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Aktuell Iran stellt Kontakt zu USA ein – Aktien fallen und Ölpreis steigt

Iran
KI-generiertes Bild mit ChatGPT.

In den letzten Minuten sehen wir einen um 3 Dollar ansteigenden Ölpreis, und fallende Aktienmärkte. Der Grund: Der Iran lässt über die Agentur Tasnim vermelden, Zitat: „Angesichts der anhaltenden Verbrechen des zionistischen Regimes im Libanon und der Tatsache, dass der Libanon eine der Voraussetzungen für den Waffenstillstand war und dieser nun an allen Fronten, einschließlich des Libanon, verletzt wurde, setzt das iranische Verhandlungsteam die „Gespräche und den Austausch von Textentwürfen über Vermittler“ aus.“ Also gibt es erst einmal keine weiteren Gespräche mit den USA. Das senkt die Hoffnung auf eine Öffnung der Straße von Hormus, und entsprechend preisen die Aktienmärkte und Terminmärkte für Rohöl dies sofort ein.

CNBC schreibt aktuell: Die iranischen Unterhändler werden den Austausch von Botschaften mit den USA über Vermittler einstellen, und Teheran wird als Vergeltungsmaßnahme für die anhaltenden Verstöße gegen den Waffenstillstand die vollständige Sperrung der Straße von Hormus vorantreiben, berichtete die staatlich nahestehende iranische Nachrichtenagentur Tasnim am Montag.

Auch sollen sich laut Tasnim der Iran und die „Widerstandsfront“ zum Ziel gesetzt haben, die Straße von Hormus vollständig zu blockieren und weitere Fronten zu aktivieren, darunter die Straße von Bab El-Mandeb.



Claudio Kummerfeld
Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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69 Kommentare

  1. Trump wird sicher gleich etwas in seinem Sozialen Netz schreiben und dann boomt es weiter. Trump macht alle Amerikaner reich.

    1. Trump hat ein Post geschrieben und die Nasdaq ist 0,7% im Plus. Sag ich doch! Trumps Posts sind Milliarden wert. Der Mann ist ein Midas!

  2. Der 47. US-Präsident Donald John Trump und Premierminister Benjamin Netanyahu begannen ja ab dem 28.02.26 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Islamische Republik Iran. Zu diesem Zeitpunkt kündigte die Hisbollah Vergeltungsschläge gegen den Staat Israel an, für den Fall, daß die Israel Defence Forces I.D.F. Religionsführer Ajatollah Seyyed Ali Khamenei ausschalten würden. Seitdem existiert der aktuelle militärische Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel, für den ich somit den Oberbefehlshaber der I.D.F. Premierminister Benjamin Netanyahu in erster Linie verantwortlich machen muß.

  3. Der Iran hat Donnie ziemlich am Sack. Er kommt aus der Nummer nur als Looser raus. Bleibt Hormus dicht werden die Ölpreise in ein paar Wochen durch die Decke gehen. Die US Lager leeren sich weiter. Erst dann wird die Wallstreet aufwachen.

  4. Der Iran weiß daß er am längeren Hebel sitzt. Den Krieg hat er gewonnen. Jetzt wird er eine Steuer Implementieren die den Iran reicher als Reich machen wird. Habt ihr schon alle brav thank you gesagt. Die blöden sind wir die es bezahlen müssen.

  5. Im Grunde hat die USA mit dem Iran dasselbe Problem, wie Russland mit der Ukraine.
    Gelegentlich besiegt David den Goliath.

  6. @Deutsche Eiche, es heißt „Loser“, nicht „Looser“.
    Ich weiß, ich weiß, Tippfehler…

  7. Aktien fallen? Nichts Aufregendes jedenfalls.
    Eigentlich fallen nur Gold und Bitcoin.

  8. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Politische Börsen haben kurze Beine…die Realverzinsung ,gemessen an der realen Inflation, müsste positiv werden…dazu aber müssten die finanziellen Rahmenbedingungen wie in 2000 anliegen…Zinsen auf 6,5 Prozent und eine Bilanz von unter 650 Mrd Dollar bei der FED…
    Kommt bloß nie…deshalb der Nasdaq 100 schon wieder im Plus…

    Käme es…dann hätten wir die gleichen finanziellen Rahmenbedingungen wie in 2000 und dann müsste man sehen ob der Nasdaq auch eine amerikanische Umlaufrendite von über 6,5 Prozent verkraften würde…

  9. Gold fällt?
    Ja!
    Gold fällt immer.
    Es steigt nur mehr, als es fällt.

    Gold ist aktuell in den ersten 5 Monaten des Jahres um aktuell 4,67 % (in Euro) gestiegen.
    Was dem Durchschnitt über Jahrzehnte entspricht.
    Der Kapitalertrag der letzten 365 Tage sagt da schon mehr aus.
    Es sind aktuell 33,9 % in Euro.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  10. Ein Krieg gilt als gewonnen, wenn eine Konfliktpartei ihre politischen Ziele erreicht und den Gegner dauerhaft dazu zwingt, seinen Widerstand aufzugeben oder den aufgezwungenen Frieden zu akzeptieren.

    Weder in der Ukraine- noch im Irankrieg hat eine Partei daher bisher den Krieg gewonnen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  11. Seit Beginn des Irankonfliktes fällt der Goldpreis oder läuft seitwärts. Zugleich steigt die Inflation enorm.
    Inflationsschutz?🙈. Für mich ist Gold derzeit kein vertrauenswürdiges Asset.
    Da könnte sich wohl die Situation von 1980 wiederholen, wo Goldkäufer dann zwanzig Jahre auf Verlusten saßen.
    (@Helmut, keine Beleidigungen bitte, sie bringen nichts, werden von mir aber gespeichert).

  12. So, so @ Columbo
    Du meist also, Gold läuft seitwärts, weil es nach außergewöhnlichen 47 % im letzten Jahr, in diesem Jahr, im 5 Monaten „nur“ um 5 % gestiegen ist(!?)
    Das bedeutet für Dich seitwärts und das viele Jahre(!?)
    Darauf muss man erstenmal kommen.
    Was ist denn für Dich ein vertrauenswürdiges Asset?
    Ich meine vorher. Nicht wenn Du Dir welche nach Jahren aussuchen, die Du gerne gehabt hättest, wenn Du gewußt hättest….

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  13. Fakt ist, dass Gold keinen Schutz gegen die rasante Inflationssteigerung durch den Irankonflikt bietet.
    Goldkäufer, die glaubten, der Irankrieg würde den Goldpreis befeuern, wurden eines Besseren belehrt.
    In der ultimativen geopolitischen und energetischen Krise fiel der Goldpreis. Danke, ohne mich.
    Good Luck den „Iran-Konflikt-Goldkäufern“ für die nächsten zwanzig Jahre.

  14. Hallo @ Columbo
    5 % aktuell und aufs Jahr gerechnet 12 %, sind kein Inflationsschutz???
    Wieviel Prozent sollten es denn Deiner Meinung nach sein?
    Ich denke, 34 % in den letzten 365 wird doch wohl ein Inflationsschutz durch Gold gewesen sein.
    Oder?
    Und das legal steuerfrei.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Feuchteträumemut-Fan

      Preissteigerung Gold im sehr langfristigen Mittel, z.B. 1928-2024) sind ca. 5% p.a.
      Die globale Inflation beträgt langfristig gesehen ca. 2-3% p.a.
      Bleiben 2-3% pro Jahr als effektive Rendite.

      Was wir derzeit und in den letzten Jahren sehen, sowohl auf dem Rohstoff- wie auch auf dem Aktienmarkt, sind Exzesse und Übertreibungen. Als langfristiger Goldanleger sollte man sich damit nicht zu sehr beschäftigen, schon gar nicht täglich. Das sind alles nur feuchte Träume.

      In Aktienmarkt sind es dagegen sehr langfristig gesehen ca. 10% (z.B. USA wo eine sehr gute Dokumentation vorliegt). MSCI World breit diversifiziert ca. 7-9%. Davon muss man dann natürlich auch noch die Inflation abziehen.

  15. @Helmut, bitte lies meinen Kommentar genau durch…oder lass es, ist mir nicht so wichtig.

  16. Feuchteträumemut-Fan
    Was schreibst Du nur für einen Unsinn.
    Bis 1971 war Gold staatliche gedeckelt.
    Seit 1971 ist der Goldpreis dann pro Jahr (geglättet) um knapp über 9 % gestiegen.
    Weißt Du wirklich nicht, was Du für einen Unsinn schreibst?
    Übrigens würde bei einen neuen Goldstandard wieder derselbe Effekt eintreten.
    Es machte dann keinen Sinn mehr Gold privat zu horten, denn dann wirft Gold wirklich keinen Ertrag mehr ab.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Helm & Hut liegt selten gut

      Helmut, Unsinn ist es nicht wenn die Zahlen richtig sind. Auch wenn es 1971 gab, so sind die Zahlen trotzdem wie sie sind. Es können so viele Dinge passieren, die massive Auswirkung auf den Goldpreis haben können und dann auch die mittlere Rendite schmälern können. Deswegen einfach auf das laaaaaaangfristige Mittel schauen. Das ist die Realität und nicht die Phasen in denen es besonders gut oder schlecht lief.

  17. Columbo
    Natürlich habe ich mir Deine Kommentare durchgelesen.
    Daher die beiden Fragen:
    Was sind für Dich vertrauensvolle Asset?
    Und:
    Wie hoch muss denn der Netto- Kapitalertrag sein, um die Inflation zumindest auszugleichen?
    Wenn Du soetwas in Deinen Kommentaren schreibst, dann hast Du doch sicher die Daten auch im Kopf.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  18. @Helmut, Gegenfrage: Warum sollte man sich ein Asset wie Gold zulegen, dessen Preis ausgerechnet in einer noch nie dagewesenen, schweren, geopolitischen, energetischen, inflationstreibenden Krise fällt?
    Ja, fällt, mein Lieber, nicht steigt.
    Es ist gar nicht so schwer, bessere Investitionsmöglichkeiten zu finden.
    Welche? Also nein wirklich…selber recherchieren, selber anstrengen…learning by doing.

  19. Columbo
    Ob Du Dir Gold zulegst ist Deine Sache.
    Meine Fragen waren:

    …Was sind für Dich vertrauensvolle Asset?
    Und:
    Wie hoch muss denn der Netto- Kapitalertrag sein, um die Inflation zumindest auszugleichen?…

    Warum drückst Du Dich davor?

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  20. Helm & Hut
    Wenn man nicht begreifen kann, dass es im Goldstandard keine Inflation gibt, im Fiatgeldsystem schon und dann Kapitalerträge von Gold ausrechnen, ist aber total daneben.
    Warum hast Du nicht gleich 1834 bis 1933 genommen???
    100 Jahre keinen Kapitalertrag bei Gold.
    Was für ein Wunder.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Verstehtnixmut-Fan

      Natürlich gab es auch unter dem Goldstandard Inflation. Sie trat auf, wenn die Gold- bzw. Geldmenge schneller zunahm als die verfügbare Gütermenge oder wenn das Güterangebot zurückging. Entscheidend ist das Verhältnis von Geldmenge zu realem Güterangebot, nicht die bloße Existenz eines Goldstandards. Schade, dass du noch nicht einmal die primitivsten wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehst, lieber Helmut.

  21. @Helmut, du mußt dir deine Fragen selbst erarbeiten. Nur so lernst du.

  22. Columbo
    Das sind wieder Deine typischen Antworten.
    Nur Gelaber.
    Nichts konkretes.
    Keine Meinung.
    Nur Hypothesen aufstellen um Deine Goldphhobie zu vertreten.
    Und gezielte Falschinformatin, um alles was bei Gold drumherum ist.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  23. Verstehtnixmut-Fan
    Unter dem Goldstandard gab es Inflation, allerdings fiel diese im historischen Durchschnitt deutlich geringer und stabiler aus als im heutigen System.
    Die Inflationsrate war zwar im Schnitt sehr niedrig (in den USA lag sie zwischen 1790 und 1913 bei durchschnittlich etwa 0,2% pro Jahr.

    Regierungen konnten den Goldstandard umgehen oder das System anpassen. Ein Beispiel fand 1933 in den USA statt, als Präsident Franklin D. Roosevelt den Dollar offiziell um rund 60 % abwertete….

    Als das Goldverbot in den USA durchgesetzt war, wurde der Goldpreis um 69 % erhöht.
    Gold wurde um 69 % teurer. Bzw. Papiergeld wertete sehr stark ab.

    Gegen Manipulationen und Enteignungen, ist natürlich auch kein Goldstandard sicher.
    Daher habe ich meinenen eignen Goldstandad.
    Dagegen hat der Euro seit 2000 etwa. 85 % verloren.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  24. Verstehtnixmut-Fan

    Das hatten ich noch vergessen.
    Da Du ja offensichtlich von Wirtschaft und Goldstandard keinen Ahnung hast.
    Einfach mal googeln, dann lernst Du noch, was die Inflation bei einem richtigen Goldstandard macht.

    …Im Deutschen Kaiserreich gab es unter dem klassischen Goldstandard (ab 1871) keine dauerhafte Inflation, sondern vielmehr eine lange Phase der Deflation und Preisstagnation. Die [[Goldmark] sorgte für eine hohe Wertstabilität, da die Geldmenge streng an die Goldreserven gekoppelt…

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Helmut, ja lies es ruhig mal durch, damit du dir vorher überlegst was du hier den ganzen Tag in der Gegend rumschreibst.

  25. Hinundhermut-Fan

    Helmut
    2. Juni 2026 19:38 Uhr
    Helm & Hut
    „Wenn man nicht begreifen kann, dass es im Goldstandard keine Inflation gibt,…“

    Verstehtnixmut-Fan
    2. Juni 2026 21:55 Uhr
    „Natürlich gab es auch unter dem Goldstandard Inflation.“

    Helmut
    3. Juni 2026 07:58 Uhr
    Verstehtnixmut-Fan
    „Unter dem Goldstandard gab es Inflation,…“

    Helmut, was stimmt bei dir nicht? Blickst du noch bei dir selbst durch?

  26. Hinundhermut-Fan
    Du scheinst es nichts zu begreifen.
    Unter einem manipulierten Goldstandard gab es 0,2 % Inflation.
    Unter einem echten Goldstandard, gab es eine leichte Deflation.
    Ich kann es Dir aber noch ausführlicher erklären, wenn Du es so nicht begreifst.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Hinundhermut-Fan

      Helmut, es ist doch ganz einfach, du schreibst einmal, dass es unter dem Goldstandard keine Inflation gibt und dann wiederum, dass es doch eine Inflation gab, bezichtigst aber andere des Unsinns, weil sie richtigerweise schreiben, dass es auch unter dem Goldstandard Inflation gab. Jeder sieht doch ganz einfach daran bei wem der Unsinn zuhause ist und da kannst noch kilometerlang die Seiten vollschreiben. Es ändert nichts an deinem Irrtum.

  27. Googlemut-Fan
    Ich habe angenommen, dass Du begreifen kannst, dass eine leichte Inflation und eine leichte Deflation, sich gegen NULL verkürzen.
    Schon die Kinder im Kindergarten wissen:
    1 Gummibärchen gewonnen und ein Gummibärchen verloren ergibt kein Gummibärchen.
    Einfacher kann ich es Dir nicht mehr erklären.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Helmut, hier sind weitere Fakten, die deinen ständigen Fake aufdecken:

      Inflation USA 1898: ca. +10 %

      Stärkster gemessener kurzfristiger Preisanstieg im Goldstandard ausgelöst durch starke Konjunkturerholung und Goldfunde (erhöhte Geldmenge).

      Inflation USA 1886: ca. −10 %

      Zeigt die typische Gegenbewegung im System durch Produktivitätswachstum und begrenzte Geldmenge.

      Viel Spass mit den vielen Gummibärchen :-)

  28. Fakemut-Fan
    Was schreibst Du wieder für einen Unsinn.

    Tatsächlich gab es 1886 in den USA keine hohe Inflation, sondern das genaue Gegenteil: Deflation (sinkende Preise). Die Vereinigten Staaten befanden sich von 1873 bis 1896 in einer als „The Long Depression“ bekannten Phase, in der die Verbraucherpreise aufgrund des strikten Goldstandards und hoher Produktivität stetig sanken.
    Da musst Du Dir schon andere Zeiträume aussuchen, in denen es Inflation gab, die aber wegen der dann folgenden Deflation wieder ausgeglichen wurde.
    1 Gummibärchen….

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Das ist einfache Mathematik, eine Inflation mit negativem Vorzeichen ist eine Deflation.

      Was sagst du zu +10% in 1898 unter dem Goldstandard?

      Auf jeden Fall gibt es doch Inflation / Deflation unter dem Goldstandard. Und 10% sind schliesslich kein Peanuts. Gib dir keine Mühe, dein nachgewiesenes substanzloses Gelaber ist wie so oft hier entlarvt. Ich kann mich übrigens jeden Tag über deine Beiträge köstlich amüsieren. Weiter so, gib Vollgas, wir brauchen so einen Clown wie dich hier unbedingt. Das ist grosses Kino!

  29. Wer nur ein bisschen weiter denken kann, als die berühmte fette Sau springen kann, kommt schnell dahinter, warum es beim Goldstandard langfristig keine Inflation geben kann.
    Ein ganz einfaches Beispiel:
    Der Preis für Brot würde sich bei 2 % Inflation in 200 Jahren vervierundfünfzigfachen. (54)
    Daher wechseln sich Inflation und Deflation in einem Goldstandard immer so weit ab, dass es ein Nullsummenspiel gibt.
    In historischen und aktuellen Währungsvergleichen ist der Preis für Brot daher in Gold konstant geblieben. Über die Jahrhunderte hinweg konnte man für eine Feinunze Gold (ca. 31,1 Gramm) etwa 350 bis 400 Laibe Brot kaufen.
    Nur der Maschineneinsatz, von der Aussaat bis hin zum Backofen, hat Brot dann als Massenware billiger gemacht.
    Ein Kilogramm Biobrot beim Bäcker um die Ecke kostet aber immer noch bis zu 10 Euro.
    In der Summe aller Güter, gibt es langfristig im Goldstandard eine leichte Deflation.
    Eine komplette, hochwertige Ausstattung für einen Herrn kostet seit über 2000 Jahren konstant etwa eine Feinunze Gold (ca. 31,1 Gramm). In der Finanzwelt und Geschichtsforschung ist dieses Phänomen als „Gold-Anzug-Verhältnis“ (Gold-to-Suit-Ratio) bekannt. Es dient als Paradebeispiel dafür, wie stabil die Kaufkraft von Gold über Jahrtausende hinweg bleibt, während Papierwährungen durch Inflation an Wert verlieren. 
    Dazu sagt KI:
    …Warum der Goldstandard zu Deflation führt Begrenztes Geldmengenwachstum:
    Die Geldmenge ist strikt an die physisch vorhandene Goldmenge gekoppelt. Gold kann nicht beliebig gedruckt werden.
    Wirtschaftswachstum überholt Goldförderung: Die Produktion von Gütern und Dienstleistungen wächst historisch meistens schneller als die weltweite Förderung von neuem Gold.
    Steigender Geldwert: Wenn die Menge an Gütern schneller steigt als die Menge an verfügbarem Geld, steigt der Wert des Geldes. Man bekommt mehr Ware für die gleiche Menge Gold – die Preise sinken…

    Jetzt habe ich es nun den ganz Schlauen hier, die sicher auch schlauer sind als die KI, versucht zu erklären.
    Ich weiß: Es nutzt nichts.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. Widersprüchlichmut-Fan

      „Ich weiß: Es nutzt nichts.“

      Helmut, genau, es nutzt nichts, sich ständig in Widersprüchen zu verstricken. Es ist schon ziemlich irre wie du versuchst deine falschen Behauptungen wieder geradezubiegen. Das ist doch eine reine Verschwendung deiner Lebenszeit.

  30. Widersprüchlichmut-Fan
    Da wirst Du nicht so ganz Unrecht haben.
    Aber als Ausbilder versuche ich es immer wieder auch Leuten zu erklären, bei denen es schwierig ist, einen logischen Gedanken zu fassen.
    Was ja auch Deine Antwort zeigt.
    Ja, es ist sinnlos.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Widersprüchlichmut-Fan

      Nochmal zur Erinnerung, deine Originalzitate! Da geht es hin und her mit den Aussagen, die komplett widersprüchlich sind. Du tust mir irgendwie leid, wie du dich immer wieder und tagtäglich blamierst. Aber gib weiterhin Vollgas, wir lachen all gerne über dich. Die nächste Runde Popcorn geht auf mich :-)

      Helmut
      2. Juni 2026 19:38 Uhr
      Helm & Hut
      „Wenn man nicht begreifen kann, dass es im Goldstandard keine Inflation gibt,…“

      Verstehtnixmut-Fan
      2. Juni 2026 21:55 Uhr
      „Natürlich gab es auch unter dem Goldstandard Inflation.“

      Helmut
      3. Juni 2026 07:58 Uhr
      Verstehtnixmut-Fan
      „Unter dem Goldstandard gab es Inflation,…“

      Helmut, was stimmt bei dir nicht? Blickst du noch bei dir selbst durch?

  31. Manche Goldanbeter kommen immer noch mit dem ewigen, irreführenden „Römische Toga-Herrenmaßanzug-Vergleich“ daher.
    Eine Toga im alten Rom hatte einen vielfach höheren Wert, als ein heutiger Maßanzug.
    Die Toga damals war wertvoller, teurer, von höherer Qualität und schwieriger zu bekommen, als ein moderner Maßanzug. Die damalige Herstellung von Textilien war aufwändig und teuer.
    Der Vergleich wäre eher ein Beweis dafür, dass Gold nicht vor Inflation schützt.
    Um das zu kapieren, braucht es keine KI, es reicht, wenn vorhanden, die NI(Natürliche Intelligenz).

  32. „…Aber als Ausbilder versuche ich es immer wieder auch Leuten zu erklären…“

    Aha @Helmut, du bist jetzt Ausbilder bei FMW?
    Gratuliere und viel Glück mit dem neuen Arbeitsplatz in der FMW-Redaktion. Die Kollegen werden sich sicher freuen.

  33. Columbo
    Reicht es wieder nicht für einmal googeln?
    Dann würdest bei KI finden:

    Maßanzug: 1.000–1.500 €Maßhemd: 180–250 €Schuhe: 300–400 €Accessoires: 100–150 €➡️ Gesamt: ca. 2.000–3.500 €

    Stell Dir nur mal vor, es hätte in den 2000 Jahren eine Infration von nur 0,1 % im Jahr gegeben.
    Wenn Du auch das nicht verstehst, rechne ich Dir mal vor, wieviel Tonnen Gold dann heute nur für ein Paar Schuhe bezahlt werden müssten.
    Jedem Menschen, der etwas weiter denken kann, muss daher einleuchten, dass es keine Inflation in einem Goldstandard gegen kann.
    Wenn, dann kurzzeitig, was dann auch wieder durch eine Deflation geglättet wird.
    Ich weiß, mit einer Goldphobie kann man das alles ausblenden.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  34. @Helmut, KI liefert nachweislich oft Antworten, die man sich wünscht, man braucht nur die Fragen dementsprechend stellen.
    Ich empfehle wärmstens, selber mitzudenken.

  35. Ahja @Helmut, noch etwas: Goldgläubige scheinen auch KI-Gläubige zu sein. Wußte ich nicht. Alles eine Frage der Religion😇.

  36. Columbo
    Ich bin als Handwerksmeister berechtigt auszubilden.
    Egal in welchen Bereichen.
    Der Befähigungsnachweis ist nicht an eine Brance gebunden.
    Aber, ich versuche auch hier den Menschen, die nicht soweit denken können, wie die berühmte Sau springen kann, selbst einfachste Sachverhalte, möglichst einfach und anschaulich zu erklären.
    Und wenn es. mit dem Vergleich mit Gummibärchen sein muss.
    Wie Du siehst, ist es aber nicht möglich, wenn jemand meint, dass es im Goldstandard Inflation geben kann, die nicht wieder durch eine Deflation geglättet wird.
    Was soll man da machen?
    Selbst jeder Hilfsschüler kann das begreifen.
    Und an diese paar Kommentatoren wende ich mich hier, wenn sie mich vorher anschreiben.
    Einfacher kann ich es auch Dir nicht mehr erklären.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Hallo @ Columbo
      Ich wollte Dir nur erklären, dass ich Ausbilder bin.
      Damit kann ich hier natürlich nur ganz wenigen helfen.
      Aber bei denen muss ich bei Adam und Eva anfangen. Und dann ist es oft immer noch sinnlos.
      Aber die Leute muss es ja auch geben.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  37. Columbo
    Du hast schon wieder nichts mitbekommen.
    Ich bin Atheist.
    Atheisten haben keinen Glauben.
    Das behindert auch nicht an einem freien Leben.
    Ich hatte mir nur im Jahre 2000 ausgerechnet, dass Gold für meine Altersversorgung sehr gut geeignet ist.
    Hat super geklappt.
    Heute bin ich aber mehr in Silber investiert, nachdem ich 2022 die Hälfte Gold in Silber umgeschichtet habe und dann Silber über 300 % zugelegt hat.
    Ich wunder mich nur immer, dass hier einige Kommentatoren über Gold schreiben, die soviel Ahnung davon haben, wie die Kuh vom Sonntag.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Silbercrashmut-Fan

      Silber ist nun fast am Jahresanfangswert angelangt. Mit dem Crash der vergangenen Wochen war es kein gutes Investment. Zieht man noch die Lagerkosten und die Inflation ab, so ist es ein komplettes Desaster. Weiterhin viel Spass beim Verbrennen deines Vermögens.

  38. Mein Gott @Helmut, warum nimmst du immer alles so ernst? War doch Spaß, das mit dem FMW-Ausbilder.
    Wo ist dein Humor, deine Fröhlichkeit? Sei doch mal locker…Junge, Junge…

    1. Forschungsobjekt-Fan

      Das ist bei ausgeprägten Narzissten so. Sie merken oft gar nicht mehr, dass sie den ganzen Tag veräppelt werden, weil sie alles auf sich selbst beziehen und als persönlichen Angriff verstehen, anstatt es mit etwas Humor zur Seite zu schieben. Wir haben es hier mit einem außergewöhnlich interessanten Fall zu tun, bei dem die Verkrampfung immer stärker zutage tritt.

  39. Ja @ Columbo
    Das wäre wirklich gut, wenn Du mal mitdenken würdest.
    Wenigstens die einfachste Logik erkennen.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  40. „…Atheisten haben keinen Glauben…“

    Falsch. Atheisten glauben, dass es keinen Gott gibt (a=kein, theos=Gott). Sie glauben also doch.

  41. „…Damit kann ich hier natürlich nur ganz wenigen helfen…“

    Du brauchst hier niemandem zu helfen, wirklich nicht.
    Geh ins Armenviertel von Malaga oder ins Altersheim, da kannst du helfen.

  42. Widersprüchlichmut-Fan
    Ich weiß, Narren lachen immer.

    1. Darüber lacht die ganze Welt:

      Helmut
      2. Juni 2026 19:38 Uhr
      Helm & Hut
      „Wenn man nicht begreifen kann, dass es im Goldstandard keine Inflation gibt,…“

      Verstehtnixmut-Fan
      2. Juni 2026 21:55 Uhr
      „Natürlich gab es auch unter dem Goldstandard Inflation.“

      Helmut
      3. Juni 2026 07:58 Uhr
      Verstehtnixmut-Fan
      „Unter dem Goldstandard gab es Inflation,…“

  43. Silbercrashmut-Fan
    Ich bin mit über 300 % in 4 Jahren, mehr als zufrieden.
    Und das auch noch legal steuerfrei.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Silbercrashmut-Fan

      Ist doch schön, wenn du mit dem Silber-Crash zufrieden bist. Das zeigt deine Bescheidenheit :-)

  44. Silbercrashmut-Fan
    Genau, ich gebe mich mit mehr als 300 % zufrieden.
    Warm gierig sei?
    Bescheidenheit ist eine Tugend.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Brötchenmut-Fan

      Genau, einer muss ja schliesslich auch die kleinen Brötchen backen :-)

  45. @Forschungsobjekt-Fan

    Ich finde, Narzissten sollten nachlesen, was C.G.Jung über den Schatten schrieb.
    Es würde ihnen ein Licht aufgehen und ihr Leben würde fröhlicher und gelassener werden.
    Immer vorausgesetzt, sie wären mit natürlicher Intelligenz versehen.

  46. Columbo
    Kurt (unser Dauergast) und ich finden es ausgesprochen lustig, was da so in Deutschland abläuft und was hier teilweise für Kommentare abgegeben werden.
    Einfach herrlich.
    Auch wie die Hühner durcheinander laufen.
    Köstlich.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  47. @Helmut, Grüsse an Kurt und wenn’s ihm da unten zu heiss wird, Geheimtipp fürs nächste Mal: Dolomiten😊.

  48. Hallo @ Columbo
    Kurt ist ein „Arbeitstier“.
    Er sitzt oft 12 Stunden im klimatisierten Apartment und dreht nur mal zwischendurch
    einige Runden im Pool.
    Abends sitzen wir dann oft zusammen.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  49. 12 Stunden im Apartment? Ist er krank?
    Oder kann man wegen der Hitze bei euch nichts anderes machen?
    12 Stunden im gekühlten Apartment sind aber gar nicht gesund.
    Dann doch besser die Dolomiten: Sag ihm, man kann da bergsteigen, wandern, radfahren, gleitschirmfliegen, Tennis spielen, skifahren, rodeln, eislaufen, törggelen…immer fein in kühler, frischer Luft ohne Klimaanlage.

  50. Hallo @ Columbo
    Hier sind angenehme 29 Grad.
    Heute Morgen war es ziemlich kühl im Pool.
    Kurt hat im Moment eine Menge zu tun. Als Selbständiger arbeitet man eben „selbst“ und „ständig“.
    Gleich kommt er zum grillen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  51. Angenehme 29 Grad? Angenehm ist für mich anders, ganz anders. Bin wohl klimatisch sehr verwöhnt☺️.
    Wenn wir nach Andalusien gefahren sind, dann im Mai oder September.
    Das eine Mal im Juli hat mir für alle Zeiten gereicht.
    Es wird leider immer heißer bei euch da unten, jetzt fahren wir eher im April oder Oktober, bald wohl überhaupt nicht mehr. Wir bleiben daheim in den Bergen (ich mein jetzt richtige Berge), dort wo halb Deutschland Urlaub macht😄🏞️.
    (Ich glaub, ich schreib heut zuviel, aber ist ja recht lustig).

  52. Hallo @ Columbo
    Jeder wie er möchte.
    Mache Leute zieht es nach Alaska oder nach Kanada.
    Unser Traum war immer ein Häuschen im Süden und einen großen Pool.
    Den haben wir uns seit 26 Jahren erfüllt.
    Natürlich wird es wärmer auf der Welt.
    Diese Zyklen gab es immer.
    Es war auch schon 8 bis 10 Grad wärmer.
    Putin wird sich dann freuen, wenn in Sibirien ertragreiche Landwirtschaft betrieben werden kann.
    Usw. , usw.
    Mal sehen, wie die Hühner nun wieder gackern.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

  53. Die von der Sonne gegerbte Lederhaut lässt nichts mehr durch 😂

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