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Iran-Krieg: Setup jetzt komplett – Kreditmärkte mit Warnsignal! Marktgeflüster

Das Setup für den Iran-Krieg ist komplett – und viele Indizien deuten darauf hin, dass die USA schon am Wochenende attackieren könnten! Trump selbst sagte heute Abend: „ich würde lieber den Iran nicht angreifen, aber manche Dinge müssen getan werden“ („I´d ‚love not to‘ attack Iran, but sometimes you have to“. Wenn der Angriff kommt – wird das kurz bleiben, sodass dann wieder die Verhandlungen beginnen. Die Märkte hoffen das – aber sehr wahrscheinlich ist das nicht. An der Wall Street heute zwei Dinge auffalend: erstens der weitere Fall von Nvidia und die Reaktion auf die Finanzierungsrunde von Open AI (bei der Microsoft fehlt!). Dazu ein starker Abverkauf bei US-Regionalbanken und bei der Großbank Jeffries..

Hinweise aus Video:

1. MFS-Pleite: Neuer Schock am globalen Kreditmarkt

2. Europa-Aktienmärkte laufen besser als USA – die Faktoren



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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10 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Mal sehen ob die FED die Verbindlichkeiten wieder übernimmt ….wie in der Regionalbankenkrise vor einigen Jahren….

    Da konnten die Banken ihren Schrott zu 100 Prozent bei der FED abstoßen…

    Schrott plus Schrott = FED ! Die FED kauft jeden Schrott! Da bekommt das Wort Kreislaufwirtschaft einen ganz neuen Sinn!

  2. Sowohl steigende Lebensmittelpreise, als auch steigende Kreditrisiken. Klingt nach steigenden Kreditkartenrisiken bei den US-Verbrauchern. Die Iraner sind für Trump eine Nummer zu groß. Von daher: „Don’t Sir Donald, Don’t“.

  3. mal sehen, ob orange donnie im falle seine israelverpflichtungen in einem wochenendkrieg erfüllen und die mullahs klein mit hut zum verhandlungstisch inkl. aufgabe des atomprogramms zwingen kann. was vermutlich auf längere frist ebenfalls den untergang des regimes bedeutet – dem eigentlichen ziel.

    das größte risiko, dass das nicht gelingt ist u.a. wenn russland und china bereit waren den iran inzwischen so aufzurüsten, dass die mullahs den rein-raus-plan mit effektiven gegenschlägen ernsthaft konterkarieren können/wollen. sollte dem iran tatsächlich gelingen, israel oder den us streitkräften mit „glückstreffern“ öffentlichkeitswirksam ernsthaft zu schaden, wird man wie beabsichtigt nicht wieder gleich auf die bremse treten können und das regime vorerst weiter an den verhandlungshebeln des iran belassen. um in der boxersprache zu bleiben: entscheidend ist, dass der iran keinen wirkungstreffer landen kann, bevor er am boden liegt.

    übrigens – ich denke ich hatte es schon erwähnt. es wird ein kreditevent sein….immer mehr dieser kakerlaken tauchen auf.

    1. Rein/Raus…

      Womöglich ist genau das nicht geplant, sondern was Längeres. Wenn die Luftabwehr fällt gibt es keinen Zeitdruck. Zudem könnte außenpolitische Ablenkung von innenpolitischen Dingen nicht unerwünscht sein.

  4. Im Rahmen seiner niederträchtigen Iran-Politik kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz einen aktuellen Vergeltungsschlag von seiten der Iranische Revolutionsgarde gegen Israel.

  5. Das OPEC+-Mitgliedsland Königreich Saudi-Arabien erhöht seine Ölfördermenge/Quelle: n-tv-Fernsehtext.

  6. Vorneweg, wir glauben das hier ein Rest von Demokratie und Verstand da wäre wenn……
    Nun, weil wir hier leben denkt man, wir machen das richtige, wir sind die Guten und hoffen das alles gut für die Angreifer ausgeht.
    Die Frage ist, wird für die USA der Iran das was für die Russische Förderation die Ukraine ist?
    Die Frage ist, welches Regime change wird stattfinden? Das vom Iran? Oder das von den USA und Israel?

  7. Sind die USA der größte Schurkenstaat der Welt?

  8. Im Gegensatz zu Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert Bundesminister des Auswärtigen Dr. Johann David Wadephul nicht den Vergeltungsschlag von seiten der Iranische Revolutionsgarde gegen Israel.

  9. Das OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran hat die Straße von Hormus gesperrt/Quelle: n-tv-Fernsehtext.

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