Konjunkturdaten

ISM Index (Dienstleistung) stark – aber das ist das große Problem: Kosten, schlechtere Margen!

die Input-Kosten steigen weiter und vor allem schneller als die Verkaufspreise

Der ISM Index (Dienstleistung; November) ist mit 69,1 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 65,0; Vormonat war 66,7).

Die Komponenten:

– Beschäftigung 56,5 (Vormonat war 51,6)

– Auftragseingang 69,7 (Vormonat war 69,7)

– Preise 82,3 (Vormonat war 82,9)

Kurz zuvor hatte Markit seinen Einkaufsmanagerindex (Dienstleistung) für die USA veröffentlicht, der mit 57,2 besser ausgefallen war als erwartet. Aber das große Problem: die Input-Kosten steigen weiter und vor allem schneller als die Verkaufspreise – was die Margen der Unternehmen nach unten drücken wird, dazu Lieferengpässe und ein zu enger Arbeitsmarkt. So schreibt Markit:

„Meanwhile, cost burdens surged higher. The rate of input price inflation accelerated to the quickest since May and the secondhighest on record amid supply chain disruption and soaring wage bills. The pace of increase in selling prices slipped slightly, but remained marked overall.

“Growth is lopsided, however, being led by the service sector as manufacturing remains heavily constricted by supply shortages and, in some cases, labor supply issues. These constraints are also increasingly affecting service providers, as evidenced by the service sector reporting a near
record build-up of uncompleted orders during November as companies often lacked the capacity to meet demand.“



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