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Iran-Krieg: Achtung US-Fake-News – Ölpreis und Kriegstaktik! Marktgeflüster

Mit offensichtlichen Fake-News, wonach der Iran die CIA kontaktiert habe in Sachen Frieden, steigen die Aktienmärkte, der Ölpreis dagegen fällt. Ein fallender Ölpreis dürfte ein wichtiges Motiv für die von der „New York Times“ gestreuten Fake-News sein – dazu das Signal: seht ihr, das Regime in Iran bittet um Frieden, die USA haben den Krieg bereit so gut wie gewonnen! Dass Teheran dies als Falschmeldung und psychologische Kriegsführung bezeichnet, interessiert die Wall Street zunächst nicht – aber sobald Khameneis Sohn als neuer Führer bestätigt ist, dürfte der Iran versuchen, einen symbolischen Treffer zu landen, um die Fake-News zu widerlegen..

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Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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4 Kommentare

  1. Ironischer Weise sind 100% der Fake News immer bullisch.

  2. Herzlich Willkommen in einer neuen Welt. Der letzte Akt. Rom gegen die Parther, Perser.
    Hochmut gegen Verteidigung.

  3. Ich kann bei der Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition keinen politischen Willen, die Luftverkehrssteuer, die Stromsteuer und die Körperschaftssteuer zu senken, erkennen. Warum sollte somit also ein politischer Wille bei Bundesminister der Finanzen Lars Klingbeil, die Mineralölsteuer zu senken, vorhanden sein? Ich habe gegenüber der Instagram-Seite IsraeliPM erklärt, daß ich zur Zeit mit dem OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran mitfiebere, und habe dabei als Grund angegeben, daß sich die Iraner zur Zeit lediglich gegen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg von seiten der Vereinigte Staaten von Amerika und des Staates Israel wehren. Bei allem Lob für den 47. US-Präsidenten Donald John Trump hinsichtlich seiner Agenda „Make Oil great again!“, er scheint momentan gar einen Ölkrieg gegen den Iran zu führen. Ministerpräsident a.D. Oskar Lafontaine bezichtigte die USA schon einmal des öfteren der Führung von Ölkriegen. Nun neben dem genannten Beispiel Teheran führten Präsident Trump und sein Vorgänger, der 46. US-Präsident Joseph Robinette Biden einen Ölkrieg gegen Staatspräsident Dr. Bashar-Hafiz al-Assad. Sir Donald bezichtigte die New York Times, somit nicht die Washington Post, bisher der Fake News. Seine Sprecherin Karoline Leavitt wird New York-Times-Journalisten zwar einen Zugang in den Das Weiße Haus-Pressesaal gewähren, nicht jedoch ins Oval Office, und auch keinen in die Air Force One.

  4. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Die Meldung der New York Times bezieht sich auf die Zeit kurz nach Beginn des Überfalls der USA auf den Iran. Als noch einmal, über den Oman ,der Versuch einer Vermittlung übernommen wurde.
    Zu dieser Zeit war noch nicht bekannt, das die Streitkräfte Israels den obersten Führer im Iran ermordet hatten.
    Nachdem das bekannt wurde ,wurden sämtliche Vermittlungsversuche von Seiten des Irans eingestellt.
    Das was Bloomberg. TV dann daraus machte war in der Tat eine Ente um die Kurse zu pushen.

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