Folgen Sie uns
jetzt kostenfrei anmelden f√ľr das DAX-Signal

Gold/Silber

Inside Riße (VIDEO): Syrien, Trump, Frankreich, Stimmungen, Vola Рdie aktuelle Lage bei Dax und Gold

Die Long-Positionen eng abzusichern, das hatte ich gesagt. Wenn man noch long ist, w√ľrde ich bei diesen Absicherungen bleiben. Der Markt reagiert nicht auf die Gefahren, aber die Volatilit√§t in den Optionspreisen steigt! Auf die aktuelle Stimmungslage will ich…

Veröffentlicht

am

Von Stefan Riße

Die Long-Positionen eng abzusichern, das hatte ich gesagt. Wenn man noch long ist, w√ľrde ich bei diesen Absicherungen bleiben. Der Markt reagiert nicht auf die Gefahren, aber die Volatilit√§t in den Optionspreisen steigt! Auf die aktuelle Stimmungslage will ich hier im Video n√§her eingehen…

45 Kommentare

45 Comments

  1. Pingback: Inside Ri√üe (VIDEO): Syrien, Trump, Frankreich, Stimmungen, Vola ‚Äď die aktuelle Lage bei Dax und Gold | Ri√ües Blog

  2. PK

    11. April 2017 10:39 at 10:39

    was ist denn eine enge Absicherung ?
    Nach Ihrem Vorschlag vom 10.M√§rz mit den engen Absicherungen, kam der Dax zwischendurch 200 Punkte zur√ľck, bis er dann von diesem Tief um 400 Punkte anstieg.
    Sind nun die Long-Positionen mit den „engen Absicherungen“ nicht l√§ngst am Tief bei 11.900 geschlossen worden ?
    Wie angenehm ist es doch, wenn man nicht in der Realit√§t tradet und sich um ganz konkrete Stops etc. keine Gedanken machen muss. Nat√ľrlich ist man dann im Zweifel noch long, wenn es weiter rauf geht, hat aber nat√ľrlich rechtzeitig mit engen Stops den Trade geschlossen wenn es runter geht (Win/Win).
    Meine Meinung zu „engen Stops“ ist, da√ü es eine andere, besonders kostspielige Art ist seinen Trade zu einem besonders ung√ľnstigen Ausf√ľhrungskurs zu schlie√üen.
    Die Effizienz des Marktes besorgt sehr nachhaltig, daß sich das Traden mit engen Stops in der Hoffnung, man könnte das Risiko nach unten dicht begrenzen aber gleichzeitig beliebig nach oben gewinnen, nicht auszahlen kann.
    Genau deshalb macht der Markt in der Regel ausreichend statistische Schwankungen, um sich genau diese Stops abzuholen bevor es weiter geht.

    • Walter Schmid

      11. April 2017 21:32 at 21:32

      Ganz genau so ist es! Jeder, der ein paar Jahre Trading-Erfahrung hat, weiß das. Herr Riße weiß es noch nicht und wenn es jemand nach 30 Jahren Börsenerfahrung immer noch nicht weiß, dann lernt er es auch nicht mehr. Wie kann sich hier jemand immer wieder hinstellen und unpräzise Ratschläge zum Traden geben, wenn er als Trader nachweislich seit 2 Jahren ständig nur Geld verbrennt?

      • Mr.Stocks!

        24. April 2017 12:07 at 12:07

        Wieso nachweislich Geld verbrennt? Einblick in seine Konten? Junge, mach dich doch nicht lächerlich, fang einfach an besser zu traden!

    • Mr.Stocks!

      24. April 2017 12:05 at 12:05

      Ja und? Warum schreiben Sie das? Ob Herr Ri√üe das nicht selbst wei√ü? Er sagte, dass jeder seine Stopps individuell w√§hlt. F√ľr Unf√§higkeit haftet der Ri√üe ja nun wirklich nicht. Was ist denn das f√ľr ein Gejammer. Schauen Sie sich die Videos doch nicht!

  3. PK

    11. April 2017 10:44 at 10:44

    Ergänzung:
    Stop loss sollten niemals unter 1.5 Sigma Standardabweichung gelegt werden, alles andere ist Quatsch, da kann man seinen Trade auch gleich schließen.
    Hier mal ein ganz sinnvoller Artikel wie man Volabasiert Stops setzt:
    http://www.stockdisciplines.com/stop-loss-probabilities

  4. Bodo Schranke

    11. April 2017 11:43 at 11:43

    Nichts genaues wei√ü ich nicht, „k√∂nnte mir vorstellen“, Laber-Rhabarber ………….
    Entweder k a n n man sich etwas vorstellen, oder nicht. Wenn man sich nur etwas vorstellen könnte, sagt man damit, daß man es, zumindest zur Zeit, eben nicht tut.
    Klar, könnte runter gehen, andererseits aber auch nicht. Raketen, Frankreich, Trull-Lalla. Kann dann aber später behaupten, es schon immer gesagt zu haben.

    Ein echter Ri√üebeitrag! Keine Informationen, aber jede Menge Bauchgef√ľhl. So kennen wir ihn – so m√∂gen wir ihn nicht.

    • Columbo

      11. April 2017 12:08 at 12:08

      Die B√∂rse ist zu 90% Bauchgef√ľhl. Mit Kopf und Logik kommt man nicht weit. Hat sich das noch nicht herumgesprochen?

      • Bodo Schranke

        11. April 2017 16:19 at 16:19

        Nein! Das hat sich noch nicht herumgesprochen. Mag vielleicht daran liegen, da√ü die Aussage purer Bl√∂dsinn ist. (Kennen Sie den DWS Bauchgef√ľhl Emerging Markets? Nein? Ich √ľbrigens auch nicht!)

        Aber ich m√∂chte Ihnen Ihren Glauben an das Bauchgef√ľhl gar nicht nehmen. Nur sollte man dies dann auch so betiteln und nicht mit einem B√ľndel an Schlagworten dem Gluckern im Bauch einen rationalen Anstrich verleihen; zumal, wenn man sich gleich im n√§chsten Satz zur Prognose der gegenteiligen Entwicklung versteigt.

        • Columbo

          11. April 2017 17:37 at 17:37

          @Bodo,
          Ich kenn mich √ľberhaupt nicht aus mit den „M√§rkten“.
          Von Charttechnik hab ich wirklich null Ahnung.
          Hab nie die Zahlen eines Unternehmens gepr√ľft, w√ľ√üte auch nicht, wie das geht.
          Ich hab mir die gro√üen Analysten angeschaut und dann meist das Gegenteil gemacht. Bin immer dem „Bauchgef√ľhl“ gefolgt.
          Auf mein Depot bin ich stolz, hat sich in den letzten Jahren ordentlich entwickelt, besser als viele gro√üe Fonds. Auf das „verflixte“ Bauchgef√ľhl kann ich mich verlassen, ist mir fast schon peinlichūüėÄ.

          • Bodo Schranke

            11. April 2017 20:22 at 20:22

            Irgendwie scheinen Sie nicht zu schnallen, da√ü es hier nicht um Sie geht. Auch nicht um ihr Bauchgef√ľhl.
            Gern können Sie die Bewegungen an den Börsen auch anhand des Besuchs von persönlich aufgestellten Futterhäuschen durch beheimatete Vögel antizipieren.

    • Mr.Stocks!

      24. April 2017 12:10 at 12:10

      Auch wieder voller Blödsinn! Haben Sie eine Glaskugel? Wieder so einer der die Börse kein bisschen versteht. Nullinger

      • Columbo

        24. April 2017 12:33 at 12:33

        Endlich einer, der die Börse versteht. Wir haben lange
        gewartet auf den Erlöser.

    • Mr.Stocks!

      24. April 2017 12:39 at 12:39

      @Bahn Schranke
      Sie legen sich so einiges zurecht, aber das merken Sie scheinbar nicht. Das ist eher peinlich was Sie hier so von sich geben. Wahrscheinlich ein echter Schranken eben. Herr Riße sagte: Nach der ersten Frankreich Wahl geht es aufwärts! Aber das wollen Sie nicht mehr gehört haben. Lassen Sie es mit der Börse, verlieren Sie Ihr Geld doch lieber mit Frauen. @ Columbo
      Kostolany schrieb: Um mit Dummen Menschen zu diskutieren muss man doppelt so klug sein… deshalb am besten lassen mit dem Schranken

      • Columbo

        24. April 2017 13:06 at 13:06

        @Mr.Stocks, war mir nicht sicher ob sie mit der Glaskugel mich oder den „Schranken“ meinten(hab das nicht gecheckt, weil nur halb so klug).Falls sie
        letzteren meinten, sorry f√ľr meine Bemerkung.

        • Mr.Stocks!

          2. Mai 2017 08:47 at 08:47

          Kein Problem! Bei den un√ľbersichtlichen Scharm√ľtzel hier kann auch mal schnell „friendly fire“ entstehen. ūüėÄ

  5. Marko

    11. April 2017 11:52 at 11:52

    Herr PK, nehme ich an ?

    „…Wie angenehm ist es doch, wenn man nicht in der Realit√§t tradet und sich um ganz konkrete Stops etc. keine Gedanken machen muss. Nat√ľrlich ist man dann im Zweifel noch long, wenn es weiter rauf geht, hat aber nat√ľrlich rechtzeitig mit engen Stops den Trade geschlossen wenn es runter geht (Win/Win).
    Meine Meinung zu ‚Äěengen Stops‚Äú ist, da√ü es eine andere, besonders kostspielige Art ist seinen Trade zu einem besonders ung√ľnstigen Ausf√ľhrungskurs zu schlie√üen.
    Die Effizienz des Marktes besorgt sehr nachhaltig, daß sich das Traden mit engen Stops in der Hoffnung, man könnte das Risiko nach unten dicht begrenzen aber gleichzeitig beliebig nach oben gewinnen, nicht auszahlen kann.
    Genau deshalb macht der Markt in der Regel ausreichend statistische Schwankungen, um sich genau diese Stops abzuholen bevor es weiter geht.“

    1. Ist die Veranstaltung – finanzmarktwelt.de) keine Anlageberatung.
    2. Ist es Ihr Geld, davon hat der Herr Riße, der Herr Fugmann, noch der Herr Born nix.

    Die „Miss B√∂rse“ ist komplex. ūüėÄ

    • PK

      11. April 2017 12:20 at 12:20

      na gut, dann sollen mal alle sch√∂n weiter brav Ihre „Longpositionen absichern“ und so v√∂llig risikolos und ohne Absicherungskosten weiter an dem Trend partizipieren. Traden kann so einfach sein !
      Oder noch besser: Einen „Trailingstop“ plazieren. Auch sehr beliebt.
      Börsenkindergarten vom feinsten.
      Etwas Backtesting mit verschiedenen Stopstrategien w√ľrde so manchem Dampfplauderer die Augen √∂ffnen.

      • gerd

        11. April 2017 12:56 at 12:56

        @PK, so sehr ich die Erkl√§rungen von Ihnen hinsichtlich des Nutzens bzw Unsinn von „Absicherungen“ an der B√∂rse sch√§tze – ich schrieb es bereits – kommen mir heute doch Zweifel.

        Verhält es sich damit nicht ähnlich wie bei Versicherungen jedweder Art?
        Besonders gut zu erkennen bei Todesfall/Begräbniskostenversicherungen. Weniger, aber auch, bei Lebensversicherungen zugunsten eines Drittten.

        Die meisten Menschen gehen bei ihren Handlungen, Planungen, Freuden und Sorgen stillschweigend davon aus, dass sie das Zeug haben, uralt zu werden.
        Vergleichbar der DAX steigt unter Renditeaspekten z.B. auf 13000 oder höher.
        Und trotzdem schließen sehr viele im wirklichen Leben eine Versicherung ab, die total unsinnig ist, wenn ihre optimistische Erwartung eintrifft.
        Das Negative gilt eben als unwahrscheinlich, aber nicht als völlig ausgeschlossen.
        So gesehen…Hm? Da sind Absicherungen in Form von Stops an der B√∂rse doch auch nicht unsinniger als die im wirklichen Leben, oder?
        Womit ich nicht unbedingt sagen kann, dass sie wirklich sinnvoll wären.

        • PK

          11. April 2017 13:58 at 13:58

          Hallo Gerd,

          ich will hier nicht grundsätzlich gegen Stops Stellung beziehen. Das wäre nicht angebracht, auch wenn man grundsätzlich ohne fixe Stops arbeiten kann, wenn man mental fit genug ist aus Positionen rauszugehen die nicht mehr den Erwartungen entsprechen und mit kleinen, angepassten Positionsgrößen pro Trade arbeitet (mach ich z.B.).
          Das Problem sind vielmehr enge Stops, die im Bereich der erwarteten Vola einiger Tage liegen. Die machen einfach gar keinen Sinn, weil die mit hoher Wahrscheinlichkeit eh fliegen werden.
          Wenn du Strategien backtestest, womit ich sehr viel beschäftigt bin, dann ist es sinnvoll Stops zu wählen, die abhängig von der täglichen Vola sind.
          Damit testest du im Grunde den Einstieg.
          Und dabei stellt man auch fest, daß zu geringe Stops grundsätzlich ein sehr schlechtes Chance/Risiko beinhalten. Viele kleine Verluste können größer sein, als ein großer. Sie tun einzeln nicht so weh, verlieren tut man auf Dauer trotzdem.
          Ich m√∂chte nochwas hinzuf√ľgen:
          Alleine der Gedankengang, den Risse aufweist, daß nämlich die Stopgröße abhängig ist davon, ob eine Position gut im Gewinn ist, ist ein völlig naiver Anfängerfehler. Man zieht nicht die Stops nach, wenn eine Position satt im Plus liegt.
          Das w√ľrde bedeuten, da√ü die zuk√ľnftige Entwicklung irgendwie davon abh√§ngt, wo und wann ich meine Position eingegangen bin.
          Es muss jedem einleuchten, daß das Quatsch ist.
          Deshalb gibt es zu jedem Zeitpunkt einen sinnvollen Stop, der aber unabhängig davon ist, ob ich gerade eingestiegen bin, oder meine Position 100% im Plus liegt. Das ist psychologisch schwer zu verdauen, ist aber faktisch so.
          Typischer weiterer Anfängerfehler:
          Ich geh einen Trade ein mit einem verhältnismässig großen Stop (initial risc), gelange dann etwas ins Plus und ziehe sofort den Stop auf b/e nach.
          Ich hab dann das gute Gef√ľhl, da√ü da nichts mehr anbrennen kann.
          Trotzdem völlig sinnfrei.
          Dem Kursverhalten und dessen Vola ist es völlig egal, wann ich wo eingestiegen bin und daher wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit meinen b/e Stop holen.

          Noch eine Bemerkung:
          Viel besser ist das Glattstellen einer Position in einen Ersch√∂pfungsspike hinein, zumindest tausend mal besser als Stop knapp hinterherziehen und warten bis man mit einer schlechten Ausf√ľhrung ziemlich sicher ausgestoppt wird.

          • gerd

            11. April 2017 14:33 at 14:33

            Gebe ich zu. Genau wegen dieser schwierigen Überlegungen habe ich persönlich mit Stops (leider) auch nichts am Hut.

            Wobei ich durch Börsenspekulation womöglich sehr reich wäre Рwomöglich, denn dann kämen u.U. andere Stolpersteine Рhätte ich öfters solche Stops gelegt. Spontan fällt mir ein z.B. der Einmarsch Saddam Husseins in Kuwait, der Angriff auf NeYork/Pentagon oder auch Fukushima.

  6. losslessforever

    11. April 2017 12:00 at 12:00

    @marko
    wollen sie damit sagen, dass finanzmarktwelt.de eine gezielte irref√ľhrung ist, indem hin und wieder interessante themen aufgegriffen werden, in den entscheidenden punkten aber versagt wird?

  7. Columbo

    11. April 2017 13:47 at 13:47

    Das Verhältnis Marktkapitalisierung von Aktien zum BIP ist eine der Lieblingskennzahlen von Warren Buffet.
    Das Verhältnis S&P 500/US-BIP war nur kurz vor 2000 höher als heute. Dann platzte die Blase mit teilweise 70% Kursverlusten.
    Aber das kann heute nicht mehr geschehen, da die Notenbanken ja sofort alles mit Geld „zuschmieren“, sagen die „Experten“.
    Ich hab aber so ein dummes, bärisches
    Bauchgef√ľhl, vielleicht weil kein „Experte“ bin.

    • gerd

      11. April 2017 14:12 at 14:12

      Dass die Notenbanken alles mit Geld zuschmieren w√ľrden, sagen nicht nur die Experten, sondern es ist wahrscheinlich auch Ihr eigener Bauch, der Ihnen das sagt.

      Insgesamt ist Ihr mulmiges Gef√ľhl aber wom√∂glich trotzdem nicht falsch.
      Ihr Bauch hat Ihnen bloß noch nicht gesagt, was er wirklich damit meint.
      Mir sagt nicht der Bauch, sondern mein vermeintlicher Restverstand, dass wir in √ľberschaubarer Zeit einen derben Kurseinbruch erleben m√ľssen. Und der wird nichts mit irgendwelchen Kennzahlen wirtschaftlicher oder finanztechnische Art zu tun haben.
      Zumal der bedeutsame Renditeaspekt eine weitere Verschlechterung von Kennzahlenrelationen locker auffangen w√ľrde. Und wie gesagt, die Notenbanken schmieren zu.

      Vielleicht wird ihr Bauch ja noch etwas präziser. Wenn nicht, ist das auch egal. Weil es im Ergebnis auf dasselbe hinausläuft.

    • gerd

      11. April 2017 21:21 at 21:21

      Na, bitte, Columbo.
      Irgendwie war das Grummeln in Ihrem Bauch f√ľr heute schon mal nicht ganz unberechtigt.
      Selbst wenn jemand, der gerade auf Toilette war, das Schönste verpasst hatte, weil alles nur so kurz war.

  8. M√úLLER Hans

    11. April 2017 14:14 at 14:14

    Hallo Hr. Risse,
    in all DUE RESPECT, hin und her macht auch Taschen leer. Entweder verfolgen Sie einen klaren Trend oder sichern Intra-Days Trade eng ab…..
    Also ihr Fond war ja KATASTROPHAL+++

    • gerd

      11. April 2017 14:42 at 14:42

      Mit dem Fond ist aber schon lange her.
      Immerhin ist das letzte Jahr bei ihm von großem Erfolg gekrönt.
      Vielleicht gibt er die Hinweise, damit sich sein Fehler von damals nicht wiederholt. Vielleicht hat er draus gelernt?Vielleicht möchte er, dass Sie davon profitieren und Sie seine Vergangenheitsfehler heute nicht auch noch mal machen?

    • Mr.Stocks!

      24. April 2017 12:13 at 12:13

      Ist ein alter Hut! Besser machen!

  9. Emm wie Meikel

    11. April 2017 16:55 at 16:55

    Es ist sehr schwierig einen Stoploss so zu wählen, daß die entsprechende Strategie im Hinblick auf ein konkretes Wertpapier einen positiven Erwartungswert hat. Das setzt viel Recherchearbeit, Backtesting und Analyse voraus. Ist er zu weit, dann geht die Rechnung genausowenig auf, als wenn er zu eng ist.

    Statt einen „engen“ Stoploss zu setzen (der wahrscheinlich sowieso getriggert wird und bei einem starken Abverkauf zus√§tzlich einen noch schlechteren Ausf√ľhrungspreis mit sich bringt), stelle ich die betroffene Position lieber gleich glatt oder hedge sie mittels Optionen (kostet Pr√§mie) oder Werpapieren, die negativ korrelieren.

    • PK

      11. April 2017 17:18 at 17:18

      „Statt einen ‚Äěengen‚Äú Stoploss zu setzen (der wahrscheinlich sowieso getriggert wird und bei einem starken Abverkauf zus√§tzlich einen noch schlechteren Ausf√ľhrungspreis mit sich bringt), stelle ich die betroffene Position lieber gleich glatt“

      ja, Emm, genau so ist es leider.
      Wenns so einfach w√§r wie es hier oft dargestellt wird…
      Und da regen mich so Schlagworte wie „absichern“ halt ziemlich auf.
      Entweder haben die Leute die diese verwenden wirklich keine Ahnung, weil sie praktisch noch nie solche Trades durchf√ľhren und sich die Kosten dieser Absicherungen ausrechnen mussten, oder die B√∂rse wird bewusst simplifiziert.

      • Walter Schmid

        20. April 2017 14:22 at 14:22

        @PK
        Sie haben hier hervorragende Beitr√§ge zum Thema Stoploss geliefert. Es ist so, wie Sie es schreiben und ich √§rgere mich oft dar√ľber, dass angebliche Experten immer wieder Ratschl√§ge erteilen von denen sie aufgrund eigener Erfahrungen eigentlich wissen m√ľssten, dass sie in der B√∂rsenpraxis keinen Erfolg liefern. Dem unerfahrenen Kleinanleger wird hier st√§ndig und immerfort ein scheinbares Heilmittel verkauft. „Viele kleine Verluste k√∂nnen gr√∂√üer sein, als ein gro√üer“ schrieben Sie und nach meinen Erfahrungen sind sie das auch in den meisten F√§llen. Ich habe Jahre gebraucht, um einen erfolgreichen Umgang mit Stoplosses zu verinnerlichen und sie da zu setzen, wo sie Sinn machen und dort wegzulassen, wo sie keinen machen. In den meisten F√§llen ist es in der Tat besser, eine Gewinnposition lieber gleich glattzustellen, wenn man das Gef√ľhl hat, sie sei allm√§hlich ausgereizt. Der Glaube, man k√∂nnte sich insbesondere mit einem st√§ndigen Nachziehen der Stoplosses alle gemachten Gewinne immer wieder neu absichern und die Party nach oben aber unbegrenzt mitfeiern, ist ein Irrglaube.

  10. Walter Schmid

    24. April 2017 13:01 at 13:01

    Hinter Mr.Stocks! kann sich nur Stefan Riße selbst verbergen. Muss er sich schon mit einem neuen Profil den Zuspruch selbst geben, den er sonst nicht mehr bekommt?
    Wie lustig ist das denn? ūüôā
    F√ľr alle, die wissen wollen, wie gut Stefan Ri√üe traden kann, die k√∂nnen sich das hier ansehen: https://wetrade.ayondo.com/follower/traderprofile/HPMStefanRisse
    Aber mit dem Ansehen sollte man sich beeilen, denn es ist nur eine Frage der Zeit, wann Stefan Riße sein Konto löschen wird, wenn er nicht bald auf die Erfolgsspur kommt. Er hat es eh nur noch, weil er das Geld noch mitnehmen will, was ihm seine restlichen Follower einbringen.

    • Mr.Stocks!

      2. Mai 2017 08:57 at 08:57

      Wie armselig ihre Verschw√∂rungstheorien doch sind! Was automatisierte Handelssysteme f√ľr Probleme mit sich bringen und was das mit der Anatomie der M√§rkte zutun hat. Lassen wir es einfach… auch bei Ihnen gilt f√ľr mich: Ummit dummen Leuten zu diskutieren muss man doppelt so klug sein. In diesem Sinne…

  11. Gerd

    24. April 2017 13:39 at 13:39

    @PK und Walter Schmidt
    Diese meine Antwort war noch schlummernd wie ein islamischer Schläfer und bezieht sich auf Ihre Beiträge vom 11.4.

    Pk, warum verdrehen Sie den Sinn dessen, was Herr Riße im Video berichtet? Oder haben sie es akustisch nicht verstanden?
    GGf. bitte noch mal im Video den Anfang anschauen. Satz 3, 4 und 5 sind m.E. schon ausreichend. Da k√∂nnen Sie h√∂ren, dass Ihre sarkastische Frage aus meiner Sicht unn√∂tig ist. Demnach geht er nat√ľrlich auch davon aus, dass es selbstverst√§ndlich sowohl Anleger geben kann, die sich bei 11900 ausgestoppt haben als auch andere, die immer noch drin sein k√∂nnten. Und wiederum andere, die sowieso gar nicht (mehr) long sind, weil sie zuvor ‚Äěfreiwillig‚Äú verkauft haben k√∂nnten. Alles kann sein und deshalb gibt er seine Empfehlung erneut. Also, logischerweise f√ľr diejenigen, die noch drin sind. Mir geht es an dieser Stelle nicht um die Frage, in welcher Form Stops Sinn machen oder ob sie von vornherein Quatsch sind.

    Und Walter Schmidt:
    ‚Äě…(Herr Ri√üe, der) als Trader nachweislich seit 2 Jahren st√§ndig nur Geld verbrennt‚Äú

    Ob das wirklich stimmt und ob das nachweisbar ist, sei dahingestellt.
    Selbst wenn dem wirklich so w√§re, sein Credo lautete, dass wir vor einer Jahrhunderthausse st√ľnden. Er pl√§dierte f√ľr Investments, auch als andere ein Kursziel von 8300 und tiefer in den Raum stellten.
    Auch wenn zwischendurch und am Rande mal kurzfristige Tradingideen genannt wurden ‚Äď die wom√∂glich nicht erfolgreich verliefen ‚Äď fast jedes Mal wurden sie um den Hinweis erg√§nzt, dass man dabei den Roten Faden nicht aus den Augen verlieren m√∂ge, der zum Kursziel 12000 wies. Und damit haben die Anleger fett verdienen k√∂nnen. Zehnmal mehr als beim Traden evtl verloren wurde.

    Herr Riße war auch einer der ersten, der das Argument von der traumhaften Aktien-Rendite schon zu einer Zeit eingebracht hat, als der Begriff TINA im Bereich der Geldanlagen noch gar nicht die Runde gemacht hatte.
    Heute, 2000 DAX-Punkte höher, merken anscheinen auch die letzten Anlageberater und Fondmanager, dass es einen Anlagenotstand gibt, weil sie nicht wissen wohin mit dem Geld.
    Wir liegen mit unseren Vorstellungen so oft so nah beieinander. Nur was Herrn Riße angeht, nicht. Wenn Sie doch nur ein einziges Mal auch die positiven Aspekte bei Herrn Riße sehen könnten.

    • Walter Schmid

      24. April 2017 14:32 at 14:32

      Es ist ja nachweisbar. Um Ihre Zweifel an meiner Aussage zu zerstreuen, m√ľssten Sie dann eben auch einmal auf den Link klicken.
      https://wetrade.ayondo.com/follower/traderprofile/HPMStefanRisse

      • JOE

        25. April 2017 21:12 at 21:12

        Was da bei ayondo unter dem Namen HPMStefanRisse abgelaufen ist, war wirklich unterirdisch – mittlerweile scheint das Konto stillgelegt.
        Wenn Herr Ri√üe pers√∂nlich gehandelt hat, dann ist er vielleicht ein guter Theoretiker und nat√ľrlich Redner, aber praktisch Traden klappt halt nur in Phasen, in denen man nicht viel falsch machen kann.
        Aber verbal finde ich ihn schon gut.

    • PK

      26. April 2017 18:20 at 18:20

      Gerd, grunds√§tzlich ist es richtig, da√ü Risse grob die richtige Richtung gesehen und auch die passenden Argumente daf√ľr gebracht hat, die ich weitestgehend so sehe wie er.
      Ich st√∂re mich halt gerne an Details wie seine sehr schwammige Formulierung zu Stops etc. die ich gerne aufgreife. Denn wie man an seinem Musterdepot sieht, sind es am Ende genau diese Details, die √ľber Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
      Ich kenne sehr viele Trader, die an sich mit der Richtung vollkommen korrekt liegen und es NICHT schaffen, daraus auch nur einen einzigen Euro zu generieren. Aber eben unglaublich viel verlieren wenn sie mal falsch liegen.

      • gerd

        26. April 2017 19:01 at 19:01

        @MK
        Ist schon klar. Aber kann man wirklich erwarten, dass uns jemand exakte Marken vorgibt?
        Ist es nicht ohnehin so, dass eine Marke, die morgens noch goldrichtig war, aufgrund von Hin-und Her am Nachmittag eventuell schon nicht mehr ideal ist? Ist es nicht allein schon Anerkennung wert, dass die Richtung von Herrn Riße Рbeim DAX -stimmte? Sie erwähnten das ja auch.

        Ich habe dessen Musterdepot anhand des von Walter Schmid gesetzten Links nur mal ganz oberflächlich betrachtet. Ich dachte, dass die darin enthaltenen Werte zu mehr als Dreiviertel keine deutschen Aktien waren. Ich persönlich kann mich deshalb mangels besserer Kenntnis zwangsläufig immer nur auf seine hier auf der Seite getätigten Hinweise zum DAX beziehen.

        Nochmal zu den genauen Marken. Schauen Sie mal, der hier von vielen so hochgesch√§tzte Lossless hat schon vielfach eine solche genannt – bis zur letzen Dezimalstelle vor dem Komma. Aber wurde die mit dieser Pr√§zision jemals irgendwann getroffen? Viele Leser gehen aber evtl. davon aus, dass dessen Ansage am n√§chsten und wom√∂glich √ľbern√§chsten Tag immer noch G√ľltigkeit hat bzw. wollen erst handeln, wenn genau diese Indexzahl ber√ľhrt wird. Aber bis dahin geht die Post oft schon l√§ngst wieder ab in die Gegenrichtung.
        Die Analysten und Börsengurus haben es nicht leicht Рsie sind eben auch nur Menschen.

        √úbrigens Ihr letzter Absatz: Ich kenne h√∂chstpers√∂nlich und hautnah ja auch so einen Trader, besser gesagt M√∂chtegerntrader, der mit der Richtung vollkommen korrekt liegt und es trotzdem nicht schafft….
        Und dieser √ľbermittelt Ihnen hiermit viele Gr√ľ√üe.

        • Mr.Stocks!

          2. Mai 2017 09:00 at 09:00

          Genau so ist es!

  12. columbo

    2. Mai 2017 13:32 at 13:32

    Vielleicht „offtopic, aber doch interessant:
    Die Angst des Fondsmanagers vor dem ETF.

    http://www.finanzen.net/nachricht/etf/fondsmanager-etfs-sind-massenvernichtungswaffen-5448487

  13. wiesel

    5. Mai 2017 11:23 at 11:23

    Wo ist Herr Ri√üe eigentlich, wenn er nix mehr liefert, ist der Platz hier frei f√ľr neue B√∂rsen-Koryph√§en, oder ?? !!

    • Columbo

      5. Mai 2017 11:40 at 11:40

      T√§t mir leid, wenn er sich nicht mehr melden w√ľrde.

    • Walter Schmid

      5. Mai 2017 15:40 at 15:40

      Ja, wo ist Mr.Stocks!? Es kam schon lange keine Parole mehr „DAX 18.000 bis 2018“ und seiner √úberzeugung, dass der EUR zum USD bald die Parit√§t erreicht, verleiht Herr Ri√üe auch keinen Nachdruck mehr.
      Ein neues Gesicht w√ľrde mir hier auf der Plattform gut gefallen. Es sollte wieder ein Bulle sein, aber einer mit vielen guten Argumenten und nicht mit der stereotypen Wiederholung, Aktien seien alternativlos. Das wissen wir ja nun.

  14. Christian Störzer

    7. Mai 2017 13:13 at 13:13

    Ja, in der Tat, Herrn Ri√ües Ausf√ľhrungen zur langfristigen Perspektive am Aktienmarkt werden wirklich langweilig. Das Problem ist nur: was anderes gibt’s auch praktisch nicht zu sagen. Schauen Sie sich die langfristige Entwicklung des DAXes an. Stand bei seiner Auflage im Jahr 1987: 1.000 Punkte. Stand heute: knapp 13.000 Punkte. Tolle Rendite von 1.300 Prozent. Aber eben in 30 Jahren! Und nicht mit Ayondo hier und Sentiment-Indikator dort usw.

    Apropos Ayondo: Herrn Ri√ües „unterirdische“ Performance ist bei genauem Hinsehen gar nicht unterirdisch. Er ist nach zweieinhalb Jahren nur dort angekommen, wo er begonnen hatte bzw. er hat, um es im Monopoly-Jargon zu sagen, die Karte gezogen: „Gehe zur√ľck nach der Badstra√üe!“ Besuch der Schlossallee? War auch da, n√§mlich nach sechs Monaten mit knapp 90 Prozent Gewinn. Besuchen – ja, dort bleiben – nein.

    Die Moral von der Geschicht‘: die ganze Rumtraderei bringt es nicht! 1.477 Transaktionen in zweieinhalb Jahren, das sind pro Jahr fast 600 Transaktionen! Mit sowas langfristig Geld verdienen, heute long, morgen short usw.? Never ever! Wie soll das auch gehen? Jeden Tag eine Wette eingehen gegen eine unbekannte Anzahl Marktteilnehmer unbekannter Gr√∂√üe und unbekannten Motiven auf eine unbekannte Zukunft. Das ist Lotteriespiel, nichts weiter. Wie bei jedem Gl√ľcksspiel kann man mal gewinnen und mal verlieren, doch langfristig landet man immer bei Null.

  15. gerd

    7. Mai 2017 18:57 at 18:57

    Noch ein sehr sehr lehrreicher Beitrag an diesem Wochenende.
    Gerade den letzten Absatz mit dem „… eine Wette eingehen gegen eine unbekannte Anzahl Marktteilnehmer…“ sollte ich mir wirklich auch mal ab und zu wieder ins Ged√§chtnis rufen.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Gold/Silber

Gold: Kommt der Befreiungsschlag?

√úber die Perspektiven des gelben Metalls..

Veröffentlicht

am

Wie ich es bereits in der letzten Ausgabe mit den Worten ‚ÄěGold nervt‚Äú titulierte hatte, konnte Gold mit der j√ľngsten Performance diesen Vorwurf nicht entkr√§ften. Nach wie vor gleicht die Performance weder Fisch noch Fleisch. Dennoch halte ich an meiner kurzfristig verhalten positiven Einsch√§tzung fest. Der Blick aus gr√∂√üerer H√∂he weist da schon eine g√§nzlich andere Sichtweise auf. Langfristig sehe ich Gold in einer seit 2011 laufenden Korrektur, deren Abschlu√ü auch noch nicht unmittelbar bevorsteht.

 

Ausblick:

 

Die aktuellen Preisabschl√§ge dienen der Ausbildung von Welle (b) der abc-Formation. Mit dem Erreichen des 0.50 Retracements (1.201 $) k√∂nnte (b) bereits abgeschlossen sein. Doch solange sich der Trend noch unterhalb des 1.00 Retracements (1.235 $) aufh√§lt, mu√ü auch die M√∂glichkeit des Abgleitens, bis zur 0.62-Unterst√ľtzung (1.191 $) einkalkuliert werden. Der Bruch dieser sehr wichtigen Unterst√ľtzung mittels Schlu√ükurs sollte sich nach M√∂glichkeit nicht einstellen.

Diesem Szenario räume ich auch keine größeren Chancen auf Realisierung ein. Vielmehr sehe ich die Preise wieder deutlich steigen. Zumindest eine Stabilisierung an den kommenden Tagen sollte zu verzeichnen sein. Das fernere Ziel von (c) liegt auf dem 0.76 Retracement (1.313 $), doch sollte das Erreichen dieser Linie schon tief im kommenden Jahr liegen.


(Chart durch anklicken vergrößern)

Aufgrund der Tatsache, da√ü sich auf dem Niveau der 0.76-Linie auch die obere hellgraue Trendkanallinie zu finden ist, l√§√üt ein ungehindertes weiterf√ľhrendes Ansteigen unrealistisch erscheinen. Gr√∂√üere Gefahren f√ľr das beschriebene Bild w√ľrden sich erst durch einen Bruch des 0.62 (1.161 $) einstellen. Ein erstes Warnsignal w√ľrde diesbez√ľglich durch den Bruch des 0.62 Retracements (1.191 $) geliefert.

 

Fazit:

Gold bildet unter dem Deckmantel einer gro√üen Korrektur eine aufw√§rtsgerichtete kleinere Korrektur aus. Ein kleines bis ca. 1.300 $ reichendes Kaufsignal wird erst √ľber 1.235 $ (1.00 Retracement) gebildet. Sichern Sie auf dem 0.62 Retracement bei 1.191 $ ab.

weiterlesen

Devisen

R√ľdiger Born: Dax, Dow, Euro, Gold

Veröffentlicht

am

Das zarte Pfl√§nzchen der Aufw√§rtsbewegung im Dax ist gerade zertrampelt worden. Mit der aktuellen Situation bin ich noch nicht so richtig gl√ľcklich. Auch die US-Indizes will ich ansprechen. Beim Euro sollten Sie die Abw√§rtsseite im Auge behalten. Beim Gold kamen wir seit dem Tief dynamisch nach oben. Mehr dazu im Video.

weiterlesen

Gold/Silber

R√ľdiger Born: Dax, S&P 500, √Ėl, Gold und Silber

Veröffentlicht

am

Im Dax ging es wackelig runter und wieder nach oben. Im S&P 500 gab es eine sch√∂ne f√ľnfwellige Bewegung nach oben, ein sch√∂ner Schub! Im Moment hei√üt das Motto „Arm Dr√ľcken“, rauf und runter. Gold und √Ėl sind momentan interessante M√§rkte, auf die ich schaue. Silber ist aktuell unser „Trade des Tages“. Mehr dazu im Video.

weiterlesen

Anmeldestatus

Online-Marketing

Online-Marketing hier bei uns! Ihr Unternehmen / Pressefach auf finanzmartwelt.de = Effektives Online-Marketing
Höchst personalisierbare Strategien
Faire Preise
Pressefächer und Meldungen
Content relevante Artikel und mehr
Jetzt informieren

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu erm√∂glichen. Wenn du diese Website ohne √Ąnderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erkl√§rst du sich damit einverstanden.

Schließen