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Iran-Krieg: Trump-Hilferuf zeigt, USA haben verloren! Videoausblick

Am Wochenende hat US-Präsident Trump ungewollt eingestanden, dass die USA den Iran-Krieg faktisch bereits verloren haben! Seine Aufforderung an andere Länder, sich beim Schutz der Strasse von Hormus zu beteiligen, zeigt die Hilflosigkeit und fehlende Strategie im Weissen Haus: nun sollen also die zuvor heftig geschmähten und mit Zöllen traktierten Verbündeten die Kohlen für Trump aus dem Feuer holen. Falls die Verbündeten jedoch nicht helfen würden, so Trump, werde das Konsequenzen für die NATO haben (ergo das Ende der NATO). Die US-Futures trotz höherem Ölpreis höher – ist das wirklich nachhaltig? Eher nicht, solange die Strasse von Hormus faktisch geschlossen bleibt..

Hinweis aus Video:

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Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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6 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Schon erstaunlich wie die Märkte immer wieder nach oben wollen …trotz der ganzen Krisen…

    Bei so einer hohen Marktkapitalisierung haben viele Leute viel zu verlieren. Das ist wohl der Grund…

    Bei einem Crash stünden sofort viele Wertpapierkredite unter Wasser…also müssen die Märkte auf Teufel komm raus oben gehalten werden…
    Analysten raten jetzt zum Einstieg…komisch im März 03 …versprachen sie das Gegenteil …DAX damals 2166 Punkte ! Und nur noch ganze 1000 Punkte wurden prognostiziert…für Ende April 03….!

  2. sehen wir es mal positiv: zumindest ist Grönland jetzt wieder sicher.

  3. @Schaarschmidt:
    Es haben z u v i e l e Leute v i e l z u v i e l zu verlieren!
    Ich rate mittlerweile sogar meinem Sohn: Kaufe einfach drauflos!
    Sie werden es immer, immer, immer wieder nach oben juckeln!
    Falsche Zahlen, aufgeblähte Bilanzen, Kriegskoalitionen – wen kümmert es.
    Der Zweckt heiligt wirklich jedes Mittel.
    Ein Crash wird niemals kommen – Warten auf Godot.
    Auch die Politkaste hängt dicke mit drin.
    Donaldo wird sich also selbst in ein Ruderboot setzen.
    Vorne aufgebockt seine Driving Range.
    Mit Golfbällen den Golf retten – das ist doch was!
    Das hält dann die Straße schon frei!
    Oder zumindest den DOW, DAX, BITCOIN, TRUMPCOIN, J.D.Vance-Coin am Steigen!
    Gute Reise @Markus Fugmann.

  4. Vielleicht ist Trump bereit für die NATO-Unterstützung zu zahlen? Zollsenkung, während mein Vorschlag.

  5. Gerade eine Videoanalyse gesehen. Japan wird ein massives Problem bekommen, Großteil des Öls wohl gassenabhängig.

    Ja, es gibt ein massives internationales Interesse.

    BRD erklärt den Inlandsmenschen wie immer, dass es nicht Teil des Konflikts sei, was doch jeder weiß. Die Frage nach einer Beteiligung an der Sicherung von Frachtern ist damit nicht beantwortet.

    Vermutlich wartet man auf Zwang von Tump und höherer Gewalt, lässt sich den Wählern besser verkaufen. Ich denke, die durchschauen das, die Strategie verfolgt die SPD schon lange, sie geht dabei drauf. Auch bei der CDU wird die Strategie versagen. Ein proaktives, defensives Engagement wäre angesagt.

    Ein Gesetz, was die Spritpreise begründen soll…
    Die Wähler sind nicht so dumm, deren Reaktion ist zu befürchten und nicht zu unterschätzen.

    Populäre Phrasen und wirkungslose Gesetze will das Land nicht mehr, die werden btutal abgewählt.

    So meine Prophezeihung

    Unterdessen

  6. Nunmehr hat der 47. US-Präsident Donald John Trump mit seiner an sich lobenswerten Agenda „Make Oil great again!“ die US-Texas -Ölindustrie wegen seiner stümperhaften Iran-Politik gegen sich. Kronprinz Mohammed bin Salman al-Saud weiß ja, daß es sowohl die Organisation für islamische Zusammenarbeit, als auch die Öl-Allianz OPEC+ gibt. Unsere deutsche Wirtschaft dümpelt ja zur Zeit an sich dahin. Der MDax-Konzern Deutsche Lufthansa AG hingegen ist zur Zeit in Sachen Flugbuchungen entsprechend aufgestellt. Jedoch ist es gleichzeitig so, daß der Kranich-Konzern zwar bezüglich des Finanzprodukts Rohstoffsicherungsgeschäft/Hedgefonds/Hedging kompetenter als seine Mitbewerber ist, wegen der aktuellen Situation beim Ölpreis aber trotzdem mit höheren Kerosinkosten rechnen muß. Trotz letzterem bekommen es die luftverkehrspolitischen Dachpappen von seiten der Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition nicht auf die Kette, die Luftverkehrssteuer zu senken.

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