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Inside Riße (VIDEO): Positive Vorzeichen im Dax

So ist das, wenn die Märkte nach oben laufen. Ich dachte es müsste auch mal kurz runterkommen, aber Stand jetzt kommen wir mit einem Aufwärtsgap in den Markt. Wie jetzt im Dax weiter…

Redaktion

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Von Stefan Riße

So ist das, wenn die Märkte nach oben laufen. Ich dachte es müsste auch mal kurz runterkommen, aber Stand jetzt kommen wir mit einem Aufwärtsgap in den Markt. Wie jetzt im Dax weiter verfahren? Mehr im Video…

https://youtube.com/watch?v=Kjp2i_eY-kQ%3Frel%3D0

11 Kommentare

11 Comments

  1. Avatar

    columbo

    19. Dezember 2016 09:07 at 09:07

    Schon wieder: „Staatsschulden sind in der heutigen Zeit keine wirklichen Schulden mehr“. Ich fass es nicht.

  2. Avatar

    Gixxer

    19. Dezember 2016 13:09 at 13:09

    Wenn Staatsschulden keine Schulden mehr sind, warum dann nicht Helikoptergeld oder bedingungsloses Grundeinkommen?
    Das würde die Wirtschaft dann auf jeden Fall beflügeln.

    • Avatar

      Walter Schmid

      20. Dezember 2016 04:09 at 04:09

      Ja, das würde es wohl. Aber es wäre auch der Offenbarungseid der (EZB-) Politik und es könnte zu unangenehmen Nebeneffekten und Entwicklungen kommen, die man nicht einschätzen kann. Da wird man wohl lieber so weitermachen wie bisher.

  3. Avatar

    Masud79

    19. Dezember 2016 13:53 at 13:53

    Amateur

  4. Avatar

    columbo

    19. Dezember 2016 14:17 at 14:17

    Warum geht es eigentlich den Griechen so schlecht?
    Haben ja nur so lächerliche Staatsschulden, die gar keine
    sind.
    Ich muß irgendwas nicht verstanden haben, kann da nicht mehr folgen.

    • Avatar

      nordsüd

      19. Dezember 2016 15:50 at 15:50

      Griechenland hat im Grunde keine eigene Währung mehr und somit kann die griechische Notenbank im eigentlichen Sinne kein „Geld drucken“.
      Man ist von der EZB bzw. der Euro-Politik abhängig.

      • Avatar

        Risse

        19. Dezember 2016 16:10 at 16:10

        Danke, genau das ist der Unterschied. Erläutere ich dann nochmal im Video morgen.

      • Avatar

        columbo

        19. Dezember 2016 16:16 at 16:16

        Also sind die griechischen Staatsschulden doch wirkliche Schulden. Was ist mit den italienischen oder französischen Schulden?
        Wer hat denn jetzt in Europa wirkliche Staatsschulden und wer „unwirkliche“?
        Herr Riße sagt ja, das Staatsschulden heutzutage keine wirklichen Schulden sind.

        • Avatar

          Risse

          19. Dezember 2016 16:34 at 16:34

          Wie gesagt, morgen im Video. Nordsüd ist da schon auf dem richtigen Weg.

  5. Avatar

    Lossless

    19. Dezember 2016 17:29 at 17:29

    Im Endeffekt hat Herr Riße schon RECHT. Notenbanken schreiben Ihre Verluste einfach ab.
    Draghi wird dies im Sinne der EZB tun und somit kein Problem. Aber die Staaten haben durch ihre hohe Verschuldung ein Monster erschaffen das kaum noch zu bändigen ist. Eng wird es erst dann wenn ein Staat sagt, „Nein, wir wollen nicht mehr.“ Dann müssen die anderen Staaten diesen Verlust begleichen. Wäre im Sinne von Griechenland das BESTE gewesen „Fiskalunion“. Die erste Gefahr, die kommen wird ist die Inflation da die Kosten der Schulden steigen. Ergo wird wieder mehr Geld in das Monster gepumpt um der Inflation entgegenzuwirken. Wenn die Inflation steigt müssen die Staaten die Inflation mit erwirtschaften. Daran denkt im Moment niemand.

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Finanznews

Aktienmärkte: Ich glaube an die Jahresendrally! Marktgeflüster (Video)

Sehen wir nun also jetzt schon den Beginn der Jahresendrally, kommt jetzt also die weitere, ungebrochene Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte?

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte heute einmal mehr stark – weil Trump nun den Übergang zu Biden ermöglicht hat und Janet Yellen wohl neue US-Finanzminsterin wird (allerdings überschätzen die Märkte ihre Möglichkeiten, sie muß sich mit Mitch McConell auseinandersetzen!). Sehen wir nun also eine Jahresendrally, also die ungebrochene weitere Aufwärtsbewegung? Eher unwahrscheinlich – zuvor braucht es eher noch einmal eine Korrektur der völlig überhitzten Aktienmärkte (vor allem Energie-Werte etc.), bevor dann eben diese Jahresendrally einsetzen kann. Was für diese Korrektur fehlt ist ein Katalysator, eine Meldung, die die bereits all-in Investierten auf dem falschen Fuß erwischt und aus dem Markt kegelt, bevor dann die starken Hände wieder kaufen..

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Gold/Silber

Aktuell: Dow mit Allzeithoch, Ölpreis steigt – warum der Goldpreis bei 1.800 Dollar hängt

Claudio Kummerfeld

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Aktuell tut sich einiges an den Märkten. Der Dow Jones hat vorhin mit 29.996 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht. Die Aktienmärkte sind in guter Laune. Der Dax ist von seinem Hoch aus dem Frühjahr immer noch gut 500 Punkte entfernt, aber er klettert auch mit nach oben. Der Ölpreis steigt, der Goldpreis fällt weiter. Aber warum? Neben den positiven Corona-Nachrichten bringt heute eine weitere gute Nachricht neuen frischen Schub für die Aktienmärkte. Donald Trump macht nun offenbar den Weg frei für die Amtsübergabe an die Biden-Administration. Damit haben die Märkte mehr Sicherheit, dass in den USA wohl doch kein großes Chaos oder eine Verfassungskrise ausbrechen wird.

Außerdem scheint Joe Biden die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen zur neuen US-Finanzministerin machen zu wollen. Auch das freut den Markt. Die Geldflut kann weiter gehen, und die Konjunktur in den USA dürfte weiteren staatlichen Stimulus erhalten. Das pusht die Aktienmärkte, und auch der Ölpreis steigt kräftig. Alleine seit heute Nacht bei 43 Dollar steigt der WTI-Ölpreis aktuell auf 44,94 Dollar. Mehr Konjunktur-Stimulus bedeutet auch mehr Öl-Nachfrage. Logisch, dass da der Ölpreis ansteigt.

Goldpreis verliert gegen Aktienmärkte

Gold ist der Verlierer. In so einem positiven Umfeld schichten die Börsianer in risikoreichere Geldanlagen wie Aktien um, und der Goldpreis fällt. Nach positiven US-Konjunkturdaten von gestern war der Goldpreis bereits spürbar gefallen, von gestern 1.868 Dollar bis vorhin auf genau 1.800 Dollar im Tief. Ein große runde Marke ist immer wichtig für die Börsianer. Drüber und drunter liegen in der Regel viele Stop-Orders.

In den letzten Augenblicken kann der Goldpreis leicht auf 1.807 Dollar steigen, aber die Lage ist doch sehr wacklig. Es kann auch in Kürze einen Abwärtsschub unter 1.800 Dollar geben. Interessant: Die Bewegung im US-Dollar scheint derzeit weniger Einfluss auf den Goldpreis zu haben. Die negative Korrelation zwischen den beiden funktioniert diese Woche nicht so richtig. Vielmehr ist es aktuell eine negative Korrelation zwischen Gold und Aktienmärkten. Der Chart reicht bis Mitte letzter Woche zurück. Wir sehen den steigenden Dow Jones gegen den fallenden Goldpreis. Die aktuell gute Stimmung für risikoreichere Assets drückt gegen Gold.

Chart zeigt Kursverlauf von Dow Jones gegen Goldpreis seit letzter Woche

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Rüdiger Born: Die aktuelle Lage bei Dow Jones und Nasdaq

Rüdiger Born

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