Nach wie vor deutet vieles darauf hin, dass Donald Trump in den Iran-Krieg eingreifen wird – und das erhöht die Unsicherheit für die US-Notenbank Fed weiter, die heute die Zinsen unverändert lassen wird. Seit Beginn des Monats ist der Ölpreis um 20% gestiegen – daher dürfte die Fed heute sehr vorsichtig sein bei ihren Dot Plots, also den Aussichten für die weitere Entwicklung der Zinsen. Neben den steigenden Energiepreisen ist der Handelskrieg von Trump ein weiterer Faktor, der die US-Notenbank vor einer eigentlich – mit Blick auf die deutlich schwächer werdende US-Wirtschaft – angemessenen Senkung der Zinsen zurück hält. Heute oder morgen dürfte Trump laut Berichten die Entscheidung in Sachen Iran fällen – blickt man aber auf das, was beim US-Militär läuft, scheint die Entscheidung bereits gefallen zu sein..
Hinweise aus Video:
1. Trump erwägt Iran-Optionen – Zerstörung des Atomprogramms
2. Spanien Blackout: Regierung verkündet offiziell die Ursache
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In hießigem Zusammenhang spricht vieles dafür, daß Hedgefonds auf einen steigenden Ölpreis wetten. Sollte der 47. US-Präsident Donald John Trump die völkerrechtswidrige Invasion von Premierminister Benjamin Netanyahu gegen den Iran militärisch unterstützen, und es dabei zu einem militärischen Sturz von Religionsführer Ajatollah Khamenei kommen, wird sich Staatspräsident Emmanuel Macron kritisch zu Wort melden. Im Falle letzteres würde mich Staatspräsident Emmanuel Macron überzeugen.
Dem 47. US-Präsidenten Donald John Trump ist sicherlich auch bekannt, daß für den Fall, daß er Israel militärisch im Iran unterstützt, er damit rechnen muß, daß Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Iran militärisch unterstützt. Der Staatspräsident des NATO-Mitgliedslandes Republik Türkei erklärte einmal, daß er, wenn er es für notwendig hält, gegen die USA militärisch vorginge.
Russland warnt USA vor Unterstützung Israels./Quelle: n-tv-Teletext.