Der Iran-Deal ist gut für die Menschheit – aber eine üble Niederlage für Trump, denn er hat die Forderungen des Iran akzeptiert! Denn der 10-Punkte-Plan des Iran wird nun ab Freitag die Verhandlungsgrundlage der Gespräche in Islamabad – und nicht etwa der 15-Punkte-Plan der USA. Der Iran kann weiter 2 Millionen Dollar pro Schiff in der Strasse von Hormus einnehmen (und mi dem Oman teilen), die Sanktionen werden aufgehoben, ohne dass Teheran auf die Urananreicherung verzichten muss. Das ist von Trump mehr als TACO – das ist eine klare Niederlage. Und hier beginnt das Problem: die Positionen zwischen den USA und dem Iran liegen weit auseinander, dazu kommt, dass Israel alles andere als begeistert ist, ebenso die Golfstaaten, weil der Iran stark bleibt. Daher dürfte er Jubel der Aktienmärkte ein Verfallsdatum haben..
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Niemand spricht mehr über dir Epstein files und die Aktienmärkte stehen höher als vor dem Krieg. Für Trump ein klarer Sieg. Für die USA vielleicht nicht, aber interessiert ihn das? Interessiert es ihn, dass die Amerikaner die Zölle zahlen? Mal ehrlich.
I beg to differ.
Trump kann sich (jedenfalls aus seiner Sicht) problemlos auf ein Abkommen einlassen, sogar auf ein „endgültiges“. In sechs Monaten entdeckt er dann, dass der Iran das Abkommen (angeblich) verletzt, oder erklärt, dass der Deal „total unfair“ war, weil nur durch Epressung durch den Iran zustande gekommen. Und setzt dann den Krieg fort.
Die Konsistenz von Worten und Handlungen ist kein Maßstab, den dieser Politiker an sich anlegt. Deswegen kann man ihn auch nicht daran messen. Für ihn ist die kurzfristige Verschiebung des selbst geschaffenen Problems ein großer Sieg und das genügt.
Für den Iran schafft das aber das Problem, dass jedes geschlossene Abkommen faktisch wertlos ist. Dass der Iran das weiß, merkt man an seiner Forderung nach „internationalen Garantien“. Wie die aber aussehen sollen, wenn auf der anderen Seite die absolut überlegene Militärmacht steht, ist wohl niemandem klar.
Zuerst einmal nochmaliges und wiederholtes Lob an Markus Fugmann.
Toll und hintergründig begleitet das ganze Geschehen.
Es wird vermutlich in meinem nächsten Leben sein dass ich im Kleingedruckten lesen werde:
Trump, die Ayatollahs und deren werte „Brüder aus Pakistan“ feierten gemeinsam bei Mädels & Schnaps in einer obskuren Kaschemme in Teheran!
Die größte Börsensause des Jahrhunderts, die sie da im Handstreich abgezogen haben.
Mit dabei auch die Jungs aus der Redaktion von AXIOS.
Von den erzielten Gewinnen können der Iran, Israel und alles andere gleich fünfmal wieder aufgebaut werden und es bleiben noch Billionen übrig. Da sind eine Handvoll Leute die letzten Stunden stinkreich geworden, diese Leute tragen Turban, orange-graues Haar und anderes.
Am Ende bleibt der Endverbraucher, sitzen auf den viel zu hohen Benzinkosten und 6 Prozent Inflation.
Nein nein Benzinkosten senken, das geht gar nicht, weil: xxxx
Warum nur werde ich dieses Gefühl nimmer los:
Die Krisen dieser Zeit reduzieren sich auch die Fragen:
Gehe ich heute Long?
Oder lieber wieder Short?
Mehr ist das nimmer. Billiges Theater.
Übergeordnet sind folgende Punkte zu beachten:
Gegenüber dem Ersten – und Zweiten Irakkrieg erwischte Trump diesmal die Märkte am All Time High oder kurz davor und nicht wie seine Vorgänger am All Time Low… um es plakativ auszudrücken…wenn auch nicht ganz korrekt…
Die Abschläge waren jetzt auch nicht so berauschend…der S& P 500 lag heute früh schon wieder bei den 6810… im außerbörslichen Handel… deshlab dürfte das Erholungspotential nach oben auch begrenzt bleiben…
Trump ist halt kein „Bulthund “ und er traute sich am Ende nicht Bodentrppen einzusetzen…
Aber nur mit Bodentrppen hätte der Krieg entschieden werden können…
Herr Fugmann hat Geschichte studiert…Deutschland hatte im Zweiten Weltkrieg schon beizeiten die Lufthoheit verloren und trotzdem weiter Krieg geführt…
Berlin, Hamburg, Dresden, Köln und viele weitere Städte können das bezeugen…
Gerechtigkeit für die Islamische Republik Iran, welche sich an das JCPOA-Abkommen 2015 hielt. Die Ölsanktionen müssen beendet werden. Basta. Eine 60%ige Urananreicherung ist eine 60%ige Urananreicherung, und keine 90%ige Urananreicherung, welche für eine Atombombe erforderlich ist. Das ballistische iranische Raketenprogramm, welches mit Atomsprengköpfen bestückt werden kann, war nicht Gegenstand des genannten Abkommens.
hi hr fugmann
super analyse komentar von ihnen
regards schirazi
iran mann from bevor1979.