Anleihen

Anleiherenditen zeigen das Vertrauen der Anleger Italien wird stetig besser – oder werden Frankreich und Deutschland nur schlechter?

Anleiherenditen zeigen: Italien hat Frankreich bei der Glaubwürdigkeit der Staatsfinanzen eingeholt. Meloni wird belohnt.

Giorgia Meloni. Foto: Alessia Pierdomenico/Bloomberg

Italien galt jahrzehntelang als unseriös wirtschaftendes Land in Europa. Hohe Inflation. Hohe Zinsen auf Staatsanleihen als Inflationsausgleich und als Risikoprämie für das höhere Risiko der Anleger. Dann kam der Euro. Aber auch in der Währungsunion haben Anleger das Ausfallrisiko für italienische Staatsanleihen deutlich höher eingestuft, obwohl die Gemeinschaft wohl wie bei Griechenland auch Italien helfen würde? Aber gut! Giorgia Meloni scheint in Rom derart überzeugende Sanierungsarbeit am italienischen Staatshaushalt zu leisten, dass derzeit ein kleines Wunder geschieht: Bei der Kreditwürdigkeit liegt Italien inzwischen gleich auf mit Frankreich, was man in den Anleiherenditen – den aktuellen Marktzinsen – ablesen kann.


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Grafik vergleicht Entwicklung von Anleiherenditen in Deutschland und Italien mit Frankreich

Die Anleiherenditen von Frankreich und Italien mit zehn Jahren Laufzeit liegen nur noch 0,13 Prozentpunkte auseinander (rote und Lila Linie im Chart). Bei ganz kurzen Laufzeiten liegen französische Renditen sogar leicht über den italienischen. So sieht man aktuell bei 6 Monaten Laufzeit für Italien 1,98 % Rendite, bei Frankreich 1,99 %. Es dürfte wohl eine Kombination aus beidem sein: Der Anleihemarkt sieht die gute Arbeit in Rom, und gleichzeitig die weitere Verschlechterung der Staatsfinanzen in Paris.

Aber auch Deutschland drückt auf die Schuldenpumpe mit hunderten von Milliarden für Infrastruktur und eigentlichen Haushaltsausgaben von A-Z, die nun über das „Sondervermögen“ laufen. Dazu noch unbegrenzt neue Schulden für die Aufrüstung, und Neuverschuldungs-Spielraum für die Bundesländer! In der obigen Grafik, die fünf Jahre zurückreicht, erkennt man die Tendenz: Auch der deutsche Abstand (blaue Linie) zu Italien wird enger, auch wenn bei zehn Jahren Laufzeit jetzt noch 0,83 Prozentpunkte Luft liegen. 2023 waren es beispielsweise mehr als 2 volle Prozentpunkte Abstand.


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Was sind die Gründe für die sich schließende Lücke italienischer Renditen im Vergleich zu Frankreich? Bloomberg berichtet dazu aktuell: Strategen der Commerzbank prognostizierten letzten Monat, dass sich die 10-jährige Differenz vollständig schließen wird. Sollte dies eintreten, wäre es laut Daten von Bloomberg das erste Mal seit 1998, dass die beiden Renditen wieder auf dem gleichen Niveau liegen.

Der sich verringernde Spread zeigt, dass die langjährige Trennung zwischen den „risikoreichen” Peripherieländern und den „sicheren” Kernländern zunehmend verschwimmt. Jahrelang boten italienische Anleihen gegenüber ihren Pendants attraktive Renditeaufschläge, da Investoren aufgrund der turbulenten politischen Lage und der hohen Staatsverschuldung höhere Renditen verlangten. Doch Premierministerin Giorgia Meloni hat in Rom eine Ära der Stabilität eingeläutet, und es werden Anstrengungen zur Konsolidierung der Schulden unternommen.

Im Gegensatz dazu gerieten französische Anleihen im vergangenen Jahr in eine Talfahrt, nachdem die vorgezogenen Wahlen von Präsident Emmanuel Macron das große Haushaltsdefizit des Landes ins Rampenlicht gerückt hatten. Zwar haben sich die Anleihen seitdem teilweise erholt, doch liegen die Renditen im Vergleich zu anderen Anleihen auf einem höheren Niveau als in der Vergangenheit.

Der Spread Italiens gegenüber anderen europäischen Ländern, insbesondere Deutschland, ist seit langem eine Obsession für Meloni und bestimmt ihre Entscheidungen in einer Vielzahl von Fragen, darunter das Bankwesen und die Verteidigung. Ihr Ansatz ist geprägt von den Erfahrungen des ehemaligen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi im Jahr 2011, der nach einer Spirale der Spreads während der europäischen Staatsschuldenkrise gestürzt wurde.

Meloni steht nun an der Spitze der viertlängsten Regierung Italiens seit der Gründung der Republik und trägt zu einem Gefühl der Stabilität bei, das früheren Regierungen nur schwer vermitteln konnten. Obwohl das Wachstum weiterhin stagniert und für 2025 unter 1 % des BIP prognostiziert wird, schätzen Investoren ihre Fähigkeit, mit einer großen und stabilen Mehrheit zu regieren, sehr.

FMW/Bloomberg



Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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80 Kommentare

  1. Ja. Es werden alle gleich schlecht. Wer aber bei den Quellensteuern Italien statt Frankreich kauft, muss gute Kontakte haben. Als Privater fällt mir das nicht ein.

  2. Schlechter als Deutschland ist ja kaum möglich.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  3. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni räumt auch der Rechtssicherheit einen entsprechenden Stellenwert ein. Ein potentieller Standortfaktor. Bundeskanzler Friedrich Merz hingegen hat bereits zwei Steuer-Sauereien zu verantworten: Die Stromsteuer und die Luftverkehrssteuer.

    1. Nach den genannten Steuer-Sauereien verweist der Chef des Bundeskanzleramtes Thorsten Frei nunmehr in Sachen Steuerpolitik auf den Koalitionsvertrag der Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition./Quelle: tagesschau-Fernsehtext

    2. der Text hätte von mir sein können. Geht Ihnen der Wahnsinn ebenfalls auf die Psyche?
      Vermutlich liegt es daran das die Deutschen null Ahnung von Anleihen haben

      1. An FMW-Nutzer MadMax: Bitte in meinem hiesigen FMW-Feld beim Thema bleiben.

  4. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Deutschland hat seit 2015 rund 5 Millionen Menschen aus der Ukraine, Syrien, Afghanistan, dem Nahen und mittleren Osten und anderen Gebieten ..weltweit…. aufgenommen,die auch von Italien( u.a.)immer kräftig durchgereicht worden sind und werden!

    Gleichzeitig hat Italien aus dem Corona- Wiederaufbaufonds und anderen Fördermitteln der Europäischen Union seit 2015.. rund 750 Milliarden Euro mehr erhalten.. als Deutschland ,obwohl Deutschland erstens mehr Einwohner hat und zweitens die Hauptlast der Migrationskrise tragen musste.
    Im Moment liegt die deutsche Umlaufrendite immer noch bei unter 2,65 Prozent.
    Das ist im historischen Kontext sehr wenig…Ausgangspunkt waren mal 9,21 Prozent in 1990 !
    Trotzdem preisen natürlich die Finanzmärkte gewisse Krisen und Kriege jetzt ein, das ist ganz natürlich.
    Wir kriegen kein russisches Gas mehr, zu umgerechnet 2 Cent die Kilowattstunde, sondern müssen jetzt den sechsfachen Preis an unsere amerikanischen Freunde zahlen, wir haben ohne Not unsere AKW abgeschaltet,obwohl das Unglück in Japan stattfand und nichts mit Deutschland zu tun hatte…
    Wir bürgen zudem, ob wir es wollen oder nicht, indirekt für die Staatsschulden der PIIGS..da die Finanzmärkte von einer Vergemeinschaftung der Schulden im Notfall ausgehen.. das ist der sogenannte „Whatever it takes- Effekt..“..
    Auch das müssen die Finanzmärkte einpreisen..
    Last but not least…die gegenwärtige Umlaufrendite ist noch beherrschbar..bei den PIIGS würde ich mir mehr Sorgen machen…
    Und sollte in Deutschland mal die Brandmauer fallen und die Afd mit in die Regierung kommen, dann ist „Bella Italia“ sowieso am Ende!

  5. Schlechtmut-Fan
    Ja, da kann man mal sehen, was so durchgeknallte
    Leute anrichten, die als Beweis für die Erderwärmung Feuer legen.
    25 Brandstifter sind schon verhaftet.
    Wieviel konnte wohl nicht verhaftet werden?

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Gut, dass es das gute Deutschland gibt.

      „Deutschland schickt Hilfe
      Halb Spanien brennt!“

      https://www.bild.de/news/ausland/deutschland-schickt-hilfe-halb-spanien-brennt-68a23651bdc63e69381b9310

    2. @Helmut
      wahrscheinlich sind die Brandstifter genau solche Nazissten, wie du selbst,

  6. Schlechtmut-Fan
    Ja, man hilft sich.
    Von unserem Grundstück aus können wir sehen, wie die Löschflugzeuge starten.
    Sie müssen wohl unter der Höhe bleiben, die für Verkehrsflugzeuge reserviert ist.
    Da wir aber schon 625 m hoch liegen, kann man dem Piloten „in die Augen sehen“.
    Wenn es nicht so viel Verrückte geben würde, die Feuer legen um den Klimawandel zu beweisen, wäre das mit den Bränden auch im Rahmen.
    25 sind schon verhaftet.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. „Wenn es nicht so viel Verrückte geben würde, die Feuer legen um den Klimawandel zu beweisen, wäre das mit den Bränden auch im Rahmen.“

      Genau, der Beweis ist überflüssig bei immer längeren Temperaturperioden jenseits der 45 °C. Gut, dass du das verstanden hast Helmut.

  7. Verstehmut-Fan
    Niemand bestreitet eine Temperatur-Erhöhung.
    Das gab es immer.
    Nur- wer daran glaubt, dass die 96 % CO2, die aus natürlichen Quellen austreten, dem Planeten nichts ausmachen. Aber die 4 %, für den der Mensch verantwirtlich ist, den Platen umbringt, muss schon sehr neben den Schuhen stehen.
    Diese Leute versuchen dann so viel wie möglich von den 0,08 % CO2 einzusparen, für die Deutschland verantwortlich ist.
    Und die ganz Durchgeknallten stecken Wälder an.
    Oder deindustrialisieren Deutschland.
    Was natürlich ohne Entdemokratisierung nicht geht.
    Das ist eben Kino.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, sorry…

      Deine Behauptung, dass 96% natürlich…, da will ich nicht widersprechen.

      Es geht um das Gleichgewicht:

      https://www.klimafakten.de/klimawissen/fakt-ist/fakt-ist-zwar-sind-die-menschengemachten-co2-emissionen-relativ-klein-aber-sie

      Dein Zahlenbeispiel fällt wie ein Kartenhaus zusammen, wenn Du den Fakt berücksichtigst, dass mehr ausgestoßen als absorbiert werden kann, was zwangsläfig zu einem Anreicherungseffekt führt (den man als Sammler übrigens gut kennt)

      Laut meinem Chatbot hat sich das CO2 nun um ca. 54% mehr angereichert als zur vorindustriellen Zeit.
      von: 280ppm (1750) auf: 430ppm (2025)

      Diese Zahl solltest Du nehmen, nicht die 4%.

      Es geht heute auch weniger um Glauben, da Glaube nur dort Platz hat, wo keine Wissenschaft vorhanden ist. Das CO2 und dessen Wirkung ist heute sehr gut erforscht, eben weil es die gesamte Menschheit bedroht.

      Den einzigen Punkt wo ich Dir z.T. zustimmen möchte ist, dass die BRD alleine eigentlich nicht siginifikant ist. Hier kann ich Dir auch zustimmen, dass mich das nahezu tägliche Geplapper über Klimawandeln richtig nervt, genau wie viele anderen täglichen Geplapper über andere Themen, wodurch eben gar nichts besser wird, denn vom Reden wirds eben nicht besser, auch vom Moralisieren nicht.

      Und ich möchte ergänzen: Die letzte Regierung war aus wirtschaftlicher Sicht für Deutschland kein Gewinn und aus Klimasicht ne Nullnummer. Die Idee mit den Wärmepumpen (die man in den am schlechtesten gedämmten Gebäuden ja offenbar nicht nutzen kann) und Direktreduktion von Stahl (wo ist das H2?)… Das ist schon echt blind-stur. Die Grenze zum Fanatischen haben die Brandstifter jedenfalls überschritten.

      Dennoch: So recht Du in den Punkten hast und ich Dir auch zustimmen will, warum den Klimaeffekt von CO2 leugnen? Etwas, das wissenschaftlich gut erfoscht ist. Diese Forschungen sind fernab von Politik, Glaube und Moral.

      Ich persönlich glaube (das ist mein Glaube), der Homo Sapiens schafft es, mit Wissenschaft da wieder raus zu kommen. Ich rechne eine gute Chance, dass die Kernfusion uns da raus bringt. Aber bis dahin, weil wir sie noch nicht absehbar haben, muss man Ansätze fahren, dass wir so viel wie möglich EE ausbauen. Warum ich daran glaube? Wegen der FCKWs als Beispiel. Als erkannt wurde, dass uns das killt, wegen der O3 Schicht, haben wir das Ruder rum gerissen. Genau das gleiche muss jetzt auch passieren, allerdings ist die Aufgabe viel größer.

      Der Homo Erectus hat ca. 1,5 Millionen Jahre bestanden, der Sapiens ist erst seit 300.000 da. Es gibt keine Garantie, dass wir in 10.000 Jahren noch da sind. Wenn wir das nicht in den Griff kriegen, können wir in Europa durch einen Kollaps der AMOC eine regionale Eiszeit ernten. Die ganzen Risiken sind einfach viel zu hoch.

      1. Ja Großer Bär, welches natürliche Gleichgewicht gerät den außer Kontrolle, weil es 4% mehr verarbeiten muß.
        Und dann auch noch CO2, das Dünger für Pflanzen ist.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. Schüttelt mit dem Kopf

          @Helmut
          wie kann man nur so einen Blödsinn schreiben? In der Schule immer nur Kreideholen oder haben dich die Lehrer permament rausgeschmissen? Jeder Hilfsschüler weiss, dass CO2 nur in begrenzten Massen das Wachstum fördert und darüber hinaus schädlich für die Pflanzen sind.

          Welchen Teil von: Durch die zusätzlichen 4% ist das Klimagleichgwicht gestört ist eigentlich zu hoch für dich? Man, anstatt hier Videos vom Vermietertagebuch zu teilen, solltest du mal lieber was für deine Bildung tun: https://youtu.be/mkIRG9t6nwo?si=_kwAhajIlJnYAdFu

          1. Schüttelt mit dem Kopf
            Naja- ich denke Du hättest noch nicht einmal die Kreide gefunden.

            Die aktuelle CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre liegt bei etwa 422,66 ppm (Stand: 18. August 2025) Earth’s CO2. Das entspricht etwa 0,042 %
            In Gewächshäusern kann eine Erhöhung auf 600-1200 ppm die Photosynthese und somit das Pflanzenwachstum fördern.
            Negative Effekte:
            Eine zu hohe CO2-Konzentration kann zu einer Schließung der Stomata (Spaltöffnungen) führen, was die Aufnahme von CO2 und Wasser behindert. Dies kann zu Stress und einer Verringerung der Biomasseproduktion führen.
            Toxische Wirkung:
            Sehr hohe CO2-Konzentrationen (z.B. 10.000 ppm) können toxisch wirken und zum Absterben der Pflanzen führen.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut
            Sie wissen aber schon, dass dieser komplett künstliche Anbau in Gewächshausatmosphäre nur deshalb funktioniert, weil er durch ebenfalls künstliche und punktgenau optimierte, regelmäßige Zugabe von Nährstoffen und Wasser ergänzt wird?
            Beides ist in der Natur aber nicht der Fall. Vor allem wochenlang anhaltende Wetterlagen wie Dürren oder Dauerregen sowie Bodenerosion bei Starkregenereignissen bewirken genau das Gegenteil.
            Außerdem ist zumindest in der Landwirtschaft nicht die Größe und das Wachstum von Pflanzen entscheidend, sondern die Qualität.
            https://www.n-tv.de/wirtschaft/Getreideernte-Quantitaet-top-Qualitaet-flop-article25974341.html

        2. @Helmut
          “Ja Großer Bär, welches natürliche Gleichgewicht gerät den außer Kontrolle, weil es 4% mehr verarbeiten muß.“
          Jedes System und Gleichgewicht gerät außer Kontrolle, wenn es ununterbrochen über Maximalkapazität läuft (in dem Fall 800 Gigatonnen). Und weil sich die nicht kompensierbare Menge Jahr für Jahr um inzwischen gut 20 Gt erhöht und aufsummiert, ist die Konzentration eben um 54% von 280 ppm auf 430 ppm angestiegen.

          Das ist doch wirklich nicht so schwer zu verstehen, oder?
          Noch nicht einmal für den stursten Bock mit dem dicksten Brett vorm Hirn…

          1. Du hast es geduldig versucht auf Kindergartenniveau zu erklären, aber irgendwann muss man bei einigen wenigen Kandidaten die Hoffnung aufgeben. Das sind dann leider die „Abgehängten“ in der Gesellschaft. Lassen wir sie einfach nach Spanien auswandern.

          2. @Helmuth, warum verlegst du dich nicht lieber auf Klempner-Themen?
            Kann doch durchaus auch interessant sein. Gibt sicher einschlägige Foren.

          3. Ja @ Jonas Tobsch
            Wir haben schon vor etwa 45 Jahren für die Firma Primagas Gas-Infrarotstrahler in Treibhäuser installiert.
            Nicht nur wegen der Wärme, sondern auch wegen des CO2.
            Alles andere muss natürlich auch stimmen.
            Mit jedem natürlichen Dünger kann man auch, mit zuviel, Pflanzen, umbringen..

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        3. @Helmut,

          verstehe Deine Frage nicht. Das Gleichgewicht gerät nicht außer Kontrolle, es ist verschoben, zugunsten der Anreicherung in der Athmosphäre, was dann einen Treibhauseffekt verursacht. Die Basisrechnung ist wirklich sehr einfach: Wenn mehr ausgestoßen als wieder absorbiert wird, reichert es sich an.

          Man kann lange und viel Argumente bringen. Wenn man das mit Gewalt anzweifeln will, was eben der aktuelle Stand der Wissenschaft ist, dann zweifelt man das halt mit Gewalt an. Ich frage mich nur warum. Wie gesagt, das Woke und Dauergeplapper hinter dem ganzen Thema nervt mich ebenso und ich bin der Meinung das ist kontraproduktiv und geht einem Teil der Leute eben voll auf den Senkel. Diesen Effekt konnte man bei Corona beobachten, 30% haben sich von dem „Dauerdruck“ abgespalten.

          Es ändert aber nichts und gottlob zweifeln die meisten das nicht an. Aber auch das ist genauso irrelevant, wie das Wokegeplapper. Relevant ist, was effektiv dagegen getan wird. Da sind die Politiker gefragt und unsere letzte Regierung war da echt ne Nullnummer. Ich hätte folgendes vorgeschlagen:

          -Tempolimit auf Autobahnen, max 140 kmh (das kostet gar nix, brint was sofort und entfernt auf lange Sicht auch die PS-Monster)
          -Förderung der Dämmung von Altbauten, stätt diese Wärmepumpe als zusätzlichen Verbraucher ins Netz zu pressen
          -Einen EU-Standard für Importe schaffen, der solche Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt auf den Stand: Wer hier importiert muss auch den Standard liefern, den die EU-Produktion sich selbst auferlegt hat, sonst diskriminiere ich ja meine eigenen Leute

          Ich bin bei Dir, wenn Du sagst, die machen hier ne Menge Unsinn und nerven (lass uns mal ne Schnittmenge finden). Aber den Stand der Wissenschaft leugnen,… warum, nur weil die nerven?

      2. @Großer Bär
        Warum bezeichnen Sie Wärmepumpen als Nullnummer, weil man sie in den paar Prozent am schlechtesten gedämmten Gebäuden ja offenbar nicht nutzen kann? Sie lassen dabei 90 % aller Bestandsgebäude und 100 % aller Neubauten einfach unter den Tisch fallen.

        Techem hat in einer Untersuchung Daten von insgesamt 130.000 Gebäuden in Deutschland ausgewertet. Rund 50 % der untersuchten Bestandsgebäude könnten demnach ohne weitere Maßnahmen auf eine Wärmepumpe als Heizsystem umgestellt werden. Der Veröffentlichung zufolge könnten weitere rund 40 % der Bestandsgebäude mit Wärmepumpen beheizt werden, indem man einzelne Heizkörper austauscht.

        Dieses tägliche Geplapper und Schüren von Skepsis bis Angst in Deutschland ist geradezu lächerlich, wenn man einmal die Entwicklung in anderen und teilweise viel kälteren Ländern Europas betrachtet.
        Das, und nur das ahnungslose Nachgeplapper von Narrativen der fossilen Lobby ist schon echt blind-stur.

        Bestand bereits installierter WP pro 1.000 Haushalte Ende 2024:
        https://cci-dialog.de/wp-content/uploads/2025/07/Waermepumpenbestand-Europa-e1751879423519.jpg

        Zuwachs/Neuinstallationen pro 1.000 Haushalte 2022 und 2023:
        https://www.unendlich-viel-energie.de/media/image/92121.AEE_Waermepumpen_Europa_Jun23.jpg
        https://www.unendlich-viel-energie.de/media/image/92131.AEE_Waermepumpen_Europa_Jun24.jpg

        1. Ich verteufel die Wärmepumpe nicht. Und ich habe auch keine Angst davor, das ist doch Quatsch.

          Ich bezweifle den Effekt auf das Klima.

          Betrachten Sie mal diese Fakten:

          Durchschnittlich sind 58 Prozent der Gebäude in Deutschland mit einer Fassadendämmung versehen. Das bedeutet, dass rund 42 % keine oder nur unzureichende Dämmung haben.

          https://www.bundesbaublatt.de/news/gebaeude-in-deutschland-wie-ist-der-energetische-stand-3606399.html

          Und bringen Sie das mit dem Switch in Verbindung:

          Vor der letzten Regierung war der Zuschuss für Dämmung bei 25%, das wurde auf 20% gesenkt. Stattdessen wurde die WP mit extrem hohen Zuschüssen gefördert.

          Das will mir eben nicht in den Kopp, wie das das Klima retten soll. Die Neubauten oder bereits gedämmten Häuser bekommen eine Wärmepumpe und die alten CO2-Pusher (die viel mehr Wärme verbrauchen als die gedämmten) lässt man so.

          Das ist das eine. Das andere ist, dass die WP ja am Netz hängt und da immer noch Braunkohle verballert wird.

          Ich finde das ist komplett widersprüchlich und glaube, der Effekt wäre vil größer gewwesen, wenn man die Dämmung anständig fördern würde und man könnte dann auch früher ein Kohlefkraftwerk los werden, wenn man nicht ständig neue Verbraucher ins Netz bringt.

          1. Kommt noch was:

            Ihre Statistiken sind nicht anzuzweifeln, sie können aber auch einen Schritt weiter gehen und sich fragen, wie sieht es denn bei denen mit dem Anteil Fossil bei der Stromerzeugung aus?

            Antwort: Die sind für Norwegen und Schweden nahe null, Finnland 5-7%. Demgegenüber stehen knapp 50% in der BRD.

            Es ist offensichtlich, was wirklich das Klima schützen würde!

            Ihre paar Prozent sind knapp die Hälfte ;-)
            Jetzt frage ich, warum haben die in der letzten Regierung die Förderung für Wärmedämmung von 25% auf 20% gekürzt und stattdessen die WP exorbitant gefördert? Anders herum wäre sinnvoll gewesen, denn Sie fördern dort, wo sowieso schon Dämmung ist, um wenig CO2 einzusparen. Würden Sie stattdessen Dämmen würden Sie dort CO2 einsparen wo viel davon entsteht!

            Muss ich zur Wärmepumpe und zum deutschen Strommix noch was sagen? Vergleichen Sie das mit ihrer Statistik, dann haben Sie die Antwort.

            Das hat nichts mit Verteufeln zu tun. Soll doch WP einbauen, wo das lukrativ ist, warum nicht? Das Ding taugt, kein Zweifel. Es geht mir darum, ob die Förderstruktur des Bundes aus der Sicht Klimaschutz Sinn ergibt, denn unter diesem Mantel wurden Steuergelder verballert. Meiner Meinung nach absolut nicht aber davon wird man einen WP Fan nicht überzeugen können, denn das Teil ist ja gut, und jegliche Kritik treibt die Fans auf die Bäume. Deshalb noch mal:

            Ich kritisiere nicht die Wärmepumpe als solche sondern die Bundesregierung für Ihre Förderstruktur dieser im vgl. zur offenbar notwendigsten Sache in dem Punkt: Wäremdämmung.

            Die Ziele sind gegenläufig: Kohlekraftwerke abschalten : Immer mehr Verbraucher ins Netz jagen.

        2. Soviel zu der üblen Behauptung ihrerseits:

          „Das, und nur das ahnungslose Nachgeplapper von Narrativen der fossilen Lobby ist schon echt blind-stur.“

          Wenn Sie meine Ausführungen verstanden haben, müssten Sie zu dem Schluss kommen, dass das weder ahnungslos ist und zudem das Gegenteil der Fall ist. Die Fossilträger sollten so schnell wie möglich weg!

          1. Großer Bär
            Das bringt nichts.
            Sehe das als Kino.
            Die Ideologen merken erst erst, wenn sie arm sind und die, die ihnen den Klima- Blödsinn eingeredet haben, reicht sind.
            Das war immer so.
            Daran können wir nichts ändern.
            Außer eben Kino.
            Halte sie dumm und arm.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Großer Bär
            Sorry, dass ich Sie mit meinen Kommentaren zu Schnappatmung und Bluthochdruck gebracht habe. Das war nicht meine Absicht.
            Bezüglich Ihrer Antwortkaskade weise auf folgende Punkte hin:

            Neben den drei skandinavischen Ländern haben Sie wohl ein paar andere übersehen, die ebenfalls vor Deutschland liegen 😉
            https://cci-dialog.de/wp-content/uploads/2025/07/Waermepumpenbestand-Europa-e1751879423519.jpg
            Mit dieser selektiven Aussage liegen Sie ebenso weit daneben, wie mit Ihren „knapp 50% Anteil Fossiler in der BRD“ (siehe jeweils rechtes Kreisdiagramm).
            https://www.energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&interval=year&legendItems=0wh&year=2025
            https://www.energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&interval=year&legendItems=0wh&year=2024
            https://www.energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&interval=year&legendItems=0wh&year=2023

            Sie haben ursprünglich auf die Untauglichkeit von Wärmepumpen bei den „am schlechtesten gedämmten Gebäuden“ verwiesen.
            Das sind nun aber nur einmal 10% der Bestandsgebäude. Einmal abgesehen davon, dass Ihre Quelle auf einer Befragung von lediglich 9.000 Eigenheimbesitzern aus dem Jahr 2020 basiert, liefert sie keinerlei Hinweise über die Tauglichkeit von Wärmepumpen in diesen Gebäuden.
            Sie widerspricht zudem an keiner Stelle der Untersuchung von Techem, basierend auf Abrechnungs- und Energieverbrauchsdaten von 130.000 Gebäuden.

            Ob bei Dämmung eines älteren Gebäudes, das dann weiterhin mit einer alten Öl- oder Gasheizung beheizt wird, die CO2-Bilanz gegenüber einer Wärmepumpe verbessert wird, die seit 2023 auch im Winter zu knapp 60% mit EE betrieben wird, wage ich zu bezweifeln.
            https://www.energy-charts.info/charts/renewable_share/chart.htm?l=de&c=DE&interval=season&legendItems=10&year=-1&season=4
            Dahingehend müssten Sie erst einmal valide Berechnungen oder Nachweise liefern.

            Gleichzeitig zeigt der steigende Anteil Erneuerbarer auch, dass „ständig neue Verbraucher im Netz“, also E-Autos und Wärmepumpen, mehr als ausreichend kompensiert werden konnten.
            https://www.energy-charts.info/charts/renewable_share/chart.htm?l=de&c=DE&interval=year&legendItems=10&season=4
            Das „Verballern von Braunkohle“ und Ihren angeblichen Zielkonflikt „Kohlekraftwerke abschalten : Immer mehr Verbraucher ins Netz jagen“ sehe ich angesichts der Fakten etwas entspannter:
            https://www.energy-charts.info/charts/energy/chart.htm?l=de&c=DE&interval=year&year=-1&legendItems=5w2we

            Ich stimme völlig mit Ihnen überein, dass Wärmedämmung extrem sinnvoll ist und weiterhin gefördert werden sollte.
            Ich habe allerdings immer so meine Probleme mit pauschalen Prozentangaben 🙄
            Die genannten 20 % beziehen sich auf Einzelmaßnahmen. Immerhin beträgt die Förderung für einzelne Dämmmaßnahmen bis zu 12.000 € pro Wohneinheit plus 6.300 € für Planung und Baubegleitung.

            Bei einer Komplettsanierung zum Effizienzhaus gibt es Zuschüsse bis zu 25 % (37.500 €) plus weitere 10 % (15.000 €) bei „Worst Performing Buildings“ (WPB) plus 15 % (22.500 €) bei serieller Sanierung plus die genannten 6.400 € für Planung und Baubegleitung.
            Laut KfW-Förderbank sind also Zuschüsse von 81.400 € je Wohneinheit möglich:
            https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Bundesf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-effiziente-Geb%C3%A4ude-Wohngeb%C3%A4ude-Kredit-(261-262)/

            Andererseits wird immer mit exorbitanten 70 % bei Wärmepumpen argumentiert, ohne den maximalen gedeckelten Förderbetrag zu berücksichtigen. Da die maximal förderfähigen Kosten bei 30.000 € liegen, beträgt die höchste zu erzielende Fördersumme 21.000 €. Und die gilt nur für Selbstnutzer! Vermieter erhalten nur maximal die Grundförderung in Höhe von 30 %.

            Nachdem die Dimensionen der nach Ihrer Meinung völlig verqueren „Förderstrukturen“ von ursprünglichen 20 % (Sanierung) vs. 70 % (WP) nun mit 81.400 € vs. 21.000 € ins rechte Licht gerückt sind, komme ich zu meinem letzten Punkt.

            Sie haben die „üblen Behauptungen“ über nerviges tägliches Geplapper, Moralisieren und blind-sture Ideen von Nullnummern bei Wärmepumpen in den Raum gestellt, nicht ich. Ich habe Ihre Ausdrucksweise lediglich repliziert, Ihnen also einen Spiegel vorgehalten.

    2. @Helmut
      Historisches Klima:
      “Niemand bestreitet eine Temperatur-Erhöhung. Das gab es immer.“
      Nur dass die heutige orbitale Situation vergleichbar mit der ist, die vormals in Richtung Eiszeiten führte. Zudem benötigen natürliche Zyklen für eine derartige Zunahme von CO2-Konzentration und Temperatur zehntausende von Jahren. Der Mensch schafft das mal locker in 150 Jahren.

      Den römischen Weinbau und ähnliche Ereignisse wie die mittelalterliche Warmzeit führst du immer und immer wieder an, obwohl dir schon zigmal erklärt wurde, dass es sich dabei um lokale Phänomene handelt, nicht um globalen Klimawandel.
      Du beschränkst dich in deiner Klimaleugnerhysterie unzulässigerweise auf wenige Regionen mit damals ungewöhnlich warmen Temperaturen.
      Auf der Südhemisphäre herrschten zu dieser Zeit unterdurchschnittliche Temperaturen und die Eisbedeckung war besonders groß. Im tropischen Pazifik und Teilen des Indischen Ozeans war es sogar kälter als während der kältesten Periode der späteren Kleinen Eiszeit.

      Selbst auf der Nordhalbkugel war es zu diesen regionalen Warmzeiten deutlich kühler als die letzten 30 Jahre unserer Zeit.
      https://bildungsserver.hamburg.de/resource/blob/671716/564eeb8212fbe1f241cb5388ae53b14f/solar-vulkanismus-temperatur-1000-jahre-data.jpg
      https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f2/Temp_anomalies_2000yrs_pages2k-de.svg/2560px-Temp_anomalies_2000yrs_pages2k-de.svg.png

      Brände in Spanien:
      Ich dachte immer, die vielen offiziellen Arbeitslosen in Spanien könnten rund um die Uhr schwarzarbeiten. Und jetzt stellt sich heraus, dass ein Mann seine Brandstiftung mit der Erklärung gestand, dass er auf einen Aushilfsjob hoffte, weil er auch schon einmal wegen einen früheren Brandes endlich wenigstens mal zehn Tage Arbeit als Brandhelfer bekommen hat.
      https://de.euronews.com/2025/08/13/spanien-festnahme-waldbrand

      In Spanien ist es derart trocken, dass schon ein kleiner Funken für eine Katastrophe reicht – etwa wenn beim Mähen bewegliche Metallteile auf einen Stein schlagen.
      Aus dem Grund sitzt ein Mann in Haft, weil er beim Grasmähen mit einer Maschine ein Feuer ausgelöst haben soll, das 11.000 Hektar zerstörte. Angesichts der großen Dürre und Waldbrandgefahr hatten die Behörden den Einsatz von landwirtschaftlichen Maschinen verboten, weil bei diesen Arbeiten Funken entstehen können.

      Ein weiterer Mann hat sein Grundstück illegal als Müllhalde und zur Müllverbrennung genutzt.

      Die spanischen Politiker stehen in der Kritik, weil sie die Wälder verwildern lassen, nicht genügend in den Brandschutz investieren und bei der Waldfeuerwehr sparen. Durch mangelnde Pflege sammeln sich enorme Mengen brennbaren Materials an. Während die Wald- und Buschlandfläche Spaniens aufgrund des Rückgangs der Landwirtschaft in den vielen Gebieten mit Landflucht auf mehr als das Doppelte gewachsen ist, sind die Investitionen in die Brandvorbeugung – etwa durch ausrechend Landschaftspflege – gesunken.

      So ist das eben in sozialistisch-kommunistischen Ländern, in denen Wahlgeschenke und Klientelpolitik wichtiger sind, als alles andere.
      Hauptsache, die zweite Rente landet pünktlich auf dem Konto.

      1. Da sind wir aber froh, dass jetzt Feuerwehren aus dem vielgeschmähten Deutschland den Spaniern zu Hilfe kommen.

    3. Sehr schön Helmut, so geht das. Weiter so und Danke.

    4. @Helmut, das mit der CO2-Bilanz ist ein paar Nummern zu hoch für dich. Wir haben es schon so oft versucht dir zu erklären. Das ist ungefähr so als ob ich von einem Schwein fordern würde, eine Differentialgleichung dritter Ordnung mit variablen Koeffizienten, nichtlinearen Terme wie y \cdot y“, inhomogenem Antrieb durch eine exponentiell oszillierende Funktion und ungewöhnlichen Randbedingungen zu lösen.

      1. @Hochmut-Fan
        ok, mir war langweilig….
        y′′(x)+sin(x)y′(x)+y(x)y′′(x)=e−xcos(5x)

        1. 👍🏽, aber leider nur 2. Ordnung.

          1. Langeweile die Schweinegleichung

            @Leidmut-Fan
            ok, die Schweinegleichung 3. Ordnung:
            (1 + y) * y‴(x) + (1 + x²) * y″(x) + sin(x) * y′(x) = e^(−x) * cos(5x)
            Das erste Schwein wird wegen nicht erfuellung heute geschlachtet ;-)

          2. Ok, 3. Ordnung, genehmigt, ist sogar nichtlinear, inhomogen hat variable Koeffizienten und die rechte Seite ist exponentiell gedämpft oszillierend. Ich habe so einen Käse früher gerechnet, würde das jetzt ehrlicherweise nicht mehr auf die Reihe bringen, aber zum Glück gibt es heute CHatGPT – sogar für die Schweine ;-)

          3. @Endegutmut-Fan
            ChatWas? Nie was von gehört….
            Unser @Helmut scheitert schon an einfacher Prozentrechnung, geschweige Grundlagen der Physik oder Chemie..

  8. Hallo @ Kindergartenmut
    Spanien ist nicht das ideale Land um etwas von unten neu aufzubauen.
    Aber ideal fMenschen, die schon „Einiges auf der Seite haben“, mit wenig Geld noch etwas für ihre Altersversorgung tun wollen, die Sonne lieben und für Rentner.
    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Katastrophenmut-Fan

      Angesichts der immer stärkeren Erwärmung ist das keine gute Perspektive in Spanien: Dürren, Überflutungen, Erdrutsche, Blackouts in Versorgungsnetzen, gigantische Brände und jetzt die Algeninvasion.

      „Experten warnen vor Umweltkatastrophe. Tausende Tonnen Braunalgen türmen sich an Spaniens Stränden
      Massen einer aggressiven invasiven Algenart aus Südostasien sind an den Stränden der Straße von Gibraltar und Südspaniens angeschwemmt worden. Umweltschützer bangen um die Biodiversität der Region.“

      https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/experten-warnen-vor-naturkatastrophe-tausende-tonnen-braunalgen-tuermen-sich-an-spaniens-straenden-a-5121609d-e229-470a-bf99-f467b3205f2b

  9. Hallo @ Katastrophenmut-Fan
    Ich hatte hier ja schon mal öfter geschrieben, dass es für uns angenehmer in Spanien wäre, wenn es 3 oder 4 Grad wärmer wäre.
    Dann hätten wir hier vor Ort auch bis zu 38/39 Grad.
    Aber nur in der Mittagszeit. Dann sind wir sowieso beim Mittagsschlaf und die Klimaanlage is phantastisch.
    Aber- es wäre im Winter fast nie unter 12/13 Grad..
    Mit Hochwasser haben wir keine Probleme, denn wir wohnen 625 über NN.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, Mittagsschlaf halte ich bei dir für ein Märchen. Du bist doch den ganzen Tag an der Tippkiste.
      Und Spanien hat mit der zunehmenden Erwärmung einfach keine Zukunft! Die ganzen Naturkatastrophen sind Folge dieser Erwärmung. Es wird erst damit aufhören, wenn das ganze Land verwüstet ist, was ja schnell voranschreitet mit etwa 1500 km2 pro Jahr neuem Wüstenland in Spanien.

      „Spanien verwüstet: Laut der staatlichen spanischen Wetteragentur kommen allein in Spanien pro Jahr rund 1500 Quadratkilometer Wüste neu hinzu – das ist in etwa die Fläche des Kantons Luzern. Am stärksten betroffen ist der Süden des Landes. «Hier sieht es immer stärker aus wie im Wildwest-Film», sagt die Journalistin Nicole Ris. Sie lebt in Spanien und beschäftigt sich mit Umweltthemen. «Der Boden sieht verhärtet, weiss oder grau aus – auf jeden Fall nicht mehr sehr lebendig.» Der Boden ist dann auch für Wasser nicht mehr durchlässig. Und wenn es stark regnet, versickert das Wasser nicht, es fliesst oberflächlich ab.“

      https://www.srf.ch/news/international/desertifikation-in-spanien-weite-teile-spaniens-sind-von-wuestenbildung-bedroht

      1. Immertippmut-Fan
        Einfach mal auf die Uhrzeit schauen.
        Zwischen 13 Uhr und 16 Uhr ist „Funkstille“.
        Da lege ich im Schlafzimmer die Beine hoch und halte einen Mittagsschlaf.
        Schön kühl bei 18 Grad.
        Die kühle Luft st besser als eine Schlaftablette.
        Dafür sitze ich aber oft mit meiner lieben Frau bis nach Mitternacht auf der Terrasse; aber schreibe hier natürlich nichts mehr.
        Oder ich bin schon um 4 Uhr wach und schreibe was, was dann Columbo gleich auffällt.
        Zusammenfassend: 3 bis 4 Grad (übers Jahr) mehr wären nicht schlecht.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. Fantasiepausemut-Fan

          Hier hast du z. B. zwischen 13:00 – 16:00 Uhr geschrieben:

          Helmut
          26. Juni 2023 15:17 Uhr
          Michael, Ihnen kann man schicken was man will, Sie begreifen es eben so wenig wie Baerbock, Habeck oder R. Lang.
          Es ist hoffnungslos.

          https://finanzmarktwelt.de/deutschland-industrie-im-niedergang-marktgefluester-video-274871/

  10. Katastrophenmut-Fan
    Jetzt schreibst Du schon zu xten Mal, dass das Wetter in Spanien so grausam wäre.
    Wie wäre es denn, wenn Du mal was über die etwa 30.000 Messerangriffe in Deutschland schreibst oder die hunderte von Massenvergewaltigungen.
    Dagegen könntest Du was tun und z. B. die richtige Partei wählen.
    Gegen das Wetter in Spanien kannst Du nicht machen.
    Gott sei Dank

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Gibt es eigentlich irgendetwas, bei dem Sie nicht falsch liegen?
      Die Mittagshitze ist ein Mythos. Die höchsten Temperaturen werden an einem heißen Tag in Spanien zwischen 14 und 16 Uhr erreicht, in Mitteleuropa sogar erst am späten Nachmittag zwischen 17 und 18 Uhr.
      Der Sonnenhöchststand in Almogia ist im Sommer gegen 14:20 Uhr, im Winter gegen 13:30 Uhr.
      Die Temperatur hinkt dem Sonnenstand hinterher, denn die Luft erwärmt sich immer vom Boden aus. Die von der Sonne kommende kurzwellige Strahlung trifft auf den Erdboden und wird dort in langwellige Wärmestrahlung umgewandelt und zurückgestrahlt. Erst muss sich also der Boden erwärmen, bevor die Luft darüber warm wird.

      https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/das-maerchen-von-der-mittagshitze/
      https://www.wetter.net/wetterlexikon/eintrag/mittagshitze
      https://kachelmannwetter.com/de/vorhersage/2521866-almogia/xl
      https://kachelmannwetter.com/de/wetter/2521866-almogia
      https://www.srf.ch/meteo/meteo-stories/wetterwissen-die-hoechste-temperatur-gibt-es-meist-erst-gegen-abend

      1. Emma Pénéliau
        Genau, daher schlafe ich von 13 Uhr bis 16 Uhr im kühlen Schlafzimmer.
        Heute wird es etwas später werden.
        Wir sind noch im Malaga.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          Und so hat der flexible Wendehals geschmeidig-elegant die Höchsttemperaturen von der „Mittagszeit“ in den Nachmittag gezaubert und seinen neuerlichen Fehler smart kaschiert.
          Ist bestimmt niemanden aufgefallen… 😊

          1. Emma Pénéliau
            Siesta ist in Spanien „Pflicht“.
            Jeder verzichtet nur sehr ungern darauf.
            Wie heute.
            Mit den Kindern auf der Feria.
            Und schon musste die Siesta verschoben werde.
            Nur eine kurze und verschobene Siesta von knapp 2 Stunden war möglich.
            Jetzt sind aber nur 27, 5 Grad.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        2. @Helmut, von wegen Mittagsschlaf, aus gesicherter Quelle wissen wir, dass du von 13:00 – 16:00 Uhr dein tägliches Kreml-Briefing mit anschliessender Gehirnwäsche hast. 😂

    2. @Helmut, dass das Wetter generell grausam in Spanien ist, schreibst du, nicht ich. Ich stelle nur fest, dass die zunehmende durchschnittliche Wärme in Spanien immer mehr Naturkatastrophen hervorruft und deswegen eine dauerhafte Auswanderung nicht zu empfehlen ist. Hitzetote, Dürren, Blackouts in Strom und Telekommunikation, Überflutungen, Brände, Algeninvasionen und jetzt auch noch Ungeziefer:

      „XXL-Kakerlaken breiten sich in Spanien aus“

      https://www.urlaubspiraten.de/reise-journal/de-riesen-kakerlake-breitet-sich-in-spanien-aus

      Was jetzt Messerstecher mit zunehmender Klimaerwärmung zutun haben sollen, erschliesst sich mir nicht.

    3. @Helmut, du willst hier wiederholt verbreiten, die Lebensqualität in Spanien sei viel höher, als die in Deutschland.
      Das ist natürlich völliger Quatsch. Ich nehme stark an, dass du deine Auswanderungsentscheidung vor dir selbst immer wieder rechtfertigen mußt.
      Vielleicht hast du starkes Heimweh nach Deutschland und bist deshalb so verbittert. Du wärst nicht der einzige Auswanderer, der davon betroffen ist.
      Gerade im Alter, wo Erinnerungen und sehnsüchtige Hinwendung zu Vergangenem zunehmend wichtiger werden, kommt das gerne.

      1. Columbo
        Hier ist unser Paradies.
        Wenn ich nach Deutschland zurück müsste, würde ich verzweifeln.

        1. @Helmut, woher dann deine Verbitterung, der du tagtäglich mehrfach Ausdruck verleihst?
          Warum genießt du nicht einfach deine angeblich heile Welt und läßt uns mit deinen düsteren Untergangsstimmungen in Ruhe?
          Macht es wirklich Spaß, vom Forum ständig zurechtgewiesen und verlacht zu werden und kaum ein freundliches Wort zu bekommen?
          Ist dein Alltag so eintönig, dass du das alles in Kauf nimmst?
          Du könntest es hier im Forum besser haben, wenn du gelegentlich auch mal dich und deine Standpunkte in Frage stellen und etwas Selbstironie und Empathie zeigen würdest.
          Sei doch einfach mal locker!

          1. Haaah, haah Columbo Du redest doch immer von Angst, Verbitterung, Depressionen usw.
            Hier läuft alles super.
            Wir haben mehr erreicht als wir uns erträumt haben. Leben in einer herrlichen Umgebung. War gerade nach dem kühlen Schlafzimmer im Pool.
            17:30 28,5 Grad.
            Meine erste Liebe ist bei mir.
            Gesundheitlich stabil.
            Und Geld wie Heu.
            Gleich kommen die Kinder von der Feria wieder und dann sitzen wir alle zusammen und werfen den Grill an.
            Ja, es ist schon schrecklich hier.
            Kaum zu ertragen.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  11. Grausammut-Fan
    Naturkatastrophen gab es immer, es betrifft nur immer mehr Menschen. Denn immer mehr Menschen siedeln auch in Gebieten, wo heute ein Hochwasser eine Katastrophe ist.
    Früher war das egal.
    Eben Hochwasser in einer unbewohnten Region.
    Aber, macht so weiter.
    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Ach @Helmut
      wir haben zumindest in Europa seit nunmehr fast 150 Jahren durchgehend standardisierte Wetteraufzeichnungen. Wir wissen also sehr genau, dass extreme Wetterlagen und damit Naturkatastrophen zunehmen. Die Hurrikane resp. Taifun nehmen seit den 70ern des letzten Jahrhunderts in Häufigkeit, Stärke und Intensität zu. Unabhängig, ob sie nun auf bewohntes Land treffen. Dadurch, dass sich das Meer erwärmt, ziehen sie langsamer und akkumulieren mehr Energie.
      Es gibt soviele Studien dazu, dass dein restliches Leben nicht mehr ausreichen wird, sie alle zu lesen. Aber gegen das Lesen von wissenschaftlicher Literatur hast du ja eh ne Abneigung

  12. Masochismusmut-Fan

    „Naturkatastrophen gab es immer,…“

    Und in Spanien werden es immer mehr.

  13. Ja dann @Helmut, wenn doch alles so super läuft und ihr alle so gemütlich beim Grillen zusammensitzt, dann sei doch einfach heute mal entspannt, unaufgeregt, lieb und nett und schimpf einen Abend lang nicht über Gott und die Welt…und Deutschland. Genieße den Abend ärgere dich nicht.
    Und schreib mal wieder…was Schönes…😊.

  14. Siehst Du Columbo,
    das ist Dein Denkfehler.
    Ich lache mit schief darüber, wie man so blöde sein kann, ein Land wie Deutschland (gleich auf mehreren Wegen) vor die Wand zu fahren.
    Und die ganze Welt lacht mit.
    Wenn das ein unabwendbares Ereignis wäre, dann wäre das natürlich traurig.
    Aber so?
    Das ist Comedy am Hochreck.
    Gut das ich weit weg bin.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. „…Und die ganze Welt lacht mit…“

      Fragt sich nur, über wen.

      1. Ja- Columbo, auch nicht mitbekommen?
        Die Welt lacht über ein Land wie Deutschland, wo alles, was überhaupt möglich ist, mutwillig gegen die Wand gefahren wird. Natürlich auch durch Kettenreaktionen. Aber alles Dinge, die so mutwillig durchgeführt werden, dass es auch Sabotage sein könnte.

        Viele Grüße aus Andalusien
        Helmut

        1. Aber @Helmut, warum verfolgt dich das so? Du lebst, wie du selbst sagst, weit weg in deinem Paradies, beschwörst aber von morgens bis abends den Untergang Deutschlands.
          Es scheint ein zwanghafter, unbeherrschbarer Drang zu sein, dies mehrmals täglich denken und anderen mitzuteilen zu müssen. Und es scheint dich aufzuregen. Ist das ein gutes Gefühl oder wozu soll das gut sein?
          Da stimmt für mich was nicht.
          Wie kann einer glücklich in einem Land leben und den ganzen Tag nichts anderes als über den Untergang eines anderen Landes nachdenken? Oder noch schlimmer, er muß diese Art von Zwangsgedanken täglich in Form von bewegten Bildern wie in einem Kino ertragen?
          Das ist ja fürchterlich.

          1. Columbo, mich verfolgt nichts.
            Selbst der deutsche Staatsanwalt kann mir hier nichts, wenn bei mir ein deutscher Politiker mit dem Paragraf 188 wieder Geld machen will.
            Aber so ein Kino darf man sich doch nicht entgehen lassen.
            Das ist doch Comedy am Hochseil.
            Und bis da mal das Tal erreicht ist, vergehen noch viele Jahre.
            Ich meckere auch nicht über Deutschland.
            Ich bekomme die Rente für die ich eingezahlt habe, Pflegegeld und Kindergeld.
            Meine Frau soll ja bald die erhöhte Mütterrente erhalten.
            Die 40 Euro im Monat machen ziemlich genau unsere Grundsteuer mit Müllentsorgung aus.
            Ich habe nichts zu meckern.
            Und wenn gar nichts mehr kommt, dann ist mir das auch egal.
            Also, alles supi.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut, deine Kommentare zeigen es deutlich, dass du von morgens bis abends völlig gefangen in negativen Gedanken bist und das Unglück herbeireden möchtest, ja dich geradezu danach sehnst. Das kann kein schönes Leben sein, egal wo auf der Welt du wohnst.

        2. Helmut, sag uns doch mal ein paar konkrete Beispiele was Deutschland aus deiner Sicht anders machen sollte, so dass sie z.B. die Nr.1 oder Nr.2 der Weltwirtschaft werden. Bitte deine Vorschläge mit Vor- und Nachteilen erörtern, anschliessend eine Begründung und Fazit für deinen Vorschlag aufführen. Ich bin sehr gespannt ob da mehr als nur heisse Luft kommt.

          1. Hallo @Hotairmut
            selbst wenn ich es könnte, dann würde ich mir das hier nicht antun.
            Dafür sind zuviele Hirnis mit täglich wechselnden Pseudonymen im Netz, die unglaubliche Mengen von Müll schreiben.
            Ich hatte hier nur mal offengelegt, wie ich meine gesetzliche Rente geregelt habe, und die private Rente.
            Wo wir wohnen und wie wir als Rentner in Spanien versorgt werden.
            Vielleicht hast Du ja mitbekommen, was dann hier los war.
            Von geistesgestört, über Betrüger, Steuerhinterzieher, usw., usw.
            Ich wäre natürlich auch nicht in der Lage, durch alle Ministerien durch Vorschläge zu machen.
            Aber so wie die Flasche Habeck oder Baerbock ihr Ministerium geleitet haben, hätte jeder Hilfsschüler es besser gekonnt.
            Es wird sich auch alles von ganz alleine regeln, wenn Deutschland erst wieder ganz unten ist.
            Es dauert eben nur noch einige Jahre.
            Nur so „einfach“, wie damals mit etwa 11 % Arbeitslosen und dann Hartz 4, wird es nicht werden.
            Dafür sind zu viel Menschen im Land, die wissen, wie man mit einem Messer umgehen kann.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut, alles klar, es bleibt wie gewohnt bei heisser Luft.

  15. Man kann die Kommentare kaum mehr so schnell schreiben, wie es mit der deutschen Wirtschaft ins Tal geht.
    3 Mal so schnell ist ja schon was.

    22.08.2025 08:06
    Breaking News
    Deutsche Wirtschaft schrumpft stärker als erwartet
    Das Statistische Bundesamt korrigiert die deutsche Wirtschaftsentwicklung: Im Frühjahr ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorquartal nicht um 0,1 Prozent geschrumpft, sondern um 0,3 Prozent.

    https://www.n-tv.de/newsletter/breakingnews/Deutsche-Wirtschaft-schrumpft-staerker-als-erwartet-article25981420.html

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  16. @Unglücksmut-Fan

    Ich hab auch den Eindruck, dass er in einer Art Endlosschleife gefangen ist, die ihn zwingt, tagaus tagein in denselben Untergangsfantasien zu schwelgen.
    Aber warum nicht, jedem sei sein Hobby gegönnt, Rentner brauchen Beschäftigung.

    1. @Columbo, ich denke auch, dass er da nicht mehr rauskommt, nicht in dem Alter. Wahrscheinlich empfindet er es als Glück was uns weltfremd und abscheulich erscheint. Es gibt ja auch Menschen, die Glückshormone ausschütten wenn sie Schmerzen erleben. Im Sinne einer bunten Gesellschaft akzeptieren wir natürlich auch solch seltene Lebewesen wie Helmut und helfen ihnen immer wieder mit Hinweisen zur Realität, so dass der Schmerzreiz nicht nachlässt.

      1. @Unglücksmut-Fan. Nein @Helmut sondiert – auch aus Langeweile – den ganzen Tag negative Meldungen aus Deutschland, um zu beweisen, dass sein Entschluss Deutschland im Jahr 2000 zu verlassen vollkommen richtig war. Das diskutiert er wahrscheinlich auch mit seinen Nachbarn in Spanien, um sein Heimatland von früh bis spät madig zu machen. Schade, dass Finanzmarktwelt das Forum einem alten Miesepeter überlässt, aber grundsätzlich wird hier auch die Pessimismus-Keule geschwungen. Sondieren Sie mal die letzten 100 Artikel über Deutschland. Das Glück von Helmut, jedes andere Forum hätte ihm schon den Hahn abgedreht.

        1. @Columbo-Fan
          Den Absperrhahn oder das Absperrventil?
          Das ist ein elementarer Unterschied, den @Helmut einige Jahre lang zur Debatte gestellt hat, bis er endlich aufgegriffen und bis ins letzte Detail durchdiskutiert wurde 🙄
          Es würde ja schon reichen, das Ventil auf drei Wiederholungen pro Tag zu regeln.
          Eine um 4 Uhr morgens, die zweite kurz vor der Siesta, die dritte flexibel an der Relevanz von Inhalten orientiert 😌

        2. @Columbo-Fan, Vielleicht wird später mal sein Gehirn konserviert zu Forschungszwecken, um herauszufinden was da falsch verdrahtet war 😂
          Eventuell haben sie ihm auch bei irgendeiner Impfung einen Russen-Chip untergejubelt.

          Und solange die Moderation dieses Forums so einen Helmut-Märchenkäse zulässt, wird das hier immer so weitergehen.

        3. Helix52
          Das ist Deine Meinung.
          Ich bin mit den Informationen, die ich natürlich auch „gesiebt“ habe, in den letzten 60 Jahren hervorragend gefahren.
          Daher habe ich auch vor 25 Jahren alles in Deutschland verkauft und nach Spanien gezogen.
          Ich habe auch nicht den Berichten über Gold geglaubt, sondern mir meine eigene Meinung
          gebildet.
          Auch der Rentenlüge habe ich in Deutschland nicht geglaubt.
          Der Corona- Lüge habe ich auch nicht geglaubt und der Klima-Hysterie schon gar nicht.
          Und die Informationen darüber, hatte ich bestimmt nicht aus der Tagesschau.
          Zusammenfassend:
          Es ist alles supi gelaufen.

          Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  17. Columbo musst Dich nicht hinter einem neuen Pseudonym verstecken.
    Ich antworte zu etwa 95 % nur auf E- Mails, weil mich Leute anschreiben.
    Einfach mich nicht anschreiben, dann antworte ich auch nicht.
    So, gleich kommen Gäste.
    Muss noch unter die Dusche.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      Entscheidend sind die restlichen 5% deiner Kommentare, mit denen du die Antworten bewusst provozierst. Du weißt schon, diese Verlinkungen auf ultrarechte YouTube-Kanäle oder das Fake News- und Hetzportal NiUS. Oder deine Google-Suchergebnisse zu irgendwelchen gefühlten „Skandalen“ aus dem großen Kino Deutschland, aus denen du dann sofort hirnrissige Zusammenhänge für deine Hetzkampagne gegen Migranten konstruierst. So wie etwa heute gegen 8 Uhr morgens:
      https://finanzmarktwelt.de/industrie-absturz-diese-daten-zeigen-die-juengste-eskalation-360920/#comment-213666

      Verzichte doch einfach auf diesen ganzen provokanten Müll abseits von jeglichem Kontext zu den FMW-Artikeln, dann muss dir auch niemand antworten und deine Fake News richtigstellen.

  18. @Jonas Tobsch

    Ich antworte hier noch mal, da oben das nicht mehr geht.

    Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich denke die Sachargumentation rechtfertigt allemal, dass wir auf die Provokationen verzichten können.

    Das tägliche Geplapper: Aber das ist doch so. Mich nervt es und helfen tut es auch nicht. Die überzeugte fühlen sich bestätigt (wozu offenbar Sie gehören) und die gernervten wenden sich ab, obwohl sie evtl. gar nicht mal so ne realtiätsfremde Einstellung haben. Man organisiert sich in „Lagern“ und führt eine Sinnlosdebatte. So auch wir. Ich bin übrigend überzeugter Klimaschützer. Deshalb sehe ich mich genötigt den Misserfolg der letzten Regierung anzuprangern. Die haben mich komplett verlohren.

    Entgegen Ihrer Auffassung ist der Fossilanteil in der BRD von knapp 50% natürlich releveant, vor allem im Vgl. mit den skandinavischen Ländern. Warum werden Sie an genau dem Knackpunkt so unscharf?

    Sie argumentieren ebenfalls durch eine Brille verschroben, wenn Sie sagen, durch den stetigen Zubau der EEG. Ja der Zubau steigt (und das ist auch gut so), das Argument wird gerne als totschlag-pro genommen. Behauptet ja auch keiner was dagegen, ich bezog mich aber auf den Strommix und das Ziel die Braunkohle los zu werden. Und dann kommt ne Aussage: Das sehe ich entspannter! Genau darum gehts aber!

    Da sind passive Maßnahmen wie Dämmung oder Autobahntempolimit deutlich geeigneter, dals das konträre Vorgehen, ständig neue Verbraucher in das Netz zu pumpen. Ganz zu schweigen vom anstehenden Netzausbau, der ebenfalls CO2 lastig wäre, weil das Netz reicht ja eben nicht, um alles zu elektrifizieren.

    Nur weil Sie weniger als 10% als nicht geeignet für die WP aufführen, heißt das nicht, dass es Sinn macht bei diesem Graubereich diese einzusetzen. Ich habe diese Zahl jetzt auch nicht verifiziert, finde die aber erstaunlich niedrig, wenn doch knapp die Hälfte der Buden nicht oder zu wenig gedämmt sind.

    Sie missachten folgendes komplett: Auch bei der WP wird Energie verbraucht (statt Gas/Öl halt Strom aus dem Strommix), die eingespart werden könnte. Genau darauf bezog sich meine Kritik an der Förderstruktur.

    Der eingige Grund diese einzusetzen ist ökonomischer Natur, weils eben billiger ist. Aber sinnvoller wäre Dämmung und genau da stellt die Förderstruktur die Weichen, die ich kritisiert habe.

    Ich argumentiere immer noch nicht gegen WP, sondern immer noch gegen die Förderstruktur.

    Aber ich wiederhole mich.

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