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Inside Riße (VIDEO): Mein Dax-Ratschlag für Trader und Langfrist-Investoren

Ich würde jetzt anfangen die von mir seit einiger Zeit gepredigten Long-Positionen mit engeren Stops abzusichern. Denn die Sentiments haben sich geändert. Investoren, die längerfristig denken, sollen bitte…

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Von Stefan Riße

Ich würde jetzt anfangen die von mir seit einiger Zeit gepredigten Long-Positionen mit engeren Stops abzusichern. Denn die Sentiments haben sich geändert. Investoren, die längerfristig denken, sollen bitte investiert bleiben. Mehr dazu im Video…

9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    6. März 2017 17:01 at 17:01

    “Aktien sind spottbillig und der Dax auf 18000 in 2018” sind schon sehr verlockende Aussagen, zum Beispiel für ganz frische Börsenneulinge, die gerade geerbt haben.
    Schade, daß ich im Lauf der Jahre, so verdorben wurde, daß ich nur noch an der Seitenlinie herumlungere und höchstens noch durch glänzende Metalle aus meiner Lethargie erwache. Schade, wirklich schade, daß ich mich nicht traue, jetzt den Dax zu kaufen, um dann 2018 so viel Geld zu bekommen. Ewig schade.

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      gerd

      6. März 2017 20:55 at 20:55

      Hallo, Südländer, jeder Tag kann der Beginn eines neuen Börsenlebens sein. Wir schlagen unserem trüben Schicksal als Nichtaktionäre ein Schnippchen, verlassen die Seitenlinie und steigen ein. Nicht diese Woche, aber auch nicht erst bei 10000.

      Spätestens bei 11500 werde ich (aus heutiger Sicht) zum Einstieg blasen. Columbo, ich hoffe, Sie hören dann mein Horn. Wenn schon sonst niemand das “Signal” gibt, dann muss ich es halt selbst machen.

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        Petkov

        6. März 2017 21:35 at 21:35

        Hallo Gerd, Sie wollen wirklich 100 Punkte oberhalb der letzten nennenswerten Unterstützung auf dem Weg zur Egalisierung der Rallye seit Anfang Dezember einsteigen? Oder meinen Sie, dass Sie auf jeden Fall die Standfestigkeit der Unterstützung überprüfen werden? Dann bin ich beruhigt.

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          Gerd

          7. März 2017 12:12 at 12:12

          Hallo, mein wohlwollender Petkov, ich kann mich dankend dran erinnern, dass Sie mich schon mal “warnten”, nicht womöglich gerade dann die Position zu drehen, wenn die Rutschpartie erst richtig losgehen würde. Diesen Ihren Hinweis habe ich auch unterschwellig noch parat.
          Aus heutiger Sicht möchte ich aber wirklich annehmen, dass ich mich ab 11600/11500 von den meisten meiner Shorts verabschiedet haben werde. Aufgeteilt in mehrere Positionen. Ich gehe davon aus, dass ich bei 11400 ganz davon befreit bin und eine erste Portion an Longs im Depot haben werde – und seien es Aktien in ihrer Reinform.

          Nur warum sollte der Markt überhaupt noch mal auf 11400 zurückfallen, wo es doch unter dem Renditeaspekt keine Alternative zu Aktien gibt. Wahrscheinlich nur dann, wenn irgendwas Unerfreuliches durch die Köpfe der Investoren geistert. Und das könnte natürlich auch so bedeutend sein, dass es in dem Moment ausnahmsweise mal keine Alternative zur AktienABSTINENZ gibt.

          Deshalb werde ich in der Tat die Standfestigkeit nicht nur der Unterstützungen dort sondern auch die meiner eigenen Überzeugung alsdann überprüfen.
          Falls ich hier das Kaufglöckchen öffentlich läuten sollte, könnten Sie ja ganz unverbindlich Ihre von mir geschätzte Meinung dazu geben.

          Beispielhaft etwas, was mich zum Überdenken meiner „Strategie“ bewegen wird:
          Im Moment sind ja selbst die 11500 eh nur Wunschdenken. Da stehen noch so viele potenzielle Möchtegernaktionäre am Straßenrand, die schon viel früher die Hand aufmachen.
          Sollten wir aber die 11500 bis zum 15.03. erreicht haben – nur aus Sorge vor irgendwas, ohne dass in er Welt wirklich was passiert wäre, oder aus rein „technischen“ Gründen – dann würde ich bestimmt als Käufer auftreten, indem ich meine Shorts schließe.
          ”Wahrscheinlich tut sich bis dahin aber nichts. Sollte dann aber am 16.03. Geert Wilders es in NL geschafft haben – doppeltes Wunschdenken und völlig illusorisch – dann würde ich zunächst die Shorts weiter anbehalten, weil wir dann ja wohl Schwierigkeiten hätten, die 10000 zu halten. Dann wäre nicht nur doppeltes Wunschdenken in Erfüllung gegangen, ich könnte mich dann sogar auch doppelt freuen, weil ich da einen doppelten Hoffnungsschimmer hineininterpretieren würde.

          Wenn Herr Riße spätestens bei der Erwähnung eines DAX von 10000 denken würde “Mensch, Gerd, träum weiter.” – na dann kann ich sein Denken gut nachvollziehen.

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    Feedback

    6. März 2017 17:12 at 17:12

    schönen und erholsamen Urlaub

    Lg

  3. Avatar

    GN

    6. März 2017 18:38 at 18:38

    @columbo…….das ist ja fürchterlich, was Du da ertragen mußt……früher gingen die Leute, die solche Schicksalsschläge erlitten ins Wasser, oder drehten den Gashan auf…..meine Gedanken sind bei Dir…..:-)

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      Columbo

      6. März 2017 19:03 at 19:03

      Danke@GN, irgendwann kommt irgendwo ein Lichtlein her….. ???

  4. Avatar

    Walter

    6. März 2017 18:45 at 18:45

    Na klar….im März ist der Tag der “Aktie!”…träum weiter mit 18000,ha ha
    …aber da wo du jetzt bist,da verweile ich schon jahre mit Riße&Co….

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – der schwache US-Dollar

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Es geht um einen Rückblick auf den starken Juli. Und es geht um die Frage, ob der schwache US-Dollar denn nun gut oder schlecht ist für die Wall Street.

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Auch Corona kann Apple nicht bremsen – Werbung

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Lieber Börsianer,

das zweite Quartal 2020 wird als eines der paradoxesten in die Wirtschaftsgeschichte eingehen. Obwohl nahezu alle Unternehmen rote Zahlen schreiben, stiegen die Kurse an den Börsen nach der März-Korrektur beinahe unaufhaltsam nach oben. Da ist es doch um so erfreulicher, wenn man Aktien im Depot hat, bei denen die Kursentwicklung tatsächlich auf einer erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung basiert.

Fakt ist: die Tech-Branche ist der größte Profiteur der Corona-Pandemie. Im Vergleich zu nahezu allen anderen Branchen wurden die Geschäftsmodelle von Digitalkonzernen nicht von Corona beeinträchtigt. Vielmehr befeuerte die Pandemie das Geschäft. Die Stichworte sind: Online-Shopping, Streaming, Homeoffice. In einer Zeit, in der viele andere Dinge nicht möglich sind, schlägt die Stunde der Digitalanbieter.

Trotzdem befinden wir uns inmitten der größten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Weltweit sind viele Menschen zur Sparsamkeit gezwungen. Natürlich wird nun niemand wegen Corona sein Netflix-Abo kündigen. Aber große Ausgaben, die nicht zwingen notwendig sind, werden in Zeiten von Corona überlegter und häufig auch später getätigt.

Vor diesem Hintergrund finde ich die Quartalszahlen von Apple einfach nur beeindruckend. Das Unternehmen macht 78% seines Umsatzes mit dem Verkauf von hochpreisiger Hardware. Anscheinend trifft die Annahme der Corona-bedingten-Sparsamkeit nicht auf die Kunden des Unternehmens zu.

Obwohl der gesamte Smartphone-Markt im zweiten Quartal um 16% eingebrochen ist, konnte Apple den iPhone-Absatz um 11% steigern. Hierbei half vor allem die extrem günstige Neuauflage des iPhone SE. Kurz vor Corona präsentierte Apple dieses…..

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Andre Stagge über den Freitagsindikator – hochinteressantes Video!

Claudio Kummerfeld

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Der Experte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden aktuellen Video den “Freitagsindikator”, und inwiefern man damit eine Prognose auf die kommende Börsenwoche geben kann. Den YouTube-Kanal von Andre Stagge finden Sie hier.

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