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Investieren, spekulieren & Co: Ein neues „Hobby“ für jedermann?

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Plötzlich träumt der kleine Mann vom großen Reichtum, denn im Zuge der Digitalisierung ist das Investieren und Spekulieren so einfach geworden wie nie zuvor. Ohne Vorkenntnisse oder Mittelsmann kann sich heutzutage theoretisch jeder an den Rechner setzen und mit dem Trading beginnen. Geld machen mit dem Geld anderer Leute – das klingt zu schön, um wahr zu sein. Und dennoch ist das Internet voll von angeblichen Erfolgsstorys, bei denen sich die Personen schon nach kurzer Zeit zur Ruhe setzen konnten und nie wieder arbeiten mussten. Es scheint, als seien solche „Hobbys“ heutzutage der Schlüssel zum Glück…oder zumindest zum schnellen Reichtum. Doch der Schein trügt!

Nichts geht ohne Startkapital

Erst einmal ist es auf den zweiten Blick doch nicht so einfach, mit dem angeblichen Geld anderer Menschen eigenes Geld zu verdienen. Denn so ganz ohne Einstiegskapital geht es dann doch nicht. Zwar ist das Trading auf vielen Plattformen bereits mit kleinem Startkapital möglich, allerdings bleiben dann auch die Gewinne dementsprechend klein. Selbiges gilt natürlich für die Verluste. Auch das Internet hebelt also nicht die klassischen Mechanismen aus: Je mehr Risiko, desto größer die möglichen Gewinne – aber eben auch die Verluste.

Wer also tatsächlich vom großen Reichtum träumt, muss ausreichend Einstiegskapital mitbringen und kann dieses dementsprechend auch verlieren. Und genau das passiert vielen „Hobby-Investoren und -Spekulanten“, denn das Spiel mit der Börse war noch niemals einfach oder vorhersehbar und wird es auch niemals sein. Die Erfolgsstorys im Internet sind oftmals Fake und lediglich ein Mittel zum Zweck, um ein Produkt an den Mann zu bringen, zum Beispiel einen „Guide zum Reichtum“ oder weiteren Schwachsinn. Das wahre Geschäftsmodell hinter diesen scheinbar inspirierenden Geschichten ist also nicht das Trading & Co selbst, sondern das vermarktete Produkt hinter solchen Storys. So weit, so gut!

Der Mythos des „Hobby-Börsianers“

Startkapital und Risikobereitschaft reichen aber immer noch nicht aus, um im Internet viel Geld zu machen, sei es im Online-Casino, beim Daytrading oder anderen riskanten Unterfangen. Denn während es beim Glücksspiel natürlich vor allem Glück braucht, gilt das für die Börse nur bedingt. Tatsächlich lassen sich die Gewinne hier durch Knowhow und die richtige Strategie in vielen Fällen positiv beeinflussen. Wer also wirklich erfolgreich sein möchte, der muss eine entsprechende Expertise mitbringen. Das Stöbern in Foren reicht dafür ebenso wenig aus wie das Üben in Planspielen. Wer die Börse nur als Hobby sieht, scheitert allzu oft an seinem Vorhaben und muss sich von seinem Einstiegskapital schnell verabschieden.

Es mag Ausnahmen geben, doch in der Regel gibt es beim Trading & Co nur ein „Ganz-Oder-Gar-Nicht“. Wer wirklich von seinem „Hobby“ leben möchte, muss viel Zeit investieren. Er muss Bücher lesen, Weiterbildungen belegen, Erfahrungen sammeln und, und, und… Das bedeutet zwar immer noch keine Garantie auf Reichtum, aber zumindest können dann tatsächlich viele Menschen regelmäßige Einnahmen verzeichnen. Für einen „normalen“ Job bleibt jedoch in den meisten dieser Fälle keine Zeit mehr. Den „Hobby-Börsianer“ gibt es also äußerst selten. Stattdessen handelt es sich in der Regel um ein Entweder-oder.

Ein Blick auf die Zahlen

Letzteres machen auch die aktuellen Statistiken deutlich. Demnach gibt es in Deutschland rund 47.000 aktive Trader. Ganze 83 Prozent von diesen Tradern beschäftigen sich täglich mit dem Thema. Nur das Trading betreiben sie bereits für durchschnittlich zwölf Stunden in der Woche und hinzu kommen natürlich noch Recherche, Weiterbildung & Co. Das Trading ist also tatsächlich mehr als ein Hobby, sondern in den meisten Fällen zumindest eine Teilzeitbeschäftigung, wenn nicht sogar die volle Erwerbstätigkeit. Gerade einmal 3.600 Menschen bestreiten aber ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch das Trading. Vom schnellen und einfachen Reichtum kann also nicht die Rede sein.

Da stellt sich die Frage, wie das in anderen „Branchen“ aussieht, in denen Menschen online auf das große Geld hoffen? Immerhin 75,3 Prozent der Deutschen nehmen regelmäßig an Glücksspielen teil – viele davon (auch) in Online-Casinos. Insgesamt werden hierzulande pro Jahr dadurch über elf Milliarden Euro erwirtschaftet. Auch hier gilt aber: Wer wirklich Geld mit dem Glücksspiel verdienen oder sogar von diesem „Hobby“ leben möchte, der muss mehr machen als nur auf sein Glück zu hoffen. Erst einmal gilt es natürlich, das richtige Spiel auszuwählen. Während sich viele Glücksspiele wie Lotterien oder Roulette nämlich nicht beeinflussen lassen, sieht das zum Beispiel beim Blackjack oder Poker anders aus. Mit Erfahrung, Knowhow und der richtigen Strategie lassen sich die Gewinnchancen hier durchaus steigern.

Professioneller Glücksspieler werden?

Scheinbar schließen sich diese beiden Begriffe von Vornherein aus. Schließlich kommt es beim Glücksspiel nur auf das Glück an – und das kommt oder geht, wie es will, richtig? Nicht ganz! Wie bereits erwähnt, gibt es dabei große Unterschiede zwischen den Spielen. Immer mehr, vor allem junge, Menschen leben mittlerweile tatsächlich vom Glücksspiel, vor allem vom Poker. Dieses können sie ausschließlich online betreiben oder sie nehmen zusätzlich persönlich an entsprechenden Wettkämpfen teil. Die besten Pokerspieler der Welt verdienen bis zu 500 US-Dollar pro Stunde oder nehmen Preisgelder in Millionenhöhe mit nach Hause.

Wer von einem solchen Leben träumt, dem sollte aber bewusst sein, dass die Konkurrenz groß ist. Um professioneller Pokerspieler zu werden und überhaupt davon leben zu können, muss viel Zeit investiert werden – in das Spielen selbst, um Erfahrungen zu sammeln, ber auch in den Erwerb von Knowhow durch das Lesen von Büchern oder den Austausch mit Gleichgesinnten in einer entsprechenden Community. Und damit sind eben nicht die unseriösen „Guides“ angeblicher erfolgreicher Glücksspieler, Trader & Co gemeint, sondern Lektüren mit Hand und Fuß. Zu Beginn ist das Pokern also tatsächlich erst einmal ein zeit- und kostenintensives Hobby, denn ganz ohne Verluste hat kein Profi begonnen. Erst mit der Zeit steigen dann bestenfalls die Einnahmen, bis sie vielleicht eines Tages für den Lebensunterhalt ausreichen. Eine Garantie gibt es dafür allerdings nicht.

Fazit

Schlussendlich lässt sich also festhalten, dass Trading, Glücksspiel & Co durch das Internet einfacher zugänglich sind als jemals zuvor und somit in der Theorie tatsächlich ein „Hobby“ für jedermann darstellen können, der volljährig ist. Trotzdem sollten die finanziellen Gefahren nicht unterschätzt werden. Die zahlreichen angeblichen Erfolgsstorys im Internet sind nämlich mit gesunder Skepsis zu betrachten und zeichnen oft ein falsches Bild vom angeblich einfachen sowie schnellen Reichtum. Die Praxis sieht jedoch anders aus: Die meisten Personen verlieren bei diesen Freizeitbeschäftigungen mehr Geld als sie verdienen. Schlimmstenfalls rutschen sie sogar in eine Sucht ab und ruinieren sich dadurch finanziell.

Doch das muss nicht sein. Es gibt durchaus Menschen, welche mit dem Pokern, Daytrading oder anderen „Online-Hobbys“ mittlerweile Geld verdienen – sei es nur ein Nebenverdienst oder sogar der große Reichtum. Was diese wenigen Erfolgsgeschichten gemeinsam haben, ist aber, dass die betreffenden Personen viel Knowhow sowie Erfahrung mitbringen und Zeit investieren, um sich stetig zu verbessern. Sie gehen die Sache also professionell sowie mit Verstand an und kalkulieren eventuelle Verluste direkt mit ein.

Wer demnach bereit ist, viel Zeit und auch etwas Geld in sein „Hobby“ zu investieren, der findet hier nicht nur eine spaßige Freizeitbeschäftigung, sondern tatsächlich Potenziale, um Geld zu verdienen. Nur die wenigsten Menschen werden damit wirklich reich, doch es gibt durchaus immer mehr Deutsche, die ganz oder teilweise vom Trading & Co leben. Wer also wirklich davon träumt, professioneller Pokerspieler, Trader oder so ähnlich zu werden, der sollte sich entsprechende Lektüren zulegen, Seminare belegen, im Internet Tipps einholen, mit anderen Profis austauschen und viel Zeit zum Üben investieren – dann wird sein Traum vielleicht eines Tages wahr.

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Neofiskalismus – die Zeit für größere Regierungsaktivitäten ist gekommen

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Eine neue Ära vermehrter Regierungsaktivitäten hat begonnen und wird sich wahrscheinlich noch über Jahrzehnte fortsetzen, so die Analyse des Global Macro Research Teams von Insight Investment. Das Insight’s Global Macro Research Team hat für dieses Phänomen einen neuen Begriff eingeführt: „Neofiskalismus“. Damit soll eine sich abzeichnende Ära beschrieben werden, in der Regierungen durch ihre Finanzpolitik eine noch direktere und offensivere Rolle in der Wirtschaftspolitik und -steuerung ausüben. Dies steht in starkem Kontrast zu dem gegenwärtigen Modell, unter dem Zentralbanken weitestgehend in der Lage waren, geldpolitische Entscheidungen ohne politische Intervention zu treffen.

Das neoliberale Paradigma reduzierter Regierungsinterventionen in der Wirtschaft ist in Gefahr. Längerfristige Trends gingen bereits in diese Richtung, aber die Notfallpolitik, die zur Bewältigung der COVID-19-Krise angewandt wurde, hat einen möglichen Wendepunkt geschaffen. Das Global Macro Research Team hat fünf Folgen für die Märkte identifiziert:

1)
Die Anleihenmärkte könnten für einen langen Zeitraum ähnlich wie in Japan werden. Eine im historischen Vergleich relativ geringe Volatilität könnte dazu führen, dass die Suche nach Renditen die Spreads verringert und die Zinskurven abflacht.

2)
Ein Anstieg der Inflation könnte Anleiherenditen kurzfristig nach oben treiben, wenn sie eine Abschwächung der quantitativen Lockerung bewirkt. Solche Gelegenheiten dürften attraktive Einstiegspunkte sein, solange längerfristig erwartet wird, dass die Inflation nach den Finanzierungsengpässen in der Wirtschaft wieder auf den Zielwert zurückkehrt.

3)
Für Staaten ohne vollständige Kontrolle über die Währung, in der sie ihre Emissionen tätigen, sollte die Wirksamkeit der Regierung von entscheidender Bedeutung sein. Effektiv handelnde Regierungen, die in der Lage sind, die Produktivität und das Trendwachstum zu steigern, könnten das Verhältnis Schulden/BIP rascher reduzieren.

4)
Das Identifizieren von Regierungen, die in der Lage sind, das Trendwachstum zu maximieren, dürfte für die Aktienmärkte wichtig werden, da dies zu einem wichtigen Ertragsmotor wird.

5)
Unternehmen mit staatlicher Unterstützung dürften in Perioden mit Finanzierungsengpässen einen Vorteil haben.

Experte erklärt neues Phänomen des Neofiskalismus
Gareth Colesmith, Head of Global Rates and Macro Research bei Insight Investment

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Glas halb voll oder halb leer? 21 statt 33 Prozent der Betriebe stark von Corona betroffen

Claudio Kummerfeld

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Zahl von Corona stark beeinträchtigter Betriebe sinkt

Der eine sagt das Glas ist halb voll, der andere sagt es ist halb leer. Ansichtssache! So wohl auch in diesem Fall. Denn ab wann kann man sagen, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage so weit gebessert hat, dass die Coronakrise im großen Bild überstanden ist? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute aktuelle Umfrageergebnisse veröffentlicht. Regelmäßig befragt man 1.500 Betriebe.

Demnach berichteten für den Monat Mai 33 Prozent der Betriebe von starken negativen Corona-Auswirkungen auf das eigene Geschäft. Heute meldet das IAB, dass noch 21 Prozent der Betriebe von starken negativen Auswirkungen sprechen. Also ein Fünftel der Unternehmen ist immer noch ernsthaft von Corona beeinträchtigt, und das laut Bundesregierung vier Monate nach dem wirtschaftlichen Tiefpunkt der Krise. Der eine erachtet dies als großen Schritt in die richtige Richtung, der andere sieht darin ein Desaster, dass immer noch so viele Betriebe ernsthafte Probleme haben. Dazu hier einige Aussagen des IAB im Wortlaut:

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

Von den im Mai stark negativ durch die Corona-Krise betroffenen Betrieben sind 49 Prozent weiterhin stark betroffen. 25 Prozent der im Mai stark negativ betroffenen Betriebe geben aktuell geringe negative Auswirkungen an, 23 Prozent keine oder gleichermaßen positive wie negative Auswirkungen und 3 Prozent überwiegend positive Auswirkungen.

Am heftigsten wurde das Gastgewerbe von der Corona-Krise getroffen: Im Mai lag der Anteil der Betriebe mit starken negativen Auswirkungen bei 78 Prozent und der Anteil mit geringen negativen Auswirkungen bei 17 Prozent. Aktuell sind 45 Prozent stark negativ betroffen und 17 Prozent gering negativ betroffen.

Im Bereich Information und Kommunikation waren im Mai dagegen nur 3 Prozent der Betriebe stark negativ betroffen. Gering negativ betroffen waren 25 Prozent. Aktuell sind 5 Prozent stark negativ und 29 Prozent gering negativ betroffen.

Das Verarbeitende Gewerbe liegt dazwischen: Für den Mai berichteten 37 Prozent der Betriebe von starken negativen und 28 Prozent von geringen negativen Auswirkungen. Aktuell sind 29 Prozent mit starken negativen Auswirkungen und 24 Prozent mit geringen negativen Auswirkungen konfrontiert.

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Geldpolitik: US-Notenbank macht Nullzins langfristig fest – Werbung

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Lieber Börsianer,

gestern haben sich im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens die US-Notenbanker nochmals zur Geldpolitik eingelassen. Dabei verzichtete man erstmals auf jede Geheimniskrämerei und garantierte dem Kapitalmarkt, den gegenwärtigen Leitzins von Null langjährig beizubehalten. Die Fed wird dabei auch zumindest vorübergehend Inflationsraten oberhalb der bisher starren Inflationsgrenze von 2 % akzeptieren.

Das war nicht der ganz große Wurf der Fed. Am Aktienmarkt hatte man doch auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik gehofft. So hofften die Börsianer, dass die Notenbanker nächstens ihre Anleihenkäufe nochmals ausweiten und künftig auch im Junk-Bereich (Anleihen mittlerer und schlechter Qualität) einkaufen werden. Diese Phantasie ist nach der gestrigen Notenbank-Sitzung erst einmal vom Tisch.

Trotzdem hatten die Währungshüter rund um Jerome Powell auch positive Nachrichten für uns. Mittlerweile wissen wir, die Pandemie hat sich nicht so zerstörerisch auf die US-Volkswirtschaft ausgewirkt wie zuvor befürchtet. So rechnen die Analysten der Fed nun damit, dass die Arbeitslosenrate in den USA Ende des Jahres zwischen 7 und 8 % liegen wird, aktuell übrigens 8,4 %. Zuvor war man noch von einer Rate in der Spanne zwischen 9 bis 10 % ausgegangen.

Vor diesem Hintergrund sah der Offenmarktausschuss – das oberste Gremium der Fed – keine Notwendigkeit, kurzfristig weitere Mittel in den Markt zu pumpen. Folglich schwächelten die Aktienmärkte rund um den Globus zum Wochenausklang.

Eine Frage: Warum ist eigentlich die Geldpolitik der Fed, aber auch der EZB so immens wichtig für uns als Anleger? Warum reagieren die Märkte jedes Mal nahezu prompt auf die Einlassungen der Geldpolitiker?

Hierzu einige Hintergrund-Informationen: Die Geldpolitik bestimmt vereinfacht gesprochen, wieviel Geld die Wirtschaftssubjekte wie Unternehmen, Verbraucher und auch Investoren in der Tasche haben. Und je lockerer oder expansiver eine Geldpolitik, desto mehr Kapital befindet sich im Wirtschaftskreislauf. Und viel Geld bedeutet letztlich immer steigende Aktienkurse.

Damit ist die Geldpolitik neben der fundamentalen Entwicklung in den Unternehmen der große und entscheidende Faktor für die Aktienmärkte. Ich behaupte, dass die Börsenhausse der vergangenen Jahre ganz wesentlich auf der lockeren…..

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