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Inside Riße (VIDEO): Der Trump-Dax

Gestern wurden gleich zwei Gaps im Dax geschlossen, dank Donald Trump! Mein Optimismus bleibt, auch wenn es mal Rückwärtsschritte gibt. Ein neuer Anstieg im Dax wäre dann „Gap-frei“…

Redaktion

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Von Stefan Riße

Gestern wurden gleich zwei Gaps im Dax geschlossen, dank Donald Trump! Mein Optimismus bleibt, auch wenn es mal Rückwärtsschritte gibt. Ein neuer Anstieg im Dax wäre dann „Gap-frei“. Ich glaube am Ende des Tages wird in den USA die Vernunft siegen, auch wenn ich beim Brexit-Vote falsch lag. Heute Abend steht die Fed-Entscheidung an. Mehr im Video…

24 Kommentare

24 Comments

  1. Avatar

    gerd

    2. November 2016 09:57 at 09:57

    Ja, Herr Riße ist für wahr von größerem Optimusmus geprägt als manch andere. Ist auch kein Wunder, es gibt immer was zum Freuen.

    Entweder der Dax steigt im Hinblick auf eine Jahresendralley – das ist gut. Oder die bösen Gaps wurden endlich geschlossen – das ist auch gut. Dass der Dax dann noch ein paar Pünktchen tiefer ging als für die Gap-Schließung erforderlich, ist nebensächlich. Denn ein paar hundert Punkte tiefer gibts doch bestimmt auch noch ne Kurslücke.

  2. Avatar

    flyingwilli

    2. November 2016 10:10 at 10:10

    Es ist doch ganz simpel mit den Kommentaren des Herrn Riße: Betrachten wir das ganze doch einfach genauso wie die Markteinschätzungen von Goldman Sachs….. ;o))

  3. Avatar

    Sprenzi

    2. November 2016 10:22 at 10:22

    Leute, Ihr seht das zu eng. Die Jahresendrally kommt! Sie startet genau am 31.3.2018.. Erfolgreiche Trader halten ihre Posiitionen immer über einen längeren Zeitraum, wenn’s sein muss, auch drei Jahre! Also letztlich hat Herr Riße doch recht, weil es einen Kurs, der immer nur fällt, überhaupt nicht gibt, sonst würde der unten durch den Monitor fallen und das ist technisch einfach nicht möglich :-)

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    Lossless

    2. November 2016 11:00 at 11:00

    Unfassbar was manche Analysten so von sich geben… Eine super Empfehlung für Ihren Börsenbrief ist dies hier bestimmt. (lol) Ich habe letzte Woche, mal so ganz nebenbei einige Marken genannt (weil ich Lust hatte) und wurden erreicht… Nun Herr Riße und ich bin kein Analyst. Finden Sie den Fehler. Im übrigen, wann ist man ein Analyst und was zeichnet Ihn aus? Was muss man mitbringen um sich Analyst zu nennen? Ich kannte Herrn Kostolany auch aber nur das macht einen nicht zum Analysten. ;-)

    • Avatar

      Sprenzi

      2. November 2016 11:35 at 11:35

      @Lossless: Analyst zu sein ist nicht erstrebenswert, denn der erste Teil der Bezeichnung enthält das Wort „Anal“, als für den A …. Schauen wir unsere Charts an, dann wissen wir, wo’s lang geht und wir stellen völlig unkompliziert fest: Der Markt hat immer recht!

      • Avatar

        Lossless

        2. November 2016 11:57 at 11:57

        Unser Analyst im Haus legt immer eine Punktlandung hin zu 90% (Punktgenau). Er steht nicht in der Öffentlichkeit, macht einen sehr besonnen Job, äußert sich täglich zum Markt, sagt Ereignisse voraus, spricht mahnende Worte, stellt sich nie in den Vordergrund, würde niemals einen Börsenbrief veröffentlichten und schon gar nicht sich vor die Kamera stellen und wohl das WICHTIGSTE er kann Fehler eingestehen und würde sich niemals rausreden wenn es mal vorkommt (dies ist selten der Fall).

        • Avatar

          Sprenzi

          2. November 2016 12:27 at 12:27

          @Lossless: Ich geb’s durchaus zu: Ausnahmen bestätigen die Regel. Doch selbst ein George Soros hat sich schon geirrt. Aber der setzt wenigstens Stopps ;-)
          Einen erfolgreichen Tag wünsche ich.

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    Masud79

    2. November 2016 11:02 at 11:02

    Nur noch lächerlich was er verzapft… übrigens Danke Herr risse gestern mal wieder für die perfekte Kontraindikation

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    GN

    2. November 2016 12:00 at 12:00

    ……Leute, verschreckt mir hier den Riße nicht……:-(

    • Avatar

      Nobbi

      2. November 2016 12:17 at 12:17

      stimmt. Es würde der Comedy Teil von FMW wegfallen… Man will doch den Lesern viel bieten!
      Herr Riße macht doch einen guten Job. Er sagt immer es geht hoch. Und wenn es irgendwann mal hochgeht sagt er.. „Ich habs euch doch gesagt!!!!!!“
      Vorallem seine Daily Videos kann er sich schenken.. wenn man Ihm nach TRADET wäre man schon längst Pleite.. und wenn ich konservativer Aktien/ETF Investor bin, brauch ich keine Daily Analysen von Riße mir anschauen.. also ist glaub ich der Comedy Aspekt im Vordergrund und das ist Herrn Riße auch bewusst. Er spielt das Spiel nur gerne mit und strengt sich bestimmt immer an nicht zu lachen bei den Videos.

    • Avatar

      gerd

      2. November 2016 12:27 at 12:27

      Ich wollte mit meinem Eingangskommentar Herrn Riße übrigens auch nicht verschrecken. Ich wollte nicht mal groß kritisieren sondern lediglich meine Sticheleien hinsichtlich seiner (von mir so empfundenen) GapManie erneut loswerden.

      • Avatar

        Lossless

        2. November 2016 12:34 at 12:34

        @Gerd Unser Analyst hat das Wort „Gap“ noch nie in seinen Mund genommen. Es interessiert ihn schlichtweg nicht. Und wenn er sich die Videos so ansieht, schüttelt er nur mit seinem Kopf.

  7. Avatar

    Oliver

    2. November 2016 12:57 at 12:57

    Letzte Woche hieß es noch Bärenfalle. Ich erklärte, dass wir keine Bärenfalle sehen, sondern einen Pullback um anschließend tiefer zu gehen zumal Trump bei Gott nicht aus dem Rennen ist. Gesagt, getan. I am to please. Ich habe heute mal meine Shorts eingedeckt und werde die nächste Erhohlung wieder shorten. Trump macht das Rennen. Read my lips and thank me later!

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    ET

    2. November 2016 14:31 at 14:31

    Es ist aus meiner Sicht sehr schade, dass Herr Risse sich so entwickelt hat, wie er heute auftritt, argumentiert, andere „für blöd erklärt, nicht mehr zu dem steht, was er mal gesagt hat, Fakten ausblendet und stattdessen z.B. auf seine Erfahrung verweist, usw. , denn eigentlich schätze ich ihn (von früher) sehr und ich höre oder lese seine Kommentare immer noch gern, auch wenn ich auf seine Prognosen nichts mehr gebe. So glaube ich z.B. nicht an die Jahrhunderthausse, die nach Risse schon länger laufen müsste. Auch die „DAX 12000“ werden m.E. dieses Jahr nicht mehr kommen. Dazu äußert er sich nun auch nicht mehr und hält sich an die Politikerstrategie: ein Argument pro oder contra (je nach dem) findet man immer und wenn es kein faktisches gibt, denkt man sich halt eins aus. So einfach ist das.

  9. Avatar

    Marc

    2. November 2016 14:39 at 14:39

    Denke das Unmögliche und du kommst der Wahrheit
    am nächsten.

  10. Avatar

    Ochsenfrosch

    2. November 2016 15:19 at 15:19

    …und irgendwann macht der Fugmannbär aus dem Rißebullen einen Ochsen…:-)

  11. Avatar

    Ochsenfrosch

    2. November 2016 15:21 at 15:21

    Gold steigt,…Daxtitanic sinkt!

  12. Avatar

    Lossless

    2. November 2016 15:30 at 15:30

    Mir geht es einfach nur um die Neulinge, die hier versuchen einen Weg zu finden. Wenn man bedenkt was er so sagt… bin froh das es noch einen Herrn Fugmann und Born gibt die hier wesentlich mehr Fundament haben. Ich finde es immer sehr Schade, wenn Neulinge durch Reden beeinflusst werden und sie dann nachdem sie viel Geld verloren haben feststellen müssen worauf es bei einer Analyse ankommt.

  13. Avatar

    flyingwilli

    2. November 2016 15:54 at 15:54

    Ich bin der Meinung, es sollte Herr Fugmann auch um die Reputation dieser hervorragenden Seite gehen. Hier erhält man viele wertvolle Informationen und auch fundierte Meinungen, lediglich die Kommentare des Herrn Riße fallen leider aus dem Rahmen und trüben den Gesamteindruck.

  14. Avatar

    Mr. Jones

    2. November 2016 16:19 at 16:19

    Die Frage ist nicht wie eine Analyse aufgeht, die Frage ist viel mehr, warum wird der DAX stärker abverkauft als der eigentlich Betroffene Dow Jones? Der DAX ist das Doppelte vom Dow Jones gefallen. Wer Verkauft den DAX so stark und warum? Der Grund ist nicht erkennbar (FED vielleicht). Um 19:00 Uhr wird sich zeigen welche Interessen da Vertreten sind. Mal schauen was kommt!

  15. Avatar

    marc

    2. November 2016 17:09 at 17:09

    Der Markt macht die Nachrichten. Merkwürdig, dass ein Markt plötzlich stark abverkauft nur wegen ein paar Umfragen, die sich dauernd ändern oder wegen
    einer kleinen Zinsanhebung im Dezember, mit der eh schon jeder rechnet.
    Entweder steckt mehr dahinter, wovon wir und unsere viel gelobten Analysten
    keine Ahnung haben oder der Markt (bzw. seine Teilnehmer) ist wirklich dumm, sodass nur Dumme damit Geld verdienen oder Gescheite, die sich in Dumme
    hineinversetzen können.

    • Avatar

      Lossless

      2. November 2016 17:36 at 17:36

      Unser Analyst im Haus hat gestern bei 10.720 gesagt es kommt zu fallenden Kursen (24 Stundenbasis DAX) bis in den Bereich von 10.350 …er sagt es voraus weiß aber nicht durch was es verursacht wird. (Kann alles mögliche sein). Er liest selten Nachrichten oder News er berechnet seine Daten und nur diese zählen für ihn.

      • Avatar

        ET

        3. November 2016 11:59 at 11:59

        und hat er nicht auch letzten Silvester gesagt, dass der DAX bis Februar in den Bereich von 8800 fällt?

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Die Aktienmärkte sind derzeit in schwerem Fahrwasser – die Volatilität ist derzeit extrem hoch. Der eigentlich längst eingepreiste Stimulus durch die US-Politik wird immer unwahrscheinlicher vor der US-Wahl, die Fed hält erst einmal die Füsse still und spielt den Ball der Politik zu. Und wenn der nächste Stimulus nicht kommt, wird das die Wirtschaft in den USA deutlich zu spüren bekommen, wie kürzlich die US-Großbanken Goldman Sachs und JP Morgan durch ihre Senkung der BIP-Prognosen klargemacht haben.

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Aktienmärkte: Läßt die Fed wirklich einen neuen Crash zu?

Wird die Fed zusehen, dass ihr ganzes Rettungsgebäude in sich zusammenstürzt, etwa durch die Ausweitung einer Korrektur der Aktienmärkte in einen Bärenmarkt?

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Die Aktienmärkte der USA wanken im September. Die politischen Gegenspieler im amerikanischen Kongress können sich nicht auf ein fünftes Rettungspaket einigen und brechen ihre Verhandlungen auf unbestimmte Zeit ab. Zusätzlich sendet die Federal Reserve Signale, dass sie mit ihren Rettungsmaßnahmen stillhalten will. Gleichzeitig erschweren Covid-19 und weitere Belastungen den wirtschaftlichen Erholungsprozess. Würde man vonseiten der Regierung sowie der Notenbank tatsächlich einem Absturz der Aktienmärkte zusehen?

Aktienmärkte: Die derzeitigen Negativfaktoren

Das fünfte Konjunkturpaket und Maßnahmen der Federal Reserve werden nicht in absehbarer Zeit kommen. So lauten die Hiobsbotschaften für die Aktienmärkte in der heißen Woche nach dem großen Verfallstag. Aber das wäre doch fünf Wochen vor der Wahl eine zerstörerische Haltung von Regierung und Notenbank, die viel der Mühe um die Unterstützung der Corona-geschädigten Wirtschaft konterkarieren könnte. Wird nicht gerade jetzt der so essenzielle Konsum durch das Ausbleiben der Unterstützungsgelder bei einer zweiten Coronawelle dringend gebraucht? Und warum möchte ausgerechnet in dieser Situation Fed-Chef Powell erst einmal die „Füße stillhalten“?

Könnte das nicht heißen, dass es der US-Konjunktur gar nicht so katastrophal geht, um weitere Notmaßnahmen einführen zu müssen? Die Federal Reserve hat bereits drei Billionen Dollar in das System gepumpt. Klar: Powell will Druck auf die Politik ausüben, solange die Coronazahlen nicht deutlich zurückgehen, kann sich der Arbeitsmarkt nicht erholen – ein wenig psychologische Kriegsführung, trotz der Unabhängigkeit der Notenbank.

Durch die Pandemie sind die Arbeitnehmer auf die staatliche Unterstützung angewiesen – und ohne diese wäre die Auswirkung auf den Eckpfeiler der US-Wirtschaft, den Konsum, fatal. Wie sehr die Aktienmärkte nach weiteren Stimuli gieren, konnte man gestern an der Marktreaktion erkennen, nachdem kurz das Gerücht aufkam, die Sprecherin der Demokraten, Nancy Pelosi, würde an den Verhandlungstisch zurückkehren.

Aber hat der Notenbankchef nicht in jeder seiner Sitzungen betont, dass er alles tun werde, um Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu stützen, „whatever it takes“? Und jetzt plötzlich Attentismus?

Die US-Wirtschaft soll im dritten Quartal stark gewachsen sein, auch in Deutschland spricht man schon von einem Quartalswachstum um die acht Prozent. Wie kann man im Übrigen auf die Prognose einer US-Großbank setzen, die im vierten Quartal einen Rückgang des Wachstums von sechs auf drei Prozent prognostiziert? Hat in den letzten sechs Monaten auch nur eine einzige Prognose des Verlaufs der Wirtschaft durch Analysehäuser gestimmt?

Durch die permanente verbale Stütze Powells ist es unglaubwürdig für mich, dass er erst bei einem Einbruch der Aktienmärkte von 30 oder gar 40 Prozent eingreifen würde. Dies entspräche einem Vermögensverlust von über 15 Billionen Dollar, was in etwa einem Sechstel der gesamten Welt- Aktienmarktkapitalisierung entspräche. Ich denke, dass man schon den Eintritt in einen Bärenmarkt zu verhindern versucht.

Wie schnell war die Fed zur Stelle, als es im S&P 500 im Dezember 2018 19,5 Prozent nach unten ging – oder im Corona-Crash, der in 34 Tagen wegen der Fed-Intervention seinen Tiefpunkt erreicht hat. Fedchef Powell kennt sicher die Situation der Unternehmen, die der KMUs, schließlich arbeiten ihm Hunderte Ökonomen aus allen Fedfilialen zu. Genauso ist die Notenbank in Kenntnis aller relevanten Statistiken, die es in den USA gibt. Die Frage ist nur, ob die Zahlen in seiner Strategie eine Rolle spielen und welche Relevanz sie im Psychospiel der Notenbankpolitik innehaben.

Ich bin sicherlich nicht „Fed-gläubig“ und denke, dass die Notenbank die Wirtschaft nicht allein retten kann. Das kann und konnte in der Geschichte noch nie eine Notenbank.

Sie wird aber sicherlich nicht tatenlos zu sehen, dass ihr ganzes Rettungsgebäude in sich zusammenstürzt, etwa durch die Ausweitung einer Korrektur der Aktienmärkte in einen Bärenmarkt .

Fazit

Die (rechtzeitige) Korrektur der Aktienmärkte kommt vielen sicherlich gelegen, vor allem auch der US-Notenbank, die natürlich die überhitzten Indizes insbesondere im Bereich Hightech im Visier hat. Aber auch die hemmungslose Spekulation der neuen Generation RobinHood, die allein mit ihren irrsinnigen Hebeleinsätzen und ihren Millionen Depots den Markt nach oben gezogen haben.

Außer einem, Donald Trump, den ärgert jeder Kursrückgang, weil er die Höhe der Aktienmärkte – egal bei welchem Index – zum Maßstab seiner erfolgreichen Politik hochstilisiert hat. Wenn es dann in den Wochen vor der Wahl, insbesondere vor den großen Fernsehauftritten steigende Kurse gäbe, wäre auch der Amtsinhaber zufrieden.

Jedenfalls bricht jetzt eine wichtige Periode an, der Konsum muss (aus Sicht der US-Administration) am Laufen gehalten, die Arbeitslosigkeit zurückgefahren, die Impfstoffentwicklung wahlkampfrelevant vorangetrieben und die Aktienmärkte vor schweren Rückschlägen bewahrt werden.

Deshalb würde ich bei einem Einbruch von 30 Prozent plus mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es keinen alten und neuen US-Präsident Trump geben werde.

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