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Inside Riße (VIDEO): Jetzt nachkaufen im Dax?

Jetzt reagiert die Börse so langsam auf die Eskapaden von Donald Trump. Es war eben doch nicht alles Wahlkampf-Geplänkel mit dem Mauer-Bau etc. Näher eingehen möchte ich in diesem Video auf die…

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Von Stefan Riße

Jetzt reagiert die Börse so langsam auf die Eskapaden von Donald Trump. Es war eben doch nicht alles Wahlkampf-Geplänkel mit dem Mauer-Bau etc. Näher eingehen möchte ich in diesem Video auf die Stimmung und die Ängste Marktteilnehmer, und was man daraus für den Dax schlussfolgern kann…

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    columbo

    2. Februar 2017 16:57 at 16:57

    Zitiere:”Man muß Aktien haben, wenn man keine hat, dann sollte man kaufen”.
    Wieso?. Angenommen, ich hätte den Dax bei 9500 gekauft, bei 11500 wieder verkauft und ordentlich Gewinne gemacht.
    Warum sollte ich jetzt bei 11600 Aktien kaufen, weil man “sie haben muß”?
    Schießlich habe ich von Experten wie Ihnen gelernt, daß der Gewinn im Einkauf liegt.

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      Walter Schmid

      2. Februar 2017 18:01 at 18:01

      Ja, absolut richtig, der Gewinn liegt im Einkauf. Das lässt sich grundsätzlich auch auf die Börse übertragen. Wer zu Höchstkursen weiter steigende Kurse einkauft, hat nicht mehr viel Gewinnpotential, dafür aber ein umso größeres Verlustpotential. Es gibt aber eben auch selbsternannte Vollblutbörsianer, denen die Realität an der Börse schon lange abhanden gekommen zu sein scheint, offensichtlich ziemlich erfolglos sind und dann versuchen Geld mit Anlagetipps zu verdienen, die sie unter Ausnutzung Ihres Bekanntheitsgrades reißerisch und aus meiner Sicht absolut unseriös zu verkaufen suchen.

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        Schleswig-Holsteiner

        2. Februar 2017 19:25 at 19:25

        1. Herr Riße ist seit langer Zeit bullish und liegt bisher richtig.
        2. Wer einen Gewinn gemacht hat, sollte sich von der Börse zurückziehen ? Wir haben also für alle Zeiten die Höchstkurse gesehen ?
        3. Verraten Sie uns doch bitte wie die Realität aussieht.
        4. “Reißerisch und unseriös” ? Habe ich gar nicht mitbekommen. Wann und wo denn ? Außerdem siehe Punkt 1.

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          Walter Schmid

          2. Februar 2017 22:44 at 22:44

          1. Langfristig muss man auch bullish sein, denn seitdem es Aktien gibt, kennen die Kurse trotz aller Crashs und Korrekturen nur eine Richtung und die zeigt nach oben. Langfristig steigende Kurse vorherzusagen, ist also keine Kunst. Bei einem Anlagehorizont von 30 Jahren kann man zu jedem Zeitpunkt Aktien kaufen und damit grundlegend nichts falsch machen. Das ändert aber nichts an der Richtigkeit der Aussage, dass der Gewinn im Einkauf liegt.
          2. Natürlich nicht, das hat weder mein Vorredner noch habe ich es behauptet. Aber man muss ja keineswegs immer investiert sein, also short oder long sein. Man kann auch einfach an der Seitenauslinie stehen und auf einen günstigen Moment warten. Derzeit ist kein günstiger Moment, allgemein zu Aktienkäufen zu raten.
          3. Realität ist, dass wir uns in sehr unsicheren Zeiten bewegen und nicht nur, weil Trump gewählt wurde. Aber er verstärkt die Unsicherheit natürlich ungemein. Und Realität ist auch, dass die US-Indizes historisch betrachtet schon sehr hoch stehen. Realität ist auch, dass ein Einbrechen der US-Indizes unweigerlich auch ein Einbrechen aller anderen Indizes zur Folge haben wird, jedenfalls im Durchschnitt, auch wenn es immer Ausnahmen geben wird. Wer jetzt sorglos zu Aktienkäufen rät, hat keine Ahnung von Börse.
          4. Na, dann lesen Sie doch einfach mal nach, wie Herr Riße seine angeblich supertollen Börsentipps bewirbt. Wenn einer schon so viel Schiffbruch erlitten hat, wie Herr Riße, der sollte einfach besser seinen Mund halten. Er hat weiß Gott schon genug ahnungslosen Anlegern Verluste beschert.

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    Pit

    3. Februar 2017 09:31 at 09:31

    Ja Puts kauf ich nach ist doch klar.
    5000 Punkte mitnehmen wird mal so locker ein 1000 prozenter

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Indizes

Rüdiger Born: Dax mit abweichender Lage zu den US-Indizes

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Die US-Märkte sehe ich derzeit anders als den Dax. Die aktuelle charttechnische Lage bespreche ich im folgenden Video. Wollen Sie meine täglichen Analysen im “Trade des Tages” erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – der schwache US-Dollar

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es geht um einen Rückblick auf den starken Juli. Und es geht um die Frage, ob der schwache US-Dollar denn nun gut oder schlecht ist für die Wall Street.

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Dr. Jens Ehrhardt: Dax 2021 bei 16.000 Punkten, Deflation statt Inflation

Claudio Kummerfeld

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Laut Dr. Jens Ehrhardt wird der Dax weiter kräftig ansteigen

Dr. Jens Ehrhardt (hier mehr zu seiner Person) ist ein anerkannter Börsianer. Aber auch seine Meinung ist nur eine von vielen. Er betont in einem ganz aktuellen Videobeitrag, dass er auch im Tief des Börsencrash im März diesen Jahres seine Prognose bestätigt hatte. Der Dax werde nächstes Jahr bei 16.000 Punkten notieren.

Dax 16.000 Punkte laut Dr. Jens Erhardt

Und heute erneuert er diese Prognose. 16.000 Punkte für das nächste Jahr, das sei für den Dax sogar eher eine bescheidene Prognose. Bei Börsenkursen gehe es nun mal nicht um wirtschaftliche Realitäten, sondern um Angebot und Nachfrage im Handel, so seine Aussage. Die Notenbanken würden immer weiter Liquidität in die Märkte pumpen. Und irgendwo hin müsse all dieses neue Geld fließen. Es treibe die Börsenkurse an. Auch bei seiner letztjährigen Gold-Prognose von 2.000 Dollar hätte ihn so mancher schief angeguckt. Und jetzt sei sie eingetreten. Und warum der Dax derzeit noch so gut aussehe? Die Börsianer würden nun mal in den Kursen die realwirtschaftliche Entwicklung ein halbes Jahr vorwegnehmen! Und wie Dr. Jens Erhardt schon richtig sagt im Video… so weit entfernt sind die 16.000 Punkte von heutiger Sicht aus gar nicht mehr. Nur noch ein klein wenig zusätzliche Euphorie… der Sprung von 12.500 Punkten rauf auf 16.000 ist ja nicht mehr so groß?

Inflation?

Wo viele andere Kommentatoren wie Markus Krall etc eine Hyperinflation oder zumindest eine deutlich spürbare Inflation anrollen sehen, da spricht Dr. Jens Ehrhardt heute eher von Deflation. Er nennt dafür auch konkrete Gründe. Ob er Recht hat oder doch eher die Krall-Fraktion? Wir werden das wohl erst in gut einem Jahr genauer wissen. Erhardt meint, dass Inflation für die nächsten 1-2 Jahre gar kein Thema sei.

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