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Ist dieses Muster Zufall? Videoausblick

Der Freitag ist grundsätzlich bullisch – und am Sonntag Abend kommt dann kurz vor Eröffnung der US-Future-Märkte regelmäßig eine schöne Nachricht zum Handelskrieg USA-China

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An den Aktienmärkten etablieren sich Muster: der Freitag ist grundsätzlich bullisch mit den stärksten Zugewinnen. Und am Sonntag Abend kommt dann kurz vor Eröffnung der US-Future-Märkte regelmäßig eine schöne Nachricht zum Handelskrieg USA-China: letzte woche war es der Tweet von Donald Trump, dass er die Deadline für die Zölle verschieben werde, am gestrigen Sonntag war es ein Bericht des „Wall Street Journal“, wonach beide Länder kurz vor einem Deal stehen würden, der dann am 27.März durch einen Besuch von Xi Xinping in Mar-A-Lago abgesegnet werden könne. Damit wiederholt sich immer wieder das selbe Muster: ein Deal ist nun schon mehrfach eingepreist worden – und das Schlimmste, was den Märkten jetzt wohl passieren kann, ist: dass er wirklich kommt. Denn was tun ohne die ständigen Hoffnungs-Meldungen?

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4 Kommentare

4 Comments

  1. Paul

    4. März 2019 07:43 at 07:43

    -und das Schlimmste, was den Märkten jetzt wohl passieren kann, ist:
    …“Sell on good news“…

  2. Marko

    4. März 2019 11:13 at 11:13

    Das hier sagt doch alles , oder ? 😉

    „ZEIT, BASTA ZU SAGEN“

    https://www.onvista.de/news/auf-nimmerwiedersehen!-eu-verliert-bei-brexit-geduld-198019241

    „Eine einfache Verlängerung ohne Fortschritt in der Sache bringe niemandem etwas. Gleichzeitig verhandelt das Team von EU-Brexit-Unterhändler Michel Barnier in Brüssel mit den Briten über Ergänzungen zum Austrittsabkommen. Streitpunkt ist vor allem die Frage von Grenzkontrollen zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland nach dem Brexit. Ohne das Ja des Unterhauses gilt der Vertrag nicht.“

    Dieser „Nordirland-Konflikt“ ist dann lösbar , sollte sich GB, dazu entschließen, Europa „endgültig“ beizutreten, d.h. den EUR für GB(P).

    Liebe Briten , Ihr seid ein EWR-Gründungsmitglied !?!

    Krasser geht´s nimmer ? Ihr hattet doch Zeit, nach dem Brexit-Votum ?

    Jetzt ist offenbar „Panik auf der Titanic“ ?

    Die Briten hätten niemals damit gerechnet, dass die EU/Europa so „hart“ sein könnte ? –

    Tja, so ist das nun mal, wenn man die EU/Europa unterschätzt ? 😉

    Und ich würde mir wünschen, dass die Briten auch mal sagen : Das war ein Fehler !

    Keiner, keiner von uns ist perfekt !

    GB gehört zu Europa, ob mit oder ohne den EUR !

    Ein „harter Brexit“ wird die Briten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit „killen“, den ganzen „Schuppen“(GB/GPB) ?

    – Das war die Aussage des Brexits ? – Und die Briten müssten nach einem „harten Brexit“ zur EU/Europa zurück ? – Na ja, wer nicht hören kann… 😉

    „Neue Handesbeziehungen“, nach dem Brexit, wer´s glaubt ?

    „Letztlich sei das Königreich in den vergangenen Jahren nicht wirklich an Fortschritten im Brexit-Prozess interessiert gewesen, sagt ein EU-Vertreter exemplarisch. „Es ist Zeit, Basta zu sagen – Auf Nimmerwiedersehen.“

  3. Beobachter

    4. März 2019 11:56 at 11:56

    Sämtliche börsenrelevanten Fakten inkl. die Wellentheorie sprechen jetzt mindestens für eine kurzfristige Korrektur. Oder reicht es dass ein US Präsident mit Hilfe der als Vasallen degradierten Notenbanken inkl. einer grossen Zeitung die Märkte dauerhaft hochhalten kann. In diesem Falle müsste man die Börsen in die Kategorie „GLÜCKSSPIELE“ wie die Kryptowährungen einreihen.
    Weiss jemand ,warum ein Wallstreet Journal solche Übungen macht?
    Sind die frei oder politisch interessengetrieben ? Oder sind es nur einzelne Leute, die dieses Spiel im Intetesse des GRÖPAZ spielen?
    Da wünscht man sich eine Presse wie in Diktaturen, wo jedes Kind weiss ,dass die Informationen einseitig sind.Bei unseren sogenannten westlichen freien Zeitungen werden 90 % der Bevökerung verarscht.

  4. Columbo

    4. März 2019 17:04 at 17:04

    Also @Marko, ich frage mich wo Sie leben? Was soll dieses ewige Brexit-Geleiere, wenn es eh niemanden mehr interessiert? Es ist inzwischen Konsens, daß der Brexit verschoben und es ein neues Referendum geben wird. Haben Sie nicht noch andere Themen? Bitte!

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