan und womöglich sogar noch feststellen, dass die Landschaft beim Bergabgehen auch gute Perspektiven bietet, sodass ich weiterfort bergab gehe. Irgendwann geht mir der Schuh dann aber auch bergab wieder auf, ich gehe zunächst wiederum einfach ohne Zubinden weiter bis…siehe Anfang.

    FÜR DEN FALL ABER, dass ich nach einer Wegstrecke -unabhängig von Schnürsenkeln- feststelle, dass ich was liegenlassen oder verloren habe, dann gehe ich natürlich zurück bis zu der Stelle oder suche es unterwegs auf der Strecke. Dann komme ich natürlich auch an jenem Punkt vorbei, wo mir evtl. zuvor mal dier Schnürsenkel aufgegangen sind. Da gehe ich aber nur beiläufig durch Zufall entlang.
    UND SO ÄHNLICH MACHT ES AUCH DER DAX, wenn die Akteure glauben, einen handfesten Grund zu haben. NICHT weil da ein Zwang besteht. So wie ein Zwang früher bei kleinen Kindern schon mal vorkam. Sie machten sich selbst die innere Vorgabe, nicht auch nur eine einzige Bodenplatte beim Gehen zu überspringen und unberührt zu lassen oder ja nicht auf eine Fuge zu treten.

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