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„Italien wird erpressen – und die EU wird liefern!“

Über Italien, die EU und leere Drohungen..

Markus Fugmann

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am

„Italien wird erpressen – und die EU wird liefern!“ – das sagt Robert Halver, in den Medien gern gesehener Minnesänger der rettenden Notenbanken, deren Allmacht bis in alle Ewigkeit die Aktienmärkte vor dem Absturz bewahren könne, weswegen man auch gar nicht anders könne, als Aktien zu kaufen. Solange die Notenbanken noch glaubhaft sind, mag das stimmen, aber die Frage ist: wie lange sind die Notenbanken noch glaubhaft und damit die höchsten Götter der Finanzmärkte?

Das aktuelle Beispiel mit Italien zeigt, dass die Dinge nun schwierig werden etwa für die Notenbank EZB, die mit Draghis Schwur aus dem Jahr 2012 die Krise gebändigt zu haben schien. Aber viele Billionen von Käufen von Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen später stehen wir im Grunde jetzt wieder da, wo wir schon vor einigen Jahren standen. Das könnte man durchaus als ersten klaren Hinweis auf die langfristige Machtlosigkeit der Notenbanken sehen – wenn man es denn auch sehen will!

Realistischer dagegen als der Glaube an die totale und ewige Macht der Notenbanken erscheinen uns Halvers Aussagen zu dem, was in Sachen Italien passieren wird: gewinnen Lega und Cinque Stelle auch die absehbaren Neuwahlen in Italien, wird Italiens Präsident Mattarella diese Koaltion kein zweites Mal verhindern können (vor allem die Lega steigt derzeit deutlich in den Umfragen). Und dann wird die neue Regierung Forderungen stellen an die EU, sie mithin also dadurch erpressen, dass man mit dem Ausstieg aus der Eurozone droht (der gleichwohl für Italien ökonomisch eine Katastrophe wäre). Und da die EU als oberstes Leitmotiv die Erhaltung der EU hat, werde sie darauf eingehen, so Halver.

Wahrscheinlich wird es so kommen. Die Frage ist jedoch, ob es in der EU nicht doch vielleicht ein paar begabte Spieltheoretiker gibt. Wenn ja, wäre das für die neue Regierung Italiens eher schlecht: denn diese Spieltheoretiker wissen, dass der Ausstieg Italiens aus der Eurozone vor allem für Italien katastrophale Folgen hätte – und demensprechend die Italiener, wenn sie die herben negativen Konsequenzen am eigenen Leib dann zu spüren bekommen würden, die Regierung, die ihnen das eingebrockt hat, zum Teufel jagen würden!

Das bedeutet: faktisch ist die Drohung mit einem Austritt Italiens aus der Eurozone eine leere Drohung, weil sie für die Drohenden katastrophale Folgen hätte – vor allem für die italienische Regierung selbst. Auf leere Drohungen aber muß man gar nicht eingehen, sondern ignoriert sie – und gewinnt damit die Oberhand in den Verhandlungen! Ob die EU so schlau sein wird? Nunja, unser Optimismus hält sich in dieser Frage doch eher in Grenzen..

Aber hören wir jetzt Robert Halver:


Wahlveranstaltung der Cinque Stelle in Bologna
By piero tassoOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    frank

    30. Mai 2018 12:32 at 12:32

    Das ist ein falscher wahrscheinlich sehr deutscher Denkansatz. Es geht den Italienern nicht um Logik, es geht um Zurückgewinnung der eigenen Souveränität und Identität. Aus Sicht der Italiener werden sie von der EU und Deutschland bevormundet und damit haben sie auch nicht ganz unrecht. Es geht natürlich auch um Islamisierung, Masseneinwanderung und Kriminalität. Die Italiener haben die Schnauze voll, sowie jedes andere europäische Land. Das Establishment (Systempartei, Systempresse) haben keine Antwort darauf und propagieren immer noch Globalisierung und Grenzauflösung. Da prallen Welten aufeinander und deshalb wird es sehr bald knallen. Und ob dabei ein paar Banken und Superreiche ein paar Millionen verlieren, ist dem einfachen Italiener, der täglich hart schuftet und den ganzen Irrsinn mit seinen Steuern begleichen muss schlicht egal. So wie jetzt kann es eh nicht weiter gehen. Ich bin zuversichtlich und positiv überrascht dass das Ende dieses Systems nun von Italien ausgeht, wer hätte das gedacht…

  2. Avatar

    Hinterfrager

    30. Mai 2018 12:53 at 12:53

    Ich glaube, es wird wieder allerhöchste Zeit für eine Marktgeflüster-Spezialausgabe alla Major Rütting, no: Marco Trappatoni…;-) („Dann isse Kasse wie Flasche leer…“)

  3. Avatar

    Columbo

    30. Mai 2018 13:44 at 13:44

    Aaach wie schön der europäische Gedanke……
    Spaß beiseite, es wird keinen Italoaustritt geben und auch kein Euroende, weil das der Supergau wäre und der Supergau wird unter keinen, wirklich keinen Umständen zugelassen.

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Euro vs US-Dollar: Der Euro im Kampf um einen Rebound

Agata Janik

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am

Verschiedene Euro-Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat am gestrigen Handelstag mehrmals versucht, nach dem starken Absturz der letzten Tage, eine Gegenreaktion auf der Oberseite zu erzielen. Die wichtige Unterstützung bei 1,1632 hat in den Vormittagsstunden gut gehalten. Das hat den Euro-Bullen gut gefallen. Noch dazu haben sich im Chart mehrere Spikes ausgebildet, die darauf hingewiesen haben, dass der neue Abwärtstrend bald zu Ende sein könnte. Der Kurs ist zuerst in eine Seitwärtsphase übergegangen. Das hat gezeigt, dass der Verkaufsdruck auf den Euro nachgelassen hat. Viele Händler, die Short positioniert waren, haben ihre Trades glattgestellt. Das hat den Euro zum USD ein wenig entlastet. Natürlich von einer Trendwende konnte noch nicht die Rede sein, aber zumindest hat der Euro gegen den USD nicht mehr so stark an Wert verloren.

Am Nachmittag dann, während der amerikanischen Session, haben die Bullen die Long-Seite angegriffen. Der Kurs ist aus der engen Seitwärtsrange nach oben ausgebrochen und der kleine Break-Out war somit gelungen. Der Major ist angestiegen und erreichte gestern im Hoch die Marke von 1,1685. Die Bullen hätten sich natürlich mehr gewünscht. Das Ziel war die 1,1700 „big figure“. Dieses Niveau konnte jedoch gestern nicht erzielt werden, da im Bereich von 1,1685 der 120er Moving Average verlief. Diese Hürde konnte nicht mehr überwunden werden. Dafür hat der Euro nicht genügend Kraft entwickelt. Das haben die Long-Trader schnell gemerkt und mussten ihre Positionen glattstellen, um wenigstens die kleinen Gewinne abzusichern. Danach ist EUR/USD erneut gefallen. Im späten Handel notierte das Währungspaar bei ca. 1,1670. Der Kurs ist erneut in eine Seitwärtsphase übergegangen und bewegte sich nur in einer engen Range von ca. 12 Pips. Die Händler waren nicht mehr bereit in den Euro vs USD zu investieren.

Der gestrige Handel bei EUR/USD war nicht besonders spannend. Die Volatilität war relativ gering. Viele Trader haben sich zurückgehalten. Der Euro ist angeschlagen, aber jetzt noch zu verkaufen, kann mit einem höheren Risiko verbunden sein. Viele rechnen damit, dass der Kurs zuerst eine Erholung erfahren wird, bevor die nächste Verkaufswelle kommt.Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Major vor dem Wochenende einen Rebound schafft. Freitags wollen viele Händler ihre Positionen glattstellen, um die Gewinne zu realisieren und keine Trades übers Wochenende zu halten. Das kann dazu führen, dass die Volatilität bei EUR/USD heute steigen wird.

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum US-Dollar bei ca. 1,1668. In der asiatischen Session heute Nacht haben die Händler versucht, den wichtigen Widerstand bei 1,1675 zu durchbrechen. Dazu kam es jedoch nicht, weil der Kurs seit gestern schon durch den 120er Moving Average gedeckelt ist. Damit der Euro seine Erholung fortsetzen kann, muss zuerst diese Hürde überwunden werden. Solange das nicht gelingt, kann der Euro vs USD weiter unter Druck geraten. Auf der Unterseite befindet sich die nächste wichtige Unterstützung bei 1,1632. Sollte diese brechen, wird der Major die 1,1600 „big figure“ ansteuern. Hier sollte der Kurs aber halten, da sich ansonsten die Lage für den Euro noch verschlechtern würde. Wer konservativ denkt, kann auf diesem Niveau seine Positionen schließen. Der Daily Pivot Point beim Euro zum USD befindet sich heute bei 1,1661.

Chart zeigt Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktuell: Türkische Lira bewegt sich – Zentralbank mit großer Überraschung!

Redaktion

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Türkei Flagge

Die türkische Lira hat die letzten Tage immer weiter abgewertet. Ein Debakel! Nicht nur dass die Lira eh schon anfällig war. Nein, hinzu kommt seit einigen Tagen noch eine kräftige Dollar-Stärke, die gegen die türkische Währung drückt. Vor wenigen Minuten hat die türkische Zentralbank ihre neueste Zinsentscheidung verkündet. Die Erwartung am Markt lag bei einem unveränderten Leitzins von 8,25 Prozent. Verkündet hat die Zentralbank jetzt eine echte Überraschung. Sie erhöht den Leitzins um satte 200 Basispunkte auf 10,25 Prozent!

Aussagen der Zentralbank zum Leitzins

Die Erhöhung im Leitzins habe man beschlossen um den Disinflationsprozess wiederherzustellen und die Preisstabilität zu unterstützen, so sagt es die Zentralbank aktuell zur Entscheidung, die für die türkische Lira wichtig ist. Man sei der Ansicht, dass die Aufrechterhaltung eines anhaltenden Disinflationsprozesses ein Schlüsselfaktor sei, um ein geringeres Staatsschulden-Risiko, niedrigere langfristige Zinssätze und eine stärkere wirtschaftliche Erholung zu erreichen. Um den Disinflationsprozess auf dem angestrebten Pfad zu halten, sei die Fortsetzung eines vorsichtigen geldpolitischen Kurses erforderlich. In dieser Hinsicht werde der geldpolitische Kurs unter Berücksichtigung der Indikatoren des zugrunde liegenden Inflationstrends festgelegt, um die Fortsetzung des Disinflationsprozesses zu gewährleisten. Man werde weiterhin alle verfügbaren Instrumente zur Verfolgung der Ziele der Preisstabilität und der Finanzstabilität einsetzen, so die Zentralbank.

Türkische Lira erst einmal mit Kehrtwende?

Ob Präsident Erdogan mit dieser Entscheidung glücklich sein wird? Er hatte die Führung der Zentralbank bereits ausgetauscht, und will niedrigere Zinsen – immer weiter sollen sie fallen. Jetzt 200 Basispunkte rauf, das dürfte wenig Begeisterung bei ihm hervorrufen. Kredite in der Türkei dürften teurer werden, aber die türkische Lira dürfe erst einmal davon profitieren. Als erste Reaktion seit 13 Uhr wertet die Lira gegen den US-Dollar schon mal etwas auf. US-Dollar vs Lira verliert von 7,70 auf 7,57. Nur so wenig? Schließlich waren 200 Basispunkte eine echte Überraschung für den Devisenmarkt! Ist das kurzfristig- und mittelfristig eine Kehrtwende für die türkische Lira? Und Markt kann man diese Nachricht noch gar nicht richtig fassen? Wird die Lira nun tagelang weiter aufwerten, und USDTRY und EURTRY somit fallen? Der folgende Chart zeigt USDTRY im Verlauf der letzten zehn Tage. Der Abwärtsbalken am Ende zeigt die aktuelle Reaktion auf die Zinsentscheidung.

Chart zeigt Kursverlauf von US-Dollar gegen Türkische Lira seit zehn Tagen

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Euro vs US-Dollar: Wenig Hoffnung auf eine Erholung

Agata Janik

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Zahlreiche Euro-Geldscheine

Der Euro vs US-Dollar hat auch in der gestrigen Handelssitzung seinen frischen Abwärtstrend fortgesetzt. Der Euro gerät gegen den USD weiter unter Druck und es wird von Tag zu Tag für den Major schwieriger werden, den übergeordneten Aufwärtstrend aufrecht zu erhalten. Viele Händler, die langfristig den Euro favorisiert haben und Long-Positionen hielten, fangen jetzt sukzessive an, diese wieder glatt zu stellen. Niemand will zusehen, wie seine Gewinne dahin verschmelzen. Der Euro bekommt das zu spüren und verliert gegen den Greenback weiter an Wert.

Am Mittwochmorgen, als die Unterstützung bei 1,1675 noch gehalten hat, haben die Bullen kurzfristig versucht, den Kurs nach oben zu reißen und über den Bereich von 1,1730 zu bekommen. Der Euro hat sich auch zeitweise erholt und der Kurs ist bis 1,1720 angestiegen. Auf diesem Niveau traf jedoch der Major auf einen starken Widerstand. Der Euro konnte nicht genügend Dynamik entwickeln, um diese Hürde zu nehmen. Die Reaktion darauf ließ nicht mehr lange auf sich warten. Die Bären haben sofort frische Short-Orders am Markt platziert und den Euro erneut in den Keller geschickt. Die 1,1700 Marke wurde ohne Probleme unterschritten und der USD wurde weiter favorisiert.

Am Nachmittag, in der amerikanischer Session, hat sich die Abwärtsbewegung weiter fortgesetzt. Der Euro wurde immer schwächer. Als die wichtige Unterstützung bei 1,1675 unterschritten wurde, haben auch die Break-Out Trader angefangen, den Euro zu shorten. Der Kurs von EUR/USD ist immer weiter gefallen. Im später Handel notierte das Währungspaar bei ca. 1,1657.

Die aktuelle Situation beim Euro vs USD wird immer spannender. Es sieht fast so danach aus, als würde der große Aufwärtstrend zu Ende gehen. Der Dollar setzt seine Erholung auf breiter Front fort. Einer der Gründe, warum der Euro abverkauft wird, sind mit Sicherheit die Sorgen und Ängste der Investoren vor einem erneuen Lockdown in Europa. Die Zahlen der mit dem Covid-19 Neuinfizierten schießen in die Höhe und immer mehr Regionen und Städte innerhalb der EU werden zum Risikogebiet erklärt. Die Reisemöglichkeiten werden erneut eingeschränkt, was dazu führt, dass auch die Wirtschaft darunter leiden wird. Die großen Konzerne bauen ihre Stellen weiter ab und die düstere Stimmung in Europa breitet sich weiter aus. In den USA rückt das Thema Coronavirus langsam in den Hintergrund und der Fokus wird jetzt klar auf die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen gerichtet. Die Amerikaner haben sich schon fast an das Virus gewöhnt und schenken ihm nicht mehr so viel Aufmerksamkeit. Das wirkt sich auf den USD positiv aus.

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Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Donnerstagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1645. In der asiatischen Session heute Nacht gab es für den Euro nur kurzfristig eine Hoffnung. Im Bereich von 1,1679 haben die Bären aber erneut angegriffen und seitdem bewegt sich der Major weiter in die südliche Richtung.Der Euro ist angeschlagen und es wird für ihn nicht einfach werden, einen Rebound zu erzwingen. Die Short-Seite ist jetzt angesagt. Jede Gegenreaktion auf der Oberseite wird von den Bären dazu genutzt, frische Short-Positionen zu eröffnen. Wer also auf eine Erholung bei EUR/USD setzt, sollte vorsichtig sein und eher kurzfristig Positionen halten. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir auch heute einen schwachen Euro sehen werden. Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich bei 1,1632. Sollte auch diese Marke brechen, wird der Kurs die 1,1600 „big figure“ suchen. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1674.

Chart zeigt Kursverlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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