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IWF setzt Eurozone Pistole auf die Brust

Headlines der aktuellen IWF-Aussagen:

– Ohne Zusage von Schuldenerleichterung der Eurozone keine Auszahlung von Hilfsgeldern

– Europa muss Griechenland Schuldenerleichterung anbieten, Athen muss aber zuerst handeln

– keine Fristverlängerung für Griechenland, auch nicht wenn Einigung nah ist

– Griechenland ist in Zahlungsrückstand, wenn keine Rückzahlung am 30. Juni

Das bedeutet faktisch: der IWF wird sich ausklincken, wenn die Eurozone keinem Schuldenschnitt zustimmen wird



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2 Kommentare

  1. Der IWF stellt Forderungen wo der IWF weiß, dass die nicht erfüllbar sind. Der IWF will den Griechen keinen Cent mehr geben, sondern sich zurückziehen und den Euroländer das Griechen Drama alleine überlassen.

  2. Bei Insolvenz von Griechenland kriegt keiner mehr einen müden Cent! Das weiss der IWF genau wie die EZB und der rest der Eurozone. Immer noch sitzt Tsipras am Drücker!
    Es wird wohl einen Schuldenschnitt geben, …..einen kleinen öffentlichen! Im Hintergrund einen etwas grösseren, von dem aber niemend etwas mtbekommen wird. Die eine oder andere Reform wird durchgezogen,….die Griechen sind zufrieden, die EZB auch,….weil sie wenigstens auf einen Teil ihres Geldes hoffen kann,……das Spielchen wird umgedreht,….denn das ganze Theater bis hierhin hatte wohl nur dazu beigetragen, dass der Euro schwach blieb, somit Investoren aus der Nichteurozone anlockte, und jetzt machen wir halt wieder Kehrt. Der euro schiesst wieder auf 1,35 und alle haben sich wieder lieb. Nur die nicht , die ihr Geld verloren haben!
    Ist jetzt erst mal Ruhe in Griechenland eingetreten, wird bald möglichst wieder in der Ukraine rumgeballert. Schliesslich will mann auch dort noch kräftig ins Eurotöpchen greifen.
    Mich kotzt das ganze nur noch an,……Man sollte der EU-Politik einen Oscar überreichen für diese schauspielerische Leistung!

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