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Ist Putin wahnsinnig? Was der Ukraine-Krieg für Europa bedeutet! Marktgeflüster

Ist Putin wahnsinnig – warum überfällt er die Ukraine? Dafür gibt es eine nachvollziehbare Erklärung: als Geheimdienstagent ist Putin 1989 in der DDR und erlebt unmittelbar, wie dieser Staat kollabiert. Dann kehrt er in die Sowjetunion zurück – und erlebt nur wenig später (1991) die Implosion des Sowjetreichs. Also sieht er seine Lebensaufgabe darin, diese Schande wettzumachen – und so das Großrecih Russland wieder herzustellen. Das alles mit der Duldung Chinas, die heute wieder mit Militärflugzeugen Taiwan einschüchtern wollen und die Ukraine als Blaupause sehen. Und Europa? Harte Sanktionen würden Russlands Rohstoffe und Handel in Richtung Asien lenken – und das würde nicht nur Deutschland in schwere Turbulenzen stürzen. Die Aktienmärke feiern heute im Glauben, die Notenbanken würden dann die Zinsen nicht anheben – aber dann läuft die Inflation noch krasser aus dem Ruder!

Hinweise aus Video:

1. Live-Link Boom und Bust „Inflation: Zentralbanken in der Krise. Wohin steuert unser Geld?“ – Stefan Riße und Markus Fugmann mit Thomas Mayer (heute, 19.00Uhr)

2. „Krieg in der Ukraine und Sanktionen – Was will Präsident Putin erreichen?“



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24 Kommentare

  1. immer gut, aber heute etwas ‚fantastisch‘.
    Putin sagt doch, um was es ihm geht.

    1. Russland ohne Putin bricht zusammen

      1. Wenn ich mir nun wieder mal die Sanktiönchen anschaue muss ich sagen der Berg hat eine Maus geboren.

        Lücherlich machen sich hier vorallem: der Scholzinator, Ursula & Sleepy Joe der nicht mal mehr Treppensteigen kann…

        Riesen Töne spucken um dann nichts aber gar nichts bedeutendes zu Entscheiden, Ergo muss man sagen Putin ist Genial, den dieser Luschenverein hat dem nichts entgegenzusetzen, Scholzi würde wohl auch noch wenn die Russen vor Berlin stehen mit Urusla darüber beraten ob man nun dem Putin persönlich bestrafen soll oder nur seine Lakaien,

        Europa ist eine einzige Lächerlichkeit geführt von Clowns und Affen

    2. Zumindest ein Mann mit prinzip
      Keine heuchelei

  2. Herr Fugmann, Putin ist nicht verrückt. Er setzt sich nur für sein Volk ein. Ich wäre dankbar, wenn Deutschland so einen Führer hätte.

    1. Sein Volk ist ihm, wie jedem echten Machtmenschen, eher nicht so wichtig. Das ist für ihn mehr Manöveriermasse. Aber verrückt ist er tatsächlich nicht, sondern handelt aus seine Weltsicht, die er immer klar kommuniziert hat, höchst rational. Wenn auch mit hohem Risiko. Aber wie sagt jeder echte Spieler (und Machtmenschen sind eben auch immer Spieler): No risk, no fun.

  3. Thema Landwirtschaft: Natürlich müssen wir die Landwirtschaft stärker ökologisch gestalten. Sehr nachdenkenswert sind allerdings die sogenannten „Umbruchsverbote“ für Flächen, die wegen Unwirtschaftlichkeit mehrere Jahre nicht beackert wurden.

    1. „Natürlich müssen wir die Landwirtschaft stärker ökologisch gestalten.“
      Nö. Nur weil alle den selben Blödsinn ständig wiederholen wird er deshalb nicht richtiger.

  4. Europa kauft seine russischen Rohstoffe zukünftig teuerer auf dem Umweg über China.

  5. Putin Kalkül geht auf.
    Er Weiss was er macht

  6. Ich denke das war von Putin nicht so geplant. Offensichtlich hatte er wirklich gehofft mit seinem Militäraufmarsch die Europäer zu einer Zusage bewegen zu können dass die Nato sich nicht weiter nach Osten ausdehnt. Dass die Amerikaner darauf nicht eingehen hat er sich denken können. Aber egal wie der Krieg in der Ukraine weitergeht, die wirtschaftlichen Hauptverlierer werden neben den Russen die Europäer sein.
    Aber die Europäer sind auf die absurde amerikanische Argumentation mit der Bündnisfreiheit aller Staaten mit aufgesprungen. Als ob es nicht die Entscheidung der NATO wäre wen sie aufnimmt und wohin sie sich ausdehnt.
    Nach der Abfuhr bei den Verhandlungen war Putin in einer ausweglosen Lage. Die Truppen zurückzuholen und zuhaus sagen „hat leider nicht geklappt“, das konnte er sich innenpolitisch nicht leisten.
    Bring nie deinen Gegner in eine aussichtslose Lage!

  7. Der Westen ist nicht gerade ein Unschuldslamm bezüglich dieser schrecklichen Situation. Sanktionen werden nicht fruchten um diesen Krieg zu beenden und mit Solidarität oder geistiger Unterstützung kann man keinen Krieg gewinnen. Wer unter diesen „ach so schrecklichen Sanktionen“ zu leiden hat, sind schlichtweg die Bürger von Europa. Der bislang eingeschlagenen Weg wird dazu führen, das die derzeitige ukrainische Regierung eliminiert und durch eine Schattenregierung ersetzt wird. Folglich für die Ukrainer als auch für den Westen eine lose-lose Situation. Das was helfen würde, wo aber keiner zu bereit ist, wäre eine Machtdemonstration des Westen. Das heißt, Mobilmachung der Nato und Unterstützung der Ukraine. Putin versteht keine andere Sprache. Es müsste agiert werden so wie Kennedy in der Kuba-Krise reagiert hat. Sicher kann das auch in die Hose gehen aber lieber ein Schrecken mit Ende als Schrecken ohne Ende.

    1. Ich glaube die Menschen (UkRainer), die bis letzte Woche im Donbass gelebt haben, freuen sich über die ersten ruhigen und friedlichen Nächte, in denen sie durchschlafen können ohne die Sorge, dass sie morgen nicht mehr aufwachen.

      Haben Sie an die auch schon mal gedacht in den letzten 8 Jahren?

      Die Bevölkerung in Europa, der Ukraine und Russland würde am wenigsten leiden, wenn alle unsere dummen Politiker einfach mal die fresse halten würden, wie es auf gut deutsch so schön heißt, insbesondere aufgrund ihrer horrenden Ahnungslosigkeit.
      Die Russen sind sehr präzise vorgegangen, nicht so wie die Staaten welche immer ungefragt die Demokratie vorbeibringen

  8. Tschernobyl war 1986 und nicht 1984 ..

  9. Warum haben reiche Rohstoffländer für ihre Untertanen nichts übrig?
    Vorerst Ausnahmen wie USA. Und langsam wird’s besser?
    Rohstoffausbeutung bedarf einen geringen Anteil der Bevölkerung.
    Mit immens hohen Gewinnen. Schlicht die Obrigkeit ist zu faul um Anständig zu regieren, teilt Mafiaähnlich, korupiert mit den Rohstofffirmen, die Gewinne unter sich auf. A bisserl was fällt in AG DIVIDENTEN UND KURSSTEIGERUNGEN AB. Ein klein wenig für die Bevölkerung.
    Rohstoffarmes Länder, ja da muss die Obrigkeit sich Anstrengen, Verstehens?Ja nix mit dauernden Partys. Da muss man Ideen entwickeln, Erfindungen machen. Da braucht man die GANZE BEVÖLKERING DAS DIE OBRIGKEIT GUT LEBEN KANN. Da braucht man DEMOKRATIE.
    Ob’s stimmt was mehr net……………

    1. Nein, siehe Australien.

    2. Young Global Leader

      Sind die Golfstaaten nicht ein Gegenbeispiel? Es ist ja nicht so, dass die Scheichs ihren Reichtum nicht zur Schau stellen würden, aber dass sie über einer verarmten Bevölkerung präsidieren, kann man ihnen nicht vorwerfen. Speziell bei der VAE habe ich zusätzlich den Eindruck, dass sie über den Tellerrand schauen und für die Zeit nach dem Ölboom planen.

      Wenn man die Macht der Oligarchen brechen will, schaue man sich die Eigentümerstruktur von Gazprom an:

      „Die Gesamtzahl der Aktionäre [von Gazprom] beträgt über 500.000 juristische und natürliche Personen. Der russische Staat kontrolliert über eine Mehrheit im Aufsichtsrat das Management.

      Der Anteilsbesitz verteilte sich wie folgt: (Stand: 2012)[26]

      Russische Föderation: 50,002 Prozent
      Hinterlegungsscheine auf US-Dollar („American Depositary Receipts“), ausgegeben von der Bank of New York Mellon: 26,955
      Andere Aktionäre: 23,043“

      Es ist ein Staatsunternehmen mit 49.998 % Streubesitz. Die Handlungsmöglichkeiten von Staaten, die ihre Rohstoffunternehmen in eine solche Eigentümerstruktur überführen, sind ungleich größer als die, in der jeder Clan bzw. Oligarch auf so einem Unternehmen sitzt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Staat sich aus den Gewinnen seiner Konzerne finanziert statt aus Steuern, die niedrig gehalten werden können.

      Ich hätte i.ü. nichts dagegen, wenn solche Modelle auch im Westen verfolgt werden. Das kann ganz legal passieren, etwa indem der Staat Unternehmenssteuern nutzt, um Firmenanteile zu erwerben. Man könnte auch sagen, er lässt sich in Aktien auszahlen. So entstehen Staatsfonds, die Anteile an den Unternehmen des Landes halten. Je besser deren Performance am Markt, desto höher die Gewinne des Staates und desto geringer der Bedarf an anderen Steuern, wie der Einkommenssteuer. Die liegt in Russland bei 13%. Kein Wunder dass Gerard Depardieu russischer Staatsbürger ist.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuer_(Russland)

  10. Sehr gutes Marktgeflüster! Der Westen – speziell Europa – steckt wahrlich in einem Dilemma. Perfect Storm is coming… Am besten die Welt spaltet sich in einen demokratischen und in einen diktatorischen Teil auf. Dann wird man sehen, welches der Systeme besser funktioniert. Aber das hatten wir ja schon mal…

    1. Young Global Leader

      Es steht ja noch die Frage aus, was Putin nach einem militärischen Sieg in der Ukraine, mit dem Land vorhat.

      Im besten Falle wird es zu einem Protektorat in dem die russische Armee stationiert bleibt und bei dem Russland ein Veto über die Bündnispolitik hat, ansonsten kehrt es zur Normalität zurück. Man erspart sich Statthalter, Vizekönige, Marionettenregierungen … die einsetzt werden, wenn man ein Land wirtschaftlich ausbeuten will, die aber den Nachteil haben, dass auf sie ständiger innenpolitischer Druck ausgeübt wird, der immer auf den Hegemon zielt und der seit Pontius Pilatus in Befreiungsbewegungen mündet. Demokratien sind von ihrer Bauart her elastischer und können den Druck besser abfangen. Dass es Demokratien ganz unterschiedlicher Qualität gibt, ist mir freilich klar.

      Staaten, deren Souveränität durch einen Hegemon eingeschränkt werden, widersprechen i.ü. nicht dem Prinzip dass „alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht“. Unsere Grundrechte limitieren die Macht des Staates gegenüber dem Bürger und der Hegemon limitiert die Freiheit des Staates ihm gegenüber. Irgendeine Not, den Staat zu mikromanagen, wie das z.B. die Amis in Afghanistan versucht haben, existiert nicht. Meine Erwartungen an Russland sind nicht hoch, aber es kann theoretisch eine bessere Hegemonialmacht sein als die USA, die erratisch handelt, ihre treuesten Verbündeten vor den Kopf stößt und ihre Führung überwacht, und die einen ausgeprägten Missionseifer besitzt und hearts and minds gewinnen will, was man auch als zudringlich empfinden kann.

      1. Nicht wirklich. Russland betrachtet die Ukraine schon immer als Teil seines Kerngebietes. Wie es das im Detail ausgestaltet ist da zweitrangig. So hatte die Ukraine schon zu Zeiten der UdSSR einen eigenen Sitz in der UNO. Das hieß aber nicht das die Ukraine irgendwas zu melden hatte. Außer indirekt. Waren doch einige Generalsekretäre der KPDSU gebürtige Ukrainer.

        „Unsere Grundrechte limitieren die Macht des Staates gegenüber dem Bürger und der Hegemon limitiert die Freiheit des Staates ihm gegenüber.“
        Ja, dieser Irrtum ist unausrottbar. Es muss eigentlich heißen: Sie sollten die Macht des Staates begrenzen. Dummerweise sind aber auch „Grundrechte“ nichts anderes als von Menschen axiomatisch, also am Ende willkürlich, gesetzte Regeln (oder „Werte“).

        Wertesysteme sind daher, im Gegensatz zum Geschlecht, tatsächlich soziale, weil mentale Konstrukte. Sie existieren nur in unserem Kopf, haben aber keine physische Repräsentanz in der Welt (obwohl sie massiven Einfluss auf unser Verhalten haben).

        Der Staatsbegriff dagegen dient im wesentlichen der Verschleierung von Herrschaftsverhältnissen und ist bezeichnet kein handlungsfähiges Subjekt. Subjekte sind immer nur die Funktionsträger des Staates. Und Herrschaft ist bei Herdentieren konstituierend. Das ist das was Libertäre und Anarchisten (also die Ideen der herrschaftsfreien Gesellschaft) nie verstehen.
        So wie Menschen „gebaut“ sind, ist Herrschaftsfreiheit nicht möglich. Man kann Herrschaft nur immer auf ein Minimum zurückdrängen, was aber erheblichen und permanenten gesellschaftlichen Aufwand erfordert.

        1. Young Global Leader

          Der Staat ist eine Realabstraktion, so wie das Geld. Es stimmt, dass Werte mentale Konstrukte sind. Sie beeinflussen die Art, wie der Staat entworfen und gebaut wird ( seine Institutionen ) oder wie wir über Geld und seine Funktionen denken. Ich glaube, es ist jedem klar, der 1 und 1 zusammenzählen kann, dass es zwischen der Realabstraktion und der Wirklichkeit eine Lücke gibt und wir sprechen ja auch von „failed states“ wenn sie gar nicht mehr zusammenpassen. Das geht über Korruption hinaus, wo lediglich die Funktionäre / Beamten aus der Spur laufen und kriminell werden. Das kann man zur Not durch eine sekundäre Kontrolle wieder einfangen, aber auch die muss irgendwo verankert werden. Das ist alles sehr interessant, aber ich glaube nicht, dass diese Diskussionen hier das richtige Format sind, um das zu elaborieren und ich schreibe ja auch nur aus dem Stegreif.

          Ich würde i.ü. noch zwischen Macht und Herrschaft unterscheiden. Macht ist die Unterwerfung unter einen Willen und Herrschaft ist ein Privileg Macht auszuüben und es gibt keine Herrschaft ohne ein Symbol und eine Elite, die das Privileg erteilt, es erbt oder es delegiert, z.B. an das Volk, durch Wahlen. Zu glauben, man könne Macht entfernen, indem man ihre Symbole und Privilegien entfernt, ist ein magisches Verständnis von Sprache und Symbolik, dass gerade wieder groß in Mode ist. Entferne die Abstraktion ( z.B. das Wort „Frau“ ) und schon bist du von dem Primärphänomen befreit. Ich bin ein wenig erschüttert, muss ich sagen, dass dieser Aberglaube gerade die Universitäten und die staatlichen Institutionen erfasst hat und Consultants durch die Konzerne und Forschungseinrichtungen tingeln, um Exorzismen an „white fragility“ auszuführen. Ich bin aber auch fasziniert, d.h. ich kann meinen Blick nicht davon abwenden.

  11. Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow hat vor schweren Folgen für Russland wegen des Angriffs auf das Nachbarland Ukraine gewarnt. „Putin hat seinem Land irreparablen Schaden zugefügt“, sagte Muratow der BBC in Moskau. Am 24. Februar sei Russland die Zukunft gestohlen worden, sagte der Chefredakteur der kremlkritischen Zeitung „Nowaja Gaseta“. „Unser friedliebendes russisches Volk wird jetzt den Hass der Welt zu spüren bekommen. Denn wir haben im Herzen von Europa den dritten Weltkrieg begonnen.“

  12. Ohne Zweifel, Putin hat das Völkerrecht gebrochen bzw. für obsolet erklärt.

    Die harte Sanktion Deutschlands, mit dem (vorläufigen) Stopp von Nortstream 2 ist allerdings lächerlich und wird bei Putin maximal ein Achselzucken verursachen (Das können dann die Körpersprachenexperten ja vielleicht über Tage analysieren).

    Warum ist das so?

    https://www.dw.com/de/russland-und-ukraine-besiegeln-gastransit/a-51841620

    Nordstream 2 wurde von den Russen auch vorangetrieben, um weniger Gas über die westlich orientierte Ukraine schicken zu müssen. Dadurch wollten die Russen verhindern, dass die Ukraine hohe Einnahmen aus Transitgebühren erwirtschaften und am Ende die Wirtschaft besser, als der Russlands, dasteht. Das wäre für die russische Führung und Putin ein Riesen Problem geworden, denn dann würden noch mehr ehemalige Sowjetstaaten und die russische Bevölkerung sich westlich orientieren wollen.

    Nun ist Nordstrem 2 auf Eis gelegt.

    Aber mal eine frage an unsere geostrategisch genialen Politiker.

    Wofür braucht Russland noch Nordstream 2, wenn die Transitgebühren zukünftig in einem ukrainischen Staat fließen, welcher von Russland kontrolliert wird?

    Auch aus russischer Sicht ist Nortstream 2 damit bald weitestgehend obsolet!

    Die Sanktion, Noordstream 2 auf Eis zu legen ist eine Lachnummer für die russische Führung.
    Unser Politiker tun aber geradezu so, als wenn sie den Russen nun kräftig einen eingeschenkt hätten. Sie ändern aber garnichts und schaden dazu in erster Linie uns und spielen den Amerikanern in die Karten.

    Genial! Das haben unser fähigen Politiker gut erkannt! ;-)

    1. Young Global Leader

      Guter Punkt.

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