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Inside Riße (VIDEO): Nicht Sigmar Gabriel, nicht China, nicht Öl… Markttechnik!

Redaktion

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am

Von Stefan Riße

Jetzt brechen wir sehr sehr deutlich ein. Bitte nicht über Notenbanken oder Sigmar Gabriel´s Wahlergebnis diskutieren. Auch China und den Ölpreis können Sie abhaken. Wir sehen hier Markttechnik! Der Markt kostet jetzt ein bisschen Nerven. Mehr im Video…

https://youtube.com/watch?v=uD6hDDH-KqA%3Frel%3D0

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    the-Real-Fact

    11. Dezember 2015 18:07 at 18:07

    Der Herr,
    ist viel zu Optimistisch, und vergleich Gegenwärtige Kursmuster mit Kursmuster aus der Vergangenheit, die durch völlig andere Faktoren und Daten entstanden sind.

    Natürlich hat dies eine Berechtigung, diskutiert zu werden, es kann auch funktionieren, das eine ähnliche Entwicklung wie 2011 entsteht die Chance ist aber wohl eher kleiner 10%.

    Wieso: 2011 wurde im Tief von der FED ein Operation Twist angekündigt, wenn man den Einfluss der Notenbanken auf die Entwicklungen der Märkte heranzieht, war das ein gigantisches Fangnetz.
    Heute, seit dem auslaufen des Q3 (ende 2014) verzeichnete der US Markt nahezu keinen Gewinn, Zinsanhebungen stehen zu dem im Raum, die EZB wird und kann nicht liefern.

    2011 formte der Markt eine Seitwärtsbewegung um dann schnell und bedingungslos durch viele Fundamentaldaten ausgelöste Kurssturz zudem eine Pleite einer Investment (Bank)
    2015 DAX hat einen Intakten Abwärtsimpuls, bestätigt durch immer tiefere Verlaufshochs und das seit April
    2015 SP500 hat einen massiven Deckel nach oben hin drauf gelegt.

    Also für Investoren die einsteigen wollen, ganz einfach, fliegt der Deckel im SP500 steht einen Rally am Zettel womöglich wie 2012 & 2013, aber dann ist man auf der sicheren Seite.

    Derzeit besteht weiterhin ein Abwärts-potential im DAX bis etwa 9000 Punkte, sollte es wirklich bitter werden etwa 8000 punkte.

    Grüße

  2. Avatar

    Offenauer

    13. Dezember 2015 14:55 at 14:55

    Ja Herr Risse.
    Ein rumgestocher im Markt. Das geht garnicht.
    Es kann schon wieder kurz hoch gehen. Im gesammten bleibt aber nichts bis garnix mehr übrig auf etwas längeren Zeitraum.
    Die Fundermentalanalyse sehr schlecht, da wird einfach alles übersehen.
    Was der Herr Saurenz da von sich gibt ohman. Edmund Heid hat bei CMC mal vorkurzem die ganze Situation schön erklärt. Erstklassig von ihm.
    Da bringt ein durcheinander gestocher bei Ayondo jetzt nix.
    Erst sind sie short falsch und jetzt long auch noch.

  3. Avatar

    Lossless

    13. Dezember 2015 22:00 at 22:00

    Wenn Herr Draghi nicht vor drei Wochen (Anfang der Rallye bei DAX 10.100) so eine verantwortungslose Pressekonferenz gegeben hätte wo würden wir denn dann jetzt stehen? Sollte die FED anziehen und den Ausblick und die bevorstehende Entwicklung mit weiteren Zinsanhebungen in 2016 spicken, werden die 9000/8500 im DAX aufgerufen. Wer bei 11.300/450 nicht verkauft hat war zu gierig (Gier frisst Hirn). Die kommende Woche wird sehr spannend und ich wünsche Ihnen Herr Riße, ein glückliches Händen! Und immer schön daran denken, egal was Sie wollen, der Markt ist nicht beherrschbar.

  4. Avatar

    Jan

    14. Dezember 2015 02:01 at 02:01

    Herr Risse liegt gerade wirklich sehr viel und oft daneben.
    Das muss man wirklich mal sagen.

    Leider war seine Prognose, was das WTI anging auch dergestalt, dass eher er der Kontraindikator war und eben nicht der von ihm als ebensolcher bezichtigte werte Herr Dirk Müller … da hilft dann leider auch der schöne Weinberg in Hintergrund nicht drüber weg: die Trefferquote von Herrn Risse wird gerade dann teuflisch gut, wenn man immer genau das Gegenteil seiner Empfehlung macht.
    Wer ist also hier der Kontraindikator?
    :D

    Meine Meinung, dennoch in dieser Sache:
    So ganz falsch liegt der Risse diesmal nämlich doch nicht!
    :)
    Es war auch das Jahr 2011 ein Pre-Election-Year!

    Es werden sicher keine 1000 Punkte Minus mehr im Dax, aber ich denke bis Mittwoch, wenn die Yellen spricht, kann es auch noch sehr stark abstürzen.
    Im SPX habe ich eine Wunschzielrange von 1900 und im Dax sehe ich Kurse um 9600 Punkte, ab denen ich dann massiv long reingehen würde.
    Es kann sogar wirklich noch bis zum Verfall runter brechen, aber ich denke das wird nur passieren, wenn es Montag und Dienstag relativ stabil geblieben ist.

  5. Avatar

    Jan

    14. Dezember 2015 02:26 at 02:26

    Ein kleiner Nachschlag noch: die letzte „erste Zinserhöhung der FED“ war 2004, welches ebenfalls eine Electionyear war!
    Ich gehe davon aus, dass Yellen die Zinsen nicht jetzt schon anheben können wird.
    Sie wird es, wie auch 2004 erst kurz vor der Wahl machen, oder falls vorher, dann nur so extrem schwach, dass es auch eine Rally auslösen könnte.

    Was bleibt: nach den relativ schnellen und starken Zinserhöhungen 2004 ging es bekanntermaßen noch jahrelang weiter bergauf.

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Finanznews

Aktienmärkte: Es wird immer bullischer! Videoausblick

Markus Fugmann

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Es wird jetzt immer bullischer für die Aktienmärkte – am heutigen Montag geht es erneut für die US-Futures nach oben. Der Hauptgrund für die heutigen Kursanstiege: weil Montag ist! Das Chance-Risiko-Verhältnis für die Bullen wird nun immer besser, die Bewertungen der Aktienmärkte immer der tatsächlichen Lage angemessener. Fast das Wichtigste aber ist: die Bullen sind nicht alleine, sondern sehr zahlreich – das war in der Vergangenheit immer ein sehr vielversprechendes Zeichen! Diese Woche ist eine „Monster-Woche“ mit der Entscheidung der Fed, vor allem aber den Zahlen von Apple, Tesla, Microsoft und Facebook. In Deutschland heute im Fokus der ifo Index (10.00Uhr)..

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Indizes

DAX daily: Setzt sich die Rekordjagd fort? Wochenausblick

Stefan Jäger

Veröffentlicht

am

Der Dax notiert vorbörslich freundlich und könnte mit einem Aufwärts-Gap in die neue Handelswoche starten. Allerdings befindet er sich weiterhin in einer Konsolidierung auf hohem Niveau. Die bereits seit zwei Wochen andauernde Seitwärtsbewegung hat aber dazu geführt, dass die euphorische Stimmung etwas abgebaut wurde. Insgesmt bleibt die Grundstimmung der Anleger zwar positiv, das zeigen auch die jüngsten ZEW-Erwartungen, dennoch dürfte die nächste Kurs-Party weiter auf sich warten lassen. Die Befürchtung, dass die Konjunkturerholung unter den verschärften Corona-Restriktionen leidet ist noch zu präsent. In der letzten Woche hatte die Bundesregierung gerade erst die Wachstumserwartungen eingebremst, anstatt eines Wachstums von 4,4 % für das laufende Jahr, geht man von nur noch 3 % aus. Zudem ist immer noch nicht absehbar, ob der bis Mitte Februar andauernde Lockdown nochmal verlängert wird.

In der vergangenen Handelswoche schwankten die Kurse zwischen 13.700 und 14.000 hin und her. Nachdem der Dax am Donnerstag noch über die 14.000er Marke geklettert war, schloss er am Freitag aufgrund von Gewinnmitnahmen leicht im Minus bei 13.874 Zählern. Trotzdem kann sich die Wochenbilanz mit einem Plus von 0,6 % sehen lassen. Beim Dax ist derzeit der Deckel drauf. Genauer gesagt, ist der Leitindex bei 14.030 gedeckelt, dort scheiterten alle Versuche in der letzten Woche. Sprengt der Dax den Widerstand, dann wären neue Rekordstände möglich.

Kurzfristig könnte sich die Seitwärtsbewegung jedoch fortsetzen. Aber auch ein Rücksetzer bis in den Bereich bei 13.500 sollte nicht ausgeschlossen werden. Sogar eine ausgedehnte Korrektur bis 13.000 in den kommenden Wochen wäre möglich, würde an dem übergeordneten Aufwärtstrend aber nichts ändern. Die runde Marke ist stark unterstützt, außerdem dürften Schnäppchenjäger dann wieder vermehrt zugreifen. Zunächst sollten Händler ihr Augenmerk auf die Zone zwischen 13.670 und 14.030 richten.

News und fundamentale Daten

Diese Woche stehen hierzulande sehr interessante Wirtschaftsdaten auf der Agenda. Mit den Daten des ifo-Geschäftsklimaindex geht es heute um 10:00 Uhr los. Der ifo-Index spiegelt die Stimmung in den deutschen Chef-Etagen wider. Die Schätzungen liegen dabei auf dem hohen Niveau des Vormonats bei 91,8 (vorherig 92,1). Dennoch dürften die Manager die aktuelle Lage wieder schlecht einschätzen, während die Zukunft sehr optimistisch gesehen wird. Am Dienstag erscheint dann das erhobene Verbrauchervertrauen des Forschungsinstitut GfK. Die Entwicklung beim Konsumklima war in den letzten Monaten negativ, auch diesmal wird ein erneuter Rückgang prognostiziert (Prognose -7,9; vorher -7,3). Schließlich wird am Freitag noch die Vorabschätzung für das Bruttoinlandsprodukt (Q4) sowie die Veränderung der Arbeitslosigkeit veröffentlicht.

Nach dem Zinsentscheid der EZB in der vergangenen Woche, folgt am Mittwoch nun die US-Notenbank Fed mit den Ergebnissen ihrer Sitzung. Ähnlich wie die Europäische Zentralbank werde die Fed ihre Füße stillhalten. Zunächst überlässt man es der Fiskalpolitik der US-Regierung für den nötigen Stimulus zu sorgen. Allerdings wird Jerome Powell nicht vom Sicherheitsnetz abrücken und betonen, dass man für jegliche Hilfen bereitsteht.

Entscheidende Impulse könnten diese Woche von den Unternehmenszahlen ausgehen, die US-Bilanzsaison erreicht nämlich ihren Hochpunkt. Vor allem die Tech-Riesen Apple, Microsoft, Facebook und Tesla könnten für reichlich Bewegung an den US-Börsen, aber auch im Dax sorgen. Aufgrund der immer noch niedrigen Erwartungshaltung der Analysten besteht durchaus positives Überraschungspotenzial. Nur diesmal ist bereits sehr viel Optimismus in den Kursen eingepreist, was auch zu einer „sell on good news“-Reaktion führen könnte. Zudem werden knapp die Hälfte der Unternehmen im Dow Jones in der kommenden Woche über das Schlussquartal 2020 berichten. Hierzulande öffnen die Software AG und Sartorius ihre Bücher, außerdem erscheinen die endgültigen Zahlen von SAP am Freitag.

Die wichtigen Marken für den Handelstag im Dax

Der deutsche Leitindex notiert zum Wochenbeginn im Plus über der Marke von 13.900. Damit könnte er einen erneuten Versuch in Richtung der 14.000 starten. Auf dem Weg noch oben müsste er den Widerstandsbereich bei 13.950/960 überwinden. An der 14.000 Marke wartet dann die nächste Hürde. Entscheidend ist jedoch die MOB-Marke bei 14.030, dort scheiterte der Dax mehrmals in der vergangenen Woche. Erst ein Anstieg darüber könnte den Dax wieder in die Bereiche bei 14.115 und 14.131 führen. Für den Dax hängt viel davon ab, ob die US-Börsen ihre Rekordjagd fortsetzen.

Zur Kassamarkt-Eröffnung könnten Anleger die erhöhten Kurse auch zum Verkauf nutzen. Dann dürfte zunächst das Gap bei 13.874 geschlossen werden. Kann sich der Dax anschließend nicht in der Zone bei 13.870/860 stabilisieren, dann droht ein Abrutschen in Richtung der 13.804. Im Bereich von 13.800 sollte der Leitindex Halt finden, ansonsten könnte ein Test des Freitagstiefs bei 13.744 anstehen. Darunter trübt sich das Bild ein und die wichtigen Unterstützungsmarken bei 13.700 und 13.670 rücken in den Fokus.

Der Börsen Jäger

Haben Sie Interesse an konkreten Trading-Ideen, dann werfen Sie doch einen Blick auf unseren neuen Service „Der Börsen Jäger“. In dem kostenlosen Börsenbrief nehme ich Sie mit auf die Jagd und vermittle interessante Anregungen zu fundierten Handelsmöglichkeiten sowohl für die bekannten Indizes und Aktien, als auch für die Devisen- und Rohstoffmärkte.

Dax daily: Tages- und Wochenausblick - H1-Chart - 14.000er Marke im Visier

Dax Unterstützungen (US):

13.874 – Schlusskurs 22.01.

13.804 – Punkt 1 Topbildung (H4)

13.700 – Punkt 2 Bodenbildung (H1)

13.672 – Tagestief 15.01.

13.600/630 – US-Zone

13.566 – Tagestief 05.01.

Dax Widerstände (WS):

13.958 – 61,8% Retracement (14.131 – 13.672)

14.000 – psychologische Marke

14.029 – 161,8% Extension (13.670)

14.049 – Gap 08.01.

14.115 – 127,5 % Extension

14.131 – Tageshoch 08.01.

14.167 – 261,8% Extension (13.672)

14.234 – 261,8% Extension (13.564)

Disclaimer

Die hier angewandte fundamentale und technische Analyse stellt keine Anlageberatung dar. Es handelt sich auch nicht um Kauf- oder Verkaufsempfehlungen von Wertpapieren und sonstige Finanzinstrumenten. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Indizes

Gold & Silber, nächster Rush nach…

Rüdiger Born

Veröffentlicht

am

Gold und Silber erhitzen die Gemüter, das war schon immer so und zwar völlig zu recht. Doch jetzt gibt es neuen Grund, denn eine neue schnelle Bewegung steht an. Ob diese allerdings allen Marktteilnehmern schmecken wird und wie man als Händler auf diese Bewegung sinnvoll reagieren kann, wollen wir uns in diesem Beitrag einmal genauer anschauen, denn die Wahrscheinlichkeiten stehen hier aktuell recht günstig.

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