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Italien-Wahl, Trumps Zölle und Diesel: Ein Blick auf Autoaktien und italienische Banken

Die Italien-Wahl hat was hervorgebracht? Politische Unklarheit, wie es zu erwarten war. Noch sind es nur Hochrechnungen (konkrete Ergebnisse wohl heute Abend), aber die Sozialdemokraten um…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Da prügelt aktuell so einiges ein auf die deutschen Autohersteller. Nicht nur, dass das Bundesverwaltungsgericht letzten Dienstag Fahrverbote für Diesel-PkW grundsätzlich erlaubte. Nein, darauf folgten letzte Woche vermehrt die Forderungen, dass die Autohersteller verdammt nochmal entstehende Schäden (Wertverluste) tragen sollen. Das tat den Aktien der deutschen Autohersteller nicht gut.

Und dann noch Trump

Und dann kommt jetzt noch Donald Trump. Wir berichteten vorhin bereits über seinen verbalen Vorstoß, dass die USA sich die europäischen Autohersteller als Nächstes vornehmen, denn die bösen Europäer würden ja verhindern, dass US-Hersteller in Europa Autos verkaufen können (FMW: Was für ein Quatsch!).

Letzten Dienstag kam das Diesel-Urteil. Danach ging es ein klein wenig bergab in deutschen Autoaktien, aber nicht zu stark. Erst gegen Ende letzter Woche setzten sich die Verluste fort, weil die Rufe von allen Seiten immer lauter wurden, dass die Autohersteller gefälligst für den Schaden aufkommen sollen, wenn Diesel-Fahrer ihre Autos nicht mehr nutzen dürfen.

Und dann noch am Wochenende Donald Trump. Das wäre ein echtes Problem für die deutschen Hersteller, auch wenn sie anteilig längst in den USA produzieren. Und was ist mit Motoren und anderen Einzelteilen, die von den deutschen Stammwerken zur Endmontage in die USA verschifft werden? Würden die auch Importzöllen unterliegen? Nichts genaues weiß man nicht, denn noch ist es „nur“ eine Drohung von Donald Trump, die aber schnell wahr werden könnte.

Auf jeden Fall sorgen diese Nachrichten in ihrer Addition für ein schlechtes Momentum in deutschen Autoaktien, wie der Chart zeigt. Kurz-Fazit: Noch halten sich die Verluste seit dem Diesel-Urteil überschaubar in Grenzen, aber das Momentum ist negativ!


Die Aktien der drei deutschen Hersteller VW, BMW und Daimler im Chart übereinander gelegt seit dem 20. Februar.

Italien

Die Italien-Wahl hat was hervorgebracht? Politische Unklarheit, wie es zu erwarten war. Noch sind es nur Hochrechnungen (konkrete Ergebnisse wohl heute Abend), aber die Sozialdemokraten um Matteo Renzi kommen nur noch auf 19%. Renzi will nun als Parteichef zurücktreten. Die gemäßigten Kräfte, so kann man es ausdrücken, wurden in Italien von den Populisten aus allen Seiten beschossen und zerdrückt.

Aber Wahl ist Wahl, und der Souverän hat gesprochen. So kann man es auch sehen. Die populistische Fünf Sterne-Bewegung wird wohl am meisten Stimmen erhalten, kann alleine aber nichts machen. Die rechtspopulistische Lega-Partei ist der zweite Gewinner der Wahl. Ihr Chef Salvini sagte erst vor wenigen Stunden, dass er Populist sei, und auch bleibe (das ist wenigstens ehrlich). Er will in Italien die Politik bestimmen, so sein bescheidener Anspruch. Millionen von Wählern hätten die Lega beauftagt Italien von Unsicherheit und Instabilität zu befreien. Schuld an den Zuständen seien Matteo Renzi, und wohl auch Berlin und Brüssel, die er ebenfalls nannte. Denn so sagte er, über Italien würden eben die Italiener entscheiden, und nicht Berlin oder Brüssel. Also beste Trump-Sprücheklopferei, so möchte man sagen.

Was in Italien bevorsteht, kann man wohl so beschreiben: Chaos, Kampf und Ministerien und Posten, und eine dramatische Schuldenzunahme um Wählergruppen kurzfristig glücklich zu machen. Dabei dürfte man wie Ungarn in Sachen Flüchtlingspolitik in Italien vielleicht auf sämtliche EU-Regularien in Sachen Neuverschuldung pfeifen. Die Bankaktien in Italien reagieren entsprechend nervös. Die Zombie-Bank Monte dei Paschi, die nur dank frischen Milliarden der Steuerzahler weiter existiert, verliert heute im Aktienkurs 3%. Unicredit verliert aktuell 2,5%, und die Intesa Sanpaolo verliert 2,3%. Begeisterung sieht anders aus. Zu den heutigen Verlusten muss man noch bedenken, dass diese Aktien seit Mitte letzter Woche in Erwartung genau so eines Wahlergebnisses bereits kräftig verloren hatten! Im Chart haben wir die drei vorher genannten Werte übereinander gelegt. Auch hier ist das derzeitige Momentum eher negativ.

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Beobachter

    5. März 2018 18:27 at 18:27

    Falls es de Trump nicht fertigbringt die deutsche Autoindustrie zu schwächen hat er in den deutschen Bürokraten u. Richtern in geschützten Werkstätten mit sauberer Luft tatkräftige Helfer gefunden.
    Man kann sich schon fragen ob der Entscheid der Dieselverbote genau in der Woche passieren musste wo die Groko-Abstimmung u.die Italien-Wahlen stattfanden..Die U-S Zölle waren dann noch die Zutat für einen möglichen DAX-Crash.
    Einverstanden dass man gegen die schlechte Luft vorgehen muss, aber die Situation wie sie ist hat sich in den letzte 5-10 Jahren aufgebaut, u.sie kann nicht mit drastische Massnahmen innert 2-3Monaten repariert werden.

  2. Avatar

    Michael

    5. März 2018 22:00 at 22:00

    Trump:
    Diese Aussagen beweisen einmal wieder, wie ignorant und primatenmäßig engstirnig beschränkt Mr. President doch eigentlich denkt und dennoch erfolgreich kommuniziert. Wodurch bitte verhindern Europäer, dass US-Hersteller in Europa Autos verkaufen können?
    Speziell deutsche Autos sind sogar oder gerade im eigenen Land derart überteuert, dass es so manchem potenziellen Käufer schon etwas übel werden könnte. V. a. wenn es um sog. optionale Ausstattung geht, die bei Ami-Kisten von Haus aus selbstverständlich sind. Am Preis und der Ausstattung kann es also wahrlich nicht liegen, auch angesichts der Tatsache, dass sich doch auch amerikanische Motorrräder mit viel Lärm und CO² nach wie vor recht erfolgreich auf dem Markt durchsetzen.
    Liegt es vielleicht auch ein klein wenig am leicht überhöhtem Spritverbrauch, am fehlenden Werkstättennetz, dem hierzulande unansprechendem Design oder der leichten Überdimensionierung amerikanischer Wonderschlitten?
    Wie auch immer, der Meister twittert und twittert und twittert zwar unentwegt Käse, nutzt aber mit einprägsamen Postulaten für einfache Gemüter sog. „soziale“ Medien und Kanäle, die sich auch schon bestens zur Manipulation von Wahlen in den großartigsten Ländern dieser Welt bewährt haben, zur dauerhaften Manipulation des gesunden Menschenverstandes.
    Daher schließe ich mich der heute hier geäußerten Meinung an, im Fall der Fälle saftige Zölle und Gebühren auf die großen amerikanischen Meinungsmacher-Plattformen Apple, Google, Twitter und Facebook zu erheben. Und auf Amazon als alles fressende Handelskrake sowieso.

    Womit wir beim Übergangsthema wären, Meinungsbildung:
    Mussten sich wahlberechtigte mündige und erwachsene Bürger vor ein bis zwei Generationen noch irgendwie selbst eine Meinung bilden, durch Lebenserfahrung, Lesen, Diskussion, ein wenig Radio und TV, werden sie heute über ihre geliebten harmlosen „social medias“ auf Smartphones und Tablets bombardiert und zeitlich sowie inhaltlich uneingeschränkt manipuliert. Und zwar 7/24/365, vermeintlich von Freunden und Bekannten, tatsächlich aber nachweislich von Algorithmen, Trollen, Sockenpuppen, den vielen anonymen „Likern“ und „Followeren“, also am Ende von Geheimdiensten und Hackern oder hoch professionellen Meinungsmanipulatoren und Populisten.
    X-Mal am Tag, über 3 Wochen schafft bzw. „bildet“ Meinungen, kostenlos und effektiver als jede konventionelle Werbekampagne. Was einem ohnehin überreiztem Gehirn täglich 20 Mal eingehämmert wird, hinterlässt irgendwann Spuren. Was die rechten Popelisten ;) inzwischen auch schon recht respektabel gut und effektiv für sich zu nutzen verstehen.

    Womit wir beim nächsten Thema wären, Italien:
    Unzufrieden mit der „EU-Sparpolitik“ der Regierung, die Schuld suchend bei der EU oder der Gemeinschaftswährung. Lange vor der EU bereits gespalten (regional und politisch) in den bettelarmen Süden, die gemäßigte Mitte und den relativ reichen Norden. Seit jeher über die eigenen Verhältnisse lebend, hoch korrupt, unfähig, die regionalen Unterschiede zum Wohle aller anzugleichen. Vor etwa 2000 Jahren hatte man noch einfach den Rest des Mittelmeerraumes und einen Teil Europas überfallen und ausgebeutet, um die eigenen Orgien zu finanzieren.
    Dann kam die dunkle Zeit des frühen Mittelalters, von der kaum etwas bekannt ist. Daraus entwuchs jedoch unzweifelhaft der Aufstieg der katholischen Kirche Roms, in dem sich ein weiteres Jahrtausend Prosperität aufgrund der Ausbeutung anderer Völker weltweit manifestiert.

    Zurück zur EU-Sparpolitik. Woher resultiert Sparpolitik? Wenn man viel zu viele Schulden macht, weil man, wie die Amis, sinnlos über die eigenen Verhältnisse lebt. Wer nicht zu viele Schulden hat, muss nicht sparen. Und wenn ein für immer unvergesslicher Italiener in Frankfurt, der sich über den großen Rest von Europa hinwegsetzt, auf jede nur erdenkliche Weise frische EURO-Scheine in alle Öffnungen seines eigenen Landes pumpt.
    Draghi-Kritik statt Hauruck-Europa-Skeptiker wären vielleicht eher angebracht. Aber das erfordert Selbstreflektion und differenziertes Denken, ein fast angeborenes Hemmnis rechtspopulistischer Schreihälse.
    Und somit jubeln sie lieber weiter in ihrem unsäglichen Chaos zwischen links- und rechtsextremistischen Dampfplauderern, lieber man beißt man die Hand, die einen füttert.

    • Avatar

      Maitdjai

      6. März 2018 04:28 at 04:28

      Ich weiss wirklich nicht, ueber was Sie sich so aufregen!?
      In Deutschland ist doch alles „in Butter“!
      Die „Stabilitaet“ der „GroKosTrophe“ ist wieder hergestellt.
      Man kann jetzt weiter die „EZB-Mafia“ und „Bruessel-Connection“ mit der bekannten Hinterzimmer Politik (denn da wird mit den Lobbyisten die eigentliche Politik gemacht) unterstuetzen.
      In der Oeffentlichkeit gab/gibt es ohnehin nur „wohlfeile“ Bekundungen, bzw. „Raute“.
      Die „Mutter der Nation“ kuemmert sich jetzt schon (in ihrer „speziellen“ Art) um die „Schandflecken“ des Landes. Die Tafel und sonstige Fruechte ihres Vorgaengers. Die sie natuerlich, in ihrer selbstlosen Art, fuer sich selbst reklamiert.
      Das „Job-Wunder“ ist nur ein Beispiel, was die „harte „Regierungsarbeit (es ist ihr egal mit wem) belegt.
      Die Rechtspopulisten kann das nur freuen, denn die werden bei aller Dilletanz, dadurch nur einen laengeren Atem haben.
      Das koennen, oder wollen, sich die „Parallel-Weltler“, mit ihrem 4 Jahres Posten- Horizont, in Berlin anscheinend nicht vorstellen.

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Aktien

Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Von

Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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